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- Irongames bringt in diesem Herbst Erweiterungen zu Discordia und Papyria heraus
Das DrachenFest 2026 – Erfolgreiche Ankunft in der neuen Heimat
Das DrachenFest fand dieses Jahr zum ersten Mal nicht mehr auf dem Quast bei Diemelstadt statt. Das Larpgelände bei Waldeck dient nun als langjährige neue Heimat. Ob sich das Gelände bewährt hat und wir optimistisch in die Zukunft oder wehmütig zurückblicken können, haben wir uns vor Ort für euch angeschaut.
Dieser Beitrag wurde von Jan Graser geschrieben
Flossenschlag
Restart Brettspiel: Zeitreise-Kennerspiel auf der Spieleschmiede
In „Restart" reisen Sie durch drei Zeitlinien, um eine dystopische Zukunft umzuschreiben, während konkurrierende Zeitreisende genau dasselbe versuchen. Die deutsche Ausgabe dieses kompetitiven Zeitreise-Kennerspiels läuft aktuell als Kampagne auf der Spieleschmiede, und der Snapshot dieser Vorstellung zeigt eine bereits finanzierte, aber knapp terminierte Aktion. Kurz vorgestellt hatten wir den Titel bereits in unserer Crowdfunding-Wochenschau zur KW 31.
Worum es geht
Restart spielt in einer nahen Zukunft, in der die Menschheit in eine Dystopie kollabiert. Als letzten Ausweg erfinden Wissenschaftler hirnvernetzte Nanochips, mit denen Zeitreisende durch die Zeit springen und Ereignisse verändern. Der Haken laut Verlag: Rivalisierende alternative Zukünfte prallen aufeinander, und der Wohlstand der einen bedeutet den Ruin der anderen. Aus diesem Konflikt zieht das Spiel seinen Wettbewerbscharakter.
Mechanik: vier Geist-Fähigkeiten über drei Zeitlinien
Das Spiel entfaltet sich über drei Zeitlinien: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Jeder Spielende steuert einen Zeitreisenden und zugleich dessen jüngeres, vergangenes Ich und verwaltet ein eigenes Geist-Tableau (im Original „mind board"). Im Zug aktivieren Sie genau eine von vier Fähigkeiten, und jede löst eine klar umrissene Aktion aus:
- Wahrnehmung (Perception): Missionen auf dem Raumzeit-Gitter abschließen, indem Sie die Ressource Zeit ausgeben.
- Intelligenz (Intelligence): neue Missionen gewinnen, indem Sie mit der Dystopie interagieren.
- Erinnerung (Memory): Ressourcen sammeln.
- Fokus (Focus): künftige Aktionen aufwerten, indem Sie Karten auf Ihr Geist-Tableau legen.
Pro Zug wählen Sie also nur eine dieser vier Aktionen; der Engine-Building-Kern entsteht über Fokus, weil ausgelegte Karten Ihre späteren Aktionen verstärken. Wer diese Art von aufbauendem Kartenmotor mag, findet ihn auch bei einem anderen aktuellen Engine Builder. Wie Zeitreisender und vergangenes Ich im Zug konkret zusammenspielen, ob parallel, abwechselnd oder in fester Reihenfolge, sagt die Kampagne in ihren öffentlichen Texten nicht; sie arbeitet hier vor allem mit Bildern und Videos. Diesen Punkt lassen wir offen, statt ihn zu erraten.
BGG ordnet zusätzlich Set Collection, Push Your Luck, Würfeln, ein modulares Spielfeld, Verträge und Siegpunkte als Ressourcen ein. Das BGG-Gewicht liegt bei 3,25 von 5, also klar im Kennerspiel-Bereich.
Ein zentraler Baustein ist die Struktur aus vier einzigartigen Dystopien, die einzeln gespielt werden. Laut Verlag bleibt das Kernsystem immer gleich, während jede Dystopie eigene, abweichende Mechaniken mitbringt. Es sind demnach keine vier getrennten Spiele, sondern Varianten auf demselben Grundgerüst, ähnlich wie Szenarien oder Module. Was genau sich pro Dystopie ändert, welche Regel also in der einen anders greift als in der anderen, nennt die Kampagne nicht. Das Versprechen lautet Varianz und Wiederspielwert; die mechanische Feinauflösung dazu bleibt offen.
Eckdaten
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Spieleranzahl | 1 bis 4 Spielende |
| Spielzeit | 60 bis 120 Minuten |
| Alter | ab 14 Jahren |
| Designer | Vangelis Efthimiou und Antonios Yannopoulos |
| Illustration | Evan Scale |
| Originalstudio | Teetotum Game Studios (Griechenland) |
| Deutsche Ausgabe | Giant Roc, via Spieleschmiede |
Solo-Modus: Restart ist ab einem Spieler spielbar; BGG führt einen Solo-Modus (Solo / Solitaire Game) als Mechanik. Dass es ihn gibt, ist damit belegt. Wie er konkret funktioniert, kommuniziert die Kampagne in den vorliegenden Daten nicht im Detail.
