In unserem Format „Tipp um Tipp“ laden wir euch ein, mit uns zu quizzen. Wir beschreiben Euch einmal pro Woche in 15 bis 20 Hinweisen ein Brettspiel. Wie schnell bekommt Ihr es heraus? Am Ende gibt es direkt die Auflösung.
Quiztime! Wir spielen endlich wieder das populäre Quiz Knizia oder nicht?, dem Quiz mit einfachen Regeln, aber dennoch nie einfach zu gewinnen! Die Kandidaten müssen nur eine Sache pro Frage entscheiden. Ist das genannte Spiel von Dr. Reiner Knizia?
Diesmal bekommt es SWAMS-Host Yogi mit seinem persönlichen Endgegner zu tun. Niemand geringeres als Nico Wagner, selbst Podcaster bei brettagoge und Teil der Jury Spiel des Jahres, tritt an um Yogi vom Thron zu stoßen und als erster Gast mit einer roten Fliege, handsigniert von Dr. Reiner Knizia nach Hause gehen!
In unserem Format „Tipp um Tipp“ laden wir euch ein, mit uns zu quizzen. Wir beschreiben Euch einmal pro Woche in 15 bis 20 Hinweisen ein Brettspiel. Wie schnell bekommt Ihr es heraus? Am Ende gibt es direkt die Auflösung.
Willkommen beim ersten Kenner-Quiz! Dich erwarten zum Thema „Spiel des Jahres“ sechs Fragen, die unterschiedliche Herausforderungen an Dich stellen. Bei manchen Fragen gebe ich mehrere Antwortmöglichkeiten vor (Multiple Choice), bei anderen musst Du einen Spieletitel oder eine Jahreszahl eintippen. Oder vier Namen den richtigen Antworten zuordnen.
Gefällt Dir diese Art von Quiz? Dann lass es mich gerne wissen. Nun aber: Viel Spaß!
Dein Ergebnis ist
Die durchschnittliche Punktzahl beträgt 45%
0%
6 / 6
6. Wer bin ich?
Dieses Foto zeigt ein Detail eines prämierten Titels? Welches Spiel des Jahres wird hier gezeigt? Tippe den Namen ein.
Nein!
Aber sicher doch!
„Dorfromantik“ von Lukas Zach und Michael Palm gewann 2023.
5 / 6
5. Zuordnen
In welcher Reihenfolge haben die vier hier genannten Autoren das erste Mal den Preis „Spiel des Jahres“ gewonnen? Ordne jedem Namen eine Zahl zu. Überlege gut, denn sobald Du eine Antwort ausgewählt hast, ist diese eingeloggt.
1. Klaus Teuber
2. Reiner Knizia
3. Wolfgang Kramer
4. Alan R. Moon
Das stimmt leider nicht!
Stark!
Wolfgang Kramer gewann 1986 mit „Heimlich & Co.“. Klaus Teuber siegte 1988 mit „Barbarossa und die Rätselmeister“. Alan R. Moon feierte seinen ersten Erfolg 1998 mit „Elfenland“. Und 2008 holte sich Reiner Knizia mit „Keltis“ den roten Pöppel.
4 / 6
4. Passt nicht!
Drei Fotos zeigen Material aus ein und demselben Spiel. Das vierte Bild indes nicht. Welches Motiv gehört hier nicht dazu?
Schade!
Gut erkannt!
Drei Fotos zeigen Details aus „Die Siedler von Catan“, wie es 1995 bei der Auszeichnung noch hieß. Bild 1 ist ein Ausschnitt einer Siegpunktkarte, Bild 3 zeigt den Räuber in der Wüste und auf Bild 4 ist eine Stadt zu sehen. Bild 2 hat als Motiv eine Siedlung aus „Kingdom Builder“, das 2012 gewann.
