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Normale Ansicht

Emblems

Von: Krys
25. Oktober 2026 um 12:07

Emblems versetzt die Spieler in einen Machtkampf um die Nachfolge auf dem Thron. Mehrere Familien ringen um Einfluss in drei zentralen Regionen des Königreichs. Wer am Ende die meisten Münzen gesammelt hat, setzt sich durch und übernimmt die Herrschaft. Dabei

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kritisch gespielt: Duell der Drachen

Von: Tobias
19. Oktober 2026 um 22:25
Duell der Drachen - Box

Duell der Drachen - BoxDuell der Drachen von Jay Bendixen – erschienen bei Lookout Spiele Auch wenn ich in der Vergangenheit schon das ein oder andere Fantasybuch gelesen habe: an ein Duell der Drachen kann ich mich dabei nicht erinnern. Allerdings heißt das nichts. Ich bin mir sicher, dass ein solches Szenario literarisch verarbeitet wurde. Rein vom Titel erwarte ich […]

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Traveluencer – Spielkritik

Von: Paddy
19. Oktober 2026 um 12:00
Traveluencer

Selbst das Leben als Influencer ist nicht mehr einfach. Auf Reisen müssen alle Posts rechtzeitig abgesetzt werden. Und so starten wir beim Stichspiel Traveluencer auf eine Reise zu den beliebtesten Plätzen der Welt, so dass uns die Herzen zufliegen. Im

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Skirmish: Battle for Draconia

Von: Krys
18. Oktober 2026 um 13:41

Skirmish ist ein taktisches Kartenkampfspiel, das sich im Kern auf Duelle zwischen zwei Spielern konzentriert. Die Grundregeln sind schnell verstanden, doch die unterschiedlichen Fraktionen und ihre Fähigkeiten sorgen für taktische Möglichkeiten, die sich erst mit zunehmender Erfahrung vollständig erschließen. Wer

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Mystic Vale

Von: ferengi
18. Oktober 2026 um 08:29

Card-Crafting

Vor 10 Jahren hat John D. Clair mit Mystic Vale das Card-Crafting „erfunden“. Mittels Einschüben bei den Karten in einer Hülle können hierbei mit Ergänzungen an drei Stellen die Karten aufgewertet werden.

Unser Startkartensatz ist hierbei bei allen Spielern gleich. Man kann im Laufe des Spiel versuchen im Kopf zu behalten, was noch im Nachziehstapel ist, denn es gibt auch eine entscheidende push-your-luck-Komponente.

Sind wir an er Reihe, ziehen wir von unserem Nachziehstapel nacheinander eine Karte, drehen diese um und entscheiden, ob wir diese in unser Feld für diese Runde spielen. Drehen wir dann im Verlauf eine Karte um, mit der wie ein viertes rotes Verfallsymbol aufdecken, habe wir uns verpokert und legen alle Karten im Feld auf den Ablagestapel. Ziel ist es somit, nur solange Karten nachzuziehen, bis maximal drei rote Symbole offen liegen. Beende ich das Kartenziehen, werte („ernte“) ich nacheinander die Karten im Feld und bekomme Siegpunkte, kann mit Seelensymbolen permanent ausliegende Spezialkarten kaufen und – das Wichtigste – Aufwertungen mit Mana aus der Auslage kaufen und diese dann passend in eine der im Feld ausliegenden Karten einschieben. Zum Schluss kommen dann alle Karten im Feld auf den Ablagestapel, den man oft neu mischen wird …

 

Das rote Symbol darf nicht viermal offen liegen. Im Startdeck sind Karten mit zwei oder sogar alle drei freien Plätzen für Erweiterungen.
Die Auslage mit den kaufbaren Erweiterungen
Mit den drei unterschiedlichen Seelensymbolen kann man permanent ausliegende Karten kaufen, die manchmal auch nur Siegpunkte am Spielenden bringen.

Fazit:

Das Spiel lebt von den verschiedene Taktiken, die man anwenden kann. Soll ich mein Deck schützen, indem ich „Bäume“ in meine Karten einschiebe und somit die roten Symbole unschädlich mache, oder gehe ich früh auf Siegpunkte? Clever ist hier, dass es eine maximale Anzahl Siegpunkteplättchen gibt und das Spiel endet, wenn der Vorrat verbraucht ist. Einige Einschübe haben neben Mana, Siegpunkte, Bäume und den Verfallsymbolen auch noch andere Effekte und beeinflussen hiermit die anderen Symbole, indem z.B. Verfallsymbole auf dieser Karte keinen Effekt haben.

