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Lese-Ansicht

Granfondo


 
Viel Kettenfett, wenig Spielfreude. Wenn die Leidenschaft für den Radsport auf den Spieltisch trifft

Mit Granfondo: Tempo, Taktik, Kettenfett schickt uns Autor Ralf Vanpey auf die Rennstrecke. In seinem bei Runner Games erschienenen Erstlingswerk übernehmen wir die Kontrolle über ein dreiköpfiges Radsportteam und versuchen, unsere Fahrer möglichst erfolgreich ins Ziel zu bringen. Dabei geht es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch um Ausdauer, Windschatten, taktische Absprachen und die richtige Positionierung im Fahrerfeld.

Schon nach kurzer Zeit entsteht der Eindruck, dass hier ein leidenschaftlicher Radsportfan versucht hat, möglichst viele Facetten seines Hobbys in ein Brettspiel zu übertragen. Das ist zunächst einmal durchaus sympathisch. Statt den Rennsport auf ein einfaches Wettrennen zu reduzieren, möchte Granfondo auch dessen taktische Feinheiten abbilden.

Genau darin liegt allerdings auch das größte Problem. Denn während die Leidenschaft für den Radsport an vielen Stellen deutlich zu erkennen ist, fehlt es dem Spiel aus meiner Sicht an der notwendigen Konzentration auf das Wesentliche. Was auf dem Papier nach einer besonders authentischen Rennsimulation klingt, entpuppt sich am Spieltisch als ein vergleichsweise umständliches Rennspiel, das trotz seiner zahlreichen Ideen nur selten echte Begeisterung auslösen kann.


 
Drei Fahrer, viele Möglichkeiten

Anders als bei Flamme Rouge, dem wohl bekanntesten modernen Vertreter dieses Genres, kontrollieren wir in Granfondo gleich drei Fahrer. Neben dem Sprinter und dem Rouleur gehört auch ein ausgewiesener Bergfahrer zum Team. Alle drei besitzen eigene Kartendecks und können durch individuelle Fähigkeiten unterschiedliche Stärken ausspielen.

Die Fortbewegung erfolgt über Bewegungskarten, die zunächst verdeckt ausgewählt und anschließend entsprechend der aktuellen Rennposition aufgedeckt werden. Dabei müssen wir nicht nur die Geschwindigkeit unserer Fahrer berücksichtigen, sondern auch ihre Ausdauer, die jeweiligen Streckenabschnitte und die Positionen der Konkurrenz.

Eine interessante Besonderheit ist, dass nicht ausgespielte Karten auf der Hand bleiben. Dadurch lässt sich die eigene Strategie vergleichsweise gut vorbereiten. Starke Karten können für einen späteren Sprint zurückgehalten werden, während schwächere Karten möglicherweise ausreichen, um im Windschatten der Konkurrenz mitzuhalten. Zusätzlich können mehrere Karten kombiniert werden, um besonders kraftvolle Aktionen auszuführen. Das eröffnet weitere taktische Möglichkeiten, verlangt aber auch eine entsprechende Planung.

Grundsätzlich sind das durchaus interessante Ansätze. Allerdings fühlt sich die gleichzeitige Verwaltung von drei Fahrern für mich eher fummelig als bereichernd an. Ständig müssen mehrere Kartenhände, Fahrerpositionen und individuelle Werte berücksichtigt werden. Der zusätzliche Bergfahrer sorgt zwar für mehr thematische Tiefe, macht den eigentlichen Spielablauf aber nicht zwangsläufig spannender.


 
Mehr Regeln bedeuten nicht automatisch mehr Spieltiefe

Ein zentraler Bestandteil von Granfondo ist das Performance-System. Die Leistungsfähigkeit eines Fahrers beeinflusst unter anderem, wie viele Karten ihm zur Verfügung stehen. Bestimmte Aktionen, Streckenabschnitte und Belastungen reduzieren diese Performance, während andere Effekte dabei helfen, sie wieder aufzubauen. Auch die Symbole auf den Bewegungskarten spielen eine Rolle. Durch passende Kombinationen lassen sich zusätzliche Vorteile erzielen und die eigene Leistungsfähigkeit verbessern.

