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Backrooms Map auf Kickstarter: Lohnt das Escape-Spiel?

21. Juli 2026 um 16:35
Backrooms Map auf Kickstarter: Lohnt das Escape-Spiel?

Eine reale Karte, ein Pop-up und Rätsel in endlosen gelben Räumen: Backrooms Map auf Kickstarter bringt seit dem 21. Juli 2026 liminalen Horror als Escape-Spiel auf den Tisch. Key Enigma nutzt ein starkes Thema, bleibt bei wichtigen Spieldaten aber auffällig vage.

So funktioniert Backrooms Map als Escape-Spiel

Der spanische Anbieter Key Enigma beschreibt Backrooms Map als Escape-Spiel, das eine echte Karte und ein Pop-up-Element verwendet. Die Spielenden sollen einen fremden, menschenleeren Ort erkunden und durch Rätsel einen Ausweg finden. Damit steht die räumliche Untersuchung des Materials vor klassischer Brettspiel-Aktionsökonomie. Einen Vergleich zu einem anderen rätselbetonten Crowdfunding-Projekt bietet unsere Vorstellung von Chronicles of Crime: Beyond Doubt.

Mehr lässt sich aus dem öffentlich auslesbaren Kampagnentext derzeit nicht belastbar ableiten. Weder eine vollständige Zugstruktur noch die genaue Funktion von Karten, Hinweisen oder möglichen Würfeln werden erklärt. Auch wie einzelne Ziele ausgeschaltet oder Gefahren überwunden werden, bleibt offen. Die Kampagne zeigt das Material vor allem in Bildern und kurzen Animationen, liefert aber keinen ausreichend konkreten Regelabriss. Ob alle gemeinsam an einer Lösung arbeiten oder Entscheidungen getrennt treffen, ist ebenfalls nicht eindeutig beschrieben.

EckdatumStand der Kampagne
ArtEscape-Spiel mit realer Karte und Pop-up-Element
Spielerzahlnicht öffentlich angegeben
Solo-Modusnicht öffentlich beschrieben
Spielzeitnicht öffentlich angegeben
Alternicht öffentlich angegeben
SprachenEnglisch, Spanisch, Deutsch und Französisch
AnbieterKey Enigma, Barcelona
Lead Designernicht namentlich genannt
Lieferunglaut Pledges September 2026

Gerade für eine Kaufentscheidung sind diese Lücken relevant. Eine angegebene Spielerzahl fehlt, deshalb lässt sich auch kein Solo-Modus bestätigen. Spielzeit und Alter nennt der öffentlich zugängliche Kampagnendatensatz ebenfalls nicht. Der Lead Designer, Co-Designer und die Illustration werden nicht namentlich ausgewiesen. Wer vor allem ein präzise erklärtes Spielsystem sucht, erhält damit vorerst weniger Informationen als bei vielen Brettspielkampagnen.

Nach dem derzeit belegbaren Stand wirkt Backrooms Map eher wie ein einmaliges Escape-Erlebnis als wie ein Spiel mit strategischer Entwicklung über mehrere Partien. Das ist eine vorsichtige Einordnung, keine bestätigte Produkteigenschaft: Die Kampagne und ihr öffentlich auslesbarer Text erklären weder den Wiederspielwert noch, ob sich Rätsel nach einer Lösung erneut sinnvoll spielen lassen.

Kickstarter-Kampagne: Preise, Pledges und Lieferung

Die Kampagne startete am 21. Juli 2026 und soll am 19. August 2026 um 21:59 Uhr UTC enden. Bei unserer Abfrage am 21. Juli 2026 lagen 3.686 Euro von angestrebten 5.000 Euro vor. 52 Unterstützende entsprachen 73,72 Prozent des Ziels. Das ist eine Momentaufnahme am Starttag, kein Urteil über die spätere Finanzierung oder die Qualität des Spiels. Weitere laufende Projekte ordnen wir in der Brettspiel-Crowdfunding-Wochenschau KW 30 ein.

Für das Grundspiel verlangt Key Enigma regulär mindestens 55 Euro. Ein auf 24 Stunden begrenztes Frühbucher-Pledge kostet 50 Euro. Die Erweiterung ist in beiden Stufen nicht enthalten. Das Frühbucherpaket aus Grundspiel und Erweiterung kostet 65 Euro, die reguläre Fassung dieses Pakets 75 Euro. Auf spielerischer Ebene ergänzt die Erweiterung einen weiteren Inhalt; welche neuen Regeln oder Rätselarten sie einführt, erklärt der auslesbare Pledge-Text nicht.

