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Mit Wanderer-Erweiterung jetzt auch zu Sechst

Von: ravn
12. September 2026 um 11:43

Wir durchqueren weiterhin das Land Arzium mit unserer kleinen Karawane, der sich immer mehr Kreaturen anschließen. Gemeinsam haben wir die Stadt Asteern als Ziel, die uns als sicheren Zufluchtsort vor den Horden der Glutzombies dienen soll. Nun auch mit mehr Mitspielern möglich, neuen Kreaturen und vor allem einem Pack hilfreicher Gegenstände im Gepäck. Ich werfe einen ersten bebilderten Blick auf die Kreaturen Karawane Erweiterung.

Ohne lange Vorrede mittenrein ins Geschehen: Die BGG-Wertung von 7.8 fürs Grundspiel steht eine 8.2 Wertung der Erweiterung mit einfachen Namen Wanderer gegenüber. Wer dieser Wanderer ist, der da laut Titelbild mit dem Segelschiff in der Wüste unterwegs ist, verschweigt uns leider die lokalisierte Version von Schwerkraft. Unter den acht neuen Kreaturen-Karten taucht allerdings genau so ein Sandsegelboot auf, das uns effektivere Fortbewegung ermöglicht. Das Titelbild der Erweiterung ist also einfach eine Kartenillustration. Kurioses Detail ist, dass die Originalversion ein ganz anderes Titelbild hat, mit jemandem, der am Rande einer Canyon-Stadt sitzt und die Beine auf dem Weg darunter frei baumeln lässt. Es bleiben Fragezeichen. Aber geschenkt, denn wer sich also mehr Storyansatz erhofft hat, muss weiterhin seine eigenen Kopfgeschichten schreiben. Da hat sich zum Grundspiel nichts geändert.

Neu ist für Euch hingegen nun, statt mit 4 Spielern in großer 6er-Runde zu spielen. Das braucht einen entsprechend großen Tisch, da zwei Spieler mehr Ihr Tableau und bis zu 12 eigene Karten auslegen wollen. Die Farben Schwarz und Weiß sind dabei, was ein Kaufanreiz für alle Fans dieser monochromen Farben sein könnte. Rein spielerisch ändert sich zu fünft oder zu sechst nichts. Wir spielen weiterhin zeitgleich im Rundentakt, was die Spielzeit dann auch nur minimal steigert, da das Potenzial verstärkt ist, dass mal der eine oder andere Mitspieler etwas länger braucht.

Doch halt. Es gibt einen fetten Kartenstapel eines neuen Typs: 37 grundverschiedene Gegenstände spielen ab sofort mit. Die zählen nicht zum Kartenlimit von 12 ausgespielten Karten, müssen aber zu einer passenden Kreatur gespielt werden. Das bringt Vorteile und neue, bisher unbekannte Kombinationen. Gegenstände wollen aber mit Taschen bezahlt werden, was den Spielverlauf ein wenig mehr darauf fokussiert, sofern man die Gegenstände sinnvoll einsetzen mag. Die verschwinden nämlich im großen Nachziehstapel, der damit von 135 auf 180 Karten anwächst. Klingt nicht dramatisch, aber wer bestimmte Karten sucht, wird nun etwas länger suchen müssen oder Nachziehglück haben.

Die Erweiterung passt auch prima in den Karton des Grundspiels. Einmal eingemischt fügt es sich nahtlos ein und sollte selbst für Erstspieler, die etwas Erfahrung mit Kartenkombinationen haben, keine große Herausforderung sein. Herausfordernd ist allerdings der aufgerufene Preis für die Wanderer-Erweiterung mit 30 Euro. Im Vergleich zum Grundspiel mit seinen 55 Euro gefühlt zu teuer. Zumal es beides zusammen im Crowdfunding 2024 erstmalig gab. Damals für 50 US-Dollar im Bundle. Wer später kauft, zahlt halt mehr.

