Lese-Ansicht

My Park


My Park ist die eine deutsche Lokalisierung des Titels Oh My Park aus dem Jahr 2022 durch den Verlag Game Factory. Abgesehen von einem minimal anderen Boxdesign und einer deutschen Anleitung hat sich an dem Spiel des Autors Eugeni Castaño bei der Lokalisierung für den deutschen Markt nichts geändert. Auch im Original ist der Titel schon komplett sprachneutral gewesen. Bei My Park handelt es sich um ein schnelles und zugängliches Familienspiel im Kartenspielformat. Unser Ziel ist es den schönsten Freizeitpark zu bauen. Hierum wetteifern wir mit unseren Mitspielenden über neun Runden hinweg.

 


Der Spielablauf ist denkbar einfach. Wir starten mit jeweils 10 Parkkarten und 15 Geld. Eine der Karten suchen wir uns aus und legen diese vor uns ab. Die Kosten der Karten bezahlen wir und handeln eventuelle Effekte ab. Haben dies alle getan, so werden die Restkarten (in der Regel) im Uhrzeigersinn weitergegeben. Dies wiederholen wir bis alle bis auf eine Karte ausgespielt sind. Beim Ausspielen ist immer eine Bauordnung zu beachten, welche zu Spielbeginn zufällig mit einer Karte bestiummt wurde. Diese bestimmt in welcher Form unsere neue Parkkarten am Spielende auzuliegen haben. Gebaut werden darf immer nur angrenzend und weiterhin müssen die Zahlenwerte der Parkkarten von links oben nach rechts oben in aufsteigender Reihenfolge ausliegen. Gleiche Zahlenwerte sind als Nachbarn auch erlaubt. Falls man nicht die Kosten der Karten bezahlen kann oder sie auf Grund des Zahlenwertes nicht sinnvoll im Park ablegen kann, so kann man die Karte auch verdeckt platzieren.

 


Über die Punkte am Spielende bestimmen eine zufällig ausgewählte Wertungskarte sowie die immer vorhandene Standardwertungskarte. Punkte über die Standardwertungskarte gibt es dann dafür, wenn man möglich wenig Karten verdeckt platziert hat, für Geld was man übrig hat, auf den Karten abgedruckte Ticketsymbole sowie verschiedene Symbole im Park. Über die variablen Wertungskarten wird dann auch noch einmal der Bau von Parkkarten in bestimmten Farben oder bspw. der Bau von Zahlenreihen belohnt. Wünscht man sich noch mehr Varianz, so kann man auch noch eine Spielvariante mit Bonuskarten spielen. Hier kommen immer zwei zu Spielbeginn ins Spiel uns bestimmen zwei weitere Kategorien mit denen man Punkte erlangen kann.

 


Die Abläufe bei My Park sind wirklich sehr simpel und einprägsam. Die zuvor angesprochenen Effekte kommen auch wirklich nur bei vier der 52 Parkkarten zum Tragen. Insofern ist der Ablauf fast immer nur: Karte wählen, bezahlen sowie platzieren und dann weitergeben. Dies spielt sich wirklich sehr flott, so dass man mit einer Partie My Park sehr realistisch in 15 Minuten durch ist.  Das Spiel ist in seinen Abläufen total familienfreundlich und lässt sich gut mit Wenigspielenden oder Grundschulkindern spielen. Dank der Varianten kann man die Anforderung auch noch etwas leicht steigern. Für Vielspielende bietet der Titel meines Ermessens jedoch zu wenig Anreize. Persönlich missfallen hat mir auch, dass es eine einzige Karte im Spiel gibt, welche einen sehr fiesen Take-That-Effekt hat. Eventuell wird also eine Person einer anderen Person während der Partie richtig einen reindrücken, ohne dass jemals etwas zurückkommen kann. Dies hat uns allen sehr missfallen. Vom Artwork her sehe ich den Titel funktional umgesetzt. Die Symbolik lässt eigentlich keine Fragen offen. Die Grafiken der Parkkarten sind für die Größe der Parkkarten erstaunlich detailiert, wirken aber sehr nüchtern bis dröge. Illustrator Miguel Romos hat leider die Chance vertan die Bilder der Parkattraktionen mit einem Augenzwinkern zu gestalten. So kommen diese dann ähnlich funktional und mechanisch, wie das Spiel selbst daher. Wer aber ein wirklich leichtes Bau- und Draftingspiel zum Einstieg sucht, der wird an My Park sicherlich für einige Partien Freude haben. Sehr vorbildlich und einsteigerfreundlich ist auch, dass man sich die Spielregeln über ein mit QR-Code verlinktes Regelvideo erklären lassen kann.

