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SPIEL 2026 – Diese Spiele stehen ganz oben auf meiner Wunschliste

Von: Dimi
08. Oktober 2026 um 09:19

Wir haben wieder Oktober – und das bedeutet für viele Brettspielbegeisterte: Die beste Zeit des Jahres! Denn vom 22. bis 25. Oktober 2026 findet in Essen die weltweit größte Messe für Gesellschaftsspiele statt: die SPIEL in Essen.

Und die Messe wird größer denn je! In diesem Jahr kommt mit Halle 8 eine weitere Messehalle hinzu. Damit wird die maximale Kapazitätsgrenze des Essener Messegeländes erreicht. Erst im vergangenen Jahr wurde mit Halle 7 eine neue Halle eröffnet. Daran sieht man deutlich, dass die Brettspielbranche weiterhin wächst und die SPIEL ein enormes weltweites Interesse weckt.

In diesem Beitrag möchte ich euch meine Spielehighlights für die SPIEL 2026 kurz vorstellen, euch verraten, wann ich auf der Messe anzutreffen bin, und natürlich erzählen, was ich während der vier Messetage so vorhabe.

Ich werde bereits am Mittwoch, den 21.10.2026, anreisen und meine gemietete Wohnung beziehen. Anschließend werde ich an allen vier Messetagen auf der SPIEL unterwegs sein. Dabei werde ich natürlich nicht nur durch die Hallen schlendern, Neuheiten entdecken und das ein oder andere Spiel ausprobieren, sondern auch bei HeidelBÄR Games als Spieleerklärer mitarbeiten.

Donnerstag und Sonntagvormittag sowie den gesamten Freitag könnt ihr mich bei HeidelBÄR Games antreffen. Wenn ihr also vor Ort seid, kommt gerne vorbei – vielleicht ergibt sich ja die Gelegenheit für eine Runde gemeinsam!

Am Samstag, den 24.10.2026, von 14:00 bis 18:30 Uhr, werde ich außerdem im Saal Essen bei der Veranstaltung Meet & Play dabei sein.

Hier geht es ums Spielen, Quatschen und Austauschen. Für mich ist das eine tolle Gelegenheit, einmal abseits des Messetrubels etwas zur Ruhe zu kommen, neue Leute kennenzulernen und mich mit anderen Content Creatorn auszutauschen – oder natürlich gemeinsam das eine oder andere Spiel auf den Tisch zu bringen.

Ich freue mich schon riesig auf vier Tage voller neuer Spiele, spannender Begegnungen, netter Gespräche und natürlich jede Menge Brettspielspaß!

Und jetzt schauen wir uns an, welche Spiele auf meiner persönlichen SPIEL-Wunschliste ganz oben stehen …

Cover: -60 / Foto: Boardgamegeek

-60° von Nanox Games im Vetrieb von dlp games (Autor: Alexander Pfister, Peter Prinz / Illustration: Martin Mottet)

Der Autor Alexander Pfister lässt die Herzen von Eurogame-Fans regelmäßig höherschlagen. Großartige Spiele wie Great Western Trail und Maracaibo hat er bereits veröffentlicht und deshalb sind seine neuen Spiele für mich eigentlich immer mehr als nur einen Blick wert.

In diesem Spiel begeben wir uns mit einem Forschungsteam in die Antarktis, wo ein Meteorit eingeschlagen ist. Unser Ziel ist es, diesen als Erste zu erreichen. Auf dem Weg dorthin errichten wir ein Netzwerk aus verschiedenen Stationen und versuchen, unsere Expedition immer weiter voranzutreiben.

-60 / Foto: Boardgamegeek

Es handelt sich um ein Arbeitereinsetzspiel, bei dem sich die Aktionsfelder nach und nach freischalten, während wir immer tiefer in die unerforschte Umgebung vordringen. Dadurch verändert und erweitert sich unser Handlungsspielraum im Laufe der Partie.

