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Brettspiel News: SPIEL 2026 – Tickets Infos

23. Juli 2026 um 20:06

Seit dem 22.07.2026 ist der Vorverkauf zur SPIEL 2026 gestartet. Ticket Vorverkauf Die Tickets wird es ausschließlich nur noch online geben. Es wird keine Tageskasse geben. Wie auch im Vorjahr wird es keine Dauertickets mehr geben, sondern nur noch Tagestickets. Dadurch möchte man erreichen, dass an den einzelnen Tagen mehr Kontingente für Interessierte zur Verfügung […]

Kurzvorstellung zu Shout the Clue (Pegasus Spiele) / Holzminden 2026 / Essen 2026

Newsbild Wir waren vom 26.06.2026 bis zum 03.07.2026 wieder einmal in Holzminden zu unserem Cliquenabend Gathering mit einigen Redakteur*innen und Autor*innen, um dort einige Prototypen zu testen, aber auch ein paar kommende oder noch recht aktuelle Neuheiten zu spielen und zu filmen. Unter anderen konnten wir auch eine Partie Shout the Clue spielen, welches im Herbst bei Pegasus Spiele erscheinen wird. Im Video stellen wir Euch das Spiel vor und geben unseren Ersteindruck ab. Farben, Berufe, Geräusche - Es ist schwer, bei all den Hinweisen in Shout the Clue den Überblick zu behalten! Die Informant*innen stehen unter Druck, der entschlüsselnden Person zu helfen, die Wortliste zu erraten! Die entschlüsselnde Person deckt eine Wortkarte auf. Die Informant*innen geben ihr Bestes, um die vorgegebenen Hinweise zu geben. Die Spielenden entschlüsseln als Team so viele Wörter wie möglich, bevor die Sanduhr abläuft. Schaffen sie es bis zum Ende, ohne ein Fiasko zu veranstalten? #video:shouttheclue2#

Warum ich Brettspiel Erweiterungen liebe | Tanjas Brettspielgedanken

23. Juli 2026 um 11:27

In diesem Video teilt Tanja ihre ganz persönlichen Gedanken zum Thema Brettspiel-Erweiterungen. Warum „mehr“ manchmal wirklich „mehr“ ist und welche Erweiterungen für sie unverzichtbar geworden sind, erfährst du in dieser Folge von Tanjas Brettspielgedanken.

Folge 1 / 2026

Viel Spaß beim Anschauen und Mitdiskutieren!

Video auf Youtube: https://youtu.be/KlJDAud-TLk

Der Beitrag Warum ich Brettspiel Erweiterungen liebe | Tanjas Brettspielgedanken erschien zuerst auf DieHausis.

Brettspiel Neuheiten – Herbst 2026: Chilifox Games

23. Juli 2026 um 09:12

Zwei Brettspiel Neuheiten erscheinen bei Chilifox Games zur SPIEL im Herbst 2026. Terravista Autoren: Eilif Svensson, Åsmund Svensson ◾ Grafik: Sylvain Leroy ◾ Anzahl: 1-6 ◾ Dauer: 15 ◾ Alter: 8 Terravista ist ein Roll-and-Write-Spiel. Alle spielen gleichzeitig auf einer eigenen, asymmetrischen Karte und versuchen, Obstsorten mit Märkten sowie gleichfarbige Märkte miteinander zu verbinden. In jeder […]

Fatekeeper (Early Access): Schöner kann ein Action-RPG kaum sein – (Spieltest)

23. Juli 2026 um 09:00

TitelbildEine von Katastrophen gezeichnete und fast vergessene Welt voller Gefahren wartet darauf, erkundet zu werden. In Fatekeeper wechseln sich die Schönheit detailverliebter Regionen mit der Tödlichkeit des Kampfes ab. Seit dem 02.06.2026 können Spieler*innen sich im Early Access des Spiels einen ersten Eindruck verschaffen.

Dieser Beitrag wurde von Yola Tödt geschrieben

Neu im Spielwiese-Test: Catan – Das Kartenspiel

23. Juli 2026 um 00:00

TEST.  Mit Ablegern ist es so eine Sache: Gut gemeint, aber aber nicht immer mit dem Spielgefühl des Originals. Wie ist's bei der mittlerweile dritten Kartenspiel-Adaption des Kultspiels von 1995? Erfahre es im Spielwiese-Test von Catan – Das Kartenspiel bei Kosmos.