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My Park

Autor: Eugeni Castaño 

Erschienen bei Game Factory

Für 2-5 Spieler*innen ab 8 Jahren.

Spieldauer etwa 15 Minuten



Sämtliche Bilder sind von uns selbst erstellt oder vom jeweiligen Pressematerial des Verlages (Game Factory)














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COZY STICKERVILLE - Mit gutem Gefühl kleben geblieben

Cozy bedeutet so viel wie „gemütlich“, „heimelig“ oder „behaglich“. Was im Digitalsektor längst als „Cozy Gaming“ den Stresspegel der Spieler*innen schont, funktioniert auch am analogen Spieletisch: die totale Entschleunigung. Nicht das, was ich normalerweise in einem Spiel suche. Ich präferiere Spannung, Konflikt und Aufregung. Aber für die Kinder, dachte ich, sei es wegen der Sticker bestimmt…

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KOI - Gartenlandschaftsleger

Beiseite mit dem Kleingartenbesteck. Wer 2023 bei BONSAI noch mit dem Schäufelchen hantierte, braucht in KOI einen Bagger. Statt Miniatur-Botanik im Topf steht Gartenlandschaftsbau auf dem Programm. Ich fand BONSAI zwar nur nett, aber die durchsichtigen Acryl-KOI-Plättchen sahen auf dem Tisch so hübsch aus, dass ich den Garten unbedingt einmal umgraben wollte.

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Brettspiel Medienschau März 2026 - Der monatliche Brettspiel Medienüberblick

Ich schreibe nicht nur selbst, sondern konsumiere auch gerne und viel Brettspiel-Content von anderen. In dieser Rubrik findest du meine persönliche monatliche Medienschau, in der ich aus meiner Sicht besonders gelungene und/oder relevante Beiträge des vergangenen Monats würdige.Habe ich etwas übersehen oder hast du Vorschläge für den nächsten Monat? Bitte schreib mir gerne – zum Beispiel bei…

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Crime Maps - Das goldene Vermächtnis


Die Spieleautorin Sonja Klein hat sich auf Krimispiele spezialisiert und so erscheint auch ihr neuer Titel Crime Maps - Das Goldene Vermächtnis im auf das Genre Krimi spezialisierten Gmeiner-Verlag. Bei dem vorliegenden Spiel machen wir uns auf die Suche nach dem Goldschatz des legendären Piraten Klaus Störtebeker. 1-4 Personen können sich auf die Suche begeben und im Rahmen dieses Deduktionspieles kooperativ gegen das Spiel spielen. Los geht die Handlung im Museum für Hamburgische Geschichte. Hier wurde der Schädel des berühhmten Piraten sowie ein historischer Stadtplan gestohlen. Mit diesen beiden Hinweise machen wir uns auf die zehn Etappen währende Suche.
 