John D. Clair hat sein Spielprinzip später mit Unstoppable perfektioniert, welches dann aber eher ein Solospiel ist. Ich wäre bei einer nächsten Runde gern wieder dabei und würde auch gern die Erweiterungen ausprobieren.

Stubenscore: 7,7 / 10


MYSTIC VALE
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Brettspiel (getestet)

bt334 Road to Essen 2026 - Frosted Games

16. Oktober 2026 um 07:00

Shownotes
Alexandra (Brettspielhamster / Spielkulturerbe) spricht mit Stefan „Hesy“ Hestermeyer von Frosted Games über Kennerspiel-Erfolge, die SPIEL 2026 sowie Stibitzt!, Space Lab und Das Voynich-Mysterium – ach und fliegende Schildkröten und weitere Mysterien gab es auch!

Datum der Aufnahme: 22.09.2026
online seit: 16.10.2026

Feedback
Wer den Beeple Talk unterstützen möchte: Die Freude ist groß, falls Ihr den Podcast bei z.B. Apple Podcasts rezensiert oder bewertet. Für alle jene, die Apple Podcasts nicht verwenden, gibt es die Plattform Panoptikum, auch dort kann eine Empfehlung ausgesprochen und bewertet werden, aber auch ein eigenes Podcasthörerprofil erstellt werden. Und natürlich freuen wir uns auch über Bewertungen auf all den anderen Plattformen, über die Podcasts gehört werden können.
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Über den Beeple Talk
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Intro/Outro
Epic Song by BoxCat Games

Prevail – Spielkritik

Von: Paddy
08. Oktober 2026 um 19:49
Prevail

Wenn in naher Zukunft Mensch gegen Maschine kämpft, stecken wir mittendrin. Beim knallharten Kartenspiel Prevail holen wir die Kohle aus dem Feuer und möchten am Ende ganz einfach mit ein wenig Energie überleben. Ein düsteres Szenario. Das Kartenspiel aus der

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kritisch gespielt: Fantastique

Von: Tobias
06. Oktober 2026 um 22:02
Fantastique - Box

Fantastique - BoxFantastique von Trevor Benjamin und Brett J. Gilbert – erschienen bei AMIGO Spiele Aufgrund meiner lediglich rudimentären Englischkenntnisse hätte ich ohne externen Hinweis das Wortspiel des Titels nicht erkannt. Woher soll ich denn wissen, dass "fan" im Englischen nicht nur der treue Anhänger einer Sache ist, sondern eben auch ein Fächer? Bisher habe ich aber […]

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Agent Avenue – Division M – Spielkritik

Von: Paddy
04. Oktober 2026 um 18:27
Agent Avenue - Division M

Da ist sonst schon viel los in der Nachbarschaft und nun treiben sich auch noch neue Agenten auf der Strasse rum. Agent Avenue – Division M ist eine Erweiterung des Grundspiels, das man unbedingt benötigt, um das spannende Duell spielen

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Reforest – REVIEW | Rezension Brettspiel

04. Oktober 2026 um 14:00

Eine kleine Schachtel, ein paar Karten und gerade einmal sechs Plätze im eigenen Wald. Das Kartenspiel Reforest sieht zunächst nach einem eher überschaubaren Kartenspiel aus. Dahinter steckt jedoch ein durchaus anspruchsvolles Kennerspiel, bei dem aus wenigen Grundregeln erstaunlich viele Entscheidungen entstehen. Optisch erinnert das Ganze mit seinen sehr schönen Pflanzenillustrationen zunächst ein wenig an Mischwald. Spielerisch kommen durch […]

AMIGO Spielezeit: Fantastique

30. September 2026 um 09:00

AMIGO Spielezeit mit Fantastique

Am 03.10. startet die 7. Saison der AMIGO Spielezeit 2026.

Bis zum 20.09. wird Fantastique gespielt.

