Arkham Horror: Das Kartenspiel – Kapitel 2 zieht uns zurück (Rezension)
Zehn Jahre nach dem Original zieht Kapitel 2 von Arkham Horror: Das Kartenspiel einen Schlussstrich unter den alten Kartenpool und lädt Einsteiger*innen wie Veteran*innen neu ein. Wir haben mehrere Solo-Partien gespielt – und verstehen jetzt, warum Arkham auch nach einem ursprünglichen Schlussstrich doch wieder an die Tür klopft.
Dieser Beitrag wurde von Tim Billen geschrieben
Mailand kommt nicht zur Ruhe. Mit Playable Characters, Prospero’s Legacy und Mystical Milan erhält Vampire: The Masquerade – Milan Uprising gleich drei Erweiterungen auf einen Schlag. Wir haben eine neue Kampagne gestartet und verraten, ob sich die Rückkehr in die nächtliche Lombardei lohnt.
Als Möchtegern-Abenteurer*innen schubst ihr eure Mitspielenden gegen das vordere Monster, während ihr selbst im Schatten auf fette Beute wartet. Backstab Heroes von Ottavio klingt auf dem Papier herrlich hinterhältig. In der Praxis entscheidet aber zu oft der Kartenstapel, ob das Chaos Spaß macht oder einfach frustriert.
Die Taverne von Barcadia ruft, und wer ihr folgt, bringt seinen Becher mit. Heroes of Barcadia macht das eigene Glas zur Spielfigur und den Dungeon zur Bühne für feuchtfröhliche Intrigen. Ob das Trinkspiel mit echter Mechanik ist oder die Mechanik mit echtem Trinken, klärt unsere Rezension.
Ein Dorf, das Sticker für Sticker wächst, Bewohner*innen mit eigenen Geschichten und zehn Jahre voller kleiner Entscheidungen: Cozy Stickerville ist für das Spiel des Jahres 2026 nominiert und stellt uns dabei vor eine ehrliche Frage: Muss ein Brettspiel eigentlich ein Spiel sein?
Das Battle-Royale-Phänomen Apex Legends springt vom Bildschirm auf den Spieltisch. Glass Cannon Unplugged liefert ein taktisches Scharmützel-Brettspiel mit Miniaturen, das die Hektik des Shooters in clevere Zugmechaniken übersetzt. Wir haben geschaut wie gut Tempo, Teamplay und Spannung am Tisch funktionieren. Ob der Sprung gelingt?