 
Crime Maps ist ein rein kartenbasiertes Spiel. Dies bedeutet, dass wir außer Karten keinerlei Spielmaterial haben. Insgesamt haben wir zehn Rätsel zu lösen. Jedes dieser Rätsel wird mit Hilfe einer Fallkarte, einer Rätselkarte und einer Fallkarte gelöst. Waren wir erfolgreich, so erhalten wir ein neues Set dieser drei Karten mit einem weiteren Rätsel. Auf der Fall-Karte wird dabei immer das Rätsel vorgestellt und ein wenig Flavour reingegeben. Weiterhin finden wir auf der Fallkarte auch Fragen welche wir beantworten sollen. Hinweise hierzu finden wir auf der Rätselkarte sowie der Landkarte. Letztere ist in Koordinaten unterteilt. Alle Antworten auf die Fragen lassen sich jeweils auf der Landkarte verorten und in Koordinaten umwandeln. Diese Koordinaten haben wir sodann mit einer Navigationskarte abzugleichen. Diese begleitet uns durch das Spiel und übersetzt die Koordinaten in Ziffernwerte. Die Addition aller Ziffernwerte des Falles ergibt in Summe die Nummer der nächsten Fallkarte. Habt ihr auf diesem Weg die richtige Fallkarte gefunden, so geht es mit einem weiteren Rätseln weiter. Nach zehn erfolgreichen Rätseln hat man das Spiel dann zu Ende gebracht und Störtebekers Schatz wohlmöglich gefunden.
 
 

 
Kommt man mal nicht mit einem Rätsel klar, so kann man zur Tipp oder Lösungskarten greifen und sich damit ein wenig helfen lassen. Am Ende führt jeder dieser Karten, welche man nutzt, aber zu Punktabzug. Der Spielerfolg bemisst sich nämlich durch die Anzahl der genutzten Hilfekarten. Nutzt man keine, so hat man einen perfekten Sieg errungen. Neben dieser quantitiven Einordnung spielt beim Spielerfolg bei so einem Spiel natürlich vor allem das Spielerlebnis rein. Meines Ermessens ist dies auch wichtiger, als der errungene Punktwert. Positiv habe ich bei Crime Maps die inhaltliche Einbettung empfunden. Dies gilt für die Geschichte, wie auch die Anknüpfung an reale Orte, Gegenstände und geschichtliche Ereignisse. Der Titel spielt sich allerdings total gradlinig. Es gibt kein Sidetracking. Die Geschichte muss in der vorgegeben Reihenfolge gelöst werden. De Anspruch der Rätsel empfand ich persönlich als sehr moderat und gut lösbar. Zur Einordnung: Ich spiele aber wirklich viele Sachen in diesem Feld. Wichtig finde ich bei Spielen dieser Art immer, dass die Rätsel immer gut nachvollziehbar sind, auch wenn man selbst mal nicht drauf kommt. Dies ist bei Crime Maps meinem Empfinden nach auf jeden Fall gegeben. Manchmal sucht man ein wenig länger auf der Landkarte bis man zur Lösung kommt aber ich hatte nie das Gefühl, dass ein Rätsel zu arg konstruiert war. Die grafische Gestaltung von Crime Maps würde ich als zweckdienlich beschreiben wollen. Sie tut nicht weh, haut aber wahrlich nicht vom Hocker. Will sagen der Titel ist eher mit einfachen Mitteln imgesetzt mit einem Ergebnis, welches man auch schon vor etlichen Jahren hätte so umsetzen können. Das ist sicher nicht State of the Art aber trotzdem total in Ordnung. Empfehlen würde ich Crime Maps eher Einsteigern in das Deduktionsgenre oder Menschen, welche eher moderate Rätsel bevorzugen. Besonders für Menschen, welche etwas mit lokalem Bezug zu Orten in Norddeutschland spielen oder verschenken wollen, könnte der Titel gut passen. Der Verlag empfiehlt das Spiel ab 14 Jahren. Meines Ermessens kommt in der Geschichte aber nichts vor, was so aufregend wäre, dass man den Titel nicht auch schon mit Kindern ab 10 Jahren spielen könnte. Das Spiel kommt in kompakter Box und bietet den Spielenden etwa 90-120 Minuten Spielspaß. Ein erneutes Spielen wird keine Freude machen. Man kennt dann ja alle Lösungen. Da sich das Material aber auch nicht abnutzt, kann man Crime Maps nach der Lösung des Falles wunderbar weiterverschenken.
 
 

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Crime Maps - Das goldene Vermächtnis

Autor: Sonja Klein

Erschienen bei Gmeiner-Verlag

Für 1-4 Personen ab 14 Jahren.