Was zunächst nach einer spannenden zusätzlichen Entscheidungsebene klingt, entpuppte sich in unseren Partien allerdings als wenig anspruchsvoll. Das Abwägen der Symbole fiel häufig erstaunlich leicht und die Fahrer erreichten vergleichsweise schnell wieder ihre volle Leistungsfähigkeit. Dadurch verlor das System für uns einen großen Teil seines vermeintlichen taktischen Reizes. Das Problem ist dabei weniger, dass die Mechanik grundsätzlich nicht funktioniert. Vielmehr steht der zusätzliche Verwaltungsaufwand in keinem überzeugenden Verhältnis zu den Entscheidungen, die daraus entstehen.

Gerade im direkten Vergleich mit Flamme Rouge wird deutlich, wie elegant sich Erschöpfung und Kräftehaushalt auch mit deutlich weniger Regeln darstellen lassen.


 
Der Belgische Kreisel als interessante Idee

Zu den spannendsten Ergänzungen gehört zweifellos der Belgische Kreisel. Dabei können sich mehrere Fahrer zu einer Gruppe zusammenschließen und durch abgestimmte Führungswechsel gemeinsam effizienter vorankommen. Thematisch ist das hervorragend getroffen. Schließlich gehören solche taktischen Kooperationen zum Radsport, und auch im Brettspiel entstehen dadurch interessante Situationen. Plötzlich arbeiten Fahrer unterschiedlicher Teams zusammen, obwohl sie letztlich gegeneinander antreten. Die Zusammenarbeit kann sich für alle Beteiligten lohnen, gleichzeitig stellt sich aber immer die Frage, wann man sich aus der Gruppe löst und einen eigenen Angriff startet.

Gerade dieser Mechanismus besitzt durchaus Potenzial. Er sorgt für Kommunikation, kurzfristige Allianzen und zusätzliche Interaktion zwischen den Spielern. Allerdings steht auch hier wieder die Frage im Raum, ob der zusätzliche Regelaufwand den spielerischen Mehrwert rechtfertigt. Der Belgische Kreisel ist zweifellos eine der originelleren Ideen von Granfondo, fügt sich für mich aber in ein Gesamtbild ein, das ohnehin schon mit zu vielen Sonderregeln und Detailmechanismen beschäftigt ist. Manchmal wäre weniger tatsächlich mehr gewesen.

Wenn der Berg zur Geduldsprobe wird

Natürlich dürfen bei einem Radsportspiel auch die unterschiedlichen Streckenprofile nicht fehlen. Granfondo bietet verschiedene Rennstrecken mit flachen Abschnitten, Anstiegen und Abfahrten. Gerade die Bergpassagen sollen durch Geschwindigkeitsbegrenzungen und die unterschiedlichen Fähigkeiten der Fahrer zusätzliche taktische Herausforderungen schaffen. In der Theorie klingt das sinnvoll. Der Bergfahrer soll schließlich genau dort seine Stärken ausspielen können, wo Sprinter und Rouleur an ihre Grenzen kommen.

In der Praxis empfand ich die Bergfahrten allerdings als ausgesprochen langweilig. Die vorgegebenen Beschränkungen nehmen den Spielern einen großen Teil ihrer Handlungsmöglichkeiten und sorgen dafür, dass sich die entsprechenden Abschnitte eher nach einer mechanischen Pflichtübung als nach einem spannenden Kampf um Positionen anfühlen.

Natürlich lässt sich argumentieren, dass gerade diese Einschränkungen den realen Radsport authentisch abbilden. Für mich ist das allerdings kein ausreichendes Argument, wenn darunter der Spielspaß leidet. Ein gutes Rennspiel sollte auch dann spannend bleiben, wenn es bergauf geht. Bei Granfondo hatte ich dagegen häufig das Gefühl, einfach nur auf den nächsten interessanteren Streckenabschnitt zu warten.


 
Die Spielregel braucht dringend einen Mechaniker

Ein besonders großer Kritikpunkt ist für mich die redaktionelle Aufbereitung der Spielregeln. Obwohl die grundlegenden Abläufe nicht übermäßig kompliziert sind, stießen wir während unserer Partien immer wieder auf Situationen, in denen die Regeln keine ausreichend präzise Antwort lieferten. Häufig fanden wir die passende Regelstelle nicht oder konnten nicht eindeutig nachvollziehen, wie eine bestimmte Situation abgehandelt werden sollte. Irgendwann entschieden wir uns deshalb mehrfach dafür, eine Regel so auszulegen, wie sie vermutlich gemeint war, um den Spielfluss nicht ständig unterbrechen zu müssen. Das sollte bei einem modernen Brettspiel eigentlich nicht notwendig sein.

