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Chronicles of Crime: Beyond Doubt: Corax Games bringt drei App-Krimis auf die Spieleschmiede

03. Juli 2026 um 07:22
Chronicles of Crime: Beyond Doubt: Corax Games bringt drei App-Krimis auf die Spieleschmiede

Corax Games finanziert auf der Spieleschmiede die deutsche Version von Chronicles of Crime: Beyond Doubt, einer Staffel aus drei eigenständigen App-Krimis für Solo- und Koop-Ermittler. Wir ordnen ein, was in den Boxen steckt, welche Zahlen die Kampagne belegt und wo sie schweigt (Stand: 2. Juli 2026).

Die Reihe Chronicles of Crime stammt von Designer David Cicurel und erscheint international bei Lucky Duck Games (laut BoardGameGeek). Corax Games übernimmt für den deutschsprachigen Raum die Lokalisierung und wickelt die Vorbestellung über die Spieleschmiede von Spiele-Offensive ab. Für DACH-Leser ist damit vor allem eines relevant: Es geht um deutsche Ausgaben einer bereits etablierten Reihe, nicht um ein Erstlingswerk.

Was man in Beyond Doubt tut: App-gestützte Ermittlung

Chronicles of Crime ist ein app-gestütztes Ermittlungsspiel. Eine kostenlose Begleit-App steuert den Fall: Sie liest über den Bildschirm eingescannte Karten aus, gibt Hinweise frei und hält den Fortschritt fest. Am Tisch befragen die Ermittler Zeugen und Figuren, durchsuchen Orte und untersuchen Tatorte, die die App als dreidimensionale 360-Grad-Ansichten zeigt (so beschreiben es die Kampagnen-Grafiken). Zeit ist dabei eine Ressource: Wer Orte aufsucht und Verhöre führt, verbraucht Spielzeit, und am Ende zählt, wie stichhaltig die Schlussfolgerung ist.

Beyond Doubt bündelt drei thematisch eigenständige Boxen, jede mit einer eigenen neuen Kernhandlung:

  • Cryptid Cases (Thema Kryptiden): Hier steht das Aufspüren eines Monsters im Mittelpunkt. Die Kampagne nennt diese Mechanik „Monster finden".
  • Eldritch Secrets (Cthulhu-Mythos): Statt eines Täters stellt man dem Schrecken selbst nach; die Kampagne nennt das „Schrecken stellen".
  • Courtroom Justice (Gerichts- und Anwaltsthema): Die Ermittlung mündet in ein Plädoyer vor Gericht; die Kampagne nennt das „Plädoyer halten".

Über diese drei benannten Aufhänger hinaus beschreibt die Kampagne die genaue Aktionsökonomie der neuen Boxen (Zugstruktur, Kartenzug, Handlungsoptionen pro Runde) nicht in Textform. Was das Spiel im Detail tut, lässt sich derzeit nur aus dem bekannten Reihen-Ablauf und den Kampagnen-Bildern ableiten, nicht aus offiziellen Regeltexten.

Zwei Punkte sollte man vor dem Pledge nüchtern einordnen. Erstens ist die Interaktion am Tisch vor allem gemeinsame Deduktion: Die Gruppe wertet Hinweise zusammen aus und gleicht sie mit der App ab, statt sich über ein tief verzahntes Regelsystem gegenseitig zu fordern. Wer schweren Koop oder ein Wirtschaftsspiel sucht, trifft hier eine andere Spielsorte. Zweitens sind die Fälle im Kern Einmalmaterial: Wer einen Fall gelöst hat, kennt die Auflösung. Der Wiederspielwert einer solchen Reihe hängt darum an der Zahl und Qualität neuer Szenarien, nicht an einer sich stetig neu mischenden Systemtiefe. Genau darin liegt der Sinn der drei getrennten Boxen und der Cold-Cases-Erweiterung, und daran sollte man die Pledge-Stufen messen.