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Kurzvorstellung zu Dobro (frechverlag) / Holzminden 2026 / Essen 2026

Newsbild Wir waren vom 26.06.2026 bis zum 03.07.2026 wieder einmal in Holzminden zu unserem Cliquenabend Gathering mit einigen Redakteur*innen und Autor*innen, um dort einige Prototypen zu testen, aber auch ein paar kommende Neuheiten zu spielen und zu filmen. Unter anderen konnten wir auch das Spiel Dobro spielen, welches voraussichtlich im Herbst beim frechverlag erscheinen wird. Dobro ist ein einfaches Spiel - oder besser gesagt, ein zweifaches. Denn doppelt hält besser! Die Personen spielen ihre Karten clever aus und sorgen dafür, dass die anderen den Ablagestapel an sich nehmen müssen. Denn wer die wenigsten Karten nimmt, bekommt die meisten Punkte in diesem schnellen Ablegespiel. Alle spielen ihre Karten auf einen gemeinsamen Ablagestapel, wobei der Wert der gespielten Karten immer höher sein muss als der aktuelle Wert. Wer den Wert jedoch genau erreicht, verdoppelt ihn damit! Wer nicht mehr spielen kann, nimmt den Ablagestapel an sich. Je mehr Karten man vor sich liegen hat, desto weniger Punkte erhält man. Nach drei Durchgängen gewinnt, wer die meisten Punkte hat. Sonderkarten und die "Vergesslich!"-Karte bringen die besondere Würze ins Spiel. #video:dobro#

Massenweise Monster

Massenweise Monster: Cover

Rein zahlenmäßig sind die Monster meinen Einleitungen klar überlegen – aber sind sie auch genauso stark?

Wie geht MASSENWEISE MONSTER? Ich lege insgesamt neun Plättchen in mein drei mal drei Felder großes Raster. Die Plättchen zeigen Wege (Geraden, Kurven, Doppelkurven und Bücken) sowie mindestens zwei Monster. Mit den Wegen möchte ich Ein- und Ausgänge verbinden, die Monster möchte ich gezielt sammeln und effizient anordnen.
Am Ende gibt es für jeden korrekten Weg sowie für jede Monsterart Punkte. Fledermäuse beispielsweise zählen nur, wenn senkrecht oder waagerecht mindestens eine weitere Fledermaus angrenzt. Werwölfe zählen einen festen Punktwert, aber wer die meisten Werwölfe besitzt, bekommt einen Bonus. Schleim bringt einen Punkt für jede Kurve in meinem Bau. Skelette punkten für auf den Plättchen abgebildete Diamanten. Und so weiter.

Was passiert? Am Anfang ist das recht verwirrend, und notgedrungen guckt man immer wieder auf die Übersicht: Welche der neun Monstersorten zählt noch mal wie? Nach ein paar Partien weiß man das dann aber auswendig. Durch die Wegeverbindungen wird man auch geleitet: Ob ich eine Kurve oder eine Brücke brauche, weiß ich schon ohne Kenntnis der Monstersorten. So ergibt sich eine gedankliche Vorsortierung, welche Plättchen für mich eher in Frage kommen als andere.

Massenweise Monster: Tableau

Orientierung bietet mir auch mein Schlussplättchen, das ich schon von Beginn an kenne: Jede:r bekommt ein geheimes Teil, das als neuntes und letztes im Raster platziert werden muss. So habe ich etwas, auf das ich hinspiele. Die meisten Monsterarten punkten höher, wenn ich viele dieser Monster habe. Ist mein Schlussteil eines mit Fledermaus und Werwolf, würde ich auf jeden Fall noch eine zweite Fledermaus nebenan haben wollen und mich vermutlich auch um die Werwolf-Mehrheit bemühen.
Der Auswahlmechanismus ist einfach und dennoch erstaunlich raffiniert: Im Spiel zu fünft stehen pro Runde neun Plättchen zur Wahl, zunächst als verdeckter Stapel. Jede:r wird exakt eines dieser Plättchen bekommen. Bin ich dran, darf ich eines der bereits aufgedeckten Plättchen nehmen. Ist keines aufgedeckt oder gefallen die mir nicht, decke ich ein neues Plättchen auf und darf nun dieses nehmen oder muss vorläufig passen. Komme ich wieder an die Reihe, durchlaufe ich exakt dieselbe Routine und könnte nun also auch ein Plättchen nehmen, das ich zuvor verschmäht habe – falls es da noch liegt.
Das ist ein kleiner Zock: Ist das, was ich kriegen kann, bereits gut genug? Oder hoffe ich, dass im Stapel noch etwas Besseres auftaucht? Da ich sehe, was die anderen auf ihre Tafeln legen, kann ich auch realistisch abschätzen, welche Teile begehrt sein dürften und vermutlich nicht lange im Pool liegen bleiben.