Darüber hinaus ist das Spiel kartengetrieben – und genau solche Spiele mag ich persönlich besonders gerne. Die Kombination aus Arbeitereinsetzmechanismus, Erkundung und einem kartenbasierten System macht das Spiel für mich daher zu einem besonders interessanten Titel auf der SPIEL 2026.

Cover: KANO / Foto: Boardgamegeek

KANO von Matagot (Autor: Angel Pintero, pablo Gimenez / Illustration: Jun Sato)

Als japanische Künstler möchten wir eine atemberaubende Emakimono erschaffen – farbenprächtige, handbemalte Bildrollen, die eine lange Tradition in der japanischen Kunst haben.

Spielerisch erwartet uns ein Plättchenlegespiel mit Polyomino-Teilen, die wunderschön von Jun Sato illustriert wurden. Während Illustrationen heutzutage häufig mit digitalen Hilfsmitteln entstehen, hat Jun Sato für dieses Spiel die traditionelle Methode bevorzugt und die Illustrationen ganz klassisch auf Papier angefertigt. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.


KANO / Foto: Boardgamegeek

Die leuchtenden Farbtöpfe auf dem gemeinsamen Spielplan sind ein echter Hingucker und verleihen dem Spiel eine ganz besondere Atmosphäre.

Ich persönlich mag solche Puzzlespiele mit Polyomino-Teilen sehr gerne – und wenn sie dann auch noch mit solch außergewöhnlichen und liebevoll gestalteten Illustrationen daherkommen, fühle ich mich natürlich direkt angesprochen. Dieser Titel ist für mich daher definitiv ein Spiel, das ich mir auf der SPIEL genauer anschauen möchte.

Cover: MEDICO / Foto: Boardgamegeek

MEDICO von H@ll Games im Vetrieb von Pegasus Spiele (Autor: Stefan Feld / Illustration: Dennis Lohausen)

H@ll Games ist ein vergleichsweise kleiner Verlag, der von Verlagsinhaber und freiem Redakteur Ralph Bruhn geführt wird. Die Zusammenarbeit mit Eurogame-Spezialist Stefan Feld besteht bereits seit vielen Jahren. Gemeinsam sind dabei bereits Spiele wie Luna, AquaSphere und Bonfire entstanden – allesamt herausragende Spiele, wie ich finde.

Da Ralph Bruhn den Verlag nebenbei führt, steht er nicht unter dem Druck, ständig neue Spiele veröffentlichen zu müssen. Dadurch kann jedes Spiel so lange entwickelt und verfeinert werden, wie es eben nötig ist, um am Ende eine echte Perle zu werden. Genau das bringt mich auch zum neuesten Titel MEDICO.


MEDICO / Foto: Boardgamegeek

In MEDICO schlüpfen wir in die Rolle eines Baders, der von Stadt zu Stadt reist, seltene Heilmittel sammelt und sich um das gesundheitliche Wohl der Bevölkerung kümmert. Unser langfristiges Ziel ist es, immer mehr Wissen zu erlangen und schließlich als gelehrter Medicus zu Ruhm und Ansehen zu gelangen.

Spielerisch erwartet uns ein Ressourcenmanagement-Spiel mit Pick-up-and-Deliver-Mechanik. Wir müssen unsere Reisen und die verfügbaren Ressourcen geschickt planen, um die Bevölkerung bestmöglich zu versorgen und auf unserem Weg zum angesehenen Medicus voranzukommen.

Cover: WILDSCAPE / Foto: Boardgamegeek

WILDSCAPE von Karma Games (Autor: Sebastian  Bleasdale / Illustration: Miguel Coimbra)

In Wildscape erschaffen wir ein widerstandsfähiges und lebendiges Ökosystem. Uns erwartet ein Spiel mit Naturthema, Landschaftsplättchen und Tieren, bei dem wir versuchen, unsere eigene Umgebung möglichst erfolgreich aufzubauen.

