Bayerische Staatszeitung | Traumjob Spielerfinder ...
... aber kann man davon leben? Dieser Frage geht der Artikel nach und stellt eine Reihe von Spieleautor*innen vor, die in Bayern leben oder dort geboren sind.
... aber kann man davon leben? Dieser Frage geht der Artikel nach und stellt eine Reihe von Spieleautor*innen vor, die in Bayern leben oder dort geboren sind.
Der Verein Spiel des Jahres e.V. hat am 19. Mai 2026 die Nominierungen und Empfehlungslisten dieses Jahres bekannt gegeben. Jeweils drei Spiele wurden für das Kinderspiel, das Familienspiel und das Kennerspiel des Jahres nominiert.
In der Reihe "Couple of People" wo es um Menschen aus der Brettspielszene über ihren Anteil darin geht, war Jens-Peter Schliemann zu Gast. Jens-Peter ist seit 30 Jahren Brettspielautor und hat viele Preise gewonnen, unter anderem das Kinder spiel des Jahres mit Zauberberg.
Die Anmeldung für das 44. Spieleautor*innen-Treffen in Göttingen am 06. und 07. Juni 2026 startete am 20.04.2026. Bereits nach wenigen Stunden waren alle 152 Tische vergeben.
Das Treffen findet dieses Jahr wieder in der Göttinger Sheddachhalle statt. Veranstalter sind die Spiele-Autoren-Zunft e.V. (SAZ) und die Stadt Göttingen – Fachdienst Kultur. Verlagsvertreter sind herzlich eingeladen teilzunehmen. Natürlich sind uns auch Pressevertreter herzlich willkommen.
Alle Informationen und das Formular zur Online-Registrierung gibt es unter diesem direkten Link oder unter AKTUELLE TERMINE auf dieser Website.
Reinhold Wittig, unser hochgeschätztes Ehrenmitglied, verstarb am 11. April.
Die Spiele-Autoren-Zunft dankt dir, Reinhold, für deine zahlreichen Initiativen, den Blick auf das Miteinander und nicht zuletzt für die Bereicherung unseres Lebens.
Die Anmeldung für das Treffen in Göttingen verzögert sich aus organisatorischen Gründen vsl. in den April hinein.
Wer gerne eine Information per Mail erhalten möchte, sobald die Anmeldung möglich ist, kann sich gerne auf unsere Göttingen-Verteiler nehmen lassen. Eine einfache Mail an office@spieleautorenzunft.de genügt.
Die Nutzung der Datenbank des Archivs der Stiftung Spielen durch die VG WORT für die Ermittlung der Bibliothekstantieme zeigt dessen praktische Funktionsfähigkeit und unterstreicht die Förderwürdigkeit des Archivs.
Vom 20. bis 22. März 2026 findet das neue Event Campus Spielkultur 2026 in der Campusmensa Poppelsdorf (CAMPO) in Bonn statt. Im Fokus steht hierbei das intensive Testen von Prototypen. Weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Rahmenprogramm sind hier zu finden.
Brett- und Gesellschaftsspiele sind mehr als Freizeitspaß: Sie sind Kulturgut, Lernmedium und Spiegel der Gesellschaft. Das macht sie zum Gegenstand intensiver Forschung. In dem bei BeltzJuventa erschienenen Buch kommen kulturwissenschaftliche, pädagogische, soziologische und spieltheoretische Zugänge gleichermaßen zum Tragen.
Die Premiere der Value of Play Conference auf der diesjährigen Spielwarenmesse in Nürnberg setzte ein gesellschaftliches Signal für die Bedeutung des Spielens. Mit dem neuen Konferenzformat wurde dies nun zusätzlich wissenschaftlich eingeordnet und aus unterschiedlichen fachlichen Blickwinkeln beleuchtet.
Inka und Markus Brand erzählen in dem Interview ausführlich über Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Escape-Room-Reihe. Die beiden Kreativköpfe waren in den letzten Jahren kaum zu stoppen und sind neben den Exit-Spielen für eine ganze Reihe neuer Spiele verantwortlich.
Ein unscheinbarer Kalksteinblock aus dem römischen Ort Coriovallum, dem heutigen Heerlen in den Niederlanden, könnte Teil eines bislang unbekannten Brettspiels sein. Ein Forschungsteam hat das Objekt auf Basis seiner Abnutzungsspuren untersucht und mithilfe eines KI-Modells mögliche Spielszenarien analysiert.
Seit 75 Jahren ist die Spielwarenmesse für die Branche der wichtigste Event – und das international. Das gilt für die meisten Hersteller, Verlage, Händler ... aber auch für Kreative wie Spieleautor*innen, die dort ihre neuesten Kreationen vorstellen. Wir danken der Spielwarenmesse für die großzügige Unterstützung, die wir seit vielen Jahren erfahren.
Die Podiumsdiskussion auf der Messe SPIEL am 23. Oktober 2025 in Essen war ein voller Erfolg. Die drei Landtagsabgeordneten aus NRW von B90/Die Grünen, CDU und SPD waren von den Fachimpulsen verschiedener Expert*innen absolut beeindruckt und wollen diese Erfahrung nun in den politischen Diskurs einbringen.
Klimapoker, Klimapoly, Kavango – der Klimawandel gefährdet Existenzen und beherrscht die Nachrichten. Bringt es Spaß, die Krise spielerisch anzugehen, und bewegt das vielleicht etwas in unseren Köpfen? Die Reporterin Tina Howard hat mehrere Brettspiele getestet, darunter auch e-Mission und CATAN-Energien.
Die SAZ veranstaltet am Donnerstag um 14:00 Uhr auf der SPIEL in Essen zusammen mit dem Merz Verlag, dem Spieleverlage e.V. und der Stiftung Spielen eine Podiumsdiskussion mit Politikern und einigen Beiträgen von Expert*innen, um die gesellschaftliche Bedeutung der analogen Spielkultur stärker ins Blickfeld zu rücken.
Das Buch bietet einen spanenden und lebendigen Einblick zu den Geschichten, Ideen und Leidenschaften sowie das Denken von 70 Persönlichkeiten, die die Entwicklung der analogen Spielkultur im deutschsprachigen Raum entscheidend geprägt haben. Lesenswert!
Die meisten Journalisten schreiben über gängige gesellschaftliche Themen wie Politik, Sport oder Wirtschaft. Adam Davis Fernsby ist anders. Seine Passion sind Brettspiele und über deren kulturelle Facetten berichtet er auf eine Art und Weise, die selbst skeptische Leser regelrecht ansteckt. Jack News hat ihn interviewt.
In diesem Topic Talk geben wir Hiweise und Tipps, was beim Kontakt zu Verlagen und der Präsentation der Spiele zu beachten ist und beantworten gerne deine Fragen.
Der SAZ Topic Talk am 06.10.2025 ist öffentlich, also auch jeder, der aktuell kein SAZ-Mitglieder ist, ist herzlich willkommen. Die Session startet um 20:00 Uhr
Um an dem Topic Talk teilzunehmen, nutze diesen Link zum Meeting.
Analoge Spiele erfreuen sich zwar wachsender Beliebtheit, auch sind jährlich ca. fünf Millionen Ausleihen in Öffentlichen Bibliotheken zu verzeichnen – doch ist es bisher nicht gelungen, das dicke Brett zu gebührenden Anerkennung und Förderung einer Jahrtausende alten Spielkultur zu durchbohren – augenscheinlich fehlten bisher Durchblick und Wille.