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- Irongames bringt in diesem Herbst Erweiterungen zu Discordia und Papyria heraus
Das DrachenFest 2026 – Erfolgreiche Ankunft in der neuen Heimat
Das DrachenFest fand dieses Jahr zum ersten Mal nicht mehr auf dem Quast bei Diemelstadt statt. Das Larpgelände bei Waldeck dient nun als langjährige neue Heimat. Ob sich das Gelände bewährt hat und wir optimistisch in die Zukunft oder wehmütig zurückblicken können, haben wir uns vor Ort für euch angeschaut.
Dieser Beitrag wurde von Jan Graser geschrieben
Flossenschlag
Restart Brettspiel: Zeitreise-Kennerspiel auf der Spieleschmiede
In „Restart" reisen Sie durch drei Zeitlinien, um eine dystopische Zukunft umzuschreiben, während konkurrierende Zeitreisende genau dasselbe versuchen. Die deutsche Ausgabe dieses kompetitiven Zeitreise-Kennerspiels läuft aktuell als Kampagne auf der Spieleschmiede, und der Snapshot dieser Vorstellung zeigt eine bereits finanzierte, aber knapp terminierte Aktion. Kurz vorgestellt hatten wir den Titel bereits in unserer Crowdfunding-Wochenschau zur KW 31.
Worum es geht
Restart spielt in einer nahen Zukunft, in der die Menschheit in eine Dystopie kollabiert. Als letzten Ausweg erfinden Wissenschaftler hirnvernetzte Nanochips, mit denen Zeitreisende durch die Zeit springen und Ereignisse verändern. Der Haken laut Verlag: Rivalisierende alternative Zukünfte prallen aufeinander, und der Wohlstand der einen bedeutet den Ruin der anderen. Aus diesem Konflikt zieht das Spiel seinen Wettbewerbscharakter.
Mechanik: vier Geist-Fähigkeiten über drei Zeitlinien
Das Spiel entfaltet sich über drei Zeitlinien: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Jeder Spielende steuert einen Zeitreisenden und zugleich dessen jüngeres, vergangenes Ich und verwaltet ein eigenes Geist-Tableau (im Original „mind board"). Im Zug aktivieren Sie genau eine von vier Fähigkeiten, und jede löst eine klar umrissene Aktion aus:
- Wahrnehmung (Perception): Missionen auf dem Raumzeit-Gitter abschließen, indem Sie die Ressource Zeit ausgeben.
- Intelligenz (Intelligence): neue Missionen gewinnen, indem Sie mit der Dystopie interagieren.
- Erinnerung (Memory): Ressourcen sammeln.
- Fokus (Focus): künftige Aktionen aufwerten, indem Sie Karten auf Ihr Geist-Tableau legen.
Pro Zug wählen Sie also nur eine dieser vier Aktionen; der Engine-Building-Kern entsteht über Fokus, weil ausgelegte Karten Ihre späteren Aktionen verstärken. Wer diese Art von aufbauendem Kartenmotor mag, findet ihn auch bei einem anderen aktuellen Engine Builder. Wie Zeitreisender und vergangenes Ich im Zug konkret zusammenspielen, ob parallel, abwechselnd oder in fester Reihenfolge, sagt die Kampagne in ihren öffentlichen Texten nicht; sie arbeitet hier vor allem mit Bildern und Videos. Diesen Punkt lassen wir offen, statt ihn zu erraten.
BGG ordnet zusätzlich Set Collection, Push Your Luck, Würfeln, ein modulares Spielfeld, Verträge und Siegpunkte als Ressourcen ein. Das BGG-Gewicht liegt bei 3,25 von 5, also klar im Kennerspiel-Bereich.
Ein zentraler Baustein ist die Struktur aus vier einzigartigen Dystopien, die einzeln gespielt werden. Laut Verlag bleibt das Kernsystem immer gleich, während jede Dystopie eigene, abweichende Mechaniken mitbringt. Es sind demnach keine vier getrennten Spiele, sondern Varianten auf demselben Grundgerüst, ähnlich wie Szenarien oder Module. Was genau sich pro Dystopie ändert, welche Regel also in der einen anders greift als in der anderen, nennt die Kampagne nicht. Das Versprechen lautet Varianz und Wiederspielwert; die mechanische Feinauflösung dazu bleibt offen.
Eckdaten
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Spieleranzahl | 1 bis 4 Spielende |
| Spielzeit | 60 bis 120 Minuten |
| Alter | ab 14 Jahren |
| Designer | Vangelis Efthimiou und Antonios Yannopoulos |
| Illustration | Evan Scale |
| Originalstudio | Teetotum Game Studios (Griechenland) |
| Deutsche Ausgabe | Giant Roc, via Spieleschmiede |
Solo-Modus: Restart ist ab einem Spieler spielbar; BGG führt einen Solo-Modus (Solo / Solitaire Game) als Mechanik. Dass es ihn gibt, ist damit belegt. Wie er konkret funktioniert, kommuniziert die Kampagne in den vorliegenden Daten nicht im Detail.