Gerade wenn ein Spiel mit zahlreichen Sonderfällen, unterschiedlichen Fahrerfähigkeiten und optionalen Modulen arbeitet, ist eine sorgfältige redaktionelle Bearbeitung besonders wichtig. Schließlich müssen die Regeln nicht nur die einzelnen Mechanismen erklären, sondern auch deren Zusammenspiel eindeutig abdecken. Hier wirkt Granfondo für mich leider nicht ausreichend ausgereift. Man merkt zwar, dass sich der Autor intensiv mit den Mechanismen beschäftigt hat, doch eine konsequente redaktionelle Überarbeitung hätte dem Spiel ausgesprochen gutgetan.

Besonders ärgerlich ist dabei, dass der eigentliche Spielfluss immer wieder unterbrochen wird, obwohl gerade ein Rennspiel von Tempo und Dynamik leben sollte.

Zwischen KI-Grafik und liebloser Rennstrecke

Auch optisch hinterlässt Granfondo einen zwiespältigen Eindruck. Bei der Gestaltung wurden unter anderem KI-generierte Illustrationen eingesetzt. Grundsätzlich habe ich damit kein Problem. Für mich ist nicht entscheidend, mit welchen Werkzeugen eine Illustration entstanden ist, sondern ob das Ergebnis zum Spiel passt und eine ansprechende Atmosphäre erzeugt. Leider gelingt das hier nur bedingt. Insbesondere die Fahrerillustrationen wirken auf mich ausgesprochen generisch und austauschbar. Es fehlt ihnen an Persönlichkeit und Wiedererkennungswert, wodurch sie kaum dazu beitragen, dass man eine besondere Verbindung zu seinem Team aufbaut.

Einen fast schon merkwürdigen Gegensatz dazu bildet der Spielplan. Während die Fahrer vergleichsweise glatt und künstlich wirken, präsentiert sich die Rennstrecke in einer völlig anderen grafischen Richtung. Das Gesamtbild empfinde ich als wenig harmonisch und stellenweise regelrecht lieblos.

Natürlich lässt sich über Geschmack bekanntlich hervorragend streiten. Was dem einen gefällt, wirkt auf den anderen wenig ansprechend. Für mich gehört Granfondo allerdings definitiv nicht zu den Spielen, die ich aufgrund ihrer optischen Präsentation gerne auf den Tisch bringe.

Positiv hervorzuheben ist immerhin die Materialqualität. Die zahlreichen Fahrertableaus, Karten und Holzfiguren sorgen für eine umfangreiche Ausstattung. An der Menge und grundsätzlichen Verarbeitung des Materials liegt es also nicht.


 
Flamme Rouge zeigt, wie es besser geht

Der Vergleich mit Flamme Rouge drängt sich bei Granfondo geradezu auf. Beide Spiele lassen uns mehrere Radfahrer über eine Rennstrecke bewegen, ihre Kräfte einteilen und den richtigen Moment für einen Angriff finden. Dabei verfolgt Granfondo einen deutlich simulationslastigeren Ansatz. Zusätzliche Fahrerrollen, individuelle Fähigkeiten, Performance-Werte, Kartenkombinationen, Positionskämpfe und der Belgische Kreisel sollen den taktischen Möglichkeiten des Radsports mehr Raum geben.

Das ist grundsätzlich ein nachvollziehbarer Ansatz. Allerdings entsteht dadurch nicht automatisch das bessere Brettspiel. Flamme Rouge schafft es mit vergleichsweise wenigen Regeln, genau das Gefühl zu vermitteln, das ich von einem Radrennspiel erwarte: taktische Entscheidungen, einen spannenden Rennverlauf, das richtige Timing und einen möglichst dramatischen Zielsprint. Granfondo versucht vieles davon detaillierter abzubilden, verliert dabei aber einen großen Teil seiner Eleganz.

Die zusätzlichen Mechanismen mögen für ausgesprochene Radsportliebhaber reizvoll sein. Für mich führen sie jedoch vor allem dazu, dass sich ein eigentlich recht unkompliziertes Spielprinzip unnötig aufgebläht anfühlt. Besonders deutlich wird das bei längeren Rennen. Während Flamme Rouge seine Dynamik über weite Strecken aufrechterhält, zieht sich Granfondo zunehmend in die Länge. Die Verwaltung der drei Fahrer und das Berücksichtigen zahlreicher Sonderregeln bremsen genau das aus, was ein Rennspiel eigentlich auszeichnen sollte: Geschwindigkeit. Am Ende macht Granfondo zwar mehr, aber eben nicht unbedingt etwas besser.