Damit stehen 55 bis 75 Euro plus später berechneter Versand einem Rätselprodukt gegenüber, das nach dem belegbaren Stand eher einmal konsumierbar wirkt. Ob dieses Preis-Tiefe-Verhältnis trägt, lässt sich ohne Angaben zu Umfang, Spieldauer und Wiederspielwert nicht abschließend beurteilen. Gerade diese Punkte klären weder die Kampagne noch ihr öffentlich auslesbarer Text.

Daneben gibt es drei Bündel. Für 120 Euro umfasst das Kartenpaket Backrooms Map und ein Piraten-Escape-Spiel mit Karte samt Erweiterungen. Das Horrorpaket für 180 Euro kombiniert Grundspiel und Erweiterung mit weiteren Horrorspielen von Key Enigma. Das Gesamtpaket für 530 Euro enthält laut Anbieter alle bisher veröffentlichten 20 Ermittlungs- und Escape-Spiele. Diese Bündel erweitern also vor allem den Spieleumfang. Eine reine Materialveredelung des Backrooms-Spiels versprechen sie nicht.

Der Versand ist in keinem dieser Preise enthalten. Key Enigma will ihn erst nach Kampagnenende über den Pledge Manager berechnen. Die Belohnungen sind laut Kickstarter weltweit versandfähig, womit Deutschland, Österreich und die Schweiz grundsätzlich eingeschlossen sind. Eine konkrete DACH-Versandpauschale fehlt jedoch. Die für September 2026 genannte Lieferung liegt nur wenige Wochen nach Kampagnenende und sollte deshalb als Schätzung des Anbieters verstanden werden.

Deutsch wird für eine zusätzliche Kopie des Grundspiels ausdrücklich neben Englisch, Spanisch und Französisch genannt. Die Haupt-Pledges selbst führen in ihren Beschreibungen nur englischen und spanischen Text. Interessierte aus dem DACH-Raum sollten daher vor Abschluss prüfen, ob die deutsche Ausgabe bereits im jeweiligen Pledge gewählt werden kann. Die Kampagne nennt öffentlich keine belastbare Zuordnung der Sprachfassungen zu allen Belohnungsstufen.

Stretch-Goals und Erweiterung der Kampagne

Eine öffentliche Liste mit freigeschalteten Stretch-Goals ist im auslesbaren Kampagnentext zum Abfragezeitpunkt nicht vorhanden. Deshalb lassen sich weder mechanische Zusatzinhalte noch Komponenten-Upgrades als Stretch-Goals bestätigen. Die separat angebotene Erweiterung ist kein automatisch freigeschaltetes Stretch-Goal: Sie gehört nur zu den entsprechend bezeichneten Pledges ab 65 Euro.

Auch zur Erweiterung bleibt die Kampagne mechanisch knapp. Sie bringt dem Pledge zufolge zusätzlichen Spielinhalt. Angaben zu neuen Regeln, Spieldauer oder Materialverbesserungen fehlen. Eine Trennung zwischen mechanischen Stretch-Goals und bloßen Komponenten-Boni ist daher nicht möglich, weil die Kampagne keine solchen Ziele ausweist.

Warum die Backrooms längst mehr als ein Netzbild sind

Die Backrooms entstanden 2019 aus einem anonymen Bildbeitrag auf 4chan. Kane Parsons machte das Motiv eines endlos wirkenden Labyrinths aus gelblicher Tapete, Rasterdecke und leerer Büroästhetik später mit seiner YouTube-Reihe als Found-Footage-Horror sichtbar. A24 zeichnet im Gespräch mit Parsons und Produzent James Wan den Weg vom viralen Kurzfilm zum Langfilm nach, nennt aber keine belastbare aktuelle Abrufzahl.

Dass das Motiv auch Spiele trägt, zeigt Escape the Backrooms. Das PC-Spiel unterstützt Einzelspiel und Online-Koop für bis zu vier Personen. Steam wies bei unserer Prüfung am 21. Juli 2026 rund 156.000 Rezensionen in allen Sprachen aus. Die Zahl belegt Reichweite, sagt aber nichts über die Qualität von Backrooms Map aus. A24 führt zudem einen Backrooms-Film von Kane Parsons aus dem Jahr 2026. Belastbare Einspielergebnisse veröffentlicht die offizielle Seite nicht, weshalb ein Kinoerfolg nicht belegt ist.

