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“The Magic flywheel is firing on all cylinders”: veteran TCG tops $500m quarterly revenue for first time

21. Juli 2026 um 18:11

Magic: The Gathering‘s record-breaking growth continues despite a surge of high-profile competitors, with the TCG soaring past $500m in quarterly revenues for the first time in its 33-year history.

The veteran card game has been on a tear over the past four years, evolving from parent company Hasbro‘s first $1bn-brand into the toy and entertainment giant’s primary source of growth.

That powerful rise has been built upon the already hugely popular TCG’s expansion into licensed crossovers through its Universes Beyond line since 2021, which has seen it bring out sets for franchises including The Lord of The Rings, Final Fantasy and Avatar: The Last Airbender.

The game’s success now underpins Hasbro’s fortunes, with Magic’s strong performance repeatedly leading the line in the company’s quarterly results – as well as offsetting underperformance in other parts of the business.

Magic’s revenue grew 32% in Q2 of this year compared to the same period in 2025 according to Hasbro’s latest results report, reaching a record $545m on the back of strong sales of Secrets of Strixhaven and Marvel Super Heroes – the latter of which the company described as a “record-breaking debut”.

That result means Magic alone outstripped Hasbro’s entire consumer products segment – which includes Nerf guns, Transformers and Peppa Pig toys – which recorded revenues of $463m in the same period, up 5% year-on-year.

The consumer products segment made an operating loss of about $14.5m in Q2, compared to an operating profit of $270m from Wizards of the Coast, the business arm which includes Magic, Dungeons & Dragons and its digital games such as Monopoly Go!.

Hasbro ascribed the consumer products losses to “incremental tariff expense, entertainment-related mix shifts, and normal seasonality”, as well as the fallout from a cyberattack in March which saw unspecified parties gain unauthorized access to its network.

The company said the cyberattack reduced second-quarter revenue by an estimated $25m while generating $11m in direct costs as order processing, shipping and invoicing were disrupted, particularly on the consumer products side. Hasbro said those operations had now returned to normal, although it expects to incur additional costs related to the incident in future periods.

Hasbro CEO Chris Cocks

Hasbro CEO Chris Cocks said in the results report, “With strong indications for our remaining releases and line of sight to continued growth in 2027, the Magic flywheel is firing on all cylinders.”

Wizards revenue was also up 27% across the first six months of 2026, with Magic revenue climbing 34% thanks to continued growth across tabletop and digital products, Universes Beyond releases, Secret Lair products and back catalogue sales.

That continued growth comes despite the emergence of several high-profile challengers in the trading card game market over the past few years, including Disney Lorcana, Star Wars: Unlimited, Altered, Flesh and Blood and One Piece Card Game – as well as the ongoing power of fellow TCG veterans Pokémon and Yu-Gi-Oh!.

Magic’s performance was strong enough for Hasbro to increase its full-year guidance, with the company now expecting total revenue growth of between 5% and 7%, up from its previous forecast of 3% to 5%.

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Renegade beerdigt Essence20: Transformers & Co. auf D&D 5.5E

30. Juni 2026 um 13:01
Renegade beerdigt Essence20: Transformers & Co. auf D&D 5.5E

Renegade Game Studios zieht einen Schlussstrich unter sein eigenes Rollenspiel-System. Auf der Renegade Con 2026, im Livestream vom 12. Juni, kündigte der US-Verlag an, dass die zweiten Editionen seiner Hasbro-Lizenzspiele Transformers, G.I. Joe und Power Rangers künftig nicht mehr auf dem hauseigenen Essence20-System laufen, sondern auf D&D 5.5E, also dem 2024 überarbeiteten Regelwerk von Dungeons & Dragons. Das hauseigene System, das diese Marken seit 2021 trug, wird damit eingestellt.

Für den deutschsprachigen Raum ist das kein reines US-Branchengeplänkel. Es zeigt, wie konsequent Hasbro seine Marken auf das eigene Zugpferd D&D ausrichtet, und es betrifft eine DACH-Community, die diese Spiele bislang ohnehin auf Englisch spielen musste. Die Umstellung läuft über Crowdfunding, das auch hierzulande erreichbar ist.

Was ist passiert?

Laut übereinstimmenden Berichten von EN World, TechRaptor und Tabletop Sentinel verkündete Renegade auf der Renegade Con, dass die nächste Generation seiner Action-Rollenspiele auf einer angepassten Fassung von D&D 5.5E aufbaut. Die Reihenfolge steht bereits: Zuerst kommen Transformers und G.I. Joe, deren Crowdfunding-Kampagnen laut Verlag in den nächsten Monaten über die Plattform BackerKit starten sollen. Power Rangers folgt zu einem späteren Zeitpunkt mit einer eigenen Kampagne. Zu den Grundregelwerken sind jeweils Starter Sets geplant.