Attribution: Entwickelt hat Restart das griechische Studio Teetotum Game Studios; die deutsche Ausgabe bringt Giant Roc über die Spieleschmiede heraus. Der Verlag hat dort zuletzt auch weitere Titel wie die Mondbasis-Shackleton-Erweiterung finanziert.
Kampagnenstand (datierter Snapshot)
Die folgenden Zahlen sind eine Momentaufnahme zum Zeitpunkt dieser Vorstellung (Stand 12. August 2026), kein Dauerzustand. Die Kampagne ist aktiv und mit rund 113 Prozent finanziert: 13.521 Euro von 12.000,53 Euro Finanzierungsziel, getragen von 91 Unterstützenden, bei noch etwa 8 Tagen Restlaufzeit.
Drei spielrelevante Pledge-Stufen stehen zur Wahl:
- „Zeitmaschine" (105 Euro): die Restart Deluxe Edition in der deutschen Version, also das vollständige Grundspiel.
- „DeLorean" (150 Euro): zusätzlich das Jacob-und-Sophie-Miniaturen-Set, die Gadgets-Erweiterung, die Duality-Mini-Erweiterung sowie Würfelschale und Kunstdrucke. Der spielerische Mehrwert steckt hier vor allem in den beiden Erweiterungen; Miniaturen, Würfelschale und Kunstdrucke sind Komponenten-Aufwertungen.
- „TARDIS" (165 Euro): wie DeLorean, plus Kartenhüllen für Grundspiel und Erweiterung, also eine reine Material-Ergänzung ohne zusätzlichen Regelinhalt.
Erweiterungen und Zubehör sind auch einzeln als Add-ons erhältlich, darunter das Miniaturen-Set (30 Euro), die Gadgets-Erweiterung (12 Euro), die Duality-Mini-Erweiterung (6 Euro), Würfelschale (9 Euro) und Kunstdrucke (12 Euro). BGG listet darüber hinaus eine größere Erweiterung namens „Sand and Cables".
Was die Kampagne offen lässt
Zwei Punkte bleiben in den vorliegenden Daten unklar, und wir raten sie nicht: Erstens nennt die Kampagne keine detaillierten Stretch-Goal-Inhalte. Sie markiert zwar Etappenziele, benennt aber nicht, ob dahinter mechanische Inhalte oder reine Komponenten-Upgrades stehen. Zweitens ist als Pledge nur die Deluxe Edition sichtbar; ein Preis für eine reguläre Einzelhandelsausgabe lässt sich daraus nicht ableiten.
Für wen lohnt sich Restart?
Für deutsche Spieler ist Restart relevant, weil die deutsche Ausgabe direkt über die Spieleschmiede finanzierbar ist. Wer Engine Builder mit dichtem Thema mag und ein Kennerspiel-Gewicht nicht scheut, findet hier einen ambitionierten Kandidaten. Die hohe Zahl an BGG-Wunschlisten-Einträgen ist ein Interesse-Signal, aber kein Qualitätsurteil: Gespielt und bewertet haben Restart bislang nur wenige. Wegen der kurzen Restlaufzeit lohnt der Blick eher früher als später.
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Würfelreich

- Neu auf Board Game Arena: Reef Gardens, Under the Leaves und The Isle of Cats Duel (KW 33, 2026)
Neu auf Board Game Arena: Reef Gardens, Under the Leaves und The Isle of Cats Duel (KW 33, 2026)
In den vergangenen sieben Tagen sind auf Board Game Arena drei neue Titel erschienen. Sie reichen vom ruhigen Riffbau über einen kompakten Gartenausflug bis zum Zweipersonen-Duell auf hoher See. Zwei davon benötigen ein Premium-Abo, eines lässt sich kostenlos spielen.
Reef Gardens
Reef Gardens ist seit dem 7. August auf der Plattform verfügbar. Für diesen Titel wird ein Premium-Abo benötigt. In dem Legespiel von Jeffrey D. Allers (dlp games, 2025) baust du als Meeresschützer Korallenriffe wieder auf, bevor Zeit und Budget ausgehen. Manchmal musst du bestehende Riffe abbauen, um mit dem gewonnenen Forschungsgeld neue Flächen zu bepflanzen.
Mechanisch verbindet das Spiel Gebietsmehrheiten, offenes Drafting und das Umschließen von Flächen mit klassischem Plättchenlegen. Es ist für 2 bis 4 Personen ausgelegt und dauert laut Verlag rund 50 Minuten. Auf BoardGameGeek liegt der Titel bei 6,8 von 10 Punkten aus 122 Bewertungen, bei einem Gewicht von 2,3 von 5. Der Verlag empfiehlt es ab 10 Jahren.
