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BGI 441 LIVE FROM ESSEN at SPIEL 2026!

Von: admin
28. Oktober 2026 um 09:07

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#379 – SPIEL 2026 Top 10 Überraschungen & Deutscher Spiele Preis 2026 | Podcast

Von: Peer
28. Oktober 2026 um 07:00

#379 - SPIEL 2026 Top 10 Überraschungen & Deutscher Spiele Preis 2026 | PodcastIch bin zurück von der SPIEL 2026 in Essen und es war wieder eine großartige Zeit. Mein umfangreicher Rückblick folgt später, aber heute stelle ich meine Top 10 Brettspiel-Überraschungen auf der SPIEL 2026 vor.

Anschließend gehe ich auf das Ergebnis des Deutschen Spiele Preis 2026 ein und ihr erfahrt, was ich vom Gewinner halte.

Ich wünsche euch viel Spaß mit der Folge und freue mich sehr auf eure Kommentare.

Der Beitrag #379 – SPIEL 2026 Top 10 Überraschungen & Deutscher Spiele Preis 2026 | Podcast erschien zuerst auf Abenteuer Brettspiele.

SPIEL 2026: Big Boxes, Begegnungen und das Ende

Von: Dirk
25. Oktober 2026 um 11:53
Lesezeit: 7 Minuten

Drei Tage SPIEL 2026 liegen hinter mir. Na gut, zumindest fast, denn der dritte Messetag war noch einmal gut gefüllt. Am Morgen ging es zum Presstag bei Queen Games, danach standen Gespräche, Begegnungen und natürlich auch ein paar Partien auf dem Programm. Und ehe ich mich versah, war es auch schon wieder Zeit, die Heimreise anzutreten.

Aber der Reihe nach. Denn auch am dritten Tag gab es einiges zu entdecken – und einen Trend, der mir inzwischen immer deutlicher auffällt.

Big Box oder Mini-Schachtel: Dazwischen gibt es kaum noch etwas?

Der Morgen begann bei Queen Games mit dem Presstag. Neben den Neuheiten des Verlags hatte ich dabei auch Gelegenheit, mir die Entwicklung im aktuellen Brettspielmarkt etwas genauer anzuschauen. Ein Eindruck zieht sich für mich mittlerweile durch die Messe: Bei den Schachtelgrößen scheint es zunehmend zwei Extreme zu geben.

Luxus pur – Labyrinth Chronicles

Auf der einen Seite stehen die Big Boxen. Große Schachteln, viel Material und gerne auch eine Ausstattung, bei der man sich fragt, ob man für das Spiel eigentlich noch einen eigenen Tisch anbauen muss. Queen Games kennt sich damit bekanntlich bestens aus.

Auf der anderen Seite werden Spiele immer kleiner. Der koreanische Verlag playte Games ist dafür ein gutes Beispiel. Bekannte und neue Spielideen werden in kompakte Formate gepackt, die wenig Platz benötigen und sich auch gut mitnehmen lassen.

Und Queen Games? Der Verlag kann offenbar beides.

Mit Alhambra und Kingdom Builder wurden zwei bekannte Titel geschrumpft. Das ist durchaus interessant, denn beide Spiele haben sich längst einen Namen gemacht und benötigen keine große Vorstellung mehr. Sie zeigen, dass man auch etablierte Brettspiele noch einmal anders präsentieren kann. Gerade bei älteren Titeln könnte ein kompakteres Format dafür sorgen, dass sie wieder stärker ins Blickfeld rücken – oder ihren Weg zu Menschen finden, die bisher noch keinen Zugang dazu hatten.

Ob Mini-Schachtel oder Big Box: Am Ende muss natürlich das Spiel überzeugen. Aber ich finde es spannend, wie unterschiedlich Verlage inzwischen mit dem Thema Verpackung und Präsentation umgehen. Vielleicht ist das auch eine Reaktion auf die stetig wachsenden Spielesammlungen. Schließlich ist irgendwann selbst das größte Regal voll. Und trotzdem möchte man immer noch ein weiteres Spiel mit nach Hause nehmen. Ein Dilemma, das Brettspielfans nur zu gut kennen dürften. 😉

Stefan Feld: Zwei bekannte Spiele kehren zurück

Bei Queen Games gab es außerdem Neuauflagen von zwei Spielen aus dem Werk von Stefan Feld: Beijing, früher unter dem Titel Im Jahr des Drachen bekannt, und Manila, das zuvor als Amerigo erschienen ist.

Bei Beijing wurde das Grundspiel nicht grundlegend verändert. Stattdessen gibt es zusätzliche Module, mit denen sich das Spiel erweitern lässt. Das finde ich einen interessanten Ansatz. Wer das ursprüngliche Spiel kennt und mag, bekommt damit im Kern das vertraute Erlebnis, kann aber bei Bedarf weitere Elemente ergänzen.