Was taugt es? Sind alle mit dem Spiel vertraut, dauert MASSENWEISE MONSTER wegen seiner einfachen Grundstruktur tatsächlich nur die auf der Schachtel angegebenen 20 Minuten und bietet für diese Spieldauer reichlich Puzzelei und Poker. Wegen der kurzen Spieldauer und der merklichen Lernkurve hieß es in meinen Gruppen im Anschluss oft: noch mal!

Massenweise Monster: Plättchen

Bei allem Ziehglück hängt vieles von meinen Entscheidungen ab. Über mehrere Partien hinweg kann ich probieren, meinen Highscore in die Höhe zu treiben. Ich kann verschiedene Strategien testen, um auszuloten, was funktioniert und was nicht.
Wenn ich die Ergebniszettel vieler Partien vergleiche, sind manche Monster ganz offenbar beliebter als andere. Manche sind eher die Punktebringer, andere eher die Ergänzungsmonster. Ich sehe das nicht als Manko an, teilweise ergibt sich das auch schon aus der Häufigkeit dieser Monster im Spiel.
Nicht so glücklich bin ich mit der Illustration. Bei manchen Teilen mit zwei abgebildeten Wegen ist nicht auf den ersten Blick klar zu unterscheiden, welches Monster zu welchem Weg gehört. Und so toll und wichtig Übersichten sind: Die in MASSENWEISE MONSTER sind etwas unübersichtlich geraten, ein Fehler ist drauf, und manche der Kurztexte haben meine Mitspieler:innen verwirrt.


***** reizvoll

MASSENWEISE MONSTER von Michael Luu für zwei bis fünf Spieler:innen, Lookout Spiele / Asmodee.

The Shadow Theater – Die Legende des Affenkönigs

Von: ferengi
22. Juli 2026 um 18:38

Affensammeln

Wie schon mit Mandragora hat Florian Sirieix mit Shadow Theater ein nettes, kleines 2-Personen-Spiel entwickelt. Wir können an drei Orten – Drachenhöhle, Kaiserpalast und Himmlischer Garten – einen unserer Affen setzen und eine Aktion auslösen oder alle Affen von einem Ort in den eigenen Vorrat übernehmen. Die drei verschiedenen Aktionen an den Orten sind auch simpel: Einen Pfirsich nehmen und dabei den Affenkönig versetzen, zwei Affen und einen Jadestein nehmen oder eine Drachenwaffekarte ziehen.

Der Aufbau

Und nun taktiert man, ob man den dritten (und letzten) Platz in einem Bereich belegt und damit dem Gegenüber anbietet, alle drei Affen zu nehmen. Oder man beliebig viele Drachenwaffenkarten als freie Aktion vor seinem Zug ausspielt, um einen Masterzug vorzubereiten oder den Gegner zu ärgern. Die große Abwechslung bei den Karten führt schon zu besonderen Momenten!

Interessant ist auch, dass die Spieler zu Spielbeginn eine unterschiedliche Schriftrollen erhalten. Diese bringen z.B. am Spielende Sonderpunkte für jeden Pfirsich, der noch im Vorratslager ist oder man bekommt jedesmal einen Affen, wenn man einen Affen im Himmlischen Garten platziert. Auch hier ist die Variation interessant.

Drei Plätze gibt es an den drei Orten. Hier ist der Affenkönig in der Drachenhöhle. Man darf nur Drachenwaffenkarten ausspielen, die passend zum Ort des Königs sind. Somit macht es schon Sinn, den König zu versetzen. Dieses erreicht man durch Platzieren eines Affens im Himmlischen Garten (ganz rechts).
Mit der Karte ärgere ich meinen Gegner. Und da man die Karte vor seinem Zug spielt kann ich hinterher meinen Affen in die Drachenhöhle setzen und als Aktion die abgelegte Karte aufnehmen.