„Fantastique!“ ist der Ausruf, den ihr hören wollt, wenn ihr euren schönsten Fächer präsentiert.
In jeder Runde spielt ihr Fächer aus aller Welt aus, um Medaillen zu erhalten. Gleichzeitig wollt ihr passendes Material für die nächsten Runden sammeln und die Karten auf eurer Hand für die nachfolgenden Runden zu optimieren.
Wer von euch hat nach sieben Runden die meisten Medaillen und erfüllt die Wertungsbedingungen des ausliegenden “Grande Finale“-Fächers?

„Fantastique“ ist ein Biet-Spiel mit Hand-Optimierung. Fächerförmige Spielkarten mit kunstvollen Illustrationen sorgen für ein besonderes Spielerlebnis. Trotz einfacher Regeln bieten wechselnde Wertungsaufgaben viel Spieltiefe.

Falls ihr Fragen zu einer der lokalen Spielezeiten habt, schreibt eine E-Mail direkt an den Veranstalter.

Wir wünschen euch viel Spaß!

Fachhändler oder Spieleclubs können sich hier anmelden. Einfach Formular ausfüllen, an AMIGO senden und bald die erste AMIGO Spielezeit veranstalten.

Wie wäre es mit einem geselligen Spieleabend bei dem man exklusive Preise erspielen kann? Dann kommt zur AMIGO Spielezeit!

Die Veranstalter der Spielezeit mit Fantastique

 

Echos der Zeit

Von: Krys
27. September 2026 um 18:02

In Echos der Zeit versuchen die Spieler, die Macht uralter Quellen zu kontrollieren und mit einem möglichst gut aufeinander abgestimmten Gefolge aus Kreaturen und Artefakten die Konkurrenz zu übertreffen. Im Mittelpunkt steht dabei die Zeit selbst: Karten benötigen unterschiedlich lange,

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Ogallala

Von: ferengi
27. September 2026 um 07:22

Kanubauer – Kanuklauer

Schon 1975 hat Rudi Hoffmann dieses kleine Kartenspiel bei Pelikan veröffentlicht, die neuste Ausgabe ist 2002 bei Amigo erschienen. In Erinnerung ist mir allerdings nicht, dass ich das schon mal irgendwo gesehen habe.

Ziel ist es, mindestens drei Kanus zu bauen. Das virtuelle Spielfeld besteht hierbei maximal aus drei Reihen mit 14 Karten in der Breite. Wir ziehen solange Karten und legen die bei uns an, bis wir eine Karte ziehen, die wir schon in unserer Auslage haben, eine Sonderkarte ziehen oder ein Kanu vervollständigen. Da liest man also eine hohe Glückskomponente raus. Denn es kann sein, dass wir mal 10 Karten ziehen und auch schnell ein Kanu fertigstellen. Oder wir ziehen wenig Karten und eine ist doppelt und der Zug ist vorbei.

Die Karten müssen immer angrenzend zur Auslage angelegt werden, auch diagonal ist möglich. Die Zahlen darüber sind die Angriffsstärke (also bei den Indianern), die Zahlen darunter Siegpunkte (Beutekarten)

Durch die Sonderkarten kommt die nächste Glückskomponente, denn hiermit kann man Karten bei Mitspielern klauen oder verbannen oder mit dem Totem auch sein eigenes Kanu schützen. Was mir dann gut gefällt, sind die taktischen Möglichkeiten. Denn man baut ja mehrere Kanus zeitgleich und so kann man eines mit mehr Verteidigung bauen oder auch eins, dass man opfern könnte. Denn die Karten mit den Indianern und Beutekarten haben unterschiedliche Effekte für Angriff/Verteidigung und spätere Siegpunkte. Wichtig wird dies, wenn man ein Kanu fertigstellt und hiermit ein Kanu eines Gegners (auch welche, die noch nicht fertig sind) angreifen kann. Hierbei erobert man die Beutekarten, der Rest des Kanus kommt in die Ewigen Jagdgründe und ist somit aus dem Spiel.

Drei Kanus sind fertig, ich beende das Spiel. Denn Punkte gibt es nur für abgeschlossene Kanus und die Anderen haben keins fertig.

Fazit:

Auch wenn seit der Startauflage von 1975 an der Kartenanzahl und Regeln optimiert wurde, so ist dies schon ein eher typischen Glücksspiel mit eingeschränkten taktischen Möglichkeiten aus „alten Zeiten“. Aber der Ärgerfaktor und Interaktion beim Angreifen und Kartenklauen macht Spaß und es ist ein ständiges hin-und-her. 30 Minuten dauert dann der Schlagabtausch beim Kanubauen schon und als No-Brainer ist es durchaus geeignet.
Funfact: Aufgrund der schlechten Bewertung auf BGG habe ich es auf dem Flohmarkt links liegen lassen. Und glücklich kam die Brettspielerin mit diesem Fang von ihrem Rundgang wieder und so kam es dann doch in die Sammlung. Glück gehabt.

