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Gutes Deutsch: Tipps für bessere Brettspiel-Inhalte

28. Juni 2026 um 06:08
Wörter sind das wichtigste Werkzeug für alle, die über Spiele berichten. Den richtigen Umgang damit kann man lernen – zum Beispiel von Wolf Schneider. Hier zehn Tipps vom Meister. TransparenzhinweisAlle Beispiele sind echt, sofern nicht anders angegeben. Sie stammen aus Print-, Radio- und Onlinebeiträgen. Quellenangaben fehlen bewusst. Ziel des Beitrags ist es, typische Formulierungen und Ausdrucksweisen zu beleuchten, nicht Personen oder Redaktionen zu kritisieren. Jeder Text wird durchs Redigieren besser. Auch ich, Sebastian, habe einen Beitrag von mir auseinander nehmen lassen – von Anne-Kathrin Gerstlauer und vielen weiteren Menschen. Gerstlauer ist Journalistin und Dozentin. Sie leitete unter anderem „Zeit Campus

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Redigierte Fake News

28. Juni 2026 um 06:07
Anne-Kathrin Gerstlauer hat einen Artikel von Sebastian Wenzel auseinandergenommen. Jetzt sollen mehr als tausend TextHacks-Leserinnen und -Leser das Ergebnis weiter verbessern. Das Ziel: ein Praxisbeispiel, das allen kostenlos zur Verfügung steht. Mach mit: Redigiere und verbessere den Text von Sebastian in diesem Google-Dokument. Im November 2020 veröffentlichte ich, Sebastian Wenzel, auf kulturgutspiel. de den Kommentar Das Spiel ,Make Fake News Great Again‘ ist eine Gefahr für die Demokratie. Fünf Jahre später zerlegte die Journalistin und Dozentin Anne-Kathrin Gerstlauer den Text. Ihr Ergebnis stellte sie in ihrem preisgekrönten Newsletter TextHacks vor. Die Ergebnisse der 1. und 2. Redigierrunde findet ihr unten.

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Mehr als Nachrichten: So kreativ ist der Brettspieljournalismus

28. Juni 2026 um 06:04
Regalroulette, Chatkritik, Brettspiel Duell: Medienschaffende spielen nicht nur mit Würfeln und Karten, sondern auch mit Darstellungsformen. Wir zeigen gelungene Beispiele aus der Praxis. Nachricht, Listicle, Kommentar, Unboxing, Regalbesuch, Interview, Verlagsporträt, Rückblick, Orakel-Folge, Let’s Play, Adventskalender und vieles mehr: Medienschaffende zeigen in ihren Blogs, Podcasts und auf YouTube, wie einfallsreich Brettspieljournalismus sein kann. Hier ein paar Beispiele zur Inspiration – natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn ihr weitere originelle Beiträge kennt, dann veröffentlicht Hinweise darauf gerne als Kommentar. Rezensionen & Eindrücke Sich zu beschränken, fördert die Kreativität. Das macht Karsten Grosser in Mini-Quartett auf spielekenner.de vor. In seiner Rubrik stellt er

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Spiel des Jahres: Wie unabhängig arbeitet die Jury?

18. Mai 2026 um 06:36
Ist die Jury „Spiel des Jahres” wirklich so unabhängig, wie sie behauptet? Wir haben beim Vorsitzenden Harald Schrapers nachgefragt. Im Interview spricht er über Lizenzeinnahmen, Werbeveranstaltungen und einen Streit innerhalb der Jury. Das Interview ist eine Ergänzung eines etwa eineinhalbstündigen Interviews mit Harald Schrapers. Das komplette Gespräch könnt ihr im Podcast Boardcast von Frederik Malsy nachhören. Das Interview mit Tom Werneck, auf das wir uns beziehen, findet ihr unter Tom Werneck: „Schaue mit Neugier auf die Arbeit der Jury, nicht mit Groll“. Unabhängigkeit der Jury In seinem Buch „Das moderne Brettspiel“ schreibt Tom Werneck, es sei fragwürdig, ob die Jury

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Zug um Zug: Netflix sichert sich Filmrechte

17. Februar 2026 um 16:28
Netflix hat die Rechte am Brettspiel Zug um Zug von Asmodee erworben. Damit treibt der Streamingdienst sein Engagement rund um Brettspiel-Adaptionen weiter voran. Nach den Rechten an Exploding Kittens, Catan und Werwölfe von Düsterwald hat sich Netflix jetzt die exklusiven weltweiten Rechte an Zug um Zug gesichert. Das gab Asmodee in einer Pressemitteilung bekannt. Die Vereinbarung umfasse fiktionale und nicht fiktionale Formate, von Spielfilmen über Serien bis hin zu weiteren Formaten. Das erste Projekt sei bereits in Arbeit: ein Spielfilm. Das Drehbuch sollen Ben Mekler und Chris Amick schreiben. Sie sind unter anderem bekannt durch ihre Arbeit an „Kung Fu

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Tom Werneck: „Schaue mit Neugier auf die Arbeit der Jury, nicht mit Groll“

26. September 2025 um 05:00
Tom Werneck hat die Jury „Spiel des Jahres“ mitgegründet. Heute stellt er ihre Unabhängigkeit infrage. Ein Interview über journalistisches Handwerk, Verantwortung und seine Kritik an den Spielekritikern. Das Interview ist eine Ergänzung eines knapp dreistündigen Interviews mit Tom Werneck. Das komplette Gespräch könnt ihr im Podcast Boardcast von Frederik Malsy nachhören Du rezensierst seit mehr als fünfzig Jahren Spiele. Was können Blogger, Youtuberinnen und Podcaster von einem alten Hasen wie dir lernen?Den richtigen Umgang mit Sprache und journalistisches Handwerk. Dazu gehört beispielsweise: kurze Sätze schreiben, Fremdwörter meiden und aufs Passiv verzichten. Wichtig ist auch, die Botschaft an den Anfang zu

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