Spielerzahl, Spielzeit, Alter: was belegt ist und was nicht

Hier ist Vorsicht geboten. Der strukturierte Abruf der Spieleschmiede-Kampagne liefert für Spielerzahl, Spielzeit und Mindestalter der Basisboxen keine Werte; eine Info-Grafik der Kampagne zeigt zwar entsprechende Symbole, nennt aber keine maschinenlesbaren Zahlen. Belastbar ist bislang nur ein benachbarter Datenpunkt: BoardGameGeek führt für die Erweiterung Cold Cases (BGG-ID 456721) 1 bis 4 Spielende, 90 bis 120 Minuten pro Szenario und ein Alter ab 12 Jahren. Diese Angaben gelten der Erweiterung, nicht eins zu eins den drei Basisspielen. Verlässliche, offiziell kommunizierte Eckdaten der Basisboxen liegen zum Snapshot-Zeitpunkt nicht vor.

Und selbst wo eine Zeitangabe vorliegt, schwankt die reale Tischzeit bei Ermittlungsspielen stark mit der Grübel- und Diskussionsfreude der Runde; eine Referenz wie „90 bis 120 Minuten" ist also eher Richtwert als Versprechen.

Chronicles of Crime ist traditionell Solo und im Koop spielbar, und die Kampagne bewirbt beide Modi ausdrücklich. Einen eigenen, vom Koop abweichenden Solo-Modus beschreibt sie im Detail allerdings nicht; die BGG-Mechanikliste der Erweiterung führt „Solo / Solitaire Game" ausdrücklich auf.

Cold Cases und The Forgotten Archive: Inhalt vor Etikett

Zwei Zusatzprodukte gehören zur Kampagne, und sie unterscheiden sich klar:

  • Cold Cases (Add-on, 18 Euro) ist eine Erweiterung mit drei neuen Szenarien, je eines für jede der drei Beyond-Doubt-Boxen. Laut BGG bringt sie alternative Orts- und Charakterkarten ohne aufgedruckte Beschreibung, nur mit einem Symbol für die Zuordnung, was den Schwierigkeitsgrad anzieht. Das ist ein Inhalts- und Spielzuwachs.
  • The Forgotten Archive (Add-on, 28 Euro) ist die von Corax Games als „Verbesserungsziele" bezeichnete Sammelbox. Wichtig für die Einordnung: In den strukturierten Kampagnendaten sind keine klassischen Stretch-Goals mit Freischalt-Schwellen hinterlegt. The Forgotten Archive bündelt Material- und Komponenten-Aufwertungen, keine Regel- oder Mechanikänderungen. Wer die Box dazunimmt, bekommt also besseres Material, kein neues Spielsystem.

Kampagnenstand und Pledge-Stufen auf der Spieleschmiede

Die Spieleschmiede weist für dieses Projekt kein klassisches Finanzierungsziel und keine Prozentquote aus (der hinterlegte Zielwert ist null). Eine Finanzierungsquote lässt sich daher seriös nicht angeben. Belegt sind zum Stand 2. Juli 2026 nur 39 Unterstützer und 28 Tage Restlaufzeit. Ein konkretes Liefer- oder Erscheinungsdatum nennen die strukturierten Kampagnendaten nicht; BGG ordnet die Reihe dem Jahrgang 2027 zu.

Die Pledge-Stufen unterscheiden sich vor allem darin, wie viel Spiel und wie viel reines Material sie bringen:

  • Einzelboxen (je 27 Euro): eine der drei Beyond-Doubt-Boxen, also ein komplettes Spiel.
  • Sonderkommission (80 Euro): alle drei Basisspiele. Rein spielerisch die volle Beyond-Doubt-Staffel, ohne Zusätze (5 Unterstützer).
  • Ohne jeden Zweifel (125 Euro): die drei Basisspiele plus Cold Cases (drei zusätzliche Szenarien, also Spielzuwachs) und The Forgotten Archive (Komponenten-Aufwertung, kein Regelzuwachs). Dies ist mit 33 Unterstützern klar die meistgewählte Stufe.
  • Eine Frage der Zeit (182 Euro): alles aus „Ohne jeden Zweifel" plus die ältere Millennium-Reihe (1400, 1900, 2400) und Chroniken der Zeit. Spielerisch kommen hier vier weitere Titel aus dem Rückkatalog hinzu (1 Unterstützer).

Eine reine Support-Stufe „Anonymer Hinweis" (5 Euro) bringt kein Spiel, sondern nur eine digitale Errungenschaft im Spielernetzwerk.