Attribution: Entwickelt hat Restart das griechische Studio Teetotum Game Studios; die deutsche Ausgabe bringt Giant Roc über die Spieleschmiede heraus. Der Verlag hat dort zuletzt auch weitere Titel wie die Mondbasis-Shackleton-Erweiterung finanziert.
Kampagnenstand (datierter Snapshot)
Die folgenden Zahlen sind eine Momentaufnahme zum Zeitpunkt dieser Vorstellung (Stand 12. August 2026), kein Dauerzustand. Die Kampagne ist aktiv und mit rund 113 Prozent finanziert: 13.521 Euro von 12.000,53 Euro Finanzierungsziel, getragen von 91 Unterstützenden, bei noch etwa 8 Tagen Restlaufzeit.
Drei spielrelevante Pledge-Stufen stehen zur Wahl:
- „Zeitmaschine" (105 Euro): die Restart Deluxe Edition in der deutschen Version, also das vollständige Grundspiel.
- „DeLorean" (150 Euro): zusätzlich das Jacob-und-Sophie-Miniaturen-Set, die Gadgets-Erweiterung, die Duality-Mini-Erweiterung sowie Würfelschale und Kunstdrucke. Der spielerische Mehrwert steckt hier vor allem in den beiden Erweiterungen; Miniaturen, Würfelschale und Kunstdrucke sind Komponenten-Aufwertungen.
- „TARDIS" (165 Euro): wie DeLorean, plus Kartenhüllen für Grundspiel und Erweiterung, also eine reine Material-Ergänzung ohne zusätzlichen Regelinhalt.
Erweiterungen und Zubehör sind auch einzeln als Add-ons erhältlich, darunter das Miniaturen-Set (30 Euro), die Gadgets-Erweiterung (12 Euro), die Duality-Mini-Erweiterung (6 Euro), Würfelschale (9 Euro) und Kunstdrucke (12 Euro). BGG listet darüber hinaus eine größere Erweiterung namens „Sand and Cables".
Was die Kampagne offen lässt
Zwei Punkte bleiben in den vorliegenden Daten unklar, und wir raten sie nicht: Erstens nennt die Kampagne keine detaillierten Stretch-Goal-Inhalte. Sie markiert zwar Etappenziele, benennt aber nicht, ob dahinter mechanische Inhalte oder reine Komponenten-Upgrades stehen. Zweitens ist als Pledge nur die Deluxe Edition sichtbar; ein Preis für eine reguläre Einzelhandelsausgabe lässt sich daraus nicht ableiten.
Für wen lohnt sich Restart?
Für deutsche Spieler ist Restart relevant, weil die deutsche Ausgabe direkt über die Spieleschmiede finanzierbar ist. Wer Engine Builder mit dichtem Thema mag und ein Kennerspiel-Gewicht nicht scheut, findet hier einen ambitionierten Kandidaten. Die hohe Zahl an BGG-Wunschlisten-Einträgen ist ein Interesse-Signal, aber kein Qualitätsurteil: Gespielt und bewertet haben Restart bislang nur wenige. Wegen der kurzen Restlaufzeit lohnt der Blick eher früher als später.
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Würfelreich

- Neu auf Board Game Arena: Reef Gardens, Under the Leaves und The Isle of Cats Duel (KW 33, 2026)
Neu auf Board Game Arena: Reef Gardens, Under the Leaves und The Isle of Cats Duel (KW 33, 2026)
In den vergangenen sieben Tagen sind auf Board Game Arena drei neue Titel erschienen. Sie reichen vom ruhigen Riffbau über einen kompakten Gartenausflug bis zum Zweipersonen-Duell auf hoher See. Zwei davon benötigen ein Premium-Abo, eines lässt sich kostenlos spielen.
Reef Gardens
Reef Gardens ist seit dem 7. August auf der Plattform verfügbar. Für diesen Titel wird ein Premium-Abo benötigt. In dem Legespiel von Jeffrey D. Allers (dlp games, 2025) baust du als Meeresschützer Korallenriffe wieder auf, bevor Zeit und Budget ausgehen. Manchmal musst du bestehende Riffe abbauen, um mit dem gewonnenen Forschungsgeld neue Flächen zu bepflanzen.
Mechanisch verbindet das Spiel Gebietsmehrheiten, offenes Drafting und das Umschließen von Flächen mit klassischem Plättchenlegen. Es ist für 2 bis 4 Personen ausgelegt und dauert laut Verlag rund 50 Minuten. Auf BoardGameGeek liegt der Titel bei 6,8 von 10 Punkten aus 122 Bewertungen, bei einem Gewicht von 2,3 von 5. Der Verlag empfiehlt es ab 10 Jahren.
Under the Leaves
Under the Leaves ist seit dem 5. August spielbar. Das Spiel lässt sich ohne Abo spielen. In dem Legespiel von Trevor Benjamin und Brett J. Gilbert (2025) legst du Gartenplättchen aus, lockst Bienen und Kolibris an und entdeckst kleine Lebewesen unter Blättern, Pilzen und Pfützen. Wer am Ende die meisten Teile im eigenen Garten sammelt, gewinnt.
