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Spiel des Jahres 2026: Dito! gewinnt den wichtigsten deutschen Brettspielpreis

12. Juli 2026 um 22:42
Spiel des Jahres 2026: Dito! gewinnt den wichtigsten deutschen Brettspielpreis

Dito! ist Spiel des Jahres 2026. Die Jury verkündete ihre Entscheidung am 12. Juli 2026 und zeichnete damit ein Assoziations-Partyspiel von Autor Martin Ang aus, das beim Verlag Game Factory erscheint. Die Begründung der Jury bringt den Reiz des Spiels auf den Punkt: Gespielt wird zwar gegeneinander, gewinnen kann aber nur, wer sich gut auf die Gedankenwelt der anderen einlässt.

Was Dito! ausmacht

Dito! ist ein Partyspiel für 3 bis 7 Personen ab 10 Jahren, eine Partie dauert rund 30 Minuten. Faktenwissen braucht es dafür nicht, gefragt ist Einfühlungsvermögen: Sie versuchen zu erraten, welche Begriffe den Mitspielenden zu einer Kategorie einfallen.

Dito! auf einen Blick

  • Spieleranzahl: 3 bis 7 Personen
  • Alter: ab 10 Jahren
  • Dauer: rund 30 Minuten
  • Autor: Martin Ang
  • Verlag: Game Factory
  • Genre: Assoziations-Partyspiel

So läuft eine Runde ab. Aus zwei Optionen wählt die Gruppe eine Kategorie. Anschließend notiert jede Person Begriffe in einem Drei-mal-drei-Raster, also in einem Feld aus 3 x 3 Kästchen. Alle schreiben gleichzeitig, niemand scheidet aus. Ziel ist es, möglichst dieselben Begriffe zu treffen wie die anderen. Wer Reihen und Spalten des Rasters füllt, sammelt Punkte. Belohnt wird also nicht, wer die originellste Antwort findet, sondern wer die Perspektive der Runde am besten trifft.

Bemerkenswert ist auch die Herkunft des Autors: Martin Ang stammt aus Indonesien. Bei der Verleihung wurde eigens hervorgehoben, dass mit ihm erstmals ein Preisträger aus dem globalen Süden ausgezeichnet wird.

Die Begründung der Jury

Die Jury hebt hervor, dass Dito! ein Wettbewerbsspiel ist, das ohne echte Konfrontation auskommt. Zwar spiele man gegeneinander, doch der Erfolg hänge daran, wie gut man sich in die Assoziationswelten der Mitspielenden hineinversetze. Taktisches Geschick und das Verständnis für andere Sichtweisen zählten mehr als reines Wissen. Genau diese Mischung mache Dito! am Tisch zugänglich und zugleich reizvoll.

Die weiteren Nominierten zum Spiel des Jahres 2026

Neben Dito! standen zwei weitere Titel auf der Nominierungsliste zum Spiel des Jahres 2026:

  • Cozy Sticker Ville (Autor: Corey Konieczka, Verlag: Unexpected Games)
  • Morty Sorty Magic Shop (Autor: Markus Slawitscheck, Verlag: Schmidt Spiele)

Die Empfehlungsliste

Die Jury sprach außerdem sechs Empfehlungen aus:

  • Hot Streak (Jon Perry, Strohmann Games)
  • Meister Makatsu (Reiner Knizia, Amigo)
  • Take Time (Alexi Piovesan und Julien Prothière, Asmodee)
  • Toriki (Wojciech Grajkowski, Mirakulus)
  • Toy Battle (Paolo Mori und Alessandro Zucchini, REPOS)
  • Wilmot's Warehouse (Ricky Haggett, Richard Hogg und David King, Asmodee)

Einordnung: die anderen Preise des Abends

Beim selben Festakt vergab die Jury auch die beiden Schwesterpreise. Kennerspiel des Jahres 2026 wurde Rebirth von Reiner Knizia (Frosted Games). Kinderspiel des Jahres 2026 wurde Die Insel der Mookies von Florian Sirieix (Kosmos, Originalausgabe bei Scorpion Masqué).