Somit kann ich die Erweiterung nur empfehlen, wenn Geld keine Rolle spielt, Ihr Sammler seid, zu fünft oder sechst nebeneinanderher spielen wollt oder neue Herausforderungen bei Kreaturen Karawane sucht. Wo ordnet Ihr Euch ein?

Vantage Deutsch: Was Ihr erwarten könnt und was nicht

Von: ravn
15. August 2026 um 20:09

Drei Monate sind derweil vergangen seit dem ich Vantage zusammen mit den optionalen Deluxe-Komponenten ausgepackt habe. Das waren drei Monate voller Spielpartien und Erlebnisse, die mir ein paar Frust-Situationen und etliche Wow-Momente beschert haben. Deshalb ziehe ich Bilanz und blicke ebenso auf die deutsche Version von Feuerland Spiele in der Vorbestellung.

Klartext geschrieben und direkt mitten rein: Ihr erlebt in Vantage Teilausschnitte aus einer vorab geschriebenen Welt. Als ob Ihr zufällig eine Seite in einem dicken Abenteuerroman aufschlagt und von dort weiterlest. Eine durchaus zusammenhängende Story erfahrt, aber nur ein Teil davon und etliche Zusammenhänge werden Euch unklar sein und auch bleiben. Zumindest in der aktuellen Spielpartie. In Eurer nächsten Vantage Partie schlagt Ihr eine andere Seite in diesem Roman auf und es ergeben sich für Euch eventuell partieübergreifende Zusammenhänge. Davon könnt Ihr profitieren, weil Ihr daraufhin bessere Entscheidungen trefft, um länger zu überleben und Eure Mission und Euer Schicksal zu erfüllen. Genauso gut kann es passieren, dass Ihr zwar ganz viel Neues erlebt, das aber so neu ist, dass Ihr erneut noch lose Storyfäden aufgreift und sich mehr Fragen als Antworten ergeben.

Eines sollte Euch in Vantage aber klar sein: Ihr schreibt keine neuen Geschichten, sondern erlebt das nach, was Jamey Stegmayer als Autor Euch vorgegeben hat. Das ist eine ganze Menge, zumal Ihr an einem Ort oftmals nur eine Aktion durchführen könnt, obwohl es noch so viel mehr dort zu entdecken gibt. Das erzeugt die Illusion der freien Entscheidungen, die für mich ausreicht, um ein spannendes Spielerlebnis zu erschaffen. Ihr bewegt Euch aber stets auf festgeschriebenen Bahnen mit einem ebenso festen Ausgang. Ihr trefft nur die Entscheidung, nach Multiple-Choice-Art, welche der vorgegebenen Optionen und damit Storywege Ihr wählt.

Das Erkunden einer Euch zunächst noch völlig unbekannten Welt macht für mich den Reiz von Vantage aus. An allen Ecken und Ende wird Eure Neugier befriedigt und zeitgleich ergeben sich für Euch neue Möglichkeiten. Das erzeugt einen Sog, weil Ihr ständig mit neuen Orten und Situationen überrascht werdet. Das kann allerdings auch ermüdend und langweilig werden, wenn Ihr an erlebenswerten Orten und Situationen vorbei stolpert und diese verpasst. So hatte ich eine spoilerfrei erzählte Vantage-Session, in der ich planlos durch die Gegend geirrt und teilweise im Kreis gelaufen bin, ohne dass sich etwas in meiner Situation sinnvolles ergeben hat. Mit einer anderen Mission und anderer Motivation wäre das eventuell nur eine kurze und gezielte Durchgangsreise gewesen, nur kann Euch niemand in Vantage die Gewissheit geben, ob sich Eure Erwartungen auch erfüllen. Vantage erzählt seine Geschichte, Ihr schreibt nicht Eure eigene.