Eine wichtige Fragestellung ist die Komplexität des Siegpunktezählens. Hier füttert jeder Pfirsich drei Affen, die dann je einen Punkt geben. Drei Jadesteine im Set bringen 2 Punkte, wer die Mehrheit hat bekommt zwei weitere. Und dann gibt es je Drachenwaffenkarte einen Punkt. Im Ergebnis war der Ausgang einer Runde immer sehr knapp, insgesamt spielt man Best of 3.

Das Punktezählen. Einen besonderen Bonus bringt meine Schriftrolle: Für jeden Pfirsich im Vorrat einen Punkt.

Fazit:

Welch ein schönes Spielmaterial in einer kompakten Box. Und die Box ist aufgeklappt sogar Bestandteil des Aufbaus, genial durchdacht. Dieses kleine 2-Personen-Spiel bietet zwar mechanistisch keinen Tiefgang, ist aber durch die Schriftrollen und Drachenwaffenkarten sehr abwechslungsreich.

Stubenscore: 7,4 / 10


THE SHADOW THEATER - DIE LEGENDE DES AFFENKÖNIGS

BoardGameGeek

Spieledatenbank Luding

Brettspiel (getestet)

Neue Ufer – Spielkritik

Von: Paddy
22. Juli 2026 um 10:36
Neue Ufer

Mit jeder neuen Karte entdecken wir bei Neue Ufer neue Landschaftsteile auf den Inseln. Auf verschlungenen Wegen sammeln wir passende Objekte ein, um an Punkte zu kommen. Ein Flip & Write-Spiel, bei dem man jederzeit eine kleine Auswahl besitzt. Thematisch

Der Beitrag Neue Ufer – Spielkritik erschien zuerst auf brettspielblog.ch.

Brettspiel Neuheiten – Herbst 2026: Alion – by Dr Ø

22. Juli 2026 um 09:11

Nach Recall im Vorjahr (erscheint auf Deutsch bei Pegasus im Herbst) kommt mit Timespan das nächste komplexe Brettspiel als Herbst Neuheit 2026 zur SPIEL nach Essen. Timespan Autoren: Kenneth Minde, Kristian Amundsen Østby ◾ Grafik: Nilanjan Malakar ◾ Anzahl: 1-5 ◾ Dauer: 90 ◾ Alter: 12 Timespan ist ein friedliches Zivilisationsspiel, in dem wir unsere Gesellschaft […]

Mistborn: Das Deckbauspiel – Im Rausch der Metalle (Rezension)

22. Juli 2026 um 09:00

Mb - BannerDie phantastischen Welten von Bestseller-Autor Brandon Sanderson haben es bereits in Call to Adventure: The Stormlight Archive oder Mistborn House War auf den Brettspieltisch geschafft. Mit Mistborn: Das Deckbauspiel reiht sich nun ein weiteres strategisches Kartenspiel in die Liste ein, das in den USA bereits Erfolge feierte.

Dieser Beitrag wurde von Michelle Saarberg geschrieben

My Seven

Von: Roy
22. Juli 2026 um 08:36

Bei „My Seven“ könnte man fälschlicherweise denken, dass es sich um einen Titel aus der Klassik-Reihe von Schmidt Spiele handelt. So ganz falsch ist das eigentlich auch nicht – aber eben auch nicht ganz richtig. „My Seven“ ist nämlich ein MyRummy-Spiel aus der Feder von Michael Schacht für 2–4 Spieler ab 8 Jahren (wobei ich denke, dass auch ab 6 Jahren möglich ist). Eine Partie dauert ca. 20 Minuten. Doch was bedeutet eigentlich „MyRummy-Spiel“?

Ganz einfach: MyRummy ist tatsächlich ein Spiel aus der Klassik-Reihe, ursprünglich basierend auf Rummy, bei dem die Spieler versuchen, Kärtchen mit Zahlen und Farben in Reihen oder Sätzen abzulegen. In „My Seven“ bedient man sich nun im Grunde derselben Idee – nur dass hier Kärtchen beziehungsweise in diesem Fall haptisch schöne Tiersteine in Sätzen ausgespielt werden wollen.

In der Tischmitte liegen sämtliche Tiersteine verdeckt als mehr oder weniger wilder Haufen, und jeder Spieler bekommt eine Bank, auf der er bis zu sechs solcher Tiersteine sammeln kann. Zu Beginn einer Partie zieht jeder drei Steine und platziert diese für sich sichtbar auf seiner Bank.