Einordnung: Lohnt sich Beyond Doubt?

Für Fans der Reihe ist Beyond Doubt vor allem eine bequeme Gelegenheit, drei neue Fälle in geprüfter deutscher Ausgabe zu sichern, statt auf Importe zu warten. Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte die offenen Eckdaten im Blick behalten: Zu Spielerzahl, Spielzeit und Alter der Basisboxen hält sich die Kampagne bislang bedeckt, und ohne ausgewiesenes Finanzierungsziel sagt die Unterstützerzahl wenig über die tatsächliche Realisierungssicherheit. Die Boxen selbst sind thematisch klar getrennt, und die Trennung zwischen echtem Spielzuwachs (Cold Cases) und reiner Materialaufwertung (The Forgotten Archive) lohnt vor dem Pledge einen zweiten Blick.

Weitere aktuelle Kampagnen bündeln wir laufend in unserer Crowdfunding-Wochenschau.

Mini Rogue: The Council, das Solo-Verlies kehrt zurück

16. Juni 2026 um 12:34
Mini Rogue: The Council, das Solo-Verlies kehrt zurück

Der minimalistische Verlies-Crawler Mini Rogue geht in die zweite Runde: Auf der Spieleschmiede sammelt Corax Games unter dem Titel Mini Rogue: The Council Geld für die große Erweiterung The Council und bündelt die deutsche Ausgabe der Reihe. Im Mittelpunkt stehen eine neue Overlord-Variante mit Verstärkungskarten, frische Symbole und Monster sowie ein gestaffeltes Pledge-System, das vom 20-Euro-Einstieg bis zum Komplettpaket für 120 Euro reicht.

Eckdaten

Die folgenden Werte beziehen sich auf das Grundspiel und die Reihe (Quelle: BoardGameGeek). The Council baut darauf auf.

Spielende1 bis 2 (eigenständig), mit Grundspiel und Zusatzmaterial bis 4
Spieldauer30 bis 45 Minuten
Alterab 12 Jahren
Komplexität2,0 von 5 (BGG-Gewicht)
MechanikenPush-your-luck, Würfeln, Solo, Kooperativ
DesignerPaolo Di Stefano, Gabriel Gendron
IllustrationGabriel Gendron, Prashanka Mawalagedara
Deutsche AusgabeCorax Games

Worum es bei Mini Rogue geht

Mini Rogue übersetzt das Roguelike-Genre der Computerspiele auf den Tisch: Eine kleine Heldengruppe steigt in ein tiefes Verlies hinab, um den sagenumwobenen Rubin Og’s Blood zu bergen. Das Spiel arbeitet mit Würfeln und Karten, die Ebenen und Begegnungen werden laut Verlag zufällig erzeugt, sodass jede Partie anders verläuft. Eine Partie dauert rund 30 bis 45 Minuten, wobei dieser Wert für eingespielte Runden gilt; die erste Partie mit Regelerklärung dauert länger.

Mechanisch ist Mini Rogue im Kern ein Push-your-luck-Spiel. Raum für Raum steigen Sie tiefer, würfeln Kämpfe gegen immer härtere Monster aus und entscheiden bei jedem Wurf neu, ob Sie weitermachen oder das Risiko zu groß wird. Misslingt eine Serie von Würfen, kann ein Abstieg auch abrupt scheitern; dieses kalkulierte Risiko ist Teil des Roguelike-Reizes. Dazwischen verwalten Sie knappe Ressourcen: Lebenspunkte, Erfahrung zum Aufstieg Ihrer Figur, Gold, Nahrung sowie Tränke und Schriftrollen. Die Komplexität liegt auf BoardGameGeek bei moderaten 2,0 von 5 Punkten, die Reihe ist also eher Einstiegs- als Expertenkost. Gespielt wird allerdings allein oder zu zweit ab 12 Jahren, also kein Titel für die große Familienrunde, sondern für den Solo- oder Zweiertisch.