Vantage bietet Euch Möglichkeiten. Das sind Aktionsmöglichkeiten an Eurem aktuellen Ort, die ein vorgegebenes Ergebnis haben. Die Welt ist längst vordefiniert in den Möglichkeiten, die Euch zur Wahl gestellt werden und in den Aktionsfolgen, die sich daraus ergeben. Das mag zunächst einengend erscheinen, aber Vantage kaschiert diese Beschränkungen durch Wahlfreiheit auf der einen Seite und der zeitgleichen Entwicklung Eures Charakters. So startet Ihr ohne Ausrüstung und somit mit begrenzten Möglichkeiten hier langfristig überleben und die Spielwelt erkunden zu können. Auf Euren Wegen findet Ihr vordefinierte Gegenstände und Lebewesen, die Euch neue Wahlmöglichkeiten geben und an manchen Stellen auch neue Wege ermöglichen. Dieses Ausrüsten und Verbessern der eigenen Möglichkeiten habe ich als enorm befriedigend empfunden.

Egal welchen Schwierigkeitsgrad Ihr zu Partiebeginn für Euch wählt, eine Spielpartie in Vantage wird immer endlich sein. Da kann es passieren, dass Ihr in Situationen stolpert, die Ihr ganz falsch eingeschätzt und unterschätzt habt in ihren Würfelproben. Auch kann Unvorsicht und mangelnde Ausrüstung dazu führen, dass Ihr das Ergebnis einer Würfelprobe nicht abfedern könnt. Das Spielende kam für mich öfter und überraschender als gedacht. Im Nachhinein hätte ich es allerdings sehen können, denn Vantage bietet viele in den Ortskarten und Ortsbeschreibungen versteckte Hinweise. Wer sich Zeit nimmt, kann diese entdecken und ebenso unverstanden übersehen. Mit dieser Ungewissheit und Eurem Mangel an Wissen über diese Welt müsst Ihr zurechtkommen können. Vantage erklärt Euch nur wenig. Es liegt meist an Euch, wie Ihr Aktionsmöglichkeiten und Situationen deutet und versteht.

Verständnis dessen, was Euch da in Textform erzählt wird, ist für mich einer der Schlüssel zu einem guten Spielerlebnis. Deshalb freue ich mich auch auf die nun mögliche Vorbestellung der deutschsprachigen Lokalisation von Vantage. Feuerland Spiele bietet Euch Vantage noch bis zum 29. Oktober 2025 in einer preisreduzierten Feuerland Special Edition an. Ihr zahlt jetzt und bekommt das Spiel im Sommer 2026 zugeschickt. Nicht nur das Spiel an sich, sondern auch die Deluxe-Komponenten in Form von Charaktertableaus, Holzmarker und Metallmünzen für insgesamt 120 Euro + 7 Euro Versand innerhalb von Deutschland. Die UVP ohne das optionale Zubehör beträgt 100 Euro und die Deluxe-Komponenten kosten aktuell jeweils 22 Euro im Shop von Stonemaier Games. Grob überschlagen bekommt Ihr also zwei der drei Deluxe-Komponenten in der Vorbestellung geschenkt, sofern Ihr die überhaupt haben und etliche Monate im Voraus bezahlen wollt. Alles das bekommt Ihr ab Sommer 2026 auch im Handel, in Summe aber eher teurer als günstiger.

Für mich persönlich bleibt nur eine einzige Unsicherheit bei der lokalisierten Feuerland Spiele Version, die vom Verlag auch so offen kommuniziert ist: „Wird es eine deutsche RulePop Version für dieses Spiel geben? Das können wir derzeit noch nicht sagen.“ Dabei ist die Begleit-App von Rulepop für die englischsprachige Version von Vantage inzwischen fast schon unverzichtbar geworden. Denn damit spare ich mir das Geblättere in den acht Aktionsbüchern, um die passende Textpassage dort zu finden. Zudem spoilere ich mich nicht selbst, weil in der App immer nur die aktuelle Würfelprobe und die Situation mit ihren Auswirkungen schrittweise angezeigt wird. Auch sind die aktuellsten Korrekturen direkt eingepflegt, ich brauche also nicht in Errata und Klarstellungen nachzulesen. Das erfordert natürlich eine ständige Pflege der App vom Anbieter und ob das garantiert ist, kann Euch aktuell noch niemand sagen. Ich werde auf der SPIEL 2005 in Essen definitiv bei Feuerland Spiele (Halle 3, Stand 300) dazu nachfragen. Ohne App geht es auch, aber eben mühsamer im Direktvergleich. Spielbar bleibt Vantage allerdings auch ohne elektronische Helfer und das finde ich gut.