Das Spiel setzt auf Plättchenlegen, das Verketten von Feldern und Verbindungen zwischen den Gartenteilen. Es ist für 2 bis 4 Personen ausgelegt und dauert etwa 25 bis 40 Minuten. Auf BoardGameGeek steht der Titel bei 7,4 von 10 Punkten aus 417 Bewertungen, bei einem Gewicht von 2,0 von 5. Eine deutsche Ausgabe erscheint bei Frosted Games unter dem Titel „Wuselige Wiesen".
The Isle of Cats Duel
The Isle of Cats Duel ist seit dem 3. August auf der Plattform. Für diesen Titel wird ein Premium-Abo benötigt. Das eigenständige Zweipersonenspiel von Frank West (The City of Games, 2024) überträgt das Katzenrettungs-Thema von „The Isle of Cats" auf ein reines Duell. Statt Karten zu draften, bewegst du dich mit einer Oshax-Katze über die Insel und bestimmst so, welche Katzen, Schätze und Lektionen dir und deinem Gegenüber offenstehen.
Im Kern geht es um Plättchenlegen und Mustergestaltung: Du passt die einzigartigen Katzenplättchen auf dein Boot und hältst dabei die Familien zusammen. Das Spiel ist ausschließlich für 2 Personen und dauert rund 30 Minuten. Auf BoardGameGeek erreicht der Titel 7,5 von 10 Punkten aus 597 Bewertungen, bei einem Gewicht von 2,3 von 5. In der Ankündigung auf der Plattform wird zusätzlich die Erweiterung „Puss in Boats" genannt.
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Würfelreich

- Crowdfunding-Wochenschau KW 33/2026: En-Nichi, Kaiju-Nachwuchs und ein Spieleabend-Paket
Crowdfunding-Wochenschau KW 33/2026: En-Nichi, Kaiju-Nachwuchs und ein Spieleabend-Paket
In dieser Woche (KW 33) haben Gamefound und die Spieleschmiede keine frische Brettspiel-Kampagne mit echtem Neuigkeitswert nachgelegt. Auf Kickstarter dagegen laufen gleich drei Projekte aus derselben Startwelle vom 14. Juli auf ihr Ende am 13. August zu. Alle drei sind finanziert und decken ein leichtes bis mittleres Gewicht ab, vom Jahrmarkt-Spiel bis zum Spieleabend-Paket. Ein Hinweis vorab: Es handelt sich um US-Kampagnen in US-Dollar, für die aus dem DACH-Raum Versandkosten und Einfuhrabgaben anfallen.
En-Nichi: Japanese Summer Festival

En-Nichi läuft noch bis zum 13. August auf Kickstarter und hat sein Ziel von 7.878 US-Dollar mit aktuell rund 112.831 US-Dollar auf etwa 1.432 Prozent gebracht, getragen von rund 1.035 Unterstützenden. Damit ist es der klare Volumen-Spitzenreiter dieser Ausgabe und erfüllt gleich zwei Aufnahmekriterien: kurz vor Ende und außergewöhnlich hohe Finanzierungsquote.
Thematisch wanderst du über ein japanisches Sommerfest von Stand zu Stand und spielst kleine Jahrmarkt-Minispiele wie Schießbude, Goldfisch-Fangen, Wasserballon-Angeln und Maskenstand. Mechanisch mischt das Spiel Würfeln, Push-your-Luck, ein Gedächtnis-Element und Set Collection: Du sammelst bunte Preise, um die Gunst der Dorfbewohner zu gewinnen. Wer genug Zuneigung sammelt, nimmt die Figuren mit ins große Finale.
Es spielen 2 bis 6 Personen ab 8 Jahren, eine Partie dauert 45 bis 60 Minuten. Verlag ist Mugen Gaming aus Kansas City. Einen Designer nennt weder die Kampagne noch der BoardGameGeek-Eintrag, hier bleibt die Urheberschaft offen.
Aufnahmekriterium: Kurz vor Ende (finanziert) und besonders interessant (Finanzierungsquote deutlich über 300 Prozent, Volumen über 100.000 US-Dollar).
How to Raise Your Kaiju

How to Raise Your Kaiju läuft noch bis zum 13. August auf Kickstarter und steht mit rund 35.731 US-Dollar bei etwa 357 Prozent des Ziels von 10.000 US-Dollar, gestützt von rund 431 Unterstützenden. Hinter dem Projekt steht Rose Gauntlet Entertainment, das Design stammt von Isaac Vega, die Illustrationen von Alyssa Menold.
Du schlüpfst in die Rolle eines Kaiju-Elternteils und ziehst kleine Monster groß. In deinem Zug setzt du ein Baby-Kaiju auf eine Stadt und nimmst dir eine Fähigkeitenkarte. Anschließend kannst du Stadtzonen erobern, indem du Fähigkeitenkarten passend zu den Verteidigungs-Tokens abwirfst, was Erfahrungspunkte und Ressourcen einbringt. Sammelst du genug Erfahrung, verdient dein Kaiju einen Goldstern.