So muss eine Neuauflage nicht zwangsläufig alles auf den Kopf stellen. Manchmal reicht es, ein bewährtes Spiel etwas flexibler zu machen und zusätzliche Möglichkeiten anzubieten. Gerade bei einem Titel, dessen Grundmechanismen bereits funktionieren, kann das eine gute Lösung sein.

Anders sieht es bei Manila aus. Hier wurde deutlich umfangreicher Hand angelegt. Das Spiel wurde komplett überarbeitet und weiterentwickelt. Es handelt sich also nicht einfach um eine neue Schachtel für einen alten Titel, sondern um eine Neuauflage, bei der wesentlich mehr verändert wurde.

Ich finde diese beiden Ansätze spannend, weil sie zeigen, wie unterschiedlich man mit dem Erbe eines bekannten Spiels umgehen kann. Das eine bleibt seinem Ursprung weitgehend treu und lässt sich durch Module erweitern. Das andere wird grundlegend überarbeitet und neu gedacht.

Für Fans von Stefan Feld dürfte es jedenfalls interessant sein, diese beiden Titel wieder auf dem Radar zu haben. Und für alle, die die Originale nicht kennen, bietet sich die Gelegenheit, die Spiele in ihrer neuen Form kennenzulernen.

Die SPIEL ist auch ein großes Wiedersehen

Nach dem Termin bei Queen Games ging es für mich wieder hinaus in die Hallen. Ein bisschen treiben lassen, hier und da schauen, ein paar Gespräche führen – und natürlich die Menschen treffen, die man auf einer Messe unbedingt sehen möchte.

Ich habe mich mit meiner Spielerunde getroffen und auch Daniel von Board Game Circus wiedergetroffen. Genau das ist für mich einer der besonderen Aspekte der SPIEL: Es geht eben nicht ausschließlich darum, möglichst viele Neuheiten zu entdecken und auszuprobieren.

Die Messe ist auch ein riesiges Klassentreffen der Brettspielszene. Man begegnet Menschen, mit denen man sonst nur online Kontakt hat, trifft alte Bekannte und schafft es endlich einmal wieder, in Ruhe miteinander zu quatschen. Oder zumindest so lange, bis der nächste Termin wartet oder jemand mit einem interessanten Spiel um die Ecke kommt.

Manche dieser Begegnungen ergeben sich ganz spontan, andere sind lange geplant. Und nicht selten bleibt man irgendwo länger hängen als gedacht. Das gehört für mich einfach dazu.

Gerade weil die Tage auf der Messe so vollgepackt sind, schätze ich diese Momente sehr. Es ist schön, Menschen zu treffen, die die gleiche Begeisterung für unser Hobby teilen. Und manchmal sind es genau diese Gespräche, die einem neben den Spielen besonders in Erinnerung bleiben.

The Mix: Drinks mixen und die eigene Engine aufbauen

Am Mittag hatte ich dann noch Gelegenheit, The Mix bei HABA zu spielen. Auf den ersten Blick handelt es sich um ein recht klassisches Eurogame, das mit einem Worker-Placement-Mechanismus arbeitet. Thematisch geht es allerdings nicht um den Aufbau einer mittelalterlichen Siedlung, die Entwicklung einer Zivilisation oder die Bewirtschaftung eines Bauernhofs. Stattdessen stehen Drinks und ihre Zutaten im Mittelpunkt.

Wir sammeln Zutaten oder kaufen sie ein, mixen daraus Getränke und versuchen gleichzeitig, unsere eigene Engine aufzubauen. Mit der Zeit sollen die Abläufe effizienter werden, die eigenen Möglichkeiten wachsen und die Produktion der Drinks immer besser funktionieren.

The Mix erscheint bei HABA

Das ist im Kern ein vertrautes Spielprinzip, bekommt durch das Thema aber einen durchaus charmanten Anstrich. Statt Ressourcen für irgendeine abstrakte Produktion zu verwalten, steht man hier sinnbildlich hinter der Bar und versucht, den Laden zum Laufen zu bringen.

Besonders interessant fand ich den Mechanismus, über den das Spielende ausgelöst wird. Denn The Mix endet nicht einfach nach einer festgelegten Anzahl von Runden. Entscheidend ist vielmehr, dass eine bestimmte Menge an Drinks gemixt wurde.

Dadurch entsteht ein spannender Zielkonflikt: Investiere ich zunächst in bessere Fähigkeiten und baue meine Engine aus, damit ich später effizienter arbeiten kann? Oder versuche ich, möglichst schnell viele Drinks fertigzustellen und damit das Ende des Spiels herbeizuführen?