Der Spielzug beginnt nun damit, dass man prüft, ob ein Tier offen ausliegt. Ist das nicht der Fall, wird zunächst ein zufälliger Stein umgedreht. Der Spieler kann jetzt zwei Steine nehmen – egal, ob offen ausliegend oder verdeckt. Starte ich die Runde mit leerer Bank, darf ich sogar drei Steine nehmen.

Danach habe ich verschiedene Optionen. Ich kann Tiere, von denen ich mindestens zwei besitze, offen vor mir auslegen und somit eine Tierfamilie beginnen. Ziel ist es nun, diese auf mindestens sieben Tiere anwachsen zu lassen. Sobald eine Tierfamilie sieben Tiere umfasst, erhalte ich eine Punktekarte. Sobald ich als Erster eine zweite Familie auf diese Größe bringe, bekomme ich eine Punktekarte, die zwei Punkte wert ist, und beende das Spiel.


Nun ist es aber nicht so, dass ich einfach nur sammeln muss, bis ich das geschafft habe, denn jetzt kommt ein schöner Kniff ins Spiel: Besitze ich eine Tierfamilie in derselben Anzahl, wie ein Mitspieler sie vor sich ausliegen hat, dann darf ich diese beiden Familien tauschen. Warum? Nun ja, vielleicht habe ich auf meiner Bank zum Beispiel ein Eichhörnchen, mit dem ich bisher nichts anfangen kann. Tausche ich nun meine zwei Schwäne gegen die zwei Eichhörnchen eines Mitspielers, kann ich anschließend mein eigenes Eichhörnchen anlegen und habe schon drei davon. Das kann ich beliebig oft wiederholen.

Des Weiteren gibt es neben den acht Tierfamilien mit je elf Steinen auch drei Kleeblatt-Steine, die als Joker funktionieren. Wurden diese in einer Familie verwendet, kann ich die Joker später durch passende Steine ersetzen – egal, ob bei mir oder bei einem Mitspieler – und den Joker anschließend direkt erneut verwenden.


Wie bereits erwähnt, endet das Spiel, sobald ein Spieler zwei Familien mit mindestens sieben Steinen gesammelt hat. Danach ist jeder Spieler – außer dem Auslöser des Spielendes – noch einmal an der Reihe, bevor die Endwertung stattfindet. Denn neben den Punktekarten für 7er-Familien ist auch jeder bei mir ausliegende Stein einen Punkt wert. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.

Ich habe ehrlich gesagt nicht allzu viel von „My Seven“ erwartet. Die Optik wirkt auf mich eher wie Standardware und damit wie ein Spiel, das sicherlich in jedem gewöhnlichen Spielwarengeschäft steht, Brettspiel-Fans aber vermutlich eher kalt lässt. Außerdem kenne ich „MyRummy“ nicht und kann daher keinen direkten Vergleich ziehen. Ich habe mir die Regeln aber grob angesehen, und da wirkt „My Seven“ deutlich griffiger und interaktiver.

Und ich muss sagen: „My Seven“ macht Spaß! Gerade in Familienrunden mit Wenigspielern ist es wunderbar schnell erklärt und bietet eine angenehme Mischung aus Glück und Ärgerfaktor. Das Material ist wirklich ansprechend, auch wenn die Verpackung das nicht unbedingt vermuten lässt. Vielleicht ist die UVP von 33 € etwas hoch angesetzt, aber wer das Spiel für 20–25 € sieht und einen Filler mit Ärgerfaktor sucht, kann hier wirklich zugreifen. Bei mir bleibt es!

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My Seven von Michael Schacht
Erschienen bei Schmidt Spiele
Für 2 bis 4 Spieler in ca. 15-30 Minuten ab 8 Jahren
sämtliche Bilder sind von uns selbst erstellt oder vom jeweiligen Pressematerial des Verlages (hier Schmidt Spiele)

SPIEL 2026 News: Messe-Infos, Hallenpläne, Öffnungszeiten, Tickets, Neuheiten und mehr

Von: Peer
22. Juli 2026 um 07:05

SPIEL 2026 News: Messe-Infos, Hallenpläne, Öffnungszeiten, Tickets, Neuheiten und mehrEnde Oktober 2026 findet wieder die Messe SPIEL in Essen statt und auf dieser Seite erfahrt ihr alles Wissenswerte über die SPIEL 2026. Es wird die größte SPIEL aller Zeiten werden und ich stelle euch die Hallen vor, gehe auf die neuen Ticket-Preise ein, ihr erfahrt wie ihr am besten zum Messegelände kommt und vieles […]