Mini Rogue: The Council, das Solo-Verlies kehrt zurück
Grafik: Corax Games (Spieleschmiede-Kampagne)

Mini Rogue solo und kooperativ spielen

Das Grundspiel ist auf 1 bis 2 Spielende ausgelegt und glänzt vor allem solo: Auf BoardGameGeek wird die Ein-Personen-Variante klar am häufigsten als beste Besetzung genannt. Zu zweit wird kooperativ gespielt, eine echte Mehrspielerschlacht ist Mini Rogue traditionell nicht. Wer größere kooperative Erlebnisse sucht, wird bei einem kooperativen Solo-Highlight wie Spirit Island fündig; Mini Rogue bleibt bewusst kompakt und trägt auf BoardGameGeek ausdrücklich die Mechanik-Schlagworte Solo / Solitaire und Cooperative Game.

Für Solo-Spielende liegt der eigentliche Zugewinn von The Council daher weniger in der Overlord-Variante, die eine zweite Person am Tisch voraussetzt, als im zusätzlichen Spielinhalt: mehr Monster, Symbole und Karten erhöhen die Varianz jedes Abstiegs.

Was The Council bringt

The Council ist die große neue Erweiterung der zweiten Staffel und ist eigenständig spielbar, das Grundspiel ist also keine Voraussetzung: Allein oder zu zweit steigen Sie direkt ins Verlies. Größere Runden, kooperativ zu dritt oder kompetitiv zu viert, öffnen sich erst in Kombination mit dem Grundspiel und dem passenden Zusatzmaterial. Der auffälligste Neuzugang ist eine Overlord-Variante, die das sonst kooperative oder solitäre Spiel in ein asymmetrisches Duell verwandelt: Eine Person übernimmt die Rolle des Overlords und steuert die Gegner aktiv gegen die Heldengruppe, statt dass diese wie sonst aus dem Stapel gezogen werden. Über eigene Verstärkungskarten kann der Overlord einzelne Kämpfe gezielt verschärfen und so Druck aufbauen. Dazu kommen laut Kampagne neue Symbole und Monster sowie eine erzählerische Klammer rund um den Rat der Hohepriesterin, vor den die Helden treten. Die Reihe bekommt außerdem Überlieferungskarten in zwei Geschmacksrichtungen: literarische Überlieferungskarten und Volksüberlieferungskarten erweitern den narrativen Rahmen.

Mini Rogue: The Council, das Solo-Verlies kehrt zurück
Artwork: Corax Games (Spieleschmiede-Kampagne)
Mini Rogue: The Council, das Solo-Verlies kehrt zurück
Artwork: Corax Games (Spieleschmiede-Kampagne)

Material und Komponenten-Upgrades

Neben dem Spielinhalt setzt die Kampagne stark auf hochwertige Ausstattung. The Council kommt wahlweise mit mehrlagigen Charakter- und Overlord-Tableaus, die Würfel und Marker an ihrem Platz halten. Als Add-on gibt es ein dreilagiges Dungeon-Tableau und ein zusätzliches Verlies-Tableau, dazu ein doppelseitiges Neopren-Playmat für 28 Euro. Die Erweiterung Glittering Throne wird mit einem Hologramm-Effekt beworben. Diese Aufwertungen sind reine Komponenten-Boni und verändern das Spielgefühl nicht, sondern den Auftritt auf dem Tisch.

Die Pledge-Stufen im Überblick

Corax Games staffelt die Unterstützung in fünf Stufen. Wichtig vorab: Die unterste Stufe enthält kein physisches Spiel.

  • Geißler (5 Euro): rein digitale Errungenschaft im Spielernetzwerk, kein Spielmaterial. Eher ein symbolischer Unterstützer-Beitrag als ein Spielkauf.
  • Rattenfänger (20 Euro): die Erweiterung Mini Rogue: The Council in der deutschen Version. Da The Council eigenständig spielbar ist, taugt die Stufe nicht nur als Nachschub für Besitzende des Grundspiels, sondern auch als vollwertiger Solo- oder Eins-gegen-eins-Einstieg.
  • Okkultistin (55 Euro): The Council plus vier weitere Erweiterungen (Mountain of Torments, Forgotten Guardians, Glittering Throne und Beyond the Portal), alle auf Deutsch. Hier liegt der Zuwachs klar im zusätzlichen Spielinhalt.
  • Seuchendoktor (90 Euro): das Okkultistin-Paket plus die Mini-Erweiterungen (Schatzkarte, literarische und Volksüberlieferungskarten, Huntress and Ferret) sowie die mehrlagigen Tableaus von The Council. Hier mischt sich zusätzlicher Inhalt mit dem ersten reinen Komponenten-Upgrade.
  • Overlord (120 Euro): das Komplettpaket. Es enthält zusätzlich das Grundspiel Mini Rogue auf Deutsch sowie die älteren Titel Glänzende Schätze, Tiefen der Verdammnis und Alte Götter aus der ersten Staffel. Die richtige Wahl für Neueinsteiger und Komplettierer in einem Aufwasch.