Wer zu lange an der eigenen Engine schraubt, riskiert, dass die Partie vorbei ist, bevor sich die Investitionen richtig auszahlen. Wer dagegen zu früh auf Tempo setzt, lässt möglicherweise wertvolle Möglichkeiten liegen.

Zusätzlich bringt jeder Barkeeper eigene Spezialfähigkeiten mit. Und auch die Playerboards lassen sich asymmetrisch gestalten, wodurch unterschiedliche Ausgangssituationen und Herangehensweisen möglich werden.

Das sind genau die Elemente, die ein vermeintlich klassisches Eurogame interessant machen können. Die Grundmechanismen sind vertraut, aber die Mischung aus Engine Building, individuellem Spielstil und einem variablen Spielende sorgt dafür, dass man sich Gedanken über das eigene Tempo machen muss.

Ich bin gespannt, wie sich The Mix nach weiteren Partien entwickelt. Der erste Eindruck war jedenfalls interessant – und allein die Idee, sich in einem Brettspiel einmal um Drinks statt um Getreide, Holz und Stein zu kümmern, ist eine angenehme Abwechslung.

Vroom: Ein Autorennen, bei dem man nicht einfach Gas geben kann

Deutlich ungewöhnlicher ging es bei Vroom zu. Ein kooperatives Autorennspiel? Das klingt zunächst einmal ein wenig seltsam. Schließlich verbindet man Autorennen normalerweise damit, dass jeder möglichst schnell ins Ziel kommen und die Konkurrenz hinter sich lassen möchte.

Bei Vroom müssen wir dagegen gemeinsam einschätzen, wie sich das Rennen entwickeln wird. Und das ist kniffliger, als es zunächst klingt.

Eine feste Rennstrecke gibt es nicht. Stattdessen spielen wir fünf Geschwindigkeitskarten aus. Das Besondere daran: Die eigenen Karten kennt jeweils nur die Person, die sie auf der Hand hat. Die anderen müssen also einschätzen, welche Geschwindigkeit wohl gefahren wird und wo das jeweilige Auto am Ende landen könnte.

Mit jeder ausgespielten Karte wird das entsprechende Auto nach vorne bewegt. Dabei sind wir völlig frei darin, wie weit wir es nach vorne schieben. Selbst mit einer Karte, die lediglich eine 1 zeigt, kann ich mein Auto also sehr weit nach vorne bewegen – wenn ich davon überzeugt bin, dass es am Ende weit vorne landen muss.

Das klingt erst einmal nach einem ziemlich absurden System. Wozu gibt es schließlich Geschwindigkeitswerte, wenn ich mich beim Ziehen der Autos nicht zwingend daran halten muss?

Vrooom ist echt ungewöhnlich

Der Kniff liegt in der gemeinsamen Einschätzung. Wir müssen uns überlegen, welche Karten die anderen wohl haben, welche Positionen realistisch sind und wie sich das Rennen insgesamt entwickeln könnte. Gleichzeitig müssen wir unsere eigenen Entscheidungen so treffen, dass am Ende ein möglichst gutes Gesamtergebnis herauskommt.

Sobald fünf Karten ausgespielt wurden und mindestens ein Auto die Ziellinie überquert hat, endet das Rennen. Dann werden die Geschwindigkeitskarten addiert. Die höchste Summe gewinnt Platz eins, die niedrigste Summe landet auf dem letzten Platz.

Damit wird aus dem vermeintlich simplen Autorennen ein Spiel über Einschätzung, Kommunikation und das richtige Gespür für die Mitspielenden. Man weiß eben nie ganz genau, was die anderen vorhaben und wie weit sie ihre Autos tatsächlich bewegen werden.

Mein erster Vergleich ging in Richtung The Mind oder Take Time – nur eben auf Speed. 😄 Auch hier müssen wir versuchen, gemeinsam ein Gefühl für die Situation zu entwickeln, ohne sämtliche Informationen zu kennen. Bei Vroom kommt dann noch die Dynamik des Rennens hinzu.

Ich finde die Idee jedenfalls ziemlich ungewöhnlich. Ein Autorennen, bei dem es nicht einfach darum geht, möglichst schnell zu fahren, sondern bei dem wir gemeinsam herausfinden müssen, wie schnell die anderen wohl unterwegs sind. Das klingt erst einmal schräg, funktioniert am Tisch aber tatsächlich.

Und es zeigt einmal mehr, dass man mit einer ungewöhnlichen Idee und wenigen Regeln ein Spiel schaffen kann, das ordentlich Gesprächsstoff liefert.

Ein Besuch bei Noctis Spiele – und Vorfreude auf den Advent

Zum Abschluss meiner Entdeckungstour habe ich noch bei Noctis Spiele vorbeigeschaut. Dort gibt es auch in diesem Jahr wieder einen Adventskalender, auf den ich durchaus neugierig bin.