Als Zwischenfazit bis hierhin betrachtet, was war für mich gut und weniger gut an Vantage?

(+)

  • Die Spielwelt von Vantage hat mir stets neue unerwartete Überraschungen geboten
  • Es fühlte sich gut an, meinen Charakter in seinen Möglichkeiten wachsen zu sehen
  • Ich habe echte Abenteuer erlebt und dabei eine neue und stimmige Welt erkunden können
  • Es hat mir Wow-Momente geschenkt, die kreativ schön und einen Erinnerungswert haben
  • Jede Spielpartie war bisher anders und immer wieder neu, bis auf ganz wenige Ausnahmen
  • Die Spielmechanismen sind elegant einfach, sodass ich mich auf die Story fokussieren kann

(-)

  • Die Aktionsverben und einige Formulierungen waren für mich eine störende Sprachhürde
  • Durch Unverständnis und Fehlinterpretation habe ich einige Frustmomente erlebt
  • Es gab Spielabschnitte, zwar wenige, aber vorhanden, die langweilig und nervig waren
  • Mehrspielerpartien brauchen eine entspannte Grundstimmung, um nicht ungeduldig zu werden
  • Es gab Spielsituationen, die ich schon vorab selbst erlebt habe und deren Ausgang ich kannte
  • Missionen waren teils völlig unerreichbar, weil sich passende Situationen nicht ergeben haben

Ihr braucht mehr Informationen über Vantage, die auf echten Spielerfahrungen basieren? Dann herzlich willkommen hier auf brettspieltag.de: Ich habe mir die englischsprachige Version direkt und privat bezahlt über den Stonemaier Webshop bei einem Stonemaier Champion mitbestellt, sodass ich die um 20 % vergünstigt und als einer der Ersten weltweit bekommen habe. Kein Presse-Bonus, sondern Ihr könnt das ebenso gegen eine Jahresgebühr machen.

Seitdem und das ist seit Mitte Juli so, habe ich Vantage in ungezählten Partien bevorzugt solo, aber auch in verschiedenen Mehrspielerrunden gespielt und davon erzählt. Daraus sind bisher acht andere Vantage Berichte entstanden – von den allerersten Infos über das Unboxing der All-In-Deluxe-Version bis zu den Sprachhürden und meinen Reiseerlebnissen. Alles spoilerfrei von Storydetails, weil ich niemanden die tollen Überraschungsmomente von Vantage nehmen möchte. Da warten echte Wow-Momente auf Euch, versprochen. Also reingeklickt.

Nicht reden, spielen! – über Selbstständigkeit, Lehrerfortbildungen und ein neues Format mit Alex Kemmerer

15. Juni 2026 um 05:30
Aufnahme: 27.05.2026 Sendedatum: 15.06.2026 Themen 00:00:00 Intro & Begrüßung 00:00:58 Zur Person 00:09:19 Von der persönlichen Faszination zum spielerischen Lernen 00:13:22 Spiele als Facilitator für Kommunikation im Klassenraum 00:20:53 Projekt […]

Direkt beim Verlag spielen: Spiel DOCH! bis SpieleWahnsinn

Von: ravn
23. April 2026 um 22:22

Umgeben von Spiele-Neuheiten des aktuellen Jahrgangs. Direkt verfügbar mitsamt Erklärung, die Ihr entspannt und ohne Eigenleistung lauschen könnt. Anspielen, ausprobieren und sich begeistern lassen, sofern es denn für Euch passt. Wer mag, kann das Spiel direkt erwerben, mit nach Hause tragen und immer wieder neu erleben. Wenn nicht, dann wartet wenige Meter weiter schon die nächste Verlockung. Willkommen in der Welt der regionalen Spiele-Veranstaltungen.