Alternativ schickst du dein Monster auf den Open-World-Pfad, wo weitere Strecke größere Belohnungen bringt. Eltern-Karten geben jeder Spielerin und jedem Spieler eigene Sonderfähigkeiten, sodass sich die Partien unterscheiden. Nach vier Runden gewinnt, wer die meisten Goldsterne gesammelt hat. Mechanisch verbindet das Spiel Worker Placement, Handmanagement und Set Collection für 1 bis 4 Personen ab 10 Jahren, bei 30 bis 60 Minuten Spielzeit.
Aufnahmekriterium: Kurz vor Ende (finanziert) und besonders interessant (Finanzierungsquote über 300 Prozent, etablierter Designer).
MILLRAT Pack!

Das MILLRAT Pack läuft noch bis zum 13. August auf Kickstarter und hat mit rund 11.326 US-Dollar etwa 188 Prozent des Ziels von 6.030 US-Dollar erreicht, getragen von rund 191 Unterstützenden. Das Projekt bündelt vier eigenständige Spiele in einer Schachtel, gedacht für den Spieleabend, entwickelt von MILLRAT Studio (Nick und Adam) mit Artwork von Abby Ouellette.
Die Kampagne beschreibt das Paket als „etwas für jeden am Tisch", schlüsselt die vier Titel in den abrufbaren Kampagnendaten aber nicht einzeln nach Mechanik oder Spielerzahl auf. Was die Spiele konkret tun, bleibt damit auf Basis der reinen Eckdaten offen. Für den DACH-Raum ist außerdem wichtig: Der physische Versand ist auf die USA beschränkt, sinnvoll bestellbar ist von hier aus vor allem die Print-and-Play-Variante ab 8 US-Dollar.
Aufnahmekriterium: Kurz vor Ende (finanziert). Der Titel steht hier ausdrücklich mit dem Vorbehalt eingeschränkter DACH-Verfügbarkeit.
Kein frischer Start auf Gamefound und Spieleschmiede
Auf Gamefound sind die Kampagnen des Summer Feast von Ende Juli inzwischen überwiegend beendet, ein frisch gestartetes oder kurz vor Ende stehendes Brettspiel mit klarer DACH-Relevanz war in dieser Woche nicht darunter. In der Spieleschmiede läuft weiterhin das Zeitreise-Kennerspiel Restart von Giant Roc, das wir bereits in KW 31 und KW 32 vorgestellt haben und das daher hier keinen neuen Aufhänger bietet. Sobald auf diesen beiden Plattformen wieder etwas Neues mit Substanz startet, greifen wir es in der nächsten Ausgabe auf.
Die Herrschaft der Exzesse – Das dekadente Heer (Rezension)
Das dekadente Heer der Hedonites of Slaanesh kämpft nicht für Macht oder Ruhm, sondern für den vollkommenen Exzess. Mit betörender Eleganz, übernatürlicher Geschwindigkeit und tödlicher Präzision locken sie ihre Feinde ins Verderben. Wer ihrem verführerischen Ruf folgt, findet nur ewige Verdammnis im Namen Slaaneshs.
Dieser Beitrag wurde von Christian Kallweit geschrieben
BRETTSPIELBOX Brettspiel News 33/2026:
In den BRETTSPIELBOX News 33/2026 findet ihr die folgenden Nachrichten: Hier sind die Brettspiel News. Guten Start in die Woche. Folgende Neuheiten sind auf dem Weg bzw. angekündigt: Green Gold von Ludonova ist ein Strategiespiel über den Teehandel im viktorianischen London. Wir leiten ein Importhaus, beschaffen Tee, erfüllen Aufträge und investieren die erwirtschafteten Gewinne in […]
Instinkt: Duell der Tiere – Spielkritik
Genauso mystisch wie die Tiere im Spiel sind die Karten gestaltet. Die Schwarz-Weiss-Illustrationen von Instinkt: Duell der Tiere sind ein Blickfang und tragen ebenfalls zur besonderen Stimmung bei in diesem Kartenspiel für 2 Personen. Beide Personen starten mit einem Kartenstapel
Der Beitrag Instinkt: Duell der Tiere – Spielkritik erschien zuerst auf brettspielblog.ch.
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- Mit Backstab Heroes: Zeit der Drachen erscheint der nächste Teil der Reihe bei Ottavio und im Vertrieb bei Asmodee
Mit Backstab Heroes: Zeit der Drachen erscheint der nächste Teil der Reihe bei Ottavio und im Vertrieb bei Asmodee
Meine Neuheitenshow II: Upland & Prairie
Sonderedition Dorfromantik mit Limes
Geschichte im Spiel Zum 5-jährigen Jubiläum des UNESCO-Welterbes Niedergermanischer Limes präsentieren das LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland und das LVR-Landesmuseum Bonn in Zusammenarbeit mit Pegasus Spiele eine exklusive Sonderedition des…
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Spielerlebnisse auf Tischen und in Räumen
- ESCAPETOUR 2026 – TEIL 2: TAPAS, TERPECA UND DIE FALSCHE LOCATION
ESCAPETOUR 2026 – TEIL 2: TAPAS, TERPECA UND DIE FALSCHE LOCATION
Die meisten Menschen besuchen Barcelona wegen der Sagrada Família, wegen Gaudí oder vielleicht noch wegen eines Fußballspiels. Wir nicht! Bei uns stehen natürlich Escaperooms auf dem Programm – was sonst?