Fazit: Starkes Backrooms-Motiv, offene Regelfragen

Backrooms Map übersetzt die zentrale Idee sinnvoll in ein haptisches Format: Eine Karte wird zum unsicheren Raum, ein Pop-up macht das Erkunden räumlich. Das passt zum Stoff. Ob daraus auch ein gutes Escape-Spiel entsteht, lässt sich anhand der Kampagne noch nicht beurteilen.

Vor einer Unterstützung sollten Sie besonders Spielerzahl, Spieldauer, Altersangabe, genaue Solo-Tauglichkeit und den vollständigen Regelablauf klären. Hinzu kommen die erst später berechneten Versandkosten. Für 55 bis 75 Euro wirkt das Angebot nach heutigem Kenntnisstand eher wie ein einmaliges Rätselerlebnis als wie ein strategisch wachsendes Spiel. Weil die Kampagne Umfang und Wiederspielwert nicht erklärt, bleibt diese Einordnung ausdrücklich vorläufig. Das Thema und die Materialidee sind klar, für ein belastbares Preis- und Spielurteil fehlen jedoch zentrale Angaben.

Hoxfall auf Gamefound: Pledges, Teburu und Versand

21. Juli 2026 um 16:14
Hoxfall auf Gamefound: Pledges, Teburu und Versand

Hoxfall auf Gamefound ist gestartet und hat sein Finanzierungsziel bereits erreicht. Für Interessierte aus Deutschland ist jetzt vor allem eines wichtig: Zum Pledge-Preis kommen die separat angebotene Teburu-Hardware, Versand und Mehrwertsteuer hinzu. Dieser Überblick vergleicht die vier Hoxfall-Pledges und zeigt, welche Kosten vor der Unterstützung noch dazukommen.

Die Kampagne in Kürze

Eckdatum Angabe
Spieltyp Kooperativer Survival-Horror-Dungeon-Crawler mit App-Unterstützung
Spielerzahl 1 bis 5 Spielende
Spieldauer 60 Minuten
Alter Ab 13 Jahren
Hauptautor Riccardo Landi
Weitere Designangabe Davide Garofalo
Kampagnenende 20. August 2026, 18:00 Uhr MESZ
Sprache Deutsche Ausgabe angekündigt

Die Rahmendaten auf Gamefound nennen 60 Minuten Spielzeit. Die Kampagne läuft bis zum 20. August 2026. Hoxfall soll 2027 erscheinen.

Ergänzende Spieldaten bietet der Eintrag Hoxfall bei BoardGameGeek.

Flucht statt Heldentum

Hoxfall versetzt eine Gruppe Überlebender in eine abgeriegelte Militäranlage unter der Wüste Nevadas. Der Survival-Horror-Dungeon-Crawler schickt die Gruppe in einen Komplex, in dem sich ein außerirdisches Mutagen ausbreitet und Menschen sowie Tiere zu unterschiedlichen Gegnertypen umformt. Weitere aktuelle Genre-Einblicke bietet unsere Vorschau zum Quake-Brettspiel. Das Ziel ist nicht, den Komplex leerzukämpfen, sondern lebend einen Weg hinauszufinden.

Im Zug bewegen Sie Ihre Figur durch Zonen, setzen ein begrenztes Aktionsbudget ein und entscheiden im Kampf, wie viele knappe Ressourcen Sie investieren. Angriffe verlangen laut Entwicklertagebuch 1 nicht für jeden Treffer einen Würfelwurf. Stattdessen bestimmen Sie, wie viel Munition Sie verbrauchen oder wie stark eine Nahkampfwaffe verschleißt. Das macht den Kampf zu einer Abwägung: Ein Gegner kann schnell fallen, doch die nächste Ausrüstung ist nicht garantiert.

Die Szenarien folgen der Geografie der unterirdischen Anlage. Welchen Ausgang eine Gruppe nimmt, bestimmt den nächsten Abschnitt der Kampagne. Ereignisse laufen währenddessen in der Spielwelt weiter. Einen Echtzeit-Timer gibt es laut Entwicklertagebuch 2 ausdrücklich nicht. Wie stark einzelne Gruppenentscheidungen später ineinandergreifen, zeigt die Kampagne bislang jedoch nicht ausreichend.

Hoxfall ist deutlich durch das Teburu-System von Xplored geprägt: Sensorfläche, App und vernetzte Würfel bilden gemeinsam die technische Grundlage des Spiels. Die Sensorfläche erkennt Figuren und Positionen, die App steuert Gegnerverhalten und Geschichte, und vernetzte Würfel übermitteln Ergebnisse. Das Spiel bleibt damit physisch auf dem Tisch, setzt aber die Teburu-Hardware und eine digitale Begleitoberfläche voraus.