Diesmal dreht sich alles um Zeitungsausschnitte, mit deren Hilfe man ein Verbrechen aus der Zeit von Sherlock Holmes aufklären muss. Das klingt für mich nach einer schönen Idee für die Adventszeit. Statt jeden Tag einfach nur ein Türchen zu öffnen und eine kleine Überraschung herauszunehmen, wird man selbst zum Ermittler und versucht, aus den vorhandenen Informationen die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Gerade solche Formate können eine schöne Abwechslung sein. Man beschäftigt sich über mehrere Tage hinweg mit einem Fall, sammelt Hinweise und versucht, die einzelnen Puzzleteile zu einem Gesamtbild zusammenzusetzen.

Ob der Kalender am Ende hält, was die Idee verspricht, wird sich zeigen. Ich bin jedenfalls gespannt, wie die Geschichte aufgebaut ist und wie gut sich die Zeitungsausschnitte als Ermittlungswerkzeug eignen.

Für mich war das ein schöner letzter Programmpunkt, bevor sich der Messetag langsam dem Ende entgegenneigte.

Das war’s mit der SPIEL 2026

Und dann war es tatsächlich schon wieder vorbei. Am frühen Abend ging es für mich zurück ins normale Leben. Drei Tage voller Termine, Begegnungen, Gespräche und neuer Spieleindrücke liegen hinter mir.

Natürlich habe ich längst nicht alles gesehen, was die Messe zu bieten hatte. Das ist bei der Größe der SPIEL auch kaum möglich. Selbst wenn man sich noch so viel vornimmt, bleibt am Ende immer etwas übrig, das man verpasst hat. Ein Verlag, den man nicht mehr geschafft hat. Ein Spiel, das man unbedingt ausprobieren wollte. Oder ein Gespräch, für das einfach keine Zeit mehr war.

Aber das gehört dazu. Die SPIEL ist eben kein gemütlicher Spaziergang durch eine überschaubare Ausstellung, sondern ein ziemlich intensiver Ausflug in die Welt der Brettspiele.

Jetzt heißt es erst einmal: Spiele sichten, Regeln lesen und lernen. Denn mit den vielen Eindrücken ist es ja nicht getan. Die mitgebrachten und entdeckten Spiele wollen schließlich auch auf den Tisch kommen. Und ich freue mich tatsächlich darauf, mich in Ruhe mit den Neuheiten zu beschäftigen, ohne ständig auf die Uhr schauen oder zum nächsten Termin hetzen zu müssen.

Das passt auch ganz gut zur Jahreszeit. Draußen wird das Wetter zunehmend ungemütlich, die Tage werden kürzer und die Abende laden wieder dazu ein, es sich am Spieltisch gemütlich zu machen.

Eigentlich also der perfekte Zeitpunkt, um die Messe nachwirken zu lassen und sich durch die neuen Spiele zu arbeiten.

Die SPIEL 2026 ist für mich damit zwar vorbei, die Brettspielsaison geht aber gerade erst richtig los. Und ich habe so eine Ahnung, dass in den kommenden Wochen noch einige spannende Partien auf mich warten.

Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wo ich die ganzen Schachteln unterbringen soll. Aber das ist ein Problem für einen anderen Tag. 😉

Tipp um Tipp – Brettspiel-Quiz (49)

Von: SandraP
25. Oktober 2026 um 05:47

In unserem Format „Tipp um Tipp“ laden wir euch ein, mit uns zu quizzen. Wir beschreiben Euch einmal pro Woche in 15 bis 20 Hinweisen ein Brettspiel. Wie schnell bekommt Ihr es heraus? Am Ende gibt es direkt die Auflösung. 

Schreibt uns gerne, wie Euch das Quiz gefällt oder sagt einfach hallo. Ihr erreicht uns unter info@doppelbrett.com, auf Instagram (https://www.instagram.com/doppelbrett_com/) oder bei Mastodon (https://podcasts.social/@doppelbrett).

Wir freuen uns auch über eine Bewertung z.B. bei Apple Podcasts oder Spotify.

Musik

Intro/Outro: John Deley – Play Song
Quiz: VibeDepot – Slow Jazz

SPIEL 2026: Remakes, Trading Cards und eine Partie, auf die ich lange gewartet habe

Von: Dirk
23. Oktober 2026 um 23:35
Lesezeit: 5 Minuten

Der zweite Tag der SPIEL26 in Essen startete mit einem gut gefüllten Terminkalender. Gespräche, Verabredungen und jede Menge Eindrücke – Langeweile kam definitiv nicht auf. Und am Ende des Tages gab es sogar noch eine nette Begegnung mit einem weltbekannten Autor.

Dazwischen gab es einiges zu entdecken, interessante Gespräche zu führen und natürlich auch die eine oder andere Partie zu spielen.