Viel Leidenschaft, wenig Spielspaß

Bei aller Kritik möchte ich Granfondo eines nicht absprechen: Die Leidenschaft für den Radsport ist an zahlreichen Stellen deutlich zu erkennen. Der Autor hat sich erkennbar Gedanken darüber gemacht, wie sich taktische Elemente eines echten Radrennens spielerisch umsetzen lassen. Unterschiedliche Fahrerrollen, Windschatten, Kräftehaushalt und der Belgische Kreisel sind keine willkürlich hinzugefügten Mechanismen, sondern sollen ein möglichst authentisches Renngefühl erzeugen.

Auch der modulare Aufbau ist grundsätzlich eine gute Idee. Spieler können mit einfacheren Regeln beginnen und später weitere Elemente ergänzen. Dadurch lässt sich der gewünschte Detailgrad zumindest teilweise selbst bestimmen.

Allerdings ergibt sich daraus für mich ein weiteres Problem. Beschränkt man sich auf die grundlegenden Regeln, bietet Granfondo gegenüber seiner Konkurrenz zu wenig Eigenständigkeit. Nimmt man dagegen die zusätzlichen Module hinzu, wird das Spiel zwar umfangreicher, aber gleichzeitig auch schwerfälliger.

Damit befindet sich Granfondo in einer schwierigen Situation. Es möchte einerseits ein zugängliches Rennspiel sein, andererseits möglichst viele Feinheiten des echten Radsports abbilden. Für mich gelingt dieser Spagat leider nicht.


 
Fazit – Auf der Strecke geblieben

Granfondo: Tempo, Taktik, Kettenfett ist ein Spiel, bei dem man die Begeisterung seines Autors für den Radsport an jeder Ecke spürt. Zahlreiche Mechanismen versuchen, das Geschehen eines echten Radrennens möglichst detailliert auf den Spieltisch zu übertragen. Gerade der Belgische Kreisel und die unterschiedlichen Fahrerrollen sind dabei durchaus interessante Ideen. Leider ergibt sich daraus für mich kein überzeugendes Gesamtpaket.

Die Verwaltung von drei Fahrern ist unnötig fummelig, das Performance-System bietet weniger interessante Entscheidungen als zunächst vermutet und die Bergpassagen fühlen sich durch ihre Beschränkungen ausgesprochen zäh an. Hinzu kommen eine aus meiner Sicht wenig gelungene optische Gestaltung und vor allem eine Spielregel, der es an der notwendigen redaktionellen Sorgfalt fehlt.

Das größte Problem bleibt allerdings der Spielspaß. Trotz der zusätzlichen Mechanismen schafft es Granfondo nicht, mich wirklich in seinen Bann zu ziehen. Statt eines dynamischen Rennverlaufs entsteht häufig ein eher umständliches Abarbeiten verschiedener Regeln und Sonderfälle. Gerade im Vergleich mit Flamme Rouge wird deutlich, dass mehr Realismus und zusätzliche taktische Möglichkeiten nicht automatisch zu einem besseren Spiel führen. Dort wird das gleiche grundlegende Renngefühl mit deutlich weniger Aufwand und einer wesentlich eleganteren Mechanik erzeugt.

Wer ein möglichst detailliertes Radsportspiel sucht und Freude daran hat, zahlreiche taktische Feinheiten zu berücksichtigen, könnte mit Granfondo durchaus glücklich werden. Für mich persönlich überwiegen jedoch die Schwächen. Wer ein schnelles, spannendes und taktisches Radrennspiel sucht, sollte deshalb lieber zu Flamme Rouge greifen. Das macht weniger, aber eben vieles besser.
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Granfondo von Ralf Vanpey
Erschienen bei Runners Games
Für 1 bis 4 Spieler in ca. 60 Minuten ab 10 Jahren

sämtliche Bilder sind von uns selbst erstellt oder vom jeweiligen Pressematerial des Verlages (hier Runners Games)
*es handelt sich um einen Affiliate Link. Für Euch entstehen dabei keine Kosten, wir erhalten jedoch eine kleine Provision

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MonkeyTalk Podcast Episode #6.19 - Erste SPIEL-Nachlese. Mit Roy und Marcus