Solo-Modus: möglich, aber nicht eigens erklärt

Gamefound führt Hoxfall für eine bis fünf Personen. Die Kampagnenseite erklärt bislang jedoch keinen eigenen Solo-Ablauf und nennt auch keine Anpassungen für eine einzelne Person. Aus der Spielerzahl folgt damit nur, dass Solo-Partien vorgesehen sind. Wie Figurenanzahl, Schwierigkeit oder Kampagnenverwaltung im Solo-Spiel geregelt werden, bleibt offen.

Hoxfall-Pledges auf Gamefound im Vergleich

Alle Preise sind Kampagnenpreise ohne Versand und Mehrwertsteuer. Keine der vier Stufen enthält die benötigte Teburu-Hardware.

Core Pledge: Standee Edition für 75 Euro

Die günstigste Stufe enthält das vollständige digitale und physische Material für das Grundspiel. Die menschlichen Spielfiguren sind Miniaturen. Die gegnerischen Mutanten werden dagegen als Aufsteller ausgeführt. Damit bezieht sich der Name Standee Edition nicht auf sämtliche Figuren, sondern auf die Gegner.

Core Pledge: Miniature Edition für 120 Euro

Auch diese Stufe enthält das vollständige digitale und physische Grundspiel sowie Miniaturen für die menschlichen Spielfiguren. Zusätzlich liegen sämtliche gegnerischen Mutanten als Kunststoffminiaturen statt als Aufsteller bei. Gamefound weist für die beiden Core-Stufen keine unterschiedlichen Regeln, Figurenfähigkeiten, Szenarien oder sonstigen Spielmodule aus. Der Aufpreis von 45 Euro ist nach der sichtbaren Kampagnenbeschreibung deshalb eine reine Komponenten-Aufwertung.

All-In Pledge: Standee Edition für 180 Euro

Das Standee-All-In enthält den Standee-Core und erweitert ihn um das Mutant Mayhem Standee Bundle. Darin bündelt Xplored die Spielinhalte aller drei Gegner-Erweiterungen mit Aufstellern: Bursters und Bugs bringen explosive und gepanzerte Mutanten, Screamers und Sprinters kreischende und sprintende Gegner, Tendrils und Tumors greifende und sich vermehrende Mutanten. Diese Inhalte verändern damit das Gegnerverhalten und erhöhen die Varianz, auch wenn die Kampagnenseite keine zusätzlichen Szenarien dafür zusagt.

Hinzu kommt die Maintenance Crew Character Expansion mit zwei weiteren spielbaren Figuren. Das vergrößert die Auswahl bei der Gruppenzusammenstellung. Ein zweites Paar vernetzter Würfel ist ebenfalls enthalten, stellt aber kein eigenes Spielmodul dar. Die sichtbare Kampagnenseite erklärt nicht genauer, ob es lediglich Abläufe beschleunigt oder weitere spielerische Auswirkungen hat.

All-In Pledge: Miniature Edition für 295 Euro

Das Miniature-All-In enthält den Miniature-Core, die beiden zusätzlichen Figuren der Maintenance Crew und dieselben drei Gegner-Erweiterungen. Die neuen Mutanten liegen hier als Miniaturen statt als Aufsteller bei. Damit kommen gegenüber dem Core neue Gegnerprofile und zusätzliche Charakterwahl hinzu, aber nach der sichtbaren Beschreibung keine eigens ausgewiesenen Szenarien.

Außerdem enthält diese Stufe das zweite Paar vernetzter Würfel und das Environmental Miniature Upgrade. Letzteres ersetzt Umgebungsmarker aus dem Grundspiel durch Miniaturen und ist ausdrücklich eine Komponenten-Aufwertung. Der Mehrpreis gegenüber dem Standee-All-In bezahlt somit vor allem die Miniaturenausführung der zusätzlichen Mutanten und der Umgebungsmarker. Eine darüber hinausgehende mechanische Wirkung nennt Gamefound nicht.

Die Kaufhilfe stößt hier an eine klare Grenze: Gamefound benennt die neuen Gegnertypen und zwei zusätzliche Charaktere, beschreibt auf der sichtbaren Kampagnenseite aber weder deren genaue Regeln noch ihre Einbindung in die Kampagne. Belastbar ist daher die Zuordnung zu mehr Gegner- und Charaktervarianz. Zusätzliche Szenarien, neue Kampagnenzweige oder eine bestimmte Zahl weiterer Spielstunden lassen sich daraus nicht ableiten.