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#365 – SPIEL 2026 Neuheiten-Tracker, Top 100 #3, Brettspiel-WM Gewinner | Podcast

Von: Peer
22. Juli 2026 um 07:00

#365 - SPIEL 2026 Neuheiten-Tracker, Top 100 #3, Brettspiel-WM Gewinner | PodcastAuch wenn es erst Juli ist und die Messe SPIEL noch gut 3 Monate entfernt ist, so gibt es schon eine Menge spannende angekündigte Neuheiten für die SPIEL.

Deshalb geht es heute um meinen neuen SPIEL 2026 Neuheiten-Tracker und aktuelle Messe-News

Zudem gibt es Teil 3 meiner Top 100 All-Time Brettspiele Liste mit den Plätzen 80 bis 71 und ihr erfahrt, welche Nation die Brettspiel-WM gewonnen hat.

Viel Spaß mit der Podcast-Folge und ich freue mich sehr über eure Kommentare.

Der Beitrag #365 – SPIEL 2026 Neuheiten-Tracker, Top 100 #3, Brettspiel-WM Gewinner | Podcast erschien zuerst auf Abenteuer Brettspiele.

Kurzvorstellung zum Flügelschlag: Regionen Fan-Set 1 (Feuerland Spiele) / Holzminden 2026 / Essen 2026

Newsbild Wir waren vom 26.06.2026 bis zum 03.07.2026 wieder einmal in Holzminden zu unserem Cliquenabend Gathering mit einigen Redakteur*innen und Autor*innen, um dort einige Prototypen zu testen, aber auch ein paar kommende oder noch recht aktuelle Neuheiten zu spielen und zu filmen. Unter anderen wird im Herbst bei Feuerland Spiele das Flügelschlag: Regionen Fan-Set 1 erscheinen. Im Video stellen wir Euch dieses Set kurz vor. Diese Box des Flügelschlag: Regionen Fan-Set 1 enthält sechs Vogelkarten-Sets mit jeweils 25 brandneuen Vogelarten aus Kontinenten, die bereits in Flügelschlag vertreten sind - insgesamt also 150 neue Karten. Die sechs enthaltenen Regionen sind: Asien, Großbritannien, Kanada, Kontinentaleuropa, Neuseeland und die Vereinigten Staaten. #video:fluegelschlagregionenfanset1#

Auch dieses Jahr: Berlin Brettspiel Con

21. Juli 2026 um 19:29
Ab wann wird eine Veranstaltung eigentlich zu einer Institution? Diese Frage schwirrte mir im Kopf als ich am Freitag in Richtung der Berlin Brettspiel Con unterwegs war. Ist es eine Frage der Ausdauer? Wenn man einfach oft genug stattgefunden hat, gehört man zum festen Veranstaltungsteppich der Szene? Oder geht es darum, dass man eine bestimmte […]

Backrooms Map auf Kickstarter: Lohnt das Escape-Spiel?

21. Juli 2026 um 16:35
Backrooms Map auf Kickstarter: Lohnt das Escape-Spiel?

Eine reale Karte, ein Pop-up und Rätsel in endlosen gelben Räumen: Backrooms Map auf Kickstarter bringt seit dem 21. Juli 2026 liminalen Horror als Escape-Spiel auf den Tisch. Key Enigma nutzt ein starkes Thema, bleibt bei wichtigen Spieldaten aber auffällig vage.

So funktioniert Backrooms Map als Escape-Spiel

Der spanische Anbieter Key Enigma beschreibt Backrooms Map als Escape-Spiel, das eine echte Karte und ein Pop-up-Element verwendet. Die Spielenden sollen einen fremden, menschenleeren Ort erkunden und durch Rätsel einen Ausweg finden. Damit steht die räumliche Untersuchung des Materials vor klassischer Brettspiel-Aktionsökonomie. Einen Vergleich zu einem anderen rätselbetonten Crowdfunding-Projekt bietet unsere Vorstellung von Chronicles of Crime: Beyond Doubt.