Moin, Servus und Hallo,

zu einer neuen Ausgabe des MonkeyTalks, DEM Brettspiel-Podcast der Boarsgamemonkeys. Früh am Sonntag vormittag, haben sich Roy und Marcus vor die Mikros gesetzt, denn dieses Wochenende war es so weit, die SPIEL 26 in Essen hat stattgefunden. Leider konnte Marcus dieses Jahr nicht und Roy war nur den Donnerstag da, aber das reicht natürlich um seine Eindrücke und seinen Loot zu erläutern. Wir wollen nicht viel spoilern - viel Spaß!

euer MonkeyTalk-Team

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MonkeyTalk Podcast Episode #6.18 - SPIEL Preview und Queen Games Tage. Mit Roy und Andreas

Moin, Servus und Hallo,

zu einer neuen Ausgabe des MonkeyTalks, DEM Brettspiel-Podcast der Boardgamemonkeys. Heute haben sich Roy und Andreas zusammengesetzt und berichten u.a. von ihren Eindrücken von Queen Games Tage. Darunter Titel wie Manila, Beijing und Palace Quest. Danach schauen die beiden in Richtung Highlight des Jahres - die SPIEL in Essen. Da sind derzeit Titel wie The Mix, Timespan, Class of 89 und Carpet Racers von Interesse. Warum und wieso, könnt ihr hier hören.

Viel Spaß,

euer MonkeyTalk-Team

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MonkeyTalk Podcast Episode #6.17 - Achterbahnfahrt der Schachtelgrößen. Mit Daniel und Marcus

Moin, Servus und Hallo,

zu einer neuen Ausgabe des MonkeyTalks, DEM Brettspiel-Podcast der Boarsdgamemonkeys. Heute bringen uns Marcus und Daniel eine Folge mit vielen Titeln, die gespielt wurden. Also ein Affenspielplatz XXXXL und dabei werden alle Schachtelgrößen in die Hand genommen. Folgende Titel werden besprochen: Dnup, Ein Fest für Odin, Invincible, Mechs vs. Minions, Great Western Trail Neuseeland, Rising Cultures, Witchbound und die Süd-/Mittelamerika-Erweiterung für Flügelschlag. Also jede Menge und jetzt viel Spaß beim Hören.

euer MonkeyTalk-Team

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MonkeyTalk Podcast Episode #6.16 - Griff ins Regal Teil 2. Mit Roy und Andreas

Moin, Gude und Hallo,

zu einer neuen Ausgabe des MonkeyTalks, DEM Brettspiel-Podcast der Boardgamemonkeys. Heute haben sich mal wieder Andreas und Roy zusammengefunden und berichten im Affenspielplatz von zwei etwas älteren Titeln, zum einen "War of Whispers" und zum anderen "Aquatica", welches recht frisch auf Deutsch bei Frosted erschienen ist. Weiter geht es mit ihrer eigenen Challenge und dabei hat jeder beim anderen ein Regalfach gepickt und gegenseitig stellen sich nun die Spiele darin vor. Darunter u.a. Praga Caput Regni, Tzolkin, Carson City, Tekenhu, Nidavellir und Yokohama. Viel Spaß beim Hören.

Euer MonkeyTalk-Team

PS: leider wurde Andreas' tolles Feuerwerk von unserer Software im Sinne der Qualität rausgefiltert. Hier war zu entscheiden: allgemein besserer Sound oder halt das Feuerwerk, da habe ich mich für den Sound entschieden. Seht es mir nach ^^

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MonkeyTalk Podcast Episode #6.15 - BGCT 26.2 Nachlese und volle Regale. Mit Roy und Marcus

Moin, Gude und Hallo,

zu einer neuen Ausgabe des MonkeyTalks, DEM Brettspiel-Podcast der Boardgamemonkeys. Heute blicken wir noch einmal ein wenig zurück auf unser letztes Community-Treffen. Spiele, wie Grand Austria Hotel, Die Sümpfe von Feya, Rebirth, Moon Colony Bloobath, Dito und Vroom werden hierbei besprochen. Und auch Marcus und Roy haben ein Problem. Das wissen wir schon länger - klar. Aber sie haben auch ein Platzproblem. Die Regale sind voll, neue Spiele in der Pipeline. Was tun? Beide tauschen sich aus, wie sie damit umgehen. Viel Spaß beim Hören.

euer MonkeyTalk-Team

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MonkeyTalk Podcast Episode #6.14 - Ist das Kult oder kann das weg?! Mit Daniel und Andreas

Moin, Servus und Hallo,

zu einer neuen Ausgabe des MonkeyTalks, DEM Brettspiel-Podcast der Boardgamemonkeys. Wie gehabt natürlich mit einem Affenspielplatz, in dem Andreas von "Herr der Ringe - Schicksal der Gemeinschaft" und Daniel von "Wuselige Wiesen" berichtet.