Der Frühling und besonders die Monate April und Mai meinen es gut mit uns Spielern. Zumindest denjenigen, die im Einzugsbereich und der Pendelreichweite von Dortmund und Herne zu Hause sind. Ich bin da mittendrin und koste es voll aus, denn im Schmelztopf des Ruhrpotts braut sich die kommenden Wochenenden etwas zusammen.

Los geht es mit der Spiel DOCH! 2026 in Dortmund vom 24. bis 26. April in der Westfalenhalle 4 und dem Eingang Nord. Ab 10 Uhr geht es los und Frühaufsteher solltet Ihr auch sein, denn auf 8.300 Quadratmetern tummeln sich 291 angekündigte Spiele, die auf Euch warten, ausgetestet oder auch gekauft zu werden. Das entspannte Spielen für Familien und Enthusiasten sowie die Vielfalt der Brettspielbranche steht dort weiterhin im Zentrum. Wer sich an den Verlagsständen satt gespielt haben sollte, kann sich zudem auf eine erneute Vergrößerung der Spielfläche und der kostenfreien Spielausleihe freuen.

Nur ein Wochenende weiter vom 01. bis 03. Mai steht dann der 43. SpieleWahnsinn in Herne an. Im Kulturzentrum tummeln sich rund 50 Verlage und Aussteller von Abacusspiele bis Würfel-Meister auf einer Ebene, die Unwissende allzu schnell von der reinen Fläche unterschätzen könnten. Ich selbst habe dort schon etliche Jahre die volle Zeit an allen drei Veranstaltungstagen vor Ort verbracht und von Stand zu Stand allerlei Neuheiten entdeckt und angespielt. Gerade die entspannte Atmosphäre macht dieses Brettspiel-Event zu einem meiner Höhepunkte des Spielejahres. Das solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen.

Ich bin dabei. Ihr auch? Ja warum eigentlich? Weil ich auf der SPIEL in Essen zwar weiterhin gerne unterwegs bin, um dort den Rummel der internationalen Branche und die volle Reizüberflutung nach vier Messetagen plus einen weiteren Tag auf der Pressekonferenz und Neuheitenschau zu feiern. Das werde ich mir niemals nehmen lassen. Auch wenn sich die Messe immer mehr in Richtung Verkaufsveranstaltung wandelt und die Chance auf einen freien Spieletisch eher zum Glücksspiel und Geduldsprobe zugleich wird.

Entspannung ist wo anders und genau die finde ich im Frühling auf der Spiel DOCH! in Dortmund und auf dem SpieleWahnsinn in Herne. Ein Angebot, das gerade so groß ist, um mich nicht völlig zu überfordern und ausreichend Platz bietet, um die ganzen Frühjahrs-Neuheiten kennenzulernen und all das, was ich auf der SPIEL oder auch in dessen Nachgang in meinen diversen Spielrunden verpasst habe. Gibt da noch ein paar ganz heiße Kandidaten auf das Spiel des Jahres, aber dazu später mehr im Nachgang.

Genau deshalb bin ich mindestens am Freitag auf der Spiel DOCH! in Dortmund dabei und der Sonntag auf dem SpieleWahnsinn ist ebenso fest gebucht. Mal sehen, ob es wirklich nur dabei bleibt – es gibt ja so viel vor Ort zu spielen und später davon hier auf brettspieltag.de Euch davon zu erzählen. Sprecht mich da gerne an, sofern ich nicht mitten in eine Erklärung oder Spielpartie vertieft bin. Wir sehen uns!

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