Necromunda: Skirmish – Scharmützel im Underhive (Systemvorstellung)
Necromunda steht für erzählerische Kampagnen, individualisierte Modelle und eine lebendige Spielwelt. Gleichzeitig galt der Einstieg bislang als komplex und regelintensiv. Mit Warhammer Necromunda: Skirmish verspricht Games Workshop nun einen schnelleren Spielablauf, ohne den narrativen Kern des Systems aus den Augen zu verlieren.
Dieser Beitrag wurde von Geoffrey Förste geschrieben
Die planetaren Verwandten der Weltenschiff-Aeldari standen nicht nur lange auf dem Wunschzettel vieler Aeldari-Fans. Mit Kill Team: Exoditen bringt Games Workshop sie in Form von Drachen reitenden Drachenmeistern nun tatsächlich auf den Spieltisch. Dazu widmet sich ein Hintergrundband dieser bisher wenig beleuchteten Subfraktion des Warhammer 40k-Universums.
Mit der Veröffentlichung der 11. Edition von Warhammer 40k wurden die Karten neu gemischt. Von den Regeländerungen ist auch das Gelände betroffen. Genau hier setzt Speed-Fold Terrain an und verspricht individuelles Gelände. Wir hatten bereits vor dem offiziellen Launch die Möglichkeit auf einen ersten Blick.
Mit dem neuen Starterset will Games Workshop den Einstieg in Warhammer 40k erleichtern. Zwei Kampfpatrouillen, Gelände, Spielpläne und ein Begleitheft führen vom ersten Gussrahmen bis zur Trainingsmission. Doch der Schritt in den eigentlichen Spielmodus Kampfpatrouille gelingt weniger reibungslos, als es die Box zunächst verspricht.
Auf Armageddon entfaltet sich der Konflikt zwischen dem Imperium und den Orks. Dies nutzt Games Workshop für die Veröffentlichung der 11. Edition. Mit der neuen Edition sollen teilwei-se gravierende Änderungen kommen und gewisse Regeln klarer oder einfacher definiert wer-den. Doch wie gelungen ist die Umsetzung?
Mit Kill Team: Schrecken auf Devlan kehrt der berüchtigte Rote Schrecken als Miniatur zurück auf die Schlachtfelder. Statt eines klassischen PvP-Duells erwartet Spieler*innen dieses Mal eine Kampagnenbox, in der ein imperialer Schemen-Trupp gegen eine Tyranidenbestie und weitere Schwarmwesen ums Überleben kämpft.
Eine Welt voller Feinde des Imperiums, stets am schmalen Grat zur Zerstörung. In solchen Zeiten werden die besten Jäger der Menschheit gefordert: Elitekrieger der Deathwatch, erfahrene Veteranen, die kein Schlachtfeld scheuen und jeden Feind das Fürchten lehren. Mit Bolter und Kettenschwert gehen sie gnadenlos den Xenos an den Kragen.
Nicht jede Schlacht wird zu Fuß geführt, in der Tat führen viele Armeen Fahrzeuge mit sich. Doch was ist, wenn diese vermehrt auftreten. Mit Gepanzerte Macht bietet Games Workshop einen neuen Kampagnenmodus, in dem ein Fokus auf gepanzerte Figuren gelegt wird.
Armageddon, eine ganze Welt im Krieg. Für andere ein Albtraum, für Orks ein Versprechen von endlosen Schlachten, donnernde Kanonen und pure Zerstörung. Wo Chaos herrscht, finden sie ihr Paradies. Für sie ist es kein Krieg, sondern ein gewaltiger Abenteuerspielplatz. Und sie sind zurück, hungrig nach mehr.
Auf Armageddon wird Glaube zur Waffe und Versagen zur Sünde. Die Adepta Sororitas stellen sich den erdrückenden Orkmassen mit Buße, Fanatismus und schweren Geschützen entgegen. Auf dem Spielfeld werden diese verzweifelten Gefechte mit dem neuen Bataillon greifbar, angeführt von der unerbittlichen Dogmata Superior Intranzia Fraye.
Mit der Rückkehr des Helden von Armageddon, Kommissar Yarrick, eröffnet Games Workshop eine neue Serie von Figuren für das Astra Militarum. Abseits der beiden neuen Kommissare ist hier eine Verstärkung der motorisierten Verbände. Lohnt sich daher die neue Box, und wie schlagen sich die Figuren an sich?