Klassiker im neuen Gewand

Im Gespräch mit Ingo von den Spielträumers ist mir einmal mehr aufgefallen, wie viele Remakes und Neuauflagen uns in diesem Jahr begegnen. Gefühlt wird an allen Ecken und Enden Bekanntes wieder hervorgeholt und neu verpackt. Klassiker feiern ihr Comeback, ältere Titel bekommen eine zweite Chance und Spiele, die man vielleicht schon längst vergessen hatte, stehen plötzlich wieder im Rampenlicht.

Dabei gehen die Verlage durchaus unterschiedliche Wege. Die einen machen ihre Spiele gaaaanz klein. Ein gutes Beispiel dafür sind die Titel von playte, bei denen bekannte Spielideen in besonders kompakte Schachteln wandern. Ideal für alle, die wenig Platz im Regal haben oder auch unterwegs nicht auf eine Partie verzichten möchten.

Andere schlagen die entgegengesetzte Richtung ein. Hier wird nicht geschrumpft, sondern geklotzt: größere Schachteln, hochwertigere Materialien und eine Ausstattung, die das ursprüngliche Spiel noch einmal ganz anders in Szene setzt. Aus dem Klassiker wird dann gerne eine luxuriöse Ausgabe, die nicht nur auf dem Spieltisch, sondern auch im Regal etwas hermachen soll.

Das ist durchaus spannend. Schließlich können Neuauflagen dafür sorgen, dass gute Spiele nicht in Vergessenheit geraten. Manchmal werden Regeln überarbeitet (diese eine Regel, die schon immer alle doof fanden), manchmal erhält ein Spiel eine zeitgemäße Gestaltung und manchmal ist es einfach schön, einen älteren Titel wiederzuentdecken.

Gleichzeitig habe ich mich gefragt, wie viele Neuauflagen es eigentlich braucht. Bei der schieren Menge an Neuheiten, die jedes Jahr auf der SPIEL präsentiert werden, ist es schon bemerkenswert, wie viele bekannte Titel ebenfalls wieder auftauchen. Vielleicht ist das aber auch ein Zeichen dafür, dass gute Spielideen eben nicht so schnell altern. Und seien wir ehrlich: Ein Klassiker in einer schicken neuen Ausgabe kann durchaus seinen Reiz haben. Auch wenn das Regal langsam aus allen Nähten platzt.

Trading Cards auf dem Vormarsch

Ein weiterer Eindruck, der sich bei mir in diesem Jahr festgesetzt hat: Trading Cards sind gefühlt noch einmal deutlich präsenter geworden. Sammelkarten haben auf der Messe ordentlich Fahrt aufgenommen und sind längst ein Thema, an dem man kaum noch vorbeikommt.

Besonders bemerkenswert fand ich, dass es in diesem Jahr sogar Trading-Card-Automaten gab. Ja, richtig gelesen: Automaten für Sammelkarten! 😄

Zieh ne Karte – hier mal anders

Damit wird das Sammelfieber offenbar auf die nächste Stufe gehoben. Booster ziehen, auf die begehrte Karte hoffen und vielleicht direkt den nächsten Versuch starten – das Prinzip kennt man natürlich schon. Aber dass man sich auf einer Brettspielmesse inzwischen auch am Automaten mit neuem Sammelfutter versorgen kann, fand ich dann doch bemerkenswert.

Es zeigt jedenfalls, wie vielfältig die Szene inzwischen geworden ist. Die SPIEL ist längst nicht mehr nur ein Ort für klassische Brett- und Kartenspiele, sondern bildet eine ganze Welt spielerischer Interessen ab. Und während wir Brettspielfans von Tisch zu Tisch ziehen, sind andere auf der Suche nach der einen Karte, die in der Sammlung noch fehlt.

8 Dragons: Sieht harmlos aus, fordert aber ganz schön

Natürlich sollte es an diesem Messetag nicht nur bei Gesprächen und Beobachtungen bleiben. Schließlich bin ich nicht nach Essen gefahren, um ausschließlich über Spiele zu reden. Ich möchte sie auch ausprobieren!

Eine Gelegenheit dazu hatte ich bei 8 Dragons von Wonderbow Games.

Auf den ersten Blick wirkt das Spiel vielleicht gar nicht so anspruchsvoll. Man schaut auf den Tisch, betrachtet das Material und denkt sich womöglich, dass das doch ganz entspannt werden dürfte. Tja, manchmal sollte man sich von solchen ersten Eindrücken nicht täuschen lassen.

8 Dragons von Wonderbow Games

Denn 8 Dragons fordert einen ganz schön. Hinter der auf den ersten Blick eher schönen bunten Erscheinung steckt mehr, als man zunächst vermuten würde. Man muss sich mit den Möglichkeiten auseinandersetzen, Entscheidungen abwägen und überlegen, wie man das Beste aus der jeweiligen Situation herausholt.