Mehr lässt sich aus dem öffentlich auslesbaren Kampagnentext derzeit nicht belastbar ableiten. Weder eine vollständige Zugstruktur noch die genaue Funktion von Karten, Hinweisen oder möglichen Würfeln werden erklärt. Auch wie einzelne Ziele ausgeschaltet oder Gefahren überwunden werden, bleibt offen. Die Kampagne zeigt das Material vor allem in Bildern und kurzen Animationen, liefert aber keinen ausreichend konkreten Regelabriss. Ob alle gemeinsam an einer Lösung arbeiten oder Entscheidungen getrennt treffen, ist ebenfalls nicht eindeutig beschrieben.

EckdatumStand der Kampagne
ArtEscape-Spiel mit realer Karte und Pop-up-Element
Spielerzahlnicht öffentlich angegeben
Solo-Modusnicht öffentlich beschrieben
Spielzeitnicht öffentlich angegeben
Alternicht öffentlich angegeben
SprachenEnglisch, Spanisch, Deutsch und Französisch
AnbieterKey Enigma, Barcelona
Lead Designernicht namentlich genannt
Lieferunglaut Pledges September 2026

Gerade für eine Kaufentscheidung sind diese Lücken relevant. Eine angegebene Spielerzahl fehlt, deshalb lässt sich auch kein Solo-Modus bestätigen. Spielzeit und Alter nennt der öffentlich zugängliche Kampagnendatensatz ebenfalls nicht. Der Lead Designer, Co-Designer und die Illustration werden nicht namentlich ausgewiesen. Wer vor allem ein präzise erklärtes Spielsystem sucht, erhält damit vorerst weniger Informationen als bei vielen Brettspielkampagnen.

Nach dem derzeit belegbaren Stand wirkt Backrooms Map eher wie ein einmaliges Escape-Erlebnis als wie ein Spiel mit strategischer Entwicklung über mehrere Partien. Das ist eine vorsichtige Einordnung, keine bestätigte Produkteigenschaft: Die Kampagne und ihr öffentlich auslesbarer Text erklären weder den Wiederspielwert noch, ob sich Rätsel nach einer Lösung erneut sinnvoll spielen lassen.

Kickstarter-Kampagne: Preise, Pledges und Lieferung

Die Kampagne startete am 21. Juli 2026 und soll am 19. August 2026 um 21:59 Uhr UTC enden. Bei unserer Abfrage am 21. Juli 2026 lagen 3.686 Euro von angestrebten 5.000 Euro vor. 52 Unterstützende entsprachen 73,72 Prozent des Ziels. Das ist eine Momentaufnahme am Starttag, kein Urteil über die spätere Finanzierung oder die Qualität des Spiels. Weitere laufende Projekte ordnen wir in der Brettspiel-Crowdfunding-Wochenschau KW 30 ein.

Für das Grundspiel verlangt Key Enigma regulär mindestens 55 Euro. Ein auf 24 Stunden begrenztes Frühbucher-Pledge kostet 50 Euro. Die Erweiterung ist in beiden Stufen nicht enthalten. Das Frühbucherpaket aus Grundspiel und Erweiterung kostet 65 Euro, die reguläre Fassung dieses Pakets 75 Euro. Auf spielerischer Ebene ergänzt die Erweiterung einen weiteren Inhalt; welche neuen Regeln oder Rätselarten sie einführt, erklärt der auslesbare Pledge-Text nicht.

Damit stehen 55 bis 75 Euro plus später berechneter Versand einem Rätselprodukt gegenüber, das nach dem belegbaren Stand eher einmal konsumierbar wirkt. Ob dieses Preis-Tiefe-Verhältnis trägt, lässt sich ohne Angaben zu Umfang, Spieldauer und Wiederspielwert nicht abschließend beurteilen. Gerade diese Punkte klären weder die Kampagne noch ihr öffentlich auslesbarer Text.

Daneben gibt es drei Bündel. Für 120 Euro umfasst das Kartenpaket Backrooms Map und ein Piraten-Escape-Spiel mit Karte samt Erweiterungen. Das Horrorpaket für 180 Euro kombiniert Grundspiel und Erweiterung mit weiteren Horrorspielen von Key Enigma. Das Gesamtpaket für 530 Euro enthält laut Anbieter alle bisher veröffentlichten 20 Ermittlungs- und Escape-Spiele. Diese Bündel erweitern also vor allem den Spieleumfang. Eine reine Materialveredelung des Backrooms-Spiels versprechen sie nicht.