3 / 6
3. Eine Antwort stimmt
Wie oft hatte Michael Kiesling schon gemeinsam mit Wolfgang Kramer den Preis „Spiel des Jahres“ gewonnen, ehe er im Jahr 2018 für „Azul“ ausgezeichnet wurde?
Leider vertippt!
Genau!
Wolfgang Kramer und Michael Kiesling wurden gemeinsam für „Tikal“ (1999) und „Torres“ (2000) ausgezeichnet.
2 / 6
2. Wann war’s?
In welchem Jahr wurde dieses Spiel mit dem Preis „Spiel des Jahres“ ausgezeichnet? Tippe die vierstellige Jahreszahl ein.
Daneben getippt.
Exakt!
Das Spiel „Focus“ von Autor Sid Sackson erschien bei Parker und gewann den Titel im Jahr 1981.
1 / 6
1. Logisch
Erkennst Du ein Muster? Welches Spiel setzt die folgende Reihe logisch fort? Tippe den Spieletitel ein, für den das Fragezeichen steht.
1. Hase und Igel
2. Café International
3. Tikal
4. ?
Leider nein.
Hervorragend. Das stimmt!
„Hase und Igel“ gewann 1979 den Preis Spiel des Jahres. Zehn Jahre später folgte „Café International“ Und weitere zehn Jahre später war es dann „Tikal“. Gesucht war also das Spiel des Jahres 2009: „Dominion“.
Wie gut kennst Du Dich mit den Spielen des Jahres aus?
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Ein schönes Partyspiel für Gruppen ab 5 Personen: Reihum liest ein Spielleiter eine grüne/blau Frage vor, abhängig davon, auf welchem Feld man steht und decodiert die Antwort auf der Karte. Nun schreiben der Spielleiter und alle Spieler eine Antwort auf einen Zettel, der Spielleiter sammelt alle ein, mischt sie und sortiert sie von A bis …
Nun werden die Antworten verlesen und alle Spieler (außer natürlich der Spielleiter) setzen auf die „richtige“ Antwort. 2 Punkte bekommen die, die richtig getippt haben. 3 Punkte bekommt man für jeden Spieler, der auf seine Antwort getippt hat. Kreative Antworten, um andere auf seine Antwort zu locken, bringen also mehr Punkte.
Sollte der Spielleiter auf einem roten Feld stehen, wird eine rote Frage vorgelesen und er kann mitspielen. Dieses sind ja/nein-Fragen und jeder Spieler hält eine Hand mit/ohne Spielstein in die Mitte, um seine Antwort anzuzeigen.
Die Fragen kommen nicht aus der Mode, da die Begriffe in der Regel sehr abstrakt sind und man die Antwort sowieso nicht weiß. Kommt dieses vor, sollte man als Spieler etwas anderes kreatives aufschreiben, um Punkte für das Setzen auf seine Antwort zu bekommen.
Es gibt auch eine modernere VersionOft kritisiert: So gut kann man die Antworten nicht lesen
Fazit:
Nach 30 Jahren kann man es immer wieder spielen. Nach einer Runde merkt man schon, dass das Prinzip immer gleich ist und man sich einfach zu einem unbekannten Begriff eine coole Antwort ausdenken muss. Von Vorteil ist es, wenn alle deutlich schreiben und der Spielleiter die Antworten flüssig und ohne zu lachen vorliest. Sonst ist der Spaß schnell vorbei. Ich bin bereit mal für eine Runde mit den Stubenzockern.
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Die Show ist beliebt und ChatGPT schätzt den Bekanntheitsgrad bei unter 50-Jährigen auf 75%-85%. Dazu sind die Kritiken zum Spiel durchaus positiv: „Das funktioniert überraschend gut als Brettspiel.“ – „Das TV-Feeling kommt echt rüber.“ „Mit der richtigen Gruppe macht das richtig Laune.“
Und ich kann mich nur anschließen: wenn man das mittlerweile etwas abgenutzte Spielprinzip der Show mag, kann man die Brettspielumsetzung umso mehr mögen. Wie im TV gibt es auch in der Brettspielvariante recht kreative Quizideen, die für einen lustigen Abend sorgen können.