Spieldauer etwa 90-120 Minuten

 

Sämtliche Bilder sind von uns selbst erstellt oder vom jeweiligen Pressematerial des Verlages (Gmeiner-Verlag)

 

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15 Jahre Awards vs. BGA – (noch) eine Datenanalyse - Was treibt die geloggten Partien bei BoardGameGeek an?

Nachdem ich letzte Woche meinen Beitrag zu Brettspiel-Awards und deren Wirkung auf Bewertungen bei BOARDGAMEGEEK (BGG) veröffentlicht hatte, erreichten mich zahlreiche Rückfragen und Anregungen aus der Leserschaft. Offensichtlich bin ich nicht der Einzige, der sich nachts für Statistik begeistert. Eine der zentralen Fragen lautete: Beeinflussen Awards eigentlich auch die Anzahl der geloggten…

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Ist der „rote Pöppel“ ein Rating-Killer? - Oder: Hat der Gewinn des (Kenner-)Spiel des Jahres Einfluss auf die Bewertungen bei Boardgamegeek.com?

Manchmal liege ich nachts wach und stelle mir Fragen. Zum Beispiel diese hier: Hat der Gewinn des (Kenner-)Spiels des Jahres Einfluss auf die Bewertungen bei Boardgamegeek.com?Im weiteren Nachdenken konnte ich mehrere Hypothesen herausarbeiten.Zunächst ist davon auszugehen, dass die Nominierung beziehungsweise der Gewinn mit einer Erhöhung der Bewertungsanzahl einhergeht. Da der Preis als exogener…

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PERFECT MURDER - Deduktionsklassik

Meine Frau hat einen Mord begangen. Bevor jetzt jemand die Polizei ruft: Natürlich nur am Spieltisch. Ich bin Detektiv und muss sie entlarven. Die Spielidee dieses Zwei-Personen-Spiels ist ein Klassiker des Deduktionsgenres. Angefangen bei CLUEDO (1949) über WER WAR’S (2007) und UNANGENEHME GÄSTE (2021) bis hin zu mystisch visuellen Varianten wie MYSTERIUM (2015). Die Suche nach dem*der Täter*

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Ada’s Dream - Viktorianischer Algorithmus

Ungefähr ein Jahrhundert, bevor Konrad Zuse die erste programmierbare Rechenmaschine konstruierte, entwickelte Ada Lovelace das erste Computerprogramm der Welt. Für die Umsetzung fehlte ihr in der viktorianischen Ära jedoch ein entscheidender Teil: ein Penis.In einer Zeit, in der das Y-Chromosom die Grundvoraussetzung für wissenschaftliche Anerkennung war, ignorierte ihr Freund Charles Babbage…

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Brettspieletreff in Ludwigshafen (67059)

Jeden dritten Freitag im Monat organisiere ich zusammen mit dem Offenen Kanal Ludwigshafen und der Brettspielerunde.de von 18:00 bis 22:00 Uhr einen Brettspieletreff. Das Treffen findet in den Räumlichkeiten des Offenen Kanals in Ludwigshafen statt (Turmstraße 10, 67059 Ludwigshafen).Die Veranstaltung ist kostenfrei, barrierefrei zugänglich und es bedarf keiner Anmeldung.Egal ob du Profi bist oder…

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Der Herr der Ringe – Die Zwei Türme – Das Stichspiel

Wenn es nach TOLKIEN gegangen wäre, wäre DER HERR DER RINGE gar nicht als Trilogie erschienen. Die britischen Papierpreise der Nachkriegszeit zwangen das sechsgliedrige Werk in das Korsett der Trias. Selbst der Titel des zweiten Bandes, DIE ZWEI TÜRME, blieb eine vage Verlegenheitslösung für die Zusammenführung disparater Erzählstränge. Kenner der Bücher wissen natürlich, worum es im zweiten Teil…

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Escape & Krimi Dossier – Akte V – HIDDEN GAMES, PLANET A, VERBRECHEN VON NEBENAN und UNLOCK!