Genau solche Momente finde ich auf einer Messe immer wieder interessant. Man entdeckt ein Spiel, das einen optisch vielleicht nicht sofort anspringt, sitzt dann am Tisch und merkt plötzlich, dass da durchaus einiges drinsteckt. Nicht jedes Spiel muss mit einer opulenten Präsentation oder spektakulärem Material um Aufmerksamkeit kämpfen. Manchmal reicht es, wenn es am Tisch funktioniert und die grauen Zellen beschäftigt.

8 Dragons hat mir jedenfalls gezeigt, dass man sich von einem ersten Eindruck nicht unbedingt leiten lassen sollte. Aktuell wirbt das Spiel um Unterstützung auf Gamefound und hat schon eine ordentliche Summe eingeworben.

Pest: Endlich gespielt – und dann das!

Ein Spiel, das ich schon sehr lange auf meiner Liste hatte, war Pest von Archona Games. Manche Titel begegnen einem immer wieder, man liest darüber, sieht sie auf Fotos oder nimmt sie sich für die nächste Gelegenheit vor. Und dann vergeht die Zeit, ohne dass es tatsächlich zu einer Partie kommt.

Bei Pest war das bei mir genau so. Das Spiel stand schon soooo lange auf meinem Zettel, dass es langsam Zeit wurde, diesen Punkt endlich abzuhaken. Die SPIEL bot dafür die passende Gelegenheit.

Und dann saß ich tatsächlich am Tisch und konnte Pest ausprobieren.

Wie es sich für ein Spiel gehört, auf das man lange gewartet hat, waren die Erwartungen natürlich entsprechend hoch. Schließlich möchte man endlich herausfinden, ob der Titel den eigenen Vorstellungen gerecht wird und ob sich die lange Wartezeit gelohnt hat.

Nun ja. Das Ergebnis war anders als erwartet. :-/

Mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht vorwegnehmen. Nicht jede Partie läuft so, wie man es sich vorher ausgemalt hat, und manchmal entwickelt sich ein Spiel eben in eine Richtung, mit der man nicht gerechnet hat. Das gehört dazu. Schließlich wäre es auch langweilig, wenn jede Spielerfahrung exakt die Erwartungen bestätigen würde.

Ob mich Pest am Ende überzeugen konnte oder ob ich mit gemischten Gefühlen vom Tisch aufgestanden bin? Das hört ihr im Podcast. Fest steht jedenfalls: Der Titel ist jetzt nicht mehr nur ein Spiel auf meiner langen Liste, sondern eines, mit dem ich endlich eigene Erfahrungen verbinde.

Und manchmal ist allein das schon ein guter Grund, ein Spiel auszuprobieren.

Und dann war da noch diese Begegnung …

Der Tag neigte sich langsam dem Ende entgegen. Hinter mir lagen zahlreiche Termine, Gespräche über die Brettspielwelt und zwei Partien, die unterschiedlicher kaum hätten sein können. Dazu kamen die vielen Eindrücke rund um Remakes, Neuauflagen und den immer sichtbarer werdenden Trading-Card-Bereich.

Doch der zweite Messetag hatte noch einen besonderen Moment für mich parat: eine nette Begegnung mit einem weltbekannten Autor.

Was genau dahintersteckt, verrate ich euch an dieser Stelle allerdings noch nicht. Denn aus der Begegnung wird auch eine Podcastfolge entstehen, in der ihr dann mehr erfahrt. Ein bisschen Spannung muss schließlich bleiben. 😉

Mein Fazit zum zweiten Messetag

Die SPIEL 2026 zeigt einmal mehr, wie breit und vielfältig die Brettspielwelt inzwischen aufgestellt ist. Klassiker bekommen neue Ausgaben, kleine Schachteln treffen auf luxuriöse Editionen und Trading Cards beanspruchen immer mehr Platz. Gleichzeitig gibt es Spiele, die einen trotz unscheinbarer Optik fordern, und lang ersehnte Titel, bei denen die eigene Spielerfahrung dann doch anders ausfällt als gedacht.

Für mich war es ein Tag voller Gespräche, Entdeckungen und persönlicher Eindrücke. Nicht alles hat meine Erwartungen erfüllt, manches hat mich überrascht und einiges wird mich sicher noch eine Weile beschäftigen. Alles weitere dann auch noch mal zum Nachhören im Podcast.

Und wer weiß: Vielleicht ist genau das das Schöne an der SPIEL. Man fährt mit einer langen Liste an Erwartungen nach Essen – und kommt mit ganz anderen Geschichten wieder nach Hause.