Dito! tritt die Nachfolge von Bomb Busters an, dem Spiel des Jahres 2025.

DITO: Nominiert zum Spiel des Jahres und ausverkauft?

Von: ravn
20. Juni 2026 um 15:34

Wenn gehypte Spieletitel plötzlich nicht mehr verfügbar sind, kann eine Begierde wachsen, die vorab nicht vorhanden war. War es doch kein Hype, sondern ein wirklich herausragendes Spiel? Ein Spiel, das sogar bis zur höchsten Auszeichnung aus seinem Genre und dem aktuellen Jahrgang hinausragt und diese überragt? Hier geht es konkret um das kommunikative Partyspiel für jede Gruppe, das schnell verstanden und sofort begeistern soll, wenn es kreativ oder offensichtlich wird.

Die Gier nach etwas Neuem kann umso größer werden, wenn es plötzlich nicht mehr kaufbar ist. Dann macht sich die quälende Luxusfrage breit, was ich da verpasst habe und ob es nicht noch eine Chance gibt, es hier jetzt und sofort doch noch zu bekommen. Eventuell sogar mit Extraaufwand und Extrakosten, die vorab gescheut worden sind. Ist das rational erklärbar? Besonders im Hobbybereich der Brettspiele, in dem jedes Jahr mehr als 1000 Neuheiten auf den Markt strömen, auf ihre Käufer warten und allzu schnell wieder vergessen oder verramscht werden.

Aktuell geht es mir so bei dem kommunikativen Partyspiel DITO. Im Frühjahr 2026 als „Dito!“ bei Game Factory veröffentlicht und für 3 bis 7 Spieler geeignet. Der Spieltitel scheint dabei nicht wirklich klar zu sein, denn selbst der Verlag der deutschsprachigen Version schreibt von „Dito“, während auf der Spieleschachtel und in der Anleitung „DITO!“ steht. Ich selbst habe mich hier auf „DITO“ geeinigt. Soweit die Nebensächlichkeiten. Bevor es zum Spiel des Jahres 2026 nominiert wurde, war es für mich eines von vielen dieser assoziativen Wortspiele. Ein Genre, das ich zwar mag, von dem ich allerdings auch schon ausreichend viele Varianten in meinen Spieleschränken stehen habe: Just One, Codenames, Trapwords, Perfect Words, Was ne Frage und mehr. Auf der grafischen Ebene kommen dann noch solche Spiele wie Ensemble und Dixit dazu, die für sich schon ein eigenes Genre bilden.

DITO wirkt auf den ersten Blick arg gewöhnlich. Und genau deshalb habe ich das Spiel bisher unbeachtet ausgelassen. Erst durch die Nominierung habe ich es in seinen Mechanismen und Besonderheiten mal genauer angeschaut. Bei den vielen Neuerscheinungen muss ich halt für mich sehr strikt filtern, ob mich irgendwas interessieren könnte. Da fallen eben eine ganze Menge Spiele durch mein Aufmerksamkeitsraster. Bis die dann plötzlich nicht mehr verfügbar sind und deshalb umso mehr Begehrlichkeiten wecken.

DITO vom Autor Martin Ang bietet uns 200 Karten mit insgesamt 400 verschiedenen Kategorien. Die sollen von skurril bis interessant reichen, aber teilweise auch eher gewöhnlich sind: Beispiele aus der Spielanleitung gefällig? „Dinge, die in Paaren auftreten“, „Typisch Deutschland“ und „Filme, die einen zum Weinen bringen“ Bis auf wenige Ausnahmen wie „Flaggen mit mindestens einem Stern“ geht es auch um Wissen. Ansonsten gibt es keine falschen Antworten, und wenn etliche meinen, dass die Republik Kongo so einen Stern in ihrer Flagge hat, dann geht auch diese gemeinsame Verwechslung mit der Demokratische Republik Kongo mit in die Wertung ein.