Teburu-Kosten: mindestens 100 Euro zusätzlich

Wer noch kein Teburu-System besitzt, muss die Hardware als Add-on für 100 Euro ergänzen. Damit beginnt ein spielbares neues Hoxfall-Paket rechnerisch bei 175 Euro vor Versand und Steuer: 75 Euro für den günstigsten Core Pledge plus 100 Euro für Teburu.

Das System muss nur einmal gekauft werden und lässt sich auch für andere Teburu-Titel verwenden. Für Hoxfall bleibt es dennoch eine Zugangsvoraussetzung. Wie App-Unterstützung bei einem anderen kooperativen Gamefound-Titel eingesetzt wird, zeigt unsere Vorstellung von Towers of Yoma. Gerade beim Preisvergleich sollte die Hardware deshalb nicht als beliebiges Zubehör behandelt werden.

Hoxfall-Versand nach Deutschland

Deutschland gehört in der Versandtabelle zur Zone „UK & Europe 1“. Xplored veranschlagt folgende Beträge:

Pledge Versand nach Deutschland
Core Pledge, beide Ausführungen 29 Euro
All-In Pledge: Standee Edition 38 Euro
All-In Pledge: Miniature Edition 45 Euro

Die Mehrwertsteuer ist in diesen Schätzungen nicht enthalten und wird beim Bezahlen auf berechtigte Bestellungen aufgeschlagen. Versand wird erst nach Kampagnenende im Pledge Manager berechnet. Zusätzliche Artikel, besonders die Teburu-Hardware, können Gewicht und Volumen erhöhen und damit den endgültigen Versand verteuern.

Für ein neues Teburu-Setup ist die obige Tabelle deshalb nur die Untergrenze. Die Kampagne nennt keinen festen Gesamtversand für Pledge plus Hardware. Xplored kennzeichnet die Werte außerdem als Schätzungen, die sich durch die weltweite Logistiklage ändern können.

Stretch-Goals: bisher zwei Spielinhalte und eine Komponente

Zum Kampagnenstart sind drei Finanzierungsziele sichtbar. Da es nicht mehr als drei sind, genügt die kurze Trennung nach Wirkung:

Mechanische Inhalte

  • Bei 125.000 Euro kommen fünf Helden aus The Bad Karmas Volume 1 als spielbare Figuren zu Hoxfall.
  • Bei 250.000 Euro wird ein prozeduraler Spielmodus ergänzt, der Partien außerhalb der festen Kampagne ermöglichen soll.

Komponenten-Aufwertung

  • Bei 150.000 Euro kommt eine gedruckte Karte der Basis hinzu.

Alle drei Ziele waren bei der Quellenprüfung am 21. Juli 2026 noch gesperrt. Weitere Stretch-Goals können während der laufenden Kampagne hinzukommen.

Für wen lohnt welcher Pledge?

Der Standee-Core ist die sachliche Wahl für Gruppen, die das Grundspiel spielen möchten und bei den Gegnern mit Aufstellern auskommen. Menschliche Spielfiguren liegen auch hier als Miniaturen bei. Der Miniature-Core bietet denselben ausgewiesenen Spielumfang, ersetzt aber alle Mutanten-Aufsteller durch Miniaturen.

Wer zusätzliche Gegnerprofile und zwei weitere spielbare Figuren möchte, muss zu einem All-In greifen. Das Standee-All-In liefert diese Spielinhalte mit Gegner-Aufstellern. Beim Miniature-All-In fließt der Aufpreis vor allem in Miniaturen für die zusätzlichen Mutanten und die Umgebung. Einen belastbaren Mehrwert durch zusätzliche Szenarien verspricht die sichtbare Kampagnenseite für keine der beiden All-In-Stufen.

Für Neueinsteiger ist der günstig wirkende 75-Euro-Pledge dagegen nicht der Endpreis. Hardware, Versand und Mehrwertsteuer machen Hoxfall zu einer deutlich größeren Anschaffung. Die Kampagne kommuniziert diese Posten, verteilt sie aber über Pledge, Add-on und Versandabschnitt. Vor der Unterstützung lohnt deshalb die komplette Rechnung. Wer Kampagnenpakete vergleichen möchte, findet ein weiteres Beispiel in unserem Pledge-Check zur Concordia Special Edition.

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