Der erste Messetag zum Nachhören: Der Pestdoktor im Labyrinth von Carcassonne

Von: Dirk
22. Oktober 2026 um 23:35
Lesezeit: < 1 Minute

Die große Brettspielmesse SPIEL 26 ist in Essen endlich gestartet. Und wie in den letzten Jahren war ich wieder mit Sascha von brettspielangebote.de unterwegs. Und damit ihr mir zumindest ein wenig folgen könnt. habe ich meine Eindrücke direkt in einer kurzen Podcastfolge festgehalten. Und der Titel ist diesmal Programm: „Der Pestdoktor im Labyrinth von Carcassonne“. Was es damit auf sich hat, welche Spiele wir ausprobiert haben und welche Überraschungen uns auf der Messe begegnet sind, hört ihr am besten selbst.

Und jetzt haltet euch fest: Sascha hat tatsächlich mitgemacht! 🎙️

Ja, richtig gelesen. Eine Premiere und damit ein ausgesprochen rares Stück Brettspielberichterstattung. Soweit ich mich erinnere, war Sascha bisher genau einmal in einem Podcast zu hören – bei den Bretterwissern. Dass er nun mit mir über die SPIEL schlendert und anschließend auch noch ins Mikro spricht, ist also durchaus eine kleine Sensation. 😉

Also: Kopfhörer auf, Podcast an und mit uns noch einmal durch den ersten Messetag schlendern!

Und jetzt seid ihr dran: Wie war euer erster Tag auf der SPIEL 26? Habt ihr schon echte Highlights entdeckt oder seid ihr noch dabei, euch durch die Hallen zu kämpfen? Schreibt es mir in die Kommentare – ich bin gespannt, was bei euch auf den Tisch gekommen ist!

BGB Podcast #372 – Kellen’s Kull

22. Oktober 2026 um 10:07

 

 

Perhaps inspired by our recent embracing of minimalism a month ago, Kellen’s going all in on reducing his games. In fact, he’s already done it, and is here to tell all about everything that’s left his collection and why. Before we recover shelf space, we talk about Epona, and Cheops.

If you don’t want to miss an episode, please subscribe on Apple Podcasts/Google Podcasts/Stitcher/Spotify, or add our RSS feed to your favourite app. Reviews and subscriptions really help us and would be greatly appreciated! To download the episode directly, click here.

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Timecodes:

04:42 – Epona
15:59 – Beast Mode?
19:33 – Cheops
29:11 – Kellen’s Kull

Thank you to Heart Society for generously letting us use What’s On Your Mind, Kid? from their album Wake the Queens.

The post BGB Podcast #372 – Kellen’s Kull appeared first on Board Game Barrage.

BGI 440 The One About Joining Us In Essen For BGI LIVE!

Von: admin
21. Oktober 2026 um 08:40

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#378 – SPIEL 2026 Top 10 Abenteuer Spiele & Top 9 Creator-Highlights | Podcast

Von: Peer
21. Oktober 2026 um 05:00

#378 – SPIEL 2026 Top 10 Abenteuer Spiele & Top 9 Creator-Highlights | PodcastWenn diese Podcast-Folge online geht, bin ich gerade auf dem Weg nach Essen, um am Pressetag der Messe SPIEL teilzunehmen. Es ist also soweit und die SPIEL 2026 öffnet am Donnerstag ihr Tore für alle Besucher.

Ich habe deshalb heute die letzten Messe-News für euch und stelle anschließend meine Top 10 Abenteuer Spiele Neuheiten auf der SPIEL 2026 vor. Zudem erfahrt ihr, auf welche 9 Neuheiten sich deutschsprachige Content Creator am meisten freuen.

Ich wünsche euch viel Spaß mit der Podcast-Folge und freue mich sehr auf eure Kommentare. Und natürlich wünsche ich euch viel Spaß auf der Messe. Vielleicht sieht man sich ja dort.

Der Beitrag #378 – SPIEL 2026 Top 10 Abenteuer Spiele & Top 9 Creator-Highlights | Podcast erschien zuerst auf Abenteuer Brettspiele.

Tipp um Tipp – Brettspiel-Quiz (48)

Von: SandraP
18. Oktober 2026 um 06:00

In unserem Format „Tipp um Tipp“ laden wir euch ein, mit uns zu quizzen. Wir beschreiben Euch einmal pro Woche in 15 bis 20 Hinweisen ein Brettspiel. Wie schnell bekommt Ihr es heraus? Am Ende gibt es direkt die Auflösung. 

Schreibt uns gerne, wie Euch das Quiz gefällt oder sagt einfach hallo. Ihr erreicht uns unter info@doppelbrett.com, auf Instagram (https://www.instagram.com/doppelbrett_com/) oder bei Mastodon (https://podcasts.social/@doppelbrett).