In einer exklusiven Folge haben die zwei eine Ausmist-Challenge bei Andreas gestartet und die wird nun fortgesetzt. Andreas möchte weiterhin nur das Destillat im Regal haben und anhand der Liste bei Boardgamegeek macht Daniel nun Vorschläge, was evtl. ausziehen könnte. Darunter sind Titel wie Berge des Wahnsinns, El Grande, World of Warcraft, Police Precinct, Myth und und und... erfahrt in dieser Folge nun ihr Schicksal.

Viel Spaß

euer MonkeyTalk-Team

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MonkeyTalk Podcast Episode #6.13 - Schule & Brettspiel. Mit Marcus und Daniel

Moin, Servus und Hallo,

zu einer neuen Ausgabe des MonkeyTalks, DEM Brettspiel-Podcast der Boardgamemonkeys nach einer kleinen Sommerpause. Heute haben sich unsere zwei Pädagogen vor die Mikros gesetzt und bevor es fachlich wurde, gab es hier natürlich auch ein Affenspielplatz. Marcus berichtet uns von Children of Morta und Daniel hat sich den Spiel des Jahres Sieger "DITO" angesehen. Danach wird gefachsimpelt, wenn man so möchte, denn die zwei Lehrer berichten uns wie man Brettspiel und Schule verbinden kann. Interessant und mit wirklich schönen Ideen und Ansätzen. Viel Spaß beim Hören.

Euer MonkeyTalk-Team

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MonkeyTalk Podcast Episode #6.12 - Griff ins Regal. Mit Andreas und Roy

Moin, Gude und Hallo,

zu einer neuen Ausgabe des MonkeyTalks, DEM Brettspiel-Podcast der Boardgamemonkeys. Gleich zu Beginn der Show gibt es den wohl bekannten Affenspieplatz, in dem Andreas uns von Rallyman erzählt, Roy wiederum hat sich die Deepprint-Neuheit "Wine & Cheese" angesehen.

Nachdem mittlerweile jedes Duo hier im Podcast seine eigene Rubrik gefunden hat, wollen Roy und Andreas auch was haben und haben sich entschieden, ihr Regal genauer unter die Lupe zu nehmen. Jeder hat sich ein Fach gewählt und stellt vor, was sich darin befinden. Darunter tolle Titel wie Tianxia, Galileo Galilei, Abyss, Cactus Town und und und. Viel Spaß beim Hören.

euer MonkeyTalk-Team

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MonkeyTalk Podcast Episode #6.12 - Klassiker-Alternativen: Kniffel. Mit Daniel und Roy

Moin, Gude und Hallo,

zu einer neuen Ausgabe des MonkeyTalks, DEM Brettspiel-Podcast der Boardgamemonkeys. In der heutigen Folge greifen Daniel und Roy eine Idee von Marcus auf, welche er in den Discord gestellt hat. Hierbei geht es um Alternativen zu Spiele-Klassikern, die wohl heute noch von vielen als "Lieblingsspiele" genannt werden. Der heutige Klassiker ist "Kniffel" und Daniel und Roy stellen uns hier ihre liebsten Alternativen vor. Aber auch ein Affenspielplatz gibt es vorab, heute mit "Dirt & Dust" von Albi und "Die Blumenstraße" von Giant Roc.

Und jetzt viel Spaß beim Hören (und Sehen),

euer MonkeyTalk-Team

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MonkeyTalk Podcast Episode #6.11 - Spiele-ABC "G bis L". Mit Marcus und Andreas

Moin, Gude und Servus,

herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe des MonkeyTalks, DEM Brettspiel-Podcast der Boardgamemonkeys. Und heute gleich mit zwei "Semi-Premieren", denn nach langer Abstinenz ist er wieder zurück: unser lieber Freund Marcus aus Östtereich. Hörer der exklusiven Folgen haben es schon mitbekommen und apropos "Exklusive Folgen", auch das Thema der Sendung ist hier schon zu hören gewesen. Marcus und Andreas gehen nämlich alphabetisch durch ihre Spiele-Sammlung und stellen uns pro Buchstaben einen Titel aus der Sammlung vor, der ihnen aktuell auf dem Herzen liegt. In den exklusiven Folgen gibt es "Zahl bis H" und heute geht es weiter mit Spielen aus "G" bis "L". Viel Spaß beim Hören,

euer MonkeyTalk-Team

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MonkeyTalk Podcast Episode #6.10 - Nominierungsnachlese. Mit Daniel und Roy