Stubenscore: 6,7 / 10


OGALLALA
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Brettspiel (getestet)

Zoff im Zoo

Von: Roy
25. September 2026 um 08:26


Doris Matthäus und Frank Nestel haben bereits im Jahr 1999 in Eigenregie „Zoff im Zoo“ auf den Markt gebracht und HeidelBÄR hat sich nun gedacht: Es wird Zeit für eine Neuauflage! Und so bringt man uns diesen Klassiker für 4–7 Spieler zurück. Übrigens wurde das Spiel im Jahr 2000 sogar auf die Empfehlungsliste zum Spiel des Jahres gesetzt. Schauen wir mal, ob das Spiel heute immer noch einen Reiz versprüht.

Es gibt bei „Zoff im Zoo“ zwei Spielvarianten: zum einen das Einzelspiel und zum anderen das Teamspiel. Empfohlen wird hierbei, mit dem Einzelspiel eine Partie zu starten. Mit dem Ergebnis dieser ersten Runde kann man dann das Teamspiel starten, da das Ergebnis die Zusammenstellung der Teams bestimmt.


Ziel des Spiels ist es, seine Handkarten komplett abzulegen. Doch anders als bei anderen Titeln, bei denen es meistens darum geht, gleiche Zahlen bzw. Kombinationen aus Zahlen oder Farben zu legen, sind es hier Tiere. Jedes Tier hat dabei eine Gedankenblase über sich, welche andere Tiere zeigt, vor denen es flüchtet. So hat der Elefant z. B. Angst vor der Maus und der Löwe lässt sich nur von einem Elefanten vertreiben.

Was heißt das nun im Spiel?

In meinem Zug habe ich drei mögliche Aktionen. Falls keine Karte ausliegt, muss ich anspielen. Heißt: Ich wähle eine oder mehrere Karten einer Tierart und lege diese aus. Dann kann ich „spielen“, heißt, ich lege nun entweder dieselbe Tierart, aber mindestens eine Karte mehr als der vorherige Spieler, oder ich lege mindestens gleich viele Karten von einer Tierart, die in der Sprechblase abgebildet ist.

Es gibt auch noch zwei Sonderkarten – hier „Mimics“ genannt. Da wäre zum einen das Chamäleon, welches nur zusammen mit einer anderen Tierart gespielt werden kann und dann davon ein weiteres Tier darstellt. Zum anderen wäre da die Mücke. Die Mücke wird nie andere Tiere vertreiben und kann nur zum Anspielen benutzt werden. Es sei denn, ich spiele EINE Mücke mit einem Elefanten – dann wird aus dieser Mücke ein Elefant.

Jetzt der Tusch bitte.


Kann oder will ich keins von beidem, darf ich passen. Wobei das hier nicht bedeutet, auszusteigen, sondern ich werde übersprungen und kann später wieder Karten legen, sofern ich kann und möchte. Sollten nach meinem Ausspielen alle anderen passen, kann ich den Stapel einsammeln und einen neuen beginnen.

Sobald ich keine Handkarten mehr habe, beende ich für mich die Runde und nehme mir die oberste Punktekarte, die von der Spieleranzahl abhängig ist. Wichtig ist dabei nur, dass der Erste die meisten Punkte bekommt und es dann entsprechend absteigt.

Das Teamspiel funktioniert dann auch nicht grundlegend anders. Auf Basis der ersten Runde werden die Teams zusammengestellt, wobei ein Mitglied eine Elefantenkarte und das andere eine Mauskarte bekommt. Bei ungerader Spieleranzahl gibt es einen Spieler, der allein spielt und die Mückenkarte erhält.

Vor Beginn einer Runde gibt der Mausspieler seinem Elefantenspieler zwei Karten und dieser gibt dann zwei Karten wieder zurück. Im Laufe des Spiels kann der Mausspieler seinen Partner außerdem um Hilfe bitten. Dafür legt er eine Karte aus, die man spielen könnte, bei der es aber an der Anzahl hapert. Der Elefantenspieler kann diese dann – muss aber nicht – um weitere Karten ergänzen.