Momentan regiert bei uns wieder das Krimi- und Rätselfieber, sodass es Schlag auf Schlag geht. Ich präsentiere Besprechungen zu sehr unterschiedlichen Spielen von vier Verlagen…

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Brettspiel Medienschau Februar 2026 – Der monatliche Brettspiel Medienüberblick

Ich schreibe nicht nur selbst, sondern konsumiere auch gerne und viel Brettspiel-Content von anderen. In dieser Rubrik findest du meine persönliche monatliche Medienschau, in der ich aus meiner Sicht besonders gelungene und/oder relevante Beiträge des vergangenen Monats würdige.Habe ich etwas übersehen oder hast du Vorschläge für den nächsten Monat? Bitte schreib mir gerne – zum Beispiel bei…

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THE DARK QUARTER

New Orleans, Anfang der 1980er. Als neuer Agent der Beaumont-Agency setze ich meine Füße in eine Stadt, die von Hexerei und Wahnsinn geprägt ist. Auf dem Cover der Schachtel erinnerte mich Winter Mullins frappierend an den „Dude“ aus THE BIG LEBOWSKI; ein optisches Versprechen, dem ich bereitwillig in dieses narrative Abenteuer folgte.

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Escape & Krimi Dossier – Akte IV

Wenig Nachschub bei den Escapes, dafür umso mehr Krimispiele, die wir von der SPIEL mitgebracht haben. Bei HIDDEN GAMES brauchte Kommissar Hahnke gleich zweimal unsere Hilfe. Nein, also er brauchte sie natürlich nicht, aber er ließ uns an seinen Erfolgen teilhaben. Und beim längsten MAGNIFICUM-Fall ging es in die Welt der Reichen.

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TORIKI: Eine Insel voller Abenteuer

Bereits in meinem Nachbericht zu den B-REX-Pressetagen erwähnte ich, dass TORIKI selbst eine reine Erwachsenenrunde für zwei Stunden zu fesseln vermochte. Dabei adressiert das Spiel primär eine jüngere Zielgruppe. Umso mehr freute ich mich, als der Titel im Leihpaket für mein Spielewochenende auftauchte. Eine gute Gelegenheit, um auch die Kinder auf die Insel zu entführen.

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Brettspiel Medienschau Januar 2026

Ich schreibe nicht nur selbst, sondern konsumiere auch gerne und viel Brettspiel-Content von anderen. In dieser Rubrik findest du meine persönliche monatliche Medienschau, in der ich aus meiner Sicht besonders gelungene und/oder relevante Beiträge des vergangenen Monats würdige.Habe ich etwas übersehen oder hast du Vorschläge für den nächsten Monat? Bitte schreib mir gerne – zum Beispiel bei…

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Spielwarenmesse 2026

Wie bereits im letzten Jahr habe ich mich – ganz ministeriell – in diesem Jahr wieder von JAN von der BRETTSPIELERUNDE zur SPIELWARENMESSE in Nürnberg fahren lassen. Die Spielwarenmesse ist eine Fachmesse, deren Türen nur Händler*innen und Presse offenstehen. Neben Gesellschaftsspielen wird die gesamte Bandbreite der Spielwaren präsentiert. Ist mein Interesse nur ludologisch, reicht ein Tag…

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Drittes Brettspielwochenende in Elmstein (67471)

Nachdem sich schon die ersten Personen ohne Bekanntgabe des Datums angemeldet hatten, freut es mich das nächste gemeinsame Brettspielwochenende der Naturfreunde Ludwigshafen e.V. und des Ministeriums bekannt geben zu können. Das Wochenende findet vom 6. bis 8. November 2026, also kurz nach der SPIEL 2026, an der gewohnten Stelle (Naturfreundehaus Elmstein) statt.Tragt euch gerne auch bereits den…

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Rückblick aufs Brettspielwochenende

Vergangenes Wochenende war es wieder so weit. Das zweite gemeinsame Brettspielwochenende der NATURFREUNDE LUDWIGSHAFEN E.V. und des MINISTERIUMS FÜR BRETTSPIELSPASS im Naturfreundehaus Elmstein hat stattgefunden. Wir freuen uns, dass dieses Mal rund 100 Personen den Weg in den Pfälzer Wald fanden.Schon der Freitagabend setzte den Ton für das Wochenende. Während ein Kennenlern-Bingo die Barrieren…

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