Moin, Servus und Hallo,

zu einer neuen Ausgabe des MonkeyTalks, DEM Brettspiel-Podcast der Boardgamemonkeys. Heute nehmen Daniel und Roy die Nominierungen zum Spiel des Jahres und Kennerspiel des Jahres auseinander und geben dazu ihren Senf ab. Vorab aber, wie gehabt, ein Affenspielplatz in dem Roy über Tianxia und Daniel über Valencia berichten.

Und jetzt viel Spaß beim Hören,

euer MonkeyTalk-Team

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MonkeyTalk Podcast Episode #6.09 - Spiel des Jahres - was wird wohl nominiert? Mit Andreas und Roy

Moin und Gude,

am 19.05.2026 ist es soweit und die Spiel des Jahres Jury verkündet die nominierten Spiele, sowie die jeweilige Empfehlungsliste im Bereich Familienspiel, Kennerspiel und Kinderspiel. Andreas und Roy haben sich heute daher vorgenommen ein wenig über potentielle Titel zu sprechen, die in den Bereichen Familien- und Kennerspiel genannt werden könnten bzw. sollten. Vorab gibt es aber wie gehabt ein Affenspielplatz in dem Andreas uns mit "Merv" auf die Seidenstraße bringt und Roy ein Skandal witterte und mit Andreas nochmal über das komplette Klong-Universum sprechen möchte. Und jetzt viel Spaß beim Hören und kommentiert gern, was ihr euch auf den jeweiligen Listen wünschen würdet.

Euer MonkeyTalk-Team

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MonkeyTalk Podcast Episode #6.08 - BGM Wochenende - Was wurde gespielt. Mit Roy und Andreas

Moin und Gude,

zu einer neuen Ausgabe des MonkeyTalks, DEM Brettspiel-Podcast der Boardgamemonkeys. Am zurückliegenden Wochenende war es wieder soweit, es gab ein weiteres Boardgamemonkeys Community Treffen in Nordhessen. Es war wie immer ein Fest mit vielen tollen Leuten und natürlich auch jeder Menge toller Spiele. Andreas hat sich quasi direkt vom Auto an Podcast-Mikro gesetzt und berichtet was im Laufe dieses zauberhaften Wochenendes auf den Tishc gekommen ist. Roy hingegen glänzt nur mit seinen Geheimratsecke, Beauty-Tipps und einer Partie Luxor!

Und jetzt viel Spaß beim Hören.

euer Monkey-Talk-Team

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MonkeyTalk Podcast Episode #6.07 - Trendthema "Cosy-Games". Mit Daniel und Roy

Moin und Gude,

zu einer neuen Ausgabe des MonkeyTalks, DEM Brettspiel-Podcast der Boardgamemonkeys. Heute steht alles im Sinne der Gemütlichkeit, holt euch eure Kuscheldecke und eine schöne Tasse Kakao - es wird Cosy. Bereits im Affenspielplatz geht es los, dort berichtet Roy von der neuen Hitster-Box "Battle of Generations" und der liebe Daniel von "Cosy Stickerville" - cosy geht es weiter, u.a. mit Dorfromantik, Cascadia oder Miyabi. Roy interepretiert Cosy dann völlig neu und stellt auch noch ein Five Tribes in den Raum. Äääähm ja... also viel Spaß beim Hören.

euer MonkeyTalk-Team

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MonkeyTalk Podcast Episode #6.06 - Braucht man Inlays? Mit Andreas und Roy

Moin, Gude und Halle,

zu einer neuen Ausgabe des MonkeyTalks, DEM Brettspiel-Podcast der Boardgamemonkeys. Heute mit einer fantastischen Premiere, zumindest wenn man Podcast auch gern bei Youtube hört bzw. sieht. Denn fortan gibt es unseren Podcast auch mit Video von der Aufnahme bei Youtube!