Nachdem wir in diesem Jahr bereits Belgien und die Niederlande und in den Vorjahren Athen unsicher gemacht hatten, war diesmal Barcelona an der Reihe. Die Stadt hat sich in den vergangenen Jahren zu einem echten Hotspot für Escaperoom-Enthusiasten entwickelt und ist auch in der TERPECA-Liste regelmäßig prominent vertreten. Für uns also Grund genug, nicht nur durch die Straßen Barcelonas zu schlendern, sondern vor allem möglichst viele Escaperooms zu erleben.
Acht Räume hatten wir uns vorgenommen. Dabei stießen wir auf eine Besonderheit, die uns in dieser Häufigkeit bisher noch nicht begegnet war: Barcelona scheint ein echtes Faible für Adventure-Räume zu haben. Horror gibt es natürlich auch, aber deutlich weniger als auf vielen unserer bisherigen Touren. Für uns durchaus erfreulich – schließlich darf ein Escaperoom gerne spannend, spektakulär und überraschend sein, ohne dass uns dabei ständig jemand ans Leben will.
1) 11S – Open Mind Room Escape (90 Min.)
Wir sind Feuerwehrmänner in New York am 11. September 2001: ein mutiges Thema! An vielen Stellen erkennt man, dass intensiv recherchiert wurde und die Rätsel auf den Geschichten der Opfer basieren. Was mich allerdings störte, war der Zustand des Raumes – und mir ist bewusst, dass ein Teil davon zum Thema gehört: Es war dreckig und laut. Zudem gibt es sehr viele Zahlenschlösser zu knacken, wodurch der Raum insgesamt recht alt wirkt. Im letzten Raum wäre meiner Meinung nach eine Triggerwarnung angebracht, da dort echte Videos der Anschläge gezeigt werden. Damit bin ich nicht glücklich. Ich habe den Eindruck, dass hier bewusst auf Schockeffekte gesetzt wird. Und wenn ich schon am Vermuten bin, hänge ich noch eine Behauptung dran: Hätte der Raum dieses Thema nicht, würde kaum jemand darüber sprechen. Losgelöst vom Thema bleibt einfach nur klassische Escaperoom-Kost.
Meine Bewertung: 6 von 10
2) The Tavern – The City Escape Room (120 Min.)
Etwas abseits – und schon deswegen lohnt es sich, ein Mietauto zu haben – liegt dieses Must-Play. Seit drei Jahren hält sich dieser Raum in der TERPECA-Top-10. Das Thema: Einer von uns stammt aus einer berühmt-berüchtigten Piratenlinie und wir gehen auf Recherchetour. Es beginnt mit viel Interaktion mit einer Schauspielerin, sehr stimmig und sympathisch. Und dann setzt der Raum in puncto Kulissen Maßstäbe. Mit offenem Mund standen wir da, und den Betreibern gelingt es tatsächlich, immer noch eins draufzusetzen – bis zum letzten Raum. Unfassbar, was hier geschaffen wurde! Die Rätsel sind passend und leiten gut weiter. Leider fällt die Geschichte zum Ende etwas ab. Mein größter Kritikpunkt: Das Finale ist so laut, dass man kaum etwas versteht, was zu einem Punktabzug führt. Dies hätte man deutlich besser machen müssen.
Meine Bewertung: 8,5 von 10
3) Nightshift – CruPont Legacy (120 Min.)
Der einzige echte Horror auf unserer Reise ließ uns vor einem verlassenen Krankenhaus stehen. Gekonnt werden klassische Elemente eingesetzt, um uns zu erschrecken. Oft erhält eine Person eine „besondere Behandlung“. Ein besonderer Twist bleibt in Erinnerung. Und der hebt das Erlebnis für mich noch einmal deutlich hervor, was meine Bewertung um einen halben Punkt steigen lässt.
Meine Bewertung: 8,5 von 10
4) Londium – Londium Escape (90 Min.)
Das Highlight unserer Reise. Es fällt schwer, sich von der unfassbaren Schönheit dieses Raumes nicht vollends überwältigen zu lassen. Ich hatte das Gefühl, ich wäre in einem Disney-Freizeitpark eingesperrt. Alles ist extrem hochwertig. Zunächst wollte ich gar keine Rätsel lösen, sondern einfach den Ort auf mich wirken lassen. Und es geht in den 90 Minuten immer so weiter. Ein Wermutstropfen: Die Story, die auf einem halben Bierdeckel Platz hat.
Meine Bewertung: 9,5 von 10
5) Exodus – Elements Escape Room (90 Min.)
Wir sind Überlebende einer Apokalypse und müssen erst einmal einen Überlebenden überzeugen, uns in seinen Unterschlupf zu lassen. Bald sind wir auf uns allein gestellt und lösen klassische Rätsel. Ein paar Überraschungen hält der Raum bereit, wechselt seine Stimmung und ist irgendwann auch nicht mehr so dreckig. Eine gelungene Erfahrung, die im direkten Vergleich mit den starken Alternativen aber etwas abfällt.