Bestehende Spielrunden lässt Renegade nicht im Regen stehen: Für die vorhandenen Essence20-Inhalte soll es einen kostenlosen Konvertierungsleitfaden geben, der später über den Renegade-Webstore bereitsteht und alte Inhalte auf das neue Regelwerk überträgt.

Nicht erwähnt wurden im Stream zwei weitere Essence20-Titel: das My-Little-Pony-Rollenspiel und das auf dem Podcast basierende Welcome to Night Vale. TTRPG Insider weist darauf hin, dass insbesondere zu My Little Pony keine Ankündigung fiel. Beide Linien waren schlicht nicht Teil der Präsentation, ihr Status bleibt vorerst offen.

Was war Essence20, und worin liegt der Unterschied zu D&D 5.5E?

Essence20 war Renegades Versuch, ein eigenes, leicht zugängliches d20-System zu etablieren. Im Kern würfeln Spielende einen W20 und legen einen Fertigkeitswürfel obendrauf, dessen Größe vom Trainingsgrad abhängt und von einem W2 bis hinauf zum W20 reicht. Wer auf eine Fertigkeit spezialisiert ist, würfelt den Fertigkeitswürfel und alle kleineren Würfel darunter und behält das beste Ergebnis. Vorteile und Nachteile, in Essence20 Edges und Snags genannt, funktionieren ähnlich wie die Advantage-Mechanik aus D&D. Charaktere stützen sich auf vier Essenzen: Stärke, Tempo, Verstand und Soziales. Klassische Rettungswürfe, wie sie D&D kennt, gibt es im System nicht.

Am Spieltisch machte sich das durchaus bemerkbar. In Community-Diskussionen, etwa bei EN World, wird Essence20 ein vergleichsweise flaches Trefferpunkte-Gerüst und ein ausgeprägter Fokus auf Fernkampf zugeschrieben, in dem auch nicht spezialisierte Figuren zielsicher schießen. Gefechte fühlten sich dadurch tendenziell tödlicher und beweglicher an als der klassische D&D-Nahkampf, in dem Charaktere über viele Runden Treffer wegstecken. Genau diese Eigenheit geben Essence20-Runden mit dem Wechsel auf.

Der Wechsel zu D&D 5.5E ist damit mehr als ein Etikettentausch. Statt der charakteristischen Kombination aus W20 plus skalierendem Fertigkeitswürfel greift Renegade künftig auf die vertraute D&D-Logik aus W20 plus Modifikator, Rettungswürfen und dem 2024 überarbeiteten Klassen- und Regelgerüst zurück. Für Tabletop-Veteranen senkt das die Einstiegshürde an einer Stelle, weil das Grundgerüst bereits Millionen Spielenden weltweit vertraut ist. Ganz ohne Kehrseite ist der Tausch aber nicht: D&D 5.5E bringt für schnelle Action-Lizenzen auch mehr Regelballast mit als ein eigens dafür gebautes System, und Fans des eigenständigeren Essence20-Ansatzes verlieren ein Regelwerk, das sich bewusst von D&D abgesetzt hatte.

Warum der Wechsel, und was hat Hasbro damit zu tun?

Die offizielle Begründung lieferte Renegade laut EN World und Bell of Lost Souls über den hauseigenen Discord nach: Die Verkaufszahlen von Essence20 reichten nicht aus, um weitere Veröffentlichungen auf dieser Basis zu rechtfertigen. Der Wechsel ziele auf ein Modell, das neue Spielende leichter gewinnt. Auf Deutsch: Ein System, das jeder im Hobby ohnehin schon kennt, verkauft sich leichter als eine Eigenentwicklung, die erst erklärt werden muss.

Dahinter steht der Konzern. Transformers, G.I. Joe und Power Rangers sind allesamt Hasbro-Lizenzen, und Hasbro ist zugleich Mutterkonzern von Wizards of the Coast und damit von Dungeons & Dragons. Hasbro-Chef Chris Cocks hatte sich öffentlich für mehr D&D-Crossover über die Markengrenzen hinweg ausgesprochen. Ein Detail nährt den Verdacht, dass die Weichen früh gestellt wurden: Im 3D-Tabletop Sigil, das zu D&D Beyond gehört, tauchte bereits Optimus Prime auf. In den EN-World-Kommentaren wird daraus geschlossen, dass die Pläne schon seit Anfang 2024 in der Schublade lagen. Eine künftige Anbindung der neuen Editionen an D&D Beyond liegt damit nahe, auch wenn Renegade dazu noch nichts Konkretes verkündet hat.

Was bedeutet das für DACH-Spielende?