So beginnt das Quiz mit „den leichten Fünf“ zum Einstieg und der Frage, wer in der zweiten Runde als Moderator das Spiel leitet. Und das ist ein Clou des Spiels: Die Person, die eine Kategorie gewinnt, wird Moderator für die nachfolgende Runde und wählt zudem die Aufgabe aus. Wie dann diese Runde funktioniert darf man selbst oder Joko über ein QR-Code Video erklären lassen.
So versuchen wir Filmtitel zu erraten, indem wir das „Gegenteil“ des Titels als Schlagwort bekommen (aus „Lebe schnell“ suchen wir „Stirb langsam“). Wir gurgeln bekannte Lieder mehr oder weniger erfolgreich, haben aber Spaß dabei. Später „Riskieren wir die Gier“ und pokern mit unseren bis hier erspielten Punkten, d.h. wir verteilen sie auf mögliche Antworten und versuchen am Ende nicht alle zu verlieren.
Kleine Minipulte für die Mitspielenden dienen als Punktezähler und wir sammeln Münzen, um am Ende die besten zwei Spieler gegeneinander antreten zu lassen. Schön: es gibt vorher keinen Ausschluss wie bei der TV-Show, nur in dieser letzten Runde sind die anderen Mitspieler Zuschauer und wählen zudem aus jeweils zwei Fragen aus.
Wer stiehlt mir die Show spielt sich kreativ und frisch und ich wäre bereit in einer weiteren Runde neue Fragenideen zu entdecken.
Stubenscore: 7,7 / 10
Es gibt diverse Kategorien und kreativen Quizideen.Beim Gurgeln waren wir so mittelgut.Das schöne Material erinnert an die TV Show.Muss man nicht mögen, aber kann man doch kennen. Bei den mittlerweile 11 Staffeln haben schon viele Promis um die Show gekämpft.
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Quizspiele und -fernsehsendungen sterben nicht so schnell aus. Doch oft spielen wir gegeneinander und mal bekommt man leichte / schwere Fragen oder ein Würfel verhindert den Sieg.
Überraschend frisch wirkt die Idee eines kooperativen Quizzes. In fünf Runden erhalten wir fünf Fragen, die wir in fünf Minuten beantworten sollen. Während wir für jede richtige Antwort ein Feld vorrücken, dürfen auch unsere virtuellen vier Gegner in Bierflaschenform voranschreiten. Liegen wir falsch, so sind es ein paar Felder mehr. Aber auch wenn wir richtig liegen, kommt eine Gegnerflasche schon mal schwunghafte 4 Felder vor. Und so können auch gute Quizzer mit etwas Pech, also wenn zuviele Wertungsplätchen einer Flaschensorte überwiegen, kaum gewinnen.
Stabil stehen die Flaschen nicht. Wir als Eule führen.Die Wertungplättchen. Selbst wenn wir in dieser Runde alles richtig beantworten, kommt die gelbe Flasche 8 Felder (gelbe Zahlen) vorwärtsAlles klar, Bella Block ermitteln in Frankfurt, direkt bei den Landungsbrücken.
Fazit:
Einfach, geht schnell und spielt sich gut in Gruppen von 4-5 Personen. Auch wenn ich die Aufmachung der Moses-Spiele mag, so sind die Spielfiguren wenig stabil und passen auch nicht von der Anzahl auf die „Laufstrecke“. Sicher sind nicht alle Fragen von 2016 noch aktuell, aber ein paar Klassiker sind schon dabei. Der Schwierigkeitsgrad ist somit ok, vor allem wenn man im Team einen Experten hat, die die Serie um Bella Block überzeugend in Frankfurt verortet. Da merkt man aber auch, dass wir nicht die Zielgruppe der Serie sind.
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