Darüber hinaus ist Wildscape ein kartengetriebenes Spiel mit einem zentralen Spielplan, der eine interessante Mancala-Mechanik nutzt. Die Kombination dieser verschiedenen Elemente klingt für mich ausgesprochen spannend.

WILDSCAPE / Foto: Boardgamegeek

Auch wenn das Naturthema in den vergangenen Jahren bereits in zahlreichen Spielen aufgegriffen wurde, kommt Wildscape in der Brettspiel-Bubble ausgesprochen gut an. Genau deshalb bin ich sehr gespannt darauf, das Spiel auf der SPIEL 2026 selbst kennenzulernen und herauszufinden, was hinter dem positiven Feedback steckt.

Der Autor Sebastian Bleasdale ist in der Brettspielszene übrigens kein Unbekannter. Bereits vor vielen Jahren machte er mit dem viel beachteten Spiel Keyflower auf sich aufmerksam.

Cover: Northgreen / Foto: Boardgamegeek

NORTHGREEN von The Game Builders (Autor: han & ode / Illustration: Lukas Siegmon)

Auch wenn die Illustration zunächst vermuten lässt, dass wir uns wieder in der Welt von Overgrown befinden, täuscht dieser Eindruck. Die verwendete Farbpalette erinnert zwar stark an die Reihe Planta Nubo und Suna Valo. Hinter den zauberhaften Illustrationen steckt erneut Lukas Siegmund, der hier wieder ein wunderschönes Werk geschaffen hat.

Seit Reykholt, dem ersten Spiel, das Lukas Siegmund illustriert hat, bin ich bei seinen Arbeiten immer besonders gespannt. Seine Illustrationen haben für mich einen ganz eigenen Charme und sind deshalb schon allein ein Grund, bei Northgreen genauer hinzuschauen.

Northgreen / Foto: Boardgamegeek

Die Geschäftsführer von The Game Builders und gleichzeitig auch die Autoren des Spiels, Thorsten Hanson und Andreas Odendahl, nehmen uns mit nach Island. Dort übernehmen wir die Leitung eines Forschungsprojekts zur Wiederaufforstung. Dabei dreht sich alles um Landwirtschaft und das Wachstum unseres Waldes.

Das Besondere an Northgreen: Es handelt sich um ein Ein-Arbeiter-Einsetzspiel. Wir haben also nur einen einzigen Arbeiter zur Verfügung und müssen unsere Aktionen entsprechend gut planen. Das kann durchaus anstrengend werden – im positiven Sinne natürlich!

Und damit schließt sich auch ein schöner Kreis: Denn auch Reykholt spielte bereits auf Island.

Cover: DRILLERS / Foto: Boardgamegeek

DRILLERS von HeidelBÄR Games (Autor: Adam Spanel, Roman Bednar / Illustration: Ondrej Hrdine, Jin Kus, Jiri Mikovec, Jakub Politzer)

Wenn der Originalverlag Czech Games Edition ein neues Spiel herausbringt, bin ich eigentlich immer sofort gespannt. Das Gesamtpaket stimmt bei den Spielen des Verlags meiner Meinung nach einfach meistens. Tolle Spiele wie Arnak oder SETI sind dafür nur zwei Beispiele. Dazu kommen oft besondere und hochwertige Spielelemente, die das Spielerlebnis noch einmal aufwerten – etwa die Pfeilspitzen bei Arnak oder der Marktmechanismus bei Kutná Hora.

DRILLERS / Foto: Boardgamegeek

In Drillers begeben wir uns mit unseren Mechs in eine Bergmine und versuchen, dort wertvolle und nützliche Ressourcen abzubauen. Je tiefer wir in die Mine vordringen, desto mehr Treibstoff benötigen wir. Dadurch müssen wir unsere Aktionen vorausschauend planen und gleichzeitig ein gutes Gespür für unser Ressourcenmanagement entwickeln.

Genau diese Kombination aus Planung, Ressourcenmanagement und dem Voranschreiten in immer größere Tiefen macht Driilers für mich zu einem weiteren Titel, auf den ich bei der SPIEL 2026 besonders gespannt bin.