Inhaltlich hat sich da aber kaum was geändert, denn wie immer geht es um Brettspiele und was sonst noch dazu gehört. So gibt es natürlich auch wieder ein Affenspielplatz, in dem Roy von "Transgalactica" von Skellig Games berichtet und Andreas von "Wettlauf nach El Dorado" von Ravensburger. Thematisch geht es wieder rund um das Thema "Inlays": was sind gute Inlays, wann bzw. braucht man sie überhaupt oder doch lieber von der Marke "Zip-Beutel"? Abschließen gibt es noch eine kleine "Ungespielt"-Rubrik bei Andreas die Trilogie rund um Tikal in Frage stellt und Roy "Nemesis Lockdown". Und jetzt viel Spaß mit der Folge.

Euer MonkeyTalk-Team

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MonkeyTalk Podcast Episode #6.05 - Durch mit Legacy-Spielen. Mit Roy und Daniel

Moin, Gude und Halle,

zu einer neuen Ausgabe des MonkeyTalks, DEM Brettspiel-Podcast der Boardgamemonkeys. Heute mit Roy und Daniel, die uns im Affenspielplatz die Titel "KOI" von Kosmos und "SPEAKEASY" von Eagle-Gryphon mitgebracht haben. Nach kurzen Anekdoten zu "Rokoko" und "Zaunkönig aka Piep" geht es weiter mit dem Hauptthema der Folge: Legacy-Spiele! Daniel ist unser Legacy-König und hat das nächste Legacy-Spiel beendet und zwar "Klong! Legacy" und ob er nun Lust auf den zweiten Teil hat, erfahrt ihr in der Folge. Auch Roy hatte quasi eine Legacy-Erfahrung und zwar mit "Cosy Stickerville". Und jetzt viel Spaß beim Hören.

Euer MonkeyTalk-Team

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MonkeyTalk Podcast Episode #6.04 - Kennerspiel des Jahres gefunden? Mit Roy und Andreas

Moin und Gude,

zu einer neuen Ausgabe des MonkeyTalks, DEM Brettspiel-Podcast der Boardgamemonkeys. Heute haben sich Roy und Andreas zusammengefunden und beide hatten jeweils einen Spieletag/-abend hinter sich und können daher von einigen Spielen berichten. Roy berichtet uns von der Essential Edition von Marrakesh, Rococo in der Eagle-Gryphone Deluxe-Edition und Magical Athlete. Andreas hat den neuen Feld "Druis of Edora" getestet und das Kennerspiel des Jahres 2026 in "Dewan" entdeckt. Zum Abschluss berichtet er von der "Ozeanien"-Erweiterung zu Darwin's Journey. 

Und jetzt viel Spaß beim Hören,

euer MonkeyTalk-Team

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MonkeyTalk Podcast Episode #6.03 - Spielwarenmesse 2026. Mit Alex und Daniel

Servus, Gude und Hallo,

zu einer neuen Ausgabe des MonkeyTalks, DEM Brettspiel-Podcast der Boardgamemonkeys! Unsere rasende Reporterin Alex(andra) Kolumna war für uns in Nürnberg unterwegs und hat sich viele Neuheiten und Ankündigungen für 2026 angesehen und angespielt. Unter anderem erzählt sie uns von Perfect Murder, Temple Twist, Der Wanderzirkus, Alter Falter, One Word Away und und und... nebst einem kleinen Hitster-Rant, der aber aus Daniels Richtung stammt. Einen Affenspielplatz gibt es vorweg aber auch, dort wird von "Ink" und "Ancient Knowledge" berichtet.

Jetzt viel Spaß beim Hören.

Euer MonkeyTalk-Team

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MonkeyTalk Podcast Episode #6.02 - Tolle Dinge stehen bevor. Mit Andreas und Roy

Moiiiin und Guuude,

zu einer neuen Ausgabe des MonkeyTalks, DEM Brettspiel-Podcast der Boardgamemonkeys. In dieser Ausgabe haben sich Andreas und Roy zusammengefunden und berichten uns im Affenspielplatz von "Much Too Much?!" von Ravensburger sowie von "Dungeon Karts" von Brotherwise Games. 

Nach einem kurzen Exkurs über "Shut Up & Sit Down", sowie Fromage/Formaggio (hmmmm... Kääääse) gibt Andreas einen Ausblick auf ein Rezensionexemplar-Paket für Roy und möchte von diesem wissen, warum er sich an diesen interessiert gezeigt an, als da wären "Forgeflame", "Skybridge" und "Power Vacuum". 

Tolle Dinge stehen uns also bevor und jetzt viel Spaß beim Hören,

euer MonkeyTalk-Team

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