Denn Punkte gibt es für Antworten, die mit den Mitspielern übereinstimmen. Sonderpunkte, wenn wir die Schnittmenge mit nur einem Mitspieler treffen. Da wir direkt drei Kategorien spielen und jeweils drei Antworten geben und diese in unser abwischbares 3×3 Raster eintragen, bevor es dann zur gemeinsamen Auswertung geht, gibt es weitere Bonuspunkte für jedes vollständige Tic-Tac-Toe von übereinstimmenden Antworten. Ob es dabei zu Problemen mit Insider-Antworten kommen kann, die nur einer aus der Spielrunde überhaupt kennen kann, das kann ich nicht beurteilen.

Denn DITO kenne ich bisher nur aus der Ferne und aus anderen Online-Rezensionen. Diese anderen Meinungen schwanken von belanglos bis begeisternd. Bei Rezensionen für Millionen von Udo Bartsch, den nebenbei auf der Jury Spiel des Jahres angehört, landete DITO gleich in drei hintereinander liegenden Monaten in der Kategorie „Gern gespielt im letzten Monat“ und in der Spielbox 3/2026 vergibt er die Note 8 von 10 mit den Worten „Ich feiere DITO!“. Mehr als ein Zaunpfahlwink?

Im September bis Oktober soll der Nachdruck von DITO in den Handel kommen, so sagen es uns die Ankündigungen diverser Onlinehändler. So müssen wir wohl den Sommer ohne das Wortspiel auskommen, in dem wir unsere Gedanken mit denen der Mitspieler synchronisieren sollten. Es kommt also nicht auf ein „ich habe aber recht“ an, sondern auf einen gemeinsamen Konsens in der Spielrunde. Wer in Fremdsprachen unterwegs ist, kann auch zur englisch- oder spanischsprachigen Version greifen, weil die ist weiterhin verfügbar, wenn auch als Import. Ich selbst werde wohl bis zum Herbst warten müssen, um das bis dahin eventuell prämierte Spiel dann in meiner bevorzugten Sprache kaufen und spielen zu können.

Anmerkung der Redaktion: Nachdem ich diesen Artikel hier geschrieben habe, erreichte mich die Information, dass DITO in einem Buchhändler vor Ort als Pyramide aufgestapelt entdeckt wurde. Im online gelisteten Bestand allerdings nicht. Deshalb kann ich Euch nur empfehlen, vor Ort die Augen aufzuhalten, ob DITO nicht doch in Eurem Umfeld verfügbar ist. Deshalb das Fragezeichen im Titel nachträglich ergänzt.

kritisch gespielt: Dito!

Von: Tobias
16. Juni 2026 um 21:58
Dito - Box

Dito - BoxDito! von Martin Ang – erschienen bei Game Factory Ganz entgegen meiner Gewohnheit beginne ich mit einem Zitat. Der französische Moralist und Essayist meinte einst: "Nichts wirkt so eintönig wie ständige Zustimmung." Der gute Mann hat niemals DITO! gespielt und dabei die unheimliche Freude der Übereinstimmung gefühlt. Thema: Auch wenn das Cover Ufo, Taco, Spiegelei und die […]

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Dito!

Von: ferengi
20. Mai 2026 um 07:52

Frisch auf die Nominierungsliste

Ein bisschen überrascht war ich schon, als Dito! gestern auf der Nominierungsliste zum Spiel des Jahres 2026 gelangte. Hat es eine Chance?