Meine Bewertung: 8 von 10
6) K.O.N.G. Protocol – Escape Barcelona (150 Min.)
Klares Kinofeeling. In einem Dschungel werden Genexperimente durchgeführt, bei denen Tiere miteinander gekreuzt werden. Unser Alphateam ist verschwunden und wir sind auf der Suche nach ihnen. Nach und nach schalten wir weitere Räume frei, die bereits zu Beginn zu sehen sind und so schon früh die Größe des Raumes erahnen lassen. Die Rätsel, die oft aus diversen Tastendrücken bestehen, haben mich nicht ganz überzeugt. Was mich beeindruckte: Ich konnte fühlen, wie dieser Raum am Reißbrett entstanden ist. Viele Ideen, die andere Anbieter vermutlich streichen würden, weil sie zu aufwendig erscheinen, werden hier einfach umgesetzt. Bis hin zu einem fulminanten Finale.
Meine Bewertung: 8,5 von 10
7) Katrina – Elements Escape Room (120 Min.)
Statt in Spanien sind wir urplötzlich in Mexiko und suchen nach einem verfluchten Goldschatz. Sehr schöne Kulissen begleiten unsere Reise, und vor allem im letzten Raum wird noch einmal tief in die Effekttasche gegriffen. Ein, zwei Rätsel sind für Personen, die kein Spanisch sprechen, anspruchsvoll, wenngleich der Gamemaster dies gut gelöst hat. Es bleibt für mich nur ein einziges Manko: die Story. Sie wechselt mir zu stark von komödiantisch zu tragisch und zu abenteuerlich und wird mir dabei zu wirr miteinander verknüpft.
Meine Bewertung: 9 von 10
Fazit
Barcelona lohnt sich vor allem für Adventure-Liebhaber. Horror kann in Athen bleiben.
Was uns sehr überraschte, betrifft die Betreuung der Räume. Immer wieder stellte sich heraus, dass hinter einem aufwendig gestalteten Erlebnis im Grunde nur eine einzige Person stand. Was wir angesichts der Größe, Technik und Inszenierung zunächst kaum glauben konnten, erwies sich als erstaunlich häufiges Modell. Dass man einen Raum praktisch im Alleingang betreiben kann, ohne dass man es dem Erlebnis anmerkt, hat uns nachhaltig beeindruckt.
Ganz ohne Panne verlief unsere Tour allerdings nicht. Im Gegenteil: Wir haben diesmal etwas geschafft, das uns auf unseren bisherigen Escape-Reisen tatsächlich noch nie passiert ist. Wir standen vor dem falschen Gebäude. Und zwar nicht vor dem falschen Eingang, nicht auf der falschen Etage und auch nicht in der falschen Straße – sondern schlicht an der falschen Location. Der entsprechende Raum blieb deshalb ungespielt. Man könnte sagen: Auch Orientierung ist eine Form von Rätsellösung. Wir waren nur leider nicht besonders gut darin.
Barcelona hat uns nicht nur einige tolle Escape-Room-Erlebnisse beschert, sondern auch einmal mehr gezeigt, wie unterschiedlich Räume sein können. Und vielleicht gehört genau das zu den schönsten Seiten unseres Hobbys: Man weiß nie, was einen hinter der nächsten Tür erwartet – manchmal nicht einmal, ob man überhaupt an der richtigen Tür steht.
Necromunda: Skirmish – Scharmützel im Underhive (Systemvorstellung)
Necromunda steht für erzählerische Kampagnen, individualisierte Modelle und eine lebendige Spielwelt. Gleichzeitig galt der Einstieg bislang als komplex und regelintensiv. Mit Warhammer Necromunda: Skirmish verspricht Games Workshop nun einen schnelleren Spielablauf, ohne den narrativen Kern des Systems aus den Augen zu verlieren.
Dieser Beitrag wurde von Geoffrey Förste geschrieben
SPIEL 2026 Vorschau (III): Cascadia: Alpine Lakes, Orkney, Go West
In unserer Reihe kurzer Spielvorstellungen zur SPIEL Essen 2026 geht es diesmal ums Plättchenlegen. Statt der gewohnten Muster-Puzzelei auf der flachen Ebene bringen neuere Titel hoffentlich frische Kniffe mit. Die ersten Kandidaten von unserer Longlist zeigen dreidimensionale Landschaften, historische Erkundung und das Bauen auf einer gemeinsamen Karte.
Puzzeln in die Höhe: Cascadia: Alpine Lakes

Mit Cascadia: Alpine Lakes bringt die Alderac Entertainment Group den eigenständigen Nachfolger fürs Spiel des Jahres 2022 auf die Messe. Eine konkrete Standnummer wurde vom Verlag bisher noch nicht veröffentlicht. Die Partien richten sich an eine bis vier Personen und dauern etwa 30 bis 45 Minuten.