Hat ein Spieler keine Karten mehr, bekommt er eine Punktekarte und der Mitspieler ebenfalls. Der Mückenspieler erhält automatisch eine zweite Karte mit vier Punkten, wenn er es geschafft hat.

Die Wertung im Teamspiel ist dann aber keine Teamwertung, sondern jeder Spieler zählt seine Punktekarten und erhält dann noch einen Punkt für je zwei Löwen in seinem Tierstapel. Allerdings kann man auch noch Punkte verlieren, und zwar wenn man KEINEN Igel sammeln konnte und falls sich bei Spielende noch Löwen auf der Hand befinden.

Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.

Auf der Homepage von HeidelBÄR gibt es übrigens noch Regeln für Partien mit 2 und 3 Spielern. Hierbei kommen vier offene Stapel mit Tierkarten ins Spiel, aus denen man sich beim Spielen bedienen kann.

Was ich „Zoff im Zoo“ hoch anrechnen möchte, ist tatsächlich die Idee, dass es hier keine Zahlen und Farben gibt, sondern mit den Tieren gearbeitet wird. Das bringt mir das Spiel tatsächlich näher. Dennoch habe ich ein, zwei Runden Anlauf gebraucht, um zu verstehen, wie dieses Spiel „vernünftig“ gespielt werden muss. Aber wenn das sitzt, kann es richtig viel Spaß bringen.

Denn man muss schon taktieren und Runden in Kauf nehmen, in denen viel gepasst wird, um dann im richtigen Moment zuzuschlagen. Auch diese Semi-Team-Komponente ist spannend. Will man zusammen schon Punkte machen und Karten ablegen, will es gut überlegt sein, welche Karten mein Mitspieler da einsackt.

Also ja: „Zoff im Zoo“ spielt sich heute noch gut. Und ehrlich gesagt holt mich die auf den ersten BLICK altbackene Grafik in der heutigen Zeit wieder ab, denn ich bin mittlerweile etwas müde von all den grafisch „geleckten“ Illustrationen – gerade bei solch abstrakten Spielen.

Wer also mal ein anderes Karten-Ablege-Spiel sucht, kann sich „Zoff im Zoo“ auf jeden Fall ansehen.

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Zoff im Zoo von Doris Matthäus & Frank Nestel
Erschienen bei HeidelBär
Für 3-7 Spieler in ca. 60 Minuten ab 10 Jahren
sämtliche Bilder sind von uns selbst erstellt oder vom jeweiligen Pressematerial des Verlages (hier HeidelBär).

Unlock! Schrödingers Katze

Von: ferengi
24. September 2026 um 07:50

Gut oder schlecht oder beides


Nach dem Engelsflug aus der Unlock! – Short Adventures-Serie haben wir nun das Paradoxon von Erwin Schrödinger aus 1935 uns spielerisch vorgenommen.
30 Karten haben wir als Spielmaterial. Nach der Einführung puzzeln und suchen wir neue Zahlen oder auch Bilder, um weitere passende Karten mit der Zahl/Symbol zu suchen. Und die Hinweise hierzu sollte man wirklich genau lesen, denn es wird herausfordernd.

Die Zahlen zu den nächsten Karten erhält man nicht nur durch Addition

Ohne App geht es nicht. Wir fanden uns schnell. 30 Minuten war die Zeitvorgabe. Und rechts unser Ergebnis.

Fazit:

Vorteilhaft ist sicher, dass man es als Reisespiel überall hin mitnehmen kann und es auch unterwegs mit wenig Fläche spielbar ist. Und es ist sicher gewollt, dass man um die Ecke denken soll. Zumal die Thematik des Schrödinger-Paradoxons ja auch nicht allen sofort verständlich ist. Leider kamen wir an einem Punkt nicht weiter und die Lösung in der App gab dann noch mehr Rätsel auf. Wenn man verstehen möchte, warum die Lösung so ist, wäre in der App doch genügend Platz vorhanden, um uns dies zu erklären. Schade, so war die Lust zum Weiterrätseln etwas gedämpft und man hoffte dem Ende Nahe zu sein …

Stubenscore: 6,5 / 10


UNLOCK! SCHRÖDINGERS KATZE
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Brettspiel (getestet)

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