Under the Leaves
Under the Leaves ist seit dem 5. August spielbar. Das Spiel lässt sich ohne Abo spielen. In dem Legespiel von Trevor Benjamin und Brett J. Gilbert (2025) legst du Gartenplättchen aus, lockst Bienen und Kolibris an und entdeckst kleine Lebewesen unter Blättern, Pilzen und Pfützen. Wer am Ende die meisten Teile im eigenen Garten sammelt, gewinnt.
Das Spiel setzt auf Plättchenlegen, das Verketten von Feldern und Verbindungen zwischen den Gartenteilen. Es ist für 2 bis 4 Personen ausgelegt und dauert etwa 25 bis 40 Minuten. Auf BoardGameGeek steht der Titel bei 7,4 von 10 Punkten aus 417 Bewertungen, bei einem Gewicht von 2,0 von 5. Eine deutsche Ausgabe erscheint bei Frosted Games unter dem Titel „Wuselige Wiesen".
The Isle of Cats Duel
The Isle of Cats Duel ist seit dem 3. August auf der Plattform. Für diesen Titel wird ein Premium-Abo benötigt. Das eigenständige Zweipersonenspiel von Frank West (The City of Games, 2024) überträgt das Katzenrettungs-Thema von „The Isle of Cats" auf ein reines Duell. Statt Karten zu draften, bewegst du dich mit einer Oshax-Katze über die Insel und bestimmst so, welche Katzen, Schätze und Lektionen dir und deinem Gegenüber offenstehen.
Im Kern geht es um Plättchenlegen und Mustergestaltung: Du passt die einzigartigen Katzenplättchen auf dein Boot und hältst dabei die Familien zusammen. Das Spiel ist ausschließlich für 2 Personen und dauert rund 30 Minuten. Auf BoardGameGeek erreicht der Titel 7,5 von 10 Punkten aus 597 Bewertungen, bei einem Gewicht von 2,3 von 5. In der Ankündigung auf der Plattform wird zusätzlich die Erweiterung „Puss in Boats" genannt.
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Würfelreich

- Crowdfunding-Wochenschau KW 33/2026: En-Nichi, Kaiju-Nachwuchs und ein Spieleabend-Paket
Crowdfunding-Wochenschau KW 33/2026: En-Nichi, Kaiju-Nachwuchs und ein Spieleabend-Paket
In dieser Woche (KW 33) haben Gamefound und die Spieleschmiede keine frische Brettspiel-Kampagne mit echtem Neuigkeitswert nachgelegt. Auf Kickstarter dagegen laufen gleich drei Projekte aus derselben Startwelle vom 14. Juli auf ihr Ende am 13. August zu. Alle drei sind finanziert und decken ein leichtes bis mittleres Gewicht ab, vom Jahrmarkt-Spiel bis zum Spieleabend-Paket. Ein Hinweis vorab: Es handelt sich um US-Kampagnen in US-Dollar, für die aus dem DACH-Raum Versandkosten und Einfuhrabgaben anfallen.
En-Nichi: Japanese Summer Festival

En-Nichi läuft noch bis zum 13. August auf Kickstarter und hat sein Ziel von 7.878 US-Dollar mit aktuell rund 112.831 US-Dollar auf etwa 1.432 Prozent gebracht, getragen von rund 1.035 Unterstützenden. Damit ist es der klare Volumen-Spitzenreiter dieser Ausgabe und erfüllt gleich zwei Aufnahmekriterien: kurz vor Ende und außergewöhnlich hohe Finanzierungsquote.
Thematisch wanderst du über ein japanisches Sommerfest von Stand zu Stand und spielst kleine Jahrmarkt-Minispiele wie Schießbude, Goldfisch-Fangen, Wasserballon-Angeln und Maskenstand. Mechanisch mischt das Spiel Würfeln, Push-your-Luck, ein Gedächtnis-Element und Set Collection: Du sammelst bunte Preise, um die Gunst der Dorfbewohner zu gewinnen. Wer genug Zuneigung sammelt, nimmt die Figuren mit ins große Finale.
Es spielen 2 bis 6 Personen ab 8 Jahren, eine Partie dauert 45 bis 60 Minuten. Verlag ist Mugen Gaming aus Kansas City. Einen Designer nennt weder die Kampagne noch der BoardGameGeek-Eintrag, hier bleibt die Urheberschaft offen.
Aufnahmekriterium: Kurz vor Ende (finanziert) und besonders interessant (Finanzierungsquote deutlich über 300 Prozent, Volumen über 100.000 US-Dollar).