Das bewährte Prinzip aus Landschaft und Tierwelt von Cascadia bleibt erhalten, wird jedoch um eine vertikale Komponente erweitert. Über Doppelhex-Plättchen baut man die Naturlandschaft diesmal nicht nur in der Fläche aus, sondern schichtet sie auch in die Höhe. Alpine Seen und Gebirgszüge verlangen dadurch eine neue vorausschauende Planung, da die Höhenebenen und Umlagerungen bei der Wertung eine zentrale Rolle spielen. Das dreidimensionale Konzept macht den Titel zu einem vielversprechenden Nachfolger mit frischer räumlicher Herausforderung.
Inselreich an der Küste: Orkney: die schottischen Inseln

Bei ArsEdition erscheint mit Orkney: die schottischen Inseln ein Aufbauspiel von Mark Sienholz. Wer sich das Spiel vor Ort ansehen möchte, findet den Verlag in Halle 6 am Stand 6A200. Ausgelegt ist das Geschehen für zwei bis fünf Personen bei einer Spieldauer von rund 60 Minuten.
Entlang der schottischen Küste platzieren die Spieler:innen Inselplättchen, um Küstenlinien, Handelswege und Höfe zu errichten. Das Auslegen ist dabei direkt mit der Beschaffung von Ressourcen wie Holz, Stein und Stoff gekoppelt. Wer clever baut, verbindet Gebäude über ertragreiche Handelsrouten und erfüllt gleichzeitig geheime Aufträge. Die Mischung aus Landschaftsaufbau, Ressourcenmanagement und Streckennetz könnte den Titel zu einer soliden Option für taktische Runden machen.
Welche Brettspiele erscheinen zur SPIEL 2026? Der Brettspielelust-KI-Chatbot weiß es: Befrag ihn zur aktuellen Vorschauliste von Board Game Geek und lass dir spannende Neuheiten zeigen!
Zum ChatbotEngpass auf der Karte: Go West

Eine deutlich interaktivere Ausrichtung verfolgt Go West von Stefan Freund, das bei Skellig Games in Halle 3 an Stand 3-C300 zu finden sein wird. Die Partien sind für eine bis vier Personen gemacht und dauern etwa 60 bis 90 Minuten.
Der wesentliche Unterschied zu vielen Legespielen liegt im gemeinsamen Spielplan. Über Kartendrafting gelangen Siedlungsplättchen wie Farmen, Minen oder Städte in den Besitz der Spielenden, die anschließend auf einer zentralen Landkarte platziert werden. Da der verfügbare Platz von Runde zu Runde knapper wird, entsteht beim Auslegen ein ständiges Gerangel um die wertvollsten Gebiete und Synergien. Das Zusammenspiel aus Drafting und Plättchenlegen verspricht ein hohes Maß an Interaktion.
Unser erster Eindruck
Die Auswahl zeigt, wie abwechslungsreich das Prinzip des Plättchenlegens gestaltet werden kann. Ob durch das Puzzeln in die Höhe, das Knüpfen von Handelswegen an schottischen Küsten oder das Ringen um begrenzte Bauplätze auf einer gemeinsamen Karte – für unterschiedliche Vorlieben sind passende Ansätze dabei.
Wir behalten die weiteren Ankündigungen im Blick und stellen euch in den kommenden Wochen regelmäßig weitere Neuheiten der SPIEL Essen 2026 vor.
Hinweis: Alle Informationen in diesem Artikel basieren auf den aktuellen Einträgen der BoardGameGeek-Preview-Liste zur SPIEL Essen 2026. Änderungen (z.B. bei den Regeln, Erscheinungsterminen, Preisen oder Standorten) sind bis zur Messe jederzeit möglich. Alle Angaben daher ohne Gewähr.
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Brettspiel Neuheiten – Herbst 2026: Board & Dice
Drei Brettspiel Neuheiten gibt es vom polnischen Verlag zum Herbst 2026. Darunter eine 2 Spielenden Adaption von Windmill Valley sowie zwei Experten Brettspiele mit Entropy und Thessaloniki. Entropy Autoren: Tommaso Battista, Simone Luciani, Nestore Mangone ◾ Grafik: Piotr Orleański, Zbigniew Umgelter ◾ Anzahl: 1-4 ◾ Dauer: 90-150 ◾ Alter: 14 Entropy ist ein Strategiespiel, in dem wir als […]
Clank! Digital: Die Brettspiel-App jetzt vollständig auf Deutsch
Clank! gehört zu den beliebtesten Deckbauspielen der letzten zehn Jahre. Seit Oktober 2024 gibt es das Spiel auch als vollständige App, und das mit einem klaren Vorteil für die DACH-Region: Clank! Digital ist komplett auf Deutsch lokalisiert, Benutzeroberfläche, Sprachausgabe und Untertitel inklusive.
Was steckt hinter Clank!?