Cover: HELLAS / Foto: Boardgamegeek

HELLAS von Playte (Autor: Stefan Dorra / Illustrator: Wanjin Gill)

Der südkoreanische Verlag Playte ist dafür bekannt, ältere Spiele in einem neuen Gewand wieder aufleben zu lassen. So auch HELLAS, das ursprünglich bereits 2016 erschienen ist.

Für die Neuauflage wurde allerdings nicht einfach nur die Illustration überarbeitet. Playte hat das Spiel auch deutlich kompakter gestaltet: Der komplette Karton wird als Teil des Spiels genutzt, und einzelne Bereiche lassen sich mithilfe von Magnetpunkten miteinander verbinden. Eine interessante Lösung, die nicht nur Platz spart, sondern auch einen besonderen haptischen Reiz mit sich bringt.

HELLAS / Foto: Playte

Spielerisch erwartet uns ein Area-Control-Spiel mit Pick-up-and-Deliver-Mechanik. Thematisch beschäftigen wir uns mit dem Wiederaufbau Griechenlands nach der Schlacht bei den Thermopylen und den Ereignissen rund um die entscheidende Seeschlacht von Salamis, bei der die griechischen Streitkräfte auf das Heer von Xerxes trafen.

Die Kombination aus historischem Thema, Area Control und Pick-up and Deliver macht HELLAS für mich zu einem interessanten Titel.

Cover: THESSALONIKI / Foto: Boardgamegeek

Thessaloniki: Handel im Zeitalter der Tetrarchie von Ginat Roc (Autor: Federico Pierlorenzi, Daniele Tascini / Illustrator: Kristina Gehrmann, Zuzanna Kolakowska, Piotr Orleanski, Joao Phillipe, Fabrice Weiss)

Ein Expertenspiel von Daniele Tascini, das mit dem Buchstaben „T“ beginnt? Klar, da kann eigentlich nur die T-Reihe gemeint sein. Wer kennt sie nicht? Anspruchsvolle Eurogames – genau das bekommt man hier geboten. Mit Tzolk’in, Teotihuacan und Tianxia sind bereits einige großartige Spiele innerhalb dieser Reihe erschienen.

In Thessaloniki befinden wir uns im 4. Jahrhundert, als die römische Herrschaft bereits große Teile Griechenlands prägte. Thessaloniki war zu dieser Zeit eine bedeutende Hafenstadt und entwickelte sich zu einem der wichtigsten Wirtschaftszentren der Region.

THESSALONIKI / Foto: Dimi

Spielerisch erwartet uns eine Mischung aus Ressourcenmanagement, Auftragsabwicklung und taktischen Entscheidungen, bei denen das richtige Timing eine entscheidende Rolle spielt. Genau diese Kombination verspricht wieder ein anspruchsvolles Eurogame, wie man es von der T-Reihe erwartet.

Ich konnte Thessaloniki übrigens bereits bei den B-Rex-Tagen anspielen. Wenn ihr mehr über meinen ersten Eindruck erfahren möchtet, schaut euch gerne meinen entsprechenden Beitrag dazu an – dort teile ich meine ersten Erfahrungen mit dem Spiel.

Und das sind die Spiele, die ich mir auf der SPIEL in Essen genauer anschauen, anspielen oder vielleicht sogar direkt kaufen werde.

Vor allem freue ich mich aber darauf, Spiele zu erklären, kurze oder auch intensive Gespräche zu führen, Freunde und Bekannte wiederzutreffen und in den Hallen die Begeisterung für Brettspiele hautnah mitzuerleben.

Bis dann in Essen!

Der Beitrag SPIEL 2026 – Diese Spiele stehen ganz oben auf meiner Wunschliste erschien zuerst auf BOARD GAME GREEK.