Bei Dito! müssen alle Spieler in drei Runden zu Fragen drei Begriffe notieren. Im Anschluss werden die Übereinstimmungen zu den 9 Begriffen verglichen, die nicht unbedingt von der selben Fragestellung stammen müssen. Haben mehr als zwei Spieler die gleiche Antwort, dann bekommt man einen Punkt. Haben nur zwei Spieler eine Übereinstimmung ist man „Best Friend“ und beide bekommen zwei Punkte. Hat man in einem 3×3 Schema Übereinstimmungen in einer ganzen Reihe/Zeile, gibt es Sonderpunkte von 1 bis 3. Somit taktiert man, bei welchen Begriffen die Übereinstimmungen am wahrscheinlichsten sind und trägt diese Begriffe in der 3-Punkte-Reihe/Zeile ein.

Lebensmittel mit starkem Geruch. Synonyme gelten als gleiche Antwort. Käse und Harzer sind verschieden, da es spezifischer ist.
Andere haben den Begriff auch: Einkreisen, 1 Punkt. Nur ein anderer hat den Begriff: Best Friends, Stern, 2 Punkte. Und für vollständige Zeilen/Spalten gibt es die Boni in den roten Kreisen.
Was nimmt man mit ins Bett, Berühmte Straßen, Ballsportarten -> 56 Punkte !

Fazit:

Neben der beschrieben Mechanik lebt das Spiel von den Fragen. Die sind echt schon ganz gut und führten bei uns zu lustigen Momenten. So muss ein Partyspiel sein. Wir hatten in unserer 5er-Runde viel Spaß, kann man als Partyspiel in der Sammlung haben. Auch ist die Spieldauer von 20 Minuten Spiel des Jahres geeignet. Aber Vielspieler wünschen sich dann doch was anderes zum Spiel des Jahres …

Stubenscore: 7,5 / 10

 

Nach Dito! meinte jemand, lass mal ne Runde Just One spielen. Und in der Tat zieht Just One, Spiel des Jahres 2019, immer noch. Also hat auch Dito! eine Chance zum Spiel des Jahres?

 


DITO!
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Brettspiel (getestet)

Dito!

19. Mai 2026 um 15:50

„Sack“, liest Annette vor. „Gilt ‚Intimbereich‘ auch?“, fragt Marco. Alle in der Runde prusten los. Wir spielen Dito! und wünschen uns, dass mindestens eine andere Person einen identischen oder zumindest synonymen Begriff notiert hat. Vorab hatte jede Person jeweils drei Antworten zu drei Kategorien geheim in ihr 3×3-Raster geschrieben. In geschilderten Fall gehörten zu den Oberbegriffen unter anderem ein „Alltagsgegenstand, der Mordwaffe sein könnte“ und „Schlechteste Stellen am Körper für ein Tattoo“. Bei den oben zitierten Wörtern hatten die Mitspieler unterschiedliche Kategorien im Sinn. Der Zufall wollte es, dass beim Vorlesen ganz neue Assoziationen ausgelöst wurden.

Dito

Solche Momente sind es unter anderem, die Dito! zu einem wunderbaren Wortspiel machen. Seinen Reiz zieht es grundsätzlich aus dem Umstand, dass ich nur gewinnen kann, wenn ich möglichst oft auf einer Wellenlänge mit anderen funke. Ich brauche Übereinstimmungen, um zu punkten. Im Gegensatz zu Stadt, Land, Fluss etwa, bei dem ich ja besonders für einmalige Antworten belohnt werde. Was Dito! zudem besonders macht: Es werden nicht zwingend alle aufgeschriebenen Begriffe verglichen. Das sorgt aus verschiedenen Gründen für Spannung.

Warum BFF-Sterne bei Dito! toll sind

Haben alle jeweils ihre neun Felder ausgefüllt, beginnt eine Person damit, einen einzelnen Begriff vorzulesen. Gibt es keine Übereinstimmung, muss das Feld durchgekreuzt werden. Ruft mindestens ein Mitspieler „Dito!“, dann kreisen alle diesen Begriff ein. Das bringt einen Punkt. Besonders cool ist es jedoch, wenn nur genau eine andere Person einen Treffer meldet. Dann nämlich dürfen beide in diesem Feld zusätzlichen den BFF-Stern ausmalen. Den Best-Friends-Forever-Stern! Macht zwei Extra-Punkte. Davon möchte ich natürlich so viele wie möglich haben. Also scheint klar zu sein, dass ich nicht nach den erstbesten Antworten suche. Oder?