Der Versand ist in keinem dieser Preise enthalten. Key Enigma will ihn erst nach Kampagnenende über den Pledge Manager berechnen. Die Belohnungen sind laut Kickstarter weltweit versandfähig, womit Deutschland, Österreich und die Schweiz grundsätzlich eingeschlossen sind. Eine konkrete DACH-Versandpauschale fehlt jedoch. Die für September 2026 genannte Lieferung liegt nur wenige Wochen nach Kampagnenende und sollte deshalb als Schätzung des Anbieters verstanden werden.

Deutsch wird für eine zusätzliche Kopie des Grundspiels ausdrücklich neben Englisch, Spanisch und Französisch genannt. Die Haupt-Pledges selbst führen in ihren Beschreibungen nur englischen und spanischen Text. Interessierte aus dem DACH-Raum sollten daher vor Abschluss prüfen, ob die deutsche Ausgabe bereits im jeweiligen Pledge gewählt werden kann. Die Kampagne nennt öffentlich keine belastbare Zuordnung der Sprachfassungen zu allen Belohnungsstufen.

Stretch-Goals und Erweiterung der Kampagne

Eine öffentliche Liste mit freigeschalteten Stretch-Goals ist im auslesbaren Kampagnentext zum Abfragezeitpunkt nicht vorhanden. Deshalb lassen sich weder mechanische Zusatzinhalte noch Komponenten-Upgrades als Stretch-Goals bestätigen. Die separat angebotene Erweiterung ist kein automatisch freigeschaltetes Stretch-Goal: Sie gehört nur zu den entsprechend bezeichneten Pledges ab 65 Euro.

Auch zur Erweiterung bleibt die Kampagne mechanisch knapp. Sie bringt dem Pledge zufolge zusätzlichen Spielinhalt. Angaben zu neuen Regeln, Spieldauer oder Materialverbesserungen fehlen. Eine Trennung zwischen mechanischen Stretch-Goals und bloßen Komponenten-Boni ist daher nicht möglich, weil die Kampagne keine solchen Ziele ausweist.

Warum die Backrooms längst mehr als ein Netzbild sind

Die Backrooms entstanden 2019 aus einem anonymen Bildbeitrag auf 4chan. Kane Parsons machte das Motiv eines endlos wirkenden Labyrinths aus gelblicher Tapete, Rasterdecke und leerer Büroästhetik später mit seiner YouTube-Reihe als Found-Footage-Horror sichtbar. A24 zeichnet im Gespräch mit Parsons und Produzent James Wan den Weg vom viralen Kurzfilm zum Langfilm nach, nennt aber keine belastbare aktuelle Abrufzahl.

Dass das Motiv auch Spiele trägt, zeigt Escape the Backrooms. Das PC-Spiel unterstützt Einzelspiel und Online-Koop für bis zu vier Personen. Steam wies bei unserer Prüfung am 21. Juli 2026 rund 156.000 Rezensionen in allen Sprachen aus. Die Zahl belegt Reichweite, sagt aber nichts über die Qualität von Backrooms Map aus. A24 führt zudem einen Backrooms-Film von Kane Parsons aus dem Jahr 2026. Belastbare Einspielergebnisse veröffentlicht die offizielle Seite nicht, weshalb ein Kinoerfolg nicht belegt ist.

Fazit: Starkes Backrooms-Motiv, offene Regelfragen

Backrooms Map übersetzt die zentrale Idee sinnvoll in ein haptisches Format: Eine Karte wird zum unsicheren Raum, ein Pop-up macht das Erkunden räumlich. Das passt zum Stoff. Ob daraus auch ein gutes Escape-Spiel entsteht, lässt sich anhand der Kampagne noch nicht beurteilen.

Vor einer Unterstützung sollten Sie besonders Spielerzahl, Spieldauer, Altersangabe, genaue Solo-Tauglichkeit und den vollständigen Regelablauf klären. Hinzu kommen die erst später berechneten Versandkosten. Für 55 bis 75 Euro wirkt das Angebot nach heutigem Kenntnisstand eher wie ein einmaliges Rätselerlebnis als wie ein strategisch wachsendes Spiel. Weil die Kampagne Umfang und Wiederspielwert nicht erklärt, bleibt diese Einordnung ausdrücklich vorläufig. Das Thema und die Materialidee sind klar, für ein belastbares Preis- und Spielurteil fehlen jedoch zentrale Angaben.

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