SPIEL Essen 2026 Brettspiel-Neuheiten – Eurogames: Sterngucker, Stummfilme und Schneestürme

05. Oktober 2026 um 09:00

Grübeln, optimieren, Engines bauen: Zur SPIEL Essen 2026 haben wir neun Eurogames für Vielspielende herausgesucht. Wir legen uns mit Galileo und der Inquisition an, drehen in Méliès' Glasatelier einen Stummfilm, forsten Island auf und folgen Alexander Pfister zu einem Meteoriten in die Antarktis.

Dieser Beitrag wurde von Tim Billen geschrieben

New Exploding Kittens studio boss sets sights on expanding namesake IP into “long-lasting evergreen brand”

17. September 2026 um 11:33
A kitten on an exploding earth illustrating the Exploding Kittens card game

Exploding Kittens has named chief commercial officer Joeri Hoste as its new head of studio, with the long-time game industry exec eyeing further expansion of the company’s namesake hit into a “long-lasting evergreen brand” beyond its big-selling card game.

Hoste joined Exploding Kittens to lead its international business in 2020, following multi-year stints at companies including Hong Kong based board game publisher and manufacturer Ooba Games, toy company BOTI and trading card and collectibles specialist Upper Deck.

He takes the head of studio role at the Asmodee-owned business as former Exploding Kittens CEO Carly McGinnis was named head of the parent company’s global publishing operation last month.

New Exploding Kittens studio head Joeri Hoste

Hoste said in a LinkedIn post that the past six years at Exploding Kittens had been the most rewarding of his career, adding that he was “ecstatic and humbled” to take responsibility for leading the company into the next stage of its development.

He said, “We’ll continue our mission of making great games and creating experiences that bring people together. Exploding Kittens is the game that built its namesake company, and our next challenge will be to develop the IP into a long-lasting evergreen brand that outgrows its original format.

“Exploding Kittens is unique within Asmodee as we combine deep commercial mass market expertise with publishing quirky and irreverent games that disrupt the games category.

“We did not get here by blending in. We succeed because of the talented team that’s willing to be different.”

Exploding Kittens has been a huge commercial success in the wake of its debut title raising almost $8.8m on Kickstarter in 2015.

Last year Exploding Kittens revealed it had sold more than 60 million games as it marked a decade in business – with the company’s growth having already extended well beyond the tabletop.

That has included a partnership with Netflix which expanded the property into mobile gaming and an animated series.

Asmodee bought a 55% majority stake in Exploding Kittens at the end of 2021, and exercised its option to purchase the remaining 45% minority stake last year.

Exploding Kittens has continued to stand out within Asmodee’s portfolio during a difficult period for parts of the US board game market.

Asmodee CEO Thomas Koegler singled the company out last November as a particularly strong performer amid economic uncertainty caused by rising prices and US tariffs, adding that US consumers were favouring lower-priced games. Asmodee again highlighted strong Exploding Kittens growth while discussing a 23% year-on-year fall in its US quarterly sales earlier this year.

The promotion comes as Asmodee is making a wider push into social and party games – a category where Exploding Kittens has been one of its strongest brands.

In March the company agreed to pay up to €250m for French social and party game publisher ATM Gaming, with Koegler saying the acquisition would combine ATM’s strength in Europe with Exploding Kittens’ strong position in the US. Asmodee has said it expects the social games category to grow at between 4% and 8% annually between 2025 and 2030, compared with about 4% for the broader board games market.

It also launched US party game studio Moodbox Games last year, a move de Barros described at the time as strengthening Asmodee’s presence in a category where Exploding Kittens and Zygomatic were already seeing strong success.

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Neuheiten RatCon 2026 – Alles neu macht der … September?

16. August 2026 um 11:36

Titelbild_RatCon2026Ulisses und die RatCon können nur Das Schwarze Auge? Weit gefehlt. Von Replikanten über Brandon Sanderson über Hexen und Mythen sucht eine Ameise den Pfad zwischen verschiedenen Realitäten, um schlussendlich mit dem „Who is Who?“ des Warhammer-Universums gepflegt einen Pumpkin Spice Latte im Barista-Shop einer Hexe trinken zu gehen.