Dito

Nun ja, vielleicht sollte ich meine Überlegungen ausweiten. Denn sobald eine erste Person all ihre neun Begriffe durchgestrichen oder eingekreist hat, endet die Runde, Bis dahin durfte reihum immer wieder der nächste Spieler einen neuen Eintrag nennen. Wer dabei viel einkreist, ist früher fertig. Und viele Treffer erziele ich eher nicht, wenn ich nur auf BFF-Antworten setze.

Zudem hat der indonesische Autor Martin Ang seinem Dito! noch eine Bingo-Komponente hinzugefügt. Ich ernte bis zu drei Bonuspunkte, wenn ich alle Felder einer Zeile oder Spalte eingekreist habe. Besonders lukrativ sind die oberste Reihe sowie die rechte Senkrechte. Deshalb schreibe ich den Begriff, den ganz sicher noch jemand anderes hat, in das Feld oben rechts. Typische Hundenamen? „Rex“ kommt in genau in diese Ecke. Noch „Hasso“ und „Bello“ dazu – fertig. Mindestens drei sichere Punkte, oder? Die Hoffnung lebt, doch dann werden „Pfiffi“, „Balou“ und „Nala“ vorgelesen. Waaaas? Tja, so kann’s laufen.

Welche Emotionen Dito! am Spieltisch hervorruft

Dito! schafft es, Emotionen zu wecken. Laut artikulierte Ungläubigkeit, wenn niemand mit meiner Antwort übereinstimmt. Doch schon im nächsten Moment stimmen alle in den „Dito!“-Chor ein, ehe ich mir kurz darauf mit der flachen Hand vor den Stirn schlage und damit hadere, dass mir einer der offensichtlichen Begriffe nicht eingefallen ist. Schön ist zudem, dass die Kategorien kein spezielles Wissen erfordern. Es geht nicht um richtig oder falsch, sondern schlicht um Übereinstimmungen. Da spielt es keine Rolle, wenn jemand die Schweiz als Land notiert hat, das ähnlich viele Einwohner wie Deutschland haben soll. Hauptsache ein anderer hat auch so gedacht. Ich kann quasi nichts falsch machen, weshalb Dito! ein großartiges Spiel für alle ist, die kurzweilige Unterhaltung mögen.

Dito
Ein Glücksmoment: In dieser Runde durfte ich alle neun Begriffe einkreisen.

Problematisch ist lediglich mitunter die Auslegung, welche Antworten als gleich eingestuft werden dürfen. Laut Regel bedeuten Synonyme wie Geige und Violine eine Übereinstimmung, Instrument als Oberbegriff würde jedoch in diesem Zusammenhang nicht gelten. „Wäsche waschen“ und „abwaschen“ bewerte als ich unterschiedlich. Aber wie wäre es mit „waschen“ und „abwaschen“? Um das zu klären, werden Wörter manchmal zu früh genannt. Die Spielanleitung macht es sich in diesem Punkt einfach: „Regelt Meinungsverschiedenheiten als Gruppe! Ganz egal wie alt ihr seid – ihr seid alt genug.“ Stimmt, sind wir. Und wir lassen uns von dieser Unschärfe den Spaß auch nicht verderben. Oder was meinst du? „Dito!“

Übrigens: Das eingangs genannte Beispiel mit „Sack“ und „Intimbereich“ hat freilich nicht als Übereinstimmung gezählt.

Dito! | Game Factory | Martin Ang | 3 bis 7 Personen | ab 10 Jahren | 30 Minuten | Spielanleitung | Meine Bewertung: ★★★★☆ (stark)

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