How to Raise Your Kaiju

How to Raise Your Kaiju läuft noch bis zum 13. August auf Kickstarter und steht mit rund 35.731 US-Dollar bei etwa 357 Prozent des Ziels von 10.000 US-Dollar, gestützt von rund 431 Unterstützenden. Hinter dem Projekt steht Rose Gauntlet Entertainment, das Design stammt von Isaac Vega, die Illustrationen von Alyssa Menold.
Du schlüpfst in die Rolle eines Kaiju-Elternteils und ziehst kleine Monster groß. In deinem Zug setzt du ein Baby-Kaiju auf eine Stadt und nimmst dir eine Fähigkeitenkarte. Anschließend kannst du Stadtzonen erobern, indem du Fähigkeitenkarten passend zu den Verteidigungs-Tokens abwirfst, was Erfahrungspunkte und Ressourcen einbringt. Sammelst du genug Erfahrung, verdient dein Kaiju einen Goldstern.
Alternativ schickst du dein Monster auf den Open-World-Pfad, wo weitere Strecke größere Belohnungen bringt. Eltern-Karten geben jeder Spielerin und jedem Spieler eigene Sonderfähigkeiten, sodass sich die Partien unterscheiden. Nach vier Runden gewinnt, wer die meisten Goldsterne gesammelt hat. Mechanisch verbindet das Spiel Worker Placement, Handmanagement und Set Collection für 1 bis 4 Personen ab 10 Jahren, bei 30 bis 60 Minuten Spielzeit.
Aufnahmekriterium: Kurz vor Ende (finanziert) und besonders interessant (Finanzierungsquote über 300 Prozent, etablierter Designer).
MILLRAT Pack!

Das MILLRAT Pack läuft noch bis zum 13. August auf Kickstarter und hat mit rund 11.326 US-Dollar etwa 188 Prozent des Ziels von 6.030 US-Dollar erreicht, getragen von rund 191 Unterstützenden. Das Projekt bündelt vier eigenständige Spiele in einer Schachtel, gedacht für den Spieleabend, entwickelt von MILLRAT Studio (Nick und Adam) mit Artwork von Abby Ouellette.
Die Kampagne beschreibt das Paket als „etwas für jeden am Tisch", schlüsselt die vier Titel in den abrufbaren Kampagnendaten aber nicht einzeln nach Mechanik oder Spielerzahl auf. Was die Spiele konkret tun, bleibt damit auf Basis der reinen Eckdaten offen. Für den DACH-Raum ist außerdem wichtig: Der physische Versand ist auf die USA beschränkt, sinnvoll bestellbar ist von hier aus vor allem die Print-and-Play-Variante ab 8 US-Dollar.
Aufnahmekriterium: Kurz vor Ende (finanziert). Der Titel steht hier ausdrücklich mit dem Vorbehalt eingeschränkter DACH-Verfügbarkeit.
Kein frischer Start auf Gamefound und Spieleschmiede
Auf Gamefound sind die Kampagnen des Summer Feast von Ende Juli inzwischen überwiegend beendet, ein frisch gestartetes oder kurz vor Ende stehendes Brettspiel mit klarer DACH-Relevanz war in dieser Woche nicht darunter. In der Spieleschmiede läuft weiterhin das Zeitreise-Kennerspiel Restart von Giant Roc, das wir bereits in KW 31 und KW 32 vorgestellt haben und das daher hier keinen neuen Aufhänger bietet. Sobald auf diesen beiden Plattformen wieder etwas Neues mit Substanz startet, greifen wir es in der nächsten Ausgabe auf.
Die Herrschaft der Exzesse – Das dekadente Heer (Rezension)
Das dekadente Heer der Hedonites of Slaanesh kämpft nicht für Macht oder Ruhm, sondern für den vollkommenen Exzess. Mit betörender Eleganz, übernatürlicher Geschwindigkeit und tödlicher Präzision locken sie ihre Feinde ins Verderben. Wer ihrem verführerischen Ruf folgt, findet nur ewige Verdammnis im Namen Slaaneshs.
Dieser Beitrag wurde von Christian Kallweit geschrieben
BRETTSPIELBOX Brettspiel News 33/2026:
In den BRETTSPIELBOX News 33/2026 findet ihr die folgenden Nachrichten: Hier sind die Brettspiel News. Guten Start in die Woche. Folgende Neuheiten sind auf dem Weg bzw. angekündigt: Green Gold von Ludonova ist ein Strategiespiel über den Teehandel im viktorianischen London. Wir leiten ein Importhaus, beschaffen Tee, erfüllen Aufträge und investieren die erwirtschafteten Gewinne in […]
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Der Beitrag Instinkt: Duell der Tiere – Spielkritik erschien zuerst auf brettspielblog.ch.