Clank!: A Deck-Building Adventure erschien 2016, entworfen von Paul Dennen und verlegt von Dire Wolf und Renegade Game Studios. Das Brettspiel funktioniert auf zwei Ebenen. Erstens baut jede Spielerin ihr eigenes Kartendeck auf: Mit Karten kauft man neue Karten, schlägt Monster und bewegt sich durch den Dungeon. Zweitens ist da der namensgebende Clank. Wer in der Drachenhöhle zu laut herumstolpert, erzeugt Lärm-Marker, die in einen Beutel wandern. Je öfter der Drache zuschlägt, desto gefährlicher wird der eigene Lärm. Das ist Push-your-luck auf Kartenebene: Man will tief in die Höhle, das wertvollste Artefakt schnappen und rechtzeitig heraus, bevor der Drache zuschlägt. Wer stirbt, scheidet aus; wer mit einem Artefakt entkommen ist und die meisten Punkte hat, gewinnt. Das Grundspiel für 2 bis 4 Spielende dauert 30 bis 60 Minuten und ist ab 12 Jahren empfohlen.
Die digitale Umsetzung: Plattformen und Modi
Clank! Digital wurde von Dire Wolf Digital entwickelt und am 21. Oktober 2024 plattformübergreifend veröffentlicht, nach einem Early-Access-Zeitraum ab Juli 2024. Das Spiel läuft auf Steam (Windows und macOS), iOS und Android. Crossplay ist über alle drei Plattformen hinweg möglich.
Die digitale Version bietet mehrere Spielmodi: Solo gegen KI mit anpassbaren Partien, Online-Mehrspieler mit offenem oder privatem Matchmaking und Crossplay, Pass & Play für bis zu vier Personen an einem Gerät, 13 Challenge-Szenarien mit Sonderregeln sowie rotierende Heist-Ranglisten gegen die globale Community. Solo-Spielende bekommen damit einen echten Modus, den das Brettspiel selbst ohne Erweiterung nicht bietet.
Preis, Sprache und Umfang
Clank! Digital kostet auf Steam regulär 20,99 Euro (Preise auf iOS und Android können abweichen). Der reguläre Preis gilt dauerhaft; Sonderangebote laufen zeitlich begrenzt und sollten vor dem Kauf auf der jeweiligen Store-Seite geprüft werden. Als DLC gibt es zwei kostenpflichtige Erweiterungen: Clank! Sunken Treasures und Clank! The Mummy's Curse, beide bekannte Zusätze aus der physischen Spielreihe.
Die deutsche Lokalisierung ist vollständig: Menüs, Regeltext, Sprachausgabe und Untertitel sind auf Deutsch verfügbar, auf allen drei Plattformen.
Zu Monetarisierung oder bekannten technischen Problemen des Spiels macht Dire Wolf Digital in der offiziellen Kommunikation keine expliziten Aussagen. Nutzerbewertungen auf Steam können hier als Zusatzquelle dienen, bevor man kauft.
Für wen lohnt die App?
Wer Clank! vom Tisch kennt und das Spiel auch unterwegs oder mit Freunden auf anderen Plattformen spielen möchte, bekommt eine solide digitale Umsetzung. Der Crossplay-Ansatz macht Clank! Digital besonders dann interessant, wenn die eigene Spielgruppe auf verschiedene Geräte verteilt ist. Solo-Spielende profitieren von einem vollwertigen KI-Modus, den das physische Grundspiel nicht mitbringt. Neueinsteiger ohne Kenntnis des Brettspiels finden in Clank! Digital einen zugänglichen Einstieg in Deckbau und Dungeon-Crawling, die Lernkurve ist moderat.
Der reguläre Preis von 20,99 Euro auf Steam ist fair für den gebotenen Umfang. Die beiden DLCs sind optional; das Grundspiel ist vollständig spielbar.
Waldland – Spielkritik
Über drei Spielrunden erstellen wir ein funktionierendes Ökosystem das wir Karte für Karte aufbauen. Bei Waldland sollen sich auch die Tiere wohlfühlen und aktiv werden. Unter dem Titel Baumkronen erschien das Spiel 2021 bei einem anderen Verlag. Während das Vorgängerspiel
Der Beitrag Waldland – Spielkritik erschien zuerst auf brettspielblog.ch.
7 Strategiespiele-Neuheiten 2026 für Expertenspieler
Es erscheinen bei weitem nicht so viele Expertenspiele, wie Familienspiele oder Kennerspiele, aber 2026 sind im ersten Halbjahr bereits einige sehr spannende Strategiespiel-Neuheiten für Expertenspieler auf den Markt gekommen. Ich stelle deshalb heute 7 Strategiespiele-Neuheiten für Expertenspieler aus 2026 genauer vor und gehe darauf ein, was euch bei diesen Brettspielen erwartet und warum sich diese […]
Der Beitrag 7 Strategiespiele-Neuheiten 2026 für Expertenspieler erschien zuerst auf Abenteuer Brettspiele.
Brettspiel Crowdfunding News 32/26
Angekündigt: Neu: Updates: Zur Zeit ist eher „Saure Gurkenzeit im Crowdfundingbereich. Rund um die Gen Con sind kaum neue Projekte gestartet worden. Daher auch nur kleinere Updates und ein neues Live-Projekt. ANGEKÜNDIGT In der kommenden Woche im Crowdfunding: Sommerpause. Es sind einige wenige Projekte angekündigt. Und das sind derzeit nur terminliche Verschiebungen. Hier der Überblick […]