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Intro/Outro: John Deley – Play Song
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bt337 Road to Essen 2026 - FINALE

17. Oktober 2026 um 16:00

Shownotes
Nur noch fünfmal schlafen, dann ist es so weit: Die Messe in Essen startet. Unser Weg nach Essen findet allerdings hier schon ein Ende, denn wir haben es wieder geschafft. 45 inhaltliche Folgen sind im Kasten und ausgestrahlt. Hört hier das Abschlussgespräch der beiden Personen aus dem Hintergrund: Spielevater Oli und Johannes vom Ministerium für Brettspielspaß.

Datum der Aufnahme: 14.10.2026
Online seit: 17.10.2026

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Epic Song by BoxCat Games

bt336 Road to Essen 2026 - Kosmos

17. Oktober 2026 um 07:00

Shownotes
Großer Verlag, großes Programm – extra lange Folge. Gemeinsam mit Product Manager Classic Games & Scouting Kilian Vosse geht Johannes (Ministerium für Brettspielspaß) das diesjährige KOSMOS-Programm durch. Dabei stehen neue Highlights wie BATMAN: GOTHAM CITY CRIMES genauso im Fokus wie zahlreiche Erweiterungen.

Datum der Aufnahme: 06.10.2026
Online seit: 17.10.2026

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bt335 Road to Essen 2026 - NSV

16. Oktober 2026 um 16:00

Shownotes
Auf der Road to Essen, SPIEL´26, war Frederik im Gespräch mit Daniel vom NSV, dem Nürnberger Spielkarten-Verlag.
Sie sprachen über drei Neuheiten, die in diesem Herbst erscheinen: „Qwixx Express“, „Lightning City Tokio“ und „Splitter“.

Datum der Aufnahme: 07.10.2026
Online seit: 16.10.2026

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Beeple Talk – Der monatliche Podcast von Beeple – https://www.beeple.de

Podcast-Plattformen
Natürlich findet sich der Beeple Talk auf den bekannten Plattformen für Podcasts, insbesondere Apple Podcasts.

Beeple Talk auf Apple Podcasts – https://itunes.apple.com/de/podcast/beeple-talk/id1449578291?l=en.
Der Beeple Talk ist ein kostenfreies Format. Solltest Du für das Hören auf Deiner bevorzugten Plattform eine Gebühr zahlen müssen, so erfolgt dies ohne unsere Zustimmung. Wir sind und bleiben kostenfrei zu empfangen.
Fehlt Dir auf Deiner bevorzugten Plattform der Beeple Talk, freuen wir uns über einen Hinweis.

Beeple Chat
Die Kanäle des Beeple Brettspiel-Blogger-Netzwerks betreiben einen Discord-Server, auf dem sich eine tolle Community täglich über Brettspiele austauscht. Falls Ihr dazukommen möchtet, diesem Link folgen oder eine E-Mail senden.

Intro/Outro
Epic Song by BoxCat Games

bt334 Road to Essen 2026 - Frosted Games

16. Oktober 2026 um 07:00

Shownotes
Alexandra (Brettspielhamster / Spielkulturerbe) spricht mit Stefan „Hesy“ Hestermeyer von Frosted Games über Kennerspiel-Erfolge, die SPIEL 2026 sowie Stibitzt!, Space Lab und Das Voynich-Mysterium – ach und fliegende Schildkröten und weitere Mysterien gab es auch!

Datum der Aufnahme: 22.09.2026
online seit: 16.10.2026

Feedback
Wer den Beeple Talk unterstützen möchte: Die Freude ist groß, falls Ihr den Podcast bei z.B. Apple Podcasts rezensiert oder bewertet. Für alle jene, die Apple Podcasts nicht verwenden, gibt es die Plattform Panoptikum, auch dort kann eine Empfehlung ausgesprochen und bewertet werden, aber auch ein eigenes Podcasthörerprofil erstellt werden. Und natürlich freuen wir uns auch über Bewertungen auf all den anderen Plattformen, über die Podcasts gehört werden können.
Ganz besonders toll ist natürlich, falls Ihr Euren Mitspielern vom Beeple Talk erzählt.

Über den Beeple Talk
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Podcast-Plattformen
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Epic Song by BoxCat Games

bt333 Road to Essen 2026 - Amigo Spiele

15. Oktober 2026 um 16:00

Shownotes
Ihr seid schon fast da. Die Road to Essen ist auf der Zielgeraden. Mit Andrea Milke von AMIGO-Spiele schauen wir auf drei Neuheiten, die ihr nicht verpassen solltet.

Datum der Aufnahme: 30.09.2026
Online seit: 15.10.2026

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Ganz besonders toll ist natürlich, falls Ihr Euren Mitspielern vom Beeple Talk erzählt.

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Intro/Outro
Epic Song by BoxCat Games

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