Dieser Beitrag wurde von Gastautor*in geschrieben

Academic conference puts board game sustainability, environmental theming and more under the microscope

14. Juli 2026 um 15:51

An academic conference exploring everything from publishers’ environmental claims and sustainable manufacturing to Pokémon card investing and onboarding new players is set to kick off tomorrow, as researchers examine the many interpretations of this year’s theme ‘Green’.

The free online Generation Analog 2026 event has been organised by Analog Game Studies, a quarterly journal dedicated to studying games with a substantial analogue component, and Game in Lab, an academic research grant programme co-created by Asmodee in 2018.

While many of this year’s presentations explore environmental issues, the conference’s broad ‘Green’ theme also encompasses topics including newcomer experiences, representation, identity, game history and design philosophy.

All of the talks are set to be recorded and made publicly available after the event, which takes place on July 15 and 16.

Example sessions include Plastic Dystopia: Ideas towards More Sustainable Miniaturing Practices, which aims to propose new ways of minimising the ecological footprint of the hobby, and How Green Is Green Play? Gamewashing in Analog Board Games, examines what the researchers describe as “gamewashing” – where environmental themes or sustainability messaging may not be reflected by a game’s actual mechanisms or player experience.

Several sessions examine how environmental themes are represented in commercial games, while Daybreak co-designer Matteo Menapace will be providing a keynote speech discussing the Kennerspiel des Jahres-winning title and how its realistic and utopian theme can be an antidote to capitalist realism.

Elsewhere, researchers from the University of York analyse five published climate change board games, arguing that many reinforce solutions rooted in existing economic assumptions rather than encouraging players to foster deeper engagement with the colonial and capitalist roots of the climate crisis, while another presentation explores how the relations between humans and animals are depicted in Uwe Rosenberg’s design Atiwa.

The full schedule for the conference is available here, and anyone interested in registering to view the panels and keynotes can do so here.

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Fields of Green

06. Oktober 2020 um 17:01

I recently spotted a geek-auction from a friend, which led to the another debate with my constant companion, the Imp of the Perverse.

“Shiny! Bid on some games.”

“You still haven’t played all the games you bought from the last time he had an auction, which was earlier this year.”

“So, I’ve been wanting a copy of Fields of Green since my experience trying Caverna. Earlier than that, even.”

“You mean Fields of Arle. And you haven’t even read the rules for a game from the last auction…”

“Yeah, but it looks great. I’m bidding.” And with that, the Imp of the Perverse apparated away, but not before I caught the look of disgust on his face.

I think he’s giving up on me.

(I did actually know that I wasn’t getting Fields of Arle before bidding, but it got decent reviews and — why not? — it’s not like I have a wide variety of other activities going on these days. My collection has grown a fair amount over this March-that-Never-Ended).

So far I’ve played this twice as a solitaire game, which is …. OK. FoG is a drafting/engine-builder, and in the solo game you basically have three cards, draft one, discard one, and repeat, so it retains some of the feel of the main game (I imagine). It was pleasant enough, the Imp grumbling in the back of my head that it would be better if it were great or terrible, but its OK.

I do like:

  • The spatial element in the cards (square) cards. Most fields must be pretty close to a water tower, and you’ll need a few of them (you can discard a drafted card to get a water tower instead). Some cards give bonuses/penalties for being near other cards.
  • Three types of currency (money, water and food) are enough to present options without the overwhelming “too many notes” aspects of some games. Food and Water also have maximums in storage (via water towers and silos).

But the downside:

  • Since you get only the barest selection of cards (you can choose a distribution of fields/livestock/buildings/prestige buildings, but not the specific ones, and then you draft them) all the spatial element is mostly reactionary — oh, pigs want to be near X? Well, that’s great. You may or may not see pigs this game. Only the water tower stuff is plannable.

So — right now Fields of Green feels like some pretty good ideas, thrown together haphazardly.

Rating — Indifferent.

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