Hier wird es für den deutschsprachigen Raum interessant, gerade weil eine naheliegende Erwartung enttäuscht wird: Offizielle deutsche Ausgaben der drei Renegade-Rollenspiele gab es nie. Weder Transformers noch G.I. Joe noch Power Rangers erschienen auf Deutsch, und kein deutscher Verlag hat die Essence20-Linie lokalisiert. Selbst die deutschsprachige Rollenspielpresse, etwa PnPnews, berichtete über die englischen Originalausgaben. Wer diese Spiele in DACH gespielt hat, tat das auf Englisch.

Genau deshalb trifft der Systemwechsel die hiesige Community an einer anderen Stelle als in den USA. Erstens ist das gemeinsame Regelfundament jetzt D&D, und D&D 5E ist auch im DACH-Raum das mit Abstand dominierende Rollenspiel, mit breit verfügbarem deutschsprachigem Grundwissen, unzähligen Spielrunden und einem riesigen Pool an Material. Eine deutschsprachige Gruppe, die Transformers ausprobieren möchte, muss künftig kein verlagseigenes System mehr lernen, sondern setzt auf vertraute D&D-Grundlagen auf. Das senkt die Einstiegshürde, auch wenn die Renegade-Bücher selbst weiter auf Englisch erscheinen dürften.

Zweitens läuft die Finanzierung über BackerKit, und Crowdfunding ist für DACH-Backer grundsätzlich erreichbar, wie zuletzt Renegades BackerKit-Erfolg mit Dungeon Crawler Carl zeigte. Praktisch heißt das für hiesige Runden aber auch: Bis die Kampagnen in den kommenden Monaten starten, bleibt nur der englische Import der bestehenden Ausgaben, und ein Termin für einen regulären Handelsvertrieb der zweiten Editionen ist offen. Wer eine Kampagne unterstützt, sollte zudem Versandkosten und mögliche Einfuhrabgaben einkalkulieren, wie bei US-Crowdfunding üblich. Drittens ist der kostenlose Konvertierungsleitfaden auch für hiesige Bestandsrunden relevant: Wer Essence20-Material besitzt, kann es laut Verlag später auf das neue Regelwerk übertragen, ohne bei null anzufangen.

Einordnung

Der Schritt fügt sich in ein Muster: Hasbro bündelt seine Marken rund um sein mit Abstand profitabelstes Tabletop-Zugpferd. Aus Verlagssicht ist die Logik nachvollziehbar, ein etabliertes Regelwerk verkauft sich leichter als eine Nischenentwicklung, und ein gemeinsamer Systemunterbau eröffnet Crossover- und Digitalpotenzial bis hinein in D&D Beyond. Das ist die wirtschaftlich rationale Lesart.

Es gibt aber auch eine Kehrseite, und sie ist Einordnung, keine gesicherte Tatsache: Mit Essence20 verschwindet ein System, das bewusst eigene Wege ging, vom skalierenden Fertigkeitswürfel bis zum eigenen Tempo am Spieltisch. Mehr Vereinheitlichung auf D&D-Basis bedeutet zwangsläufig weniger mechanische Vielfalt am oberen Ende des lizenzierten Marktes, und die vielzitierte niedrigere Einstiegshürde gilt vor allem für Neulinge, nicht zwingend für Essence20-Veteranen, die ein vertrautes System gegen ein regelschwereres tauschen. Für DACH-Spielende überwiegt unter dem Strich aber wohl der pragmatische Gewinn: vertrautes Fundament, erreichbares Crowdfunding und ein Konvertierungspfad für vorhandene Inhalte. Den nächsten echten Prüfstein liefern die Transformers- und G.I.-Joe-Kampagnen auf BackerKit. Erst dort zeigt sich, ob das neue Modell tatsächlich die neuen Spielenden anzieht, mit denen Renegade den Wechsel begründet.

Offenlegung: keine Zuwendungen. Der Beitrag stützt sich auf den öffentlich zugänglichen Renegade-Con-Stream und die Berichterstattung der verlinkten Fachpublikationen. Wörtliche, autorisierte Renegade-Originalzitate lagen nicht vor; die Verlagsbegründung ist als Discord-Aussage von EN World und Bell of Lost Souls dokumentiert und hier paraphrasiert wiedergegeben.

Hasbro: Cyberangriff verzögert Q1-Bericht, Magic stützt das Wachstum

28. April 2026 um 11:22
Hasbro: Cyberangriff verzögert Q1-Bericht, Magic stützt das Wachstum

Der US-Spielwarenkonzern Hasbro hat seinen Bericht zum ersten Quartal 2026 nach einem Cyberangriff um knapp einen Monat verschoben. Trotz der Verzögerung rechnet das Unternehmen mit einem Umsatz von bis zu 985 Millionen US-Dollar, getragen vor allem von der anhaltenden Stärke des Sammelkartenspiels Magic: The Gathering. Den vollständigen Quartalsbericht will Hasbro nun am 20. Mai vorlegen.