Kurz gesagt: Wer die Reihe schon kennt, steigt bei Rattenfänger oder Okkultistin ein; wer bei null anfängt, fährt mit Overlord am rundesten.

Add-ons

Wer einzeln zusammenstellen will, findet eine breite Add-on-Liste. Das Grundspiel Mini Rogue gibt es als deutsche Version für 17 Euro, die Haupterweiterung The Council einzeln für 20 Euro. Dazu kommen Einzel-Erweiterungen wie Mountain of Torments (12 Euro), Beyond the Portal und Glittering Throne (je 10 Euro), Forgotten Guardians (6 Euro) sowie das Staffel-1-Erweiterungspack mit drei Mini-Erweiterungen für 12 Euro. Auf der Komponentenseite stehen das Neopren-Playmat (28 Euro), die mehrlagigen Boards, Kartenhüllen (4 Euro) und ein Sticker-Set für die Spielfiguren (2 Euro).

Finanzierung und Laufzeit

Den aktuellen Finanzierungsstand entnehmen Sie bitte direkt der Kampagnenseite: Das Funding-Widget der Spieleschmiede wird in einem eingebetteten Frame ausgespielt und ist über die Projekt-Schnittstelle nicht zuverlässig auslesbar. Laut Kampagnen-Snapshot vom 16. Juni 2026 lief die Kampagne zu diesem Zeitpunkt noch rund 28 Tage. Die konkreten Verbesserungsziele der zweiten Staffel kommuniziert Corax Games auf der Kampagnenseite als Grafik; welche davon das Spiel mechanisch erweitern und welche reine Ausstattung aufwerten, lesen Sie am besten dort im Original nach.

Einordnung

Mini Rogue hat sich als kompaktes Solo- und Koop-Roguelike einen festen Platz erspielt (BoardGameGeek-Schnitt 7,3 bei über 3.500 Bewertungen). Die zweite Staffel ist weniger ein Neustart als ein Sammelpunkt: The Council bringt mit der Overlord-Variante und neuen Monstern frischen Inhalt, der größere Teil der Kampagne dreht sich aber um die gebündelte deutsche Veröffentlichung der ganzen Reihe samt hochwertiger Materialaufwertungen. Für DACH-Backer, die bislang auf eine deutsche Komplettausgabe gewartet haben, ist genau das der eigentliche Reiz.

Wer im Genre stöbert, findet bei uns weitere Dungeon-Crawler-Neuheiten und eine Solospiele-Übersicht.

Designt wurde Mini Rogue von Paolo Di Stefano und Gabriel Gendron, die Illustrationen stammen von Gabriel Gendron und Prashanka Mawalagedara. Die deutsche Ausgabe verantwortet Corax Games.

One Card Dungeon

Von: Krys
10. Mai 2026 um 08:23

Dungeon-Crawler brauchen normalerweise viel Platz, viele Karten und noch mehr Regeln. One Card Dungeon geht bewusst einen anderen Weg. Der Name ist Programm: Das gesamte Abenteuer findet auf einer einzigen Karte statt. Dazu kommen ein paar Würfel, Marker und Charakterkarten.

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Western Legends

Von: Tommy
03. Januar 2026 um 08:30

Stell dir vor, die Sonne brennt unerbittlich auf deinen Nacken, während du durch den staubigen Hauptweg von Darkrock reitest. Dein Blick wandert zwischen der Bank, die prall gefüllt mit Gold ist, und dem Büro des Sheriffs, der stets ein Auge

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