Cyberangriff und vorläufige Q1-Zahlen

Hasbro: Cyberangriff verzögert Q1-Bericht, Magic stützt das Wachstum
Foto: FlyD / Unsplash

Hasbro identifizierte am 28. März einen unautorisierten Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk. Nach eigenen Angaben gilt der Vorfall mittlerweile als eingedämmt. Die Auslieferung und der Veröffentlichungsrhythmus von Magic seien davon nicht betroffen gewesen.

Für das erste Quartal erwartet das Unternehmen einen Umsatz zwischen 970 und 985 Millionen US-Dollar, ein Plus von 9 bis 11 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der operative Gewinn soll bei 235 bis 245 Millionen US-Dollar liegen – ein Sprung von 38 bis 44 Prozent. Diese vorläufigen Werte sollen mit dem ausführlichen Bericht am 20. Mai bestätigt werden.

Die Folgen des Cyberangriffs werden sich laut Hasbro vor allem im Consumer-Products-Segment niederschlagen. Im zweiten Quartal seien dort Verzögerungen bei Auftragsabwicklung, Versand und Rechnungsstellung zu erwarten, was sich auf Umsatz und operativen Gewinn auswirken dürfte.

Magic als Wachstumsmotor

Magic: The Gathering bleibt der zentrale Treiber für Hasbros Geschäft. Im Geschäftsjahr 2025 stieg der Umsatz mit dem Trading Card Game um 59 Prozent und markierte damit das stärkste Jahresergebnis in der Geschichte des Spiels. Den Höhepunkt bildete das vierte Quartal mit einem Umsatzplus von 141 Prozent gegenüber Q4 2024, getragen durch die Sets zu Avatar: The Last Airbender und Final Fantasy.

Der Konzernumsatz wuchs 2025 insgesamt um knapp 14 Prozent auf 4,7 Milliarden US-Dollar. Treiber war erneut die Sparte Wizards of the Coast, die Magic, Dungeons & Dragons sowie das Digitalgeschäft umfasst und ein Plus von 45 Prozent verbuchte. Das Consumer-Products-Segment mit Marken wie Nerf, Transformers und Peppa Pig ging dagegen um vier Prozent zurück, was Hasbro auf makroökonomische Unsicherheiten und die Tarifankündigungen aus dem zweiten Quartal zurückführt.

Für das Gesamtjahr 2026 hält Hasbro an der Prognose fest, den Umsatz um drei bis fünf Prozent zu steigern. CFO und COO Gina Goetter rechnet damit, dass Wizards of the Coast ein Wachstum im mittleren einstelligen Bereich beisteuert, gestützt durch den geplanten Veröffentlichungsrhythmus und das anhaltende Engagement im Magic-Ökosystem

Hasbro delays Q1 results after cyber attack, expects revenue rise from ongoing Magic strength

23. April 2026 um 14:32

Toy and game maker Hasbro has delayed its quarterly results by almost a month after suffering a cyber attack, but said it expects to post Q1 revenues of up to $985m thanks to continued strong performance of Magic: The Gathering.

Hasbro said it identified “unauthorized access” to the company’s network on March 28, but believes that access has been “contained” – adding that Magic’s shipments and release cadence had continued unaffected.

The company expects Q1 revenue to be between $970m and $985m, a rise of between 9% and 11% compared to the same period last year – while operating profit is expected to reach $235m to $245m, a 38% to 44% jump.

Those preliminary results are expected to be solidified when Hasbro eventually releases its full Q1 financial report, which is now scheduled for May 20.

Magic continues to underpin Hasbro’s fortunes, with the veteran trading card game’s revenue having soared 59% last year to mark its strongest annual performance yet.

Hasbro saw its wider 2025 revenue rise almost 14% to $4.7bn, driven by a record 45% growth in its Magic, D&D and digital gaming division Wizards of the Coast, the company revealed in February.

Magic’s record-breaking year was capped off by a storming fourth quarter, which saw revenues from the game up 141% compared to Q4 2024 on the strength of the Avatar: The Last Airbender and Final Fantasy releases.

That stellar performance of Wizards, and Magic in particular, was in stark contrast to Hasbro’s consumer products segment – which includes Nerf guns, Transformers and Peppa Pig toys.

That segment saw revenues drop 4% last year “amongst macro and retailer volatility brought on by tariff announcements in Q2″ – and unlike for Magic, Hasbro said that the cyber incident would likely impact second quarter revenues and operating profit in consumer products due to expected order processing, shipping and invoicing delays.

Hasbro added that it still expects full-year revenues to rise between 3% and 5% in 2026. Hasbro CFO and COO Gina Goetter said in February that the company expects Wizards of the Coast to deliver mid-single-digit revenue growth in 2026, “supported by a healthy release cadence and continued engagement across the Magic ecosystem”.

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