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Codenames kommt als „Codenames Party“ zu Netflix

05. Oktober 2026 um 15:14
Codenames kommt als „Codenames Party“ zu Netflix

Codenames ist seit dem 29. September 2026 als „Codenames Party“ auf Netflix verfügbar, auch in Deutschland. Ursprünglich wollte der Streaming-Dienst nur eine Lizenz für das Worträtsel-Teamspiel, testete dann aber die bestehende Mobile-App von Verlag Czech Games Edition (CGE) und beauftragte CGE stattdessen direkt mit der Entwicklung der Netflix-Version.

Entwicklungsauftrag statt reiner Lizenz

CGE erhält für „Codenames Party“ eine Entwicklungsvergütung sowie laufende Lizenzzahlungen, zwei Einnahmequellen statt nur einer. CGE-Marketingmanager Ondřej Skácel stellte aber klar, dass das die Bilanz nicht grundlegend verändere, da das physische Spiel wirtschaftlich weiterhin dominiert. Gesteuert wird über das eigene Smartphone als Controller, verbunden per QR-Code mit Smart-TV oder Webbrowser. Laut Netflix können bis zu 10 Personen gleichzeitig mitspielen.

Neuer Party-Modus statt nur Teams

Netflix ergänzt das klassische Team-Format um einen neuen Party-Modus, in dem bis zu 10 Personen einzeln statt in Teams gegeneinander antreten. Dazu kommt laut Netflix-Berichterstattung ein „Case Studies“-Modus mit vorgefertigten Wort- und Hinweiskombinationen. Die Altersfreigabe liegt bei 7 Jahren, mit Hinweisen auf Gewalt-, Alkohol- und Tabakanspielungen in den Begriffen.

Original seit 2015 im Handel

Das Brettspiel-Original stammt von Designer Vlaada Chvátil, erschien 2015 bei CGE und wird in Deutschland über HeidelBÄR Games vertrieben. Gespielt wird von 2 bis 8 Personen in rund 15 Minuten, bei einer BGG-Gewichtung von nur 1,25 eines der leichtesten Partyspiele überhaupt, aktuell auf Rang 7 der BGG-Partyspiel-Wertung. Codenames und seine Spin-offs tragen laut CGE rund 80 Prozent zum Jahresumsatz des Verlags bei. Insgesamt wurden nach Verlagsangaben fast 20 Millionen physische Exemplare verkauft.

Codenames makes Netflix debut after streaming giant approached CGE for licence – then hired it to develop the game instead

02. Oktober 2026 um 15:44

Czech Games Edition‘s huge-selling word guessing game Codenames has made the jump to Netflix, with the publisher developing a new digital version of its biggest-selling title for the streaming giant’s push into TV-based social gaming.

CGE told BoardGameWire that Netflix originally approached it about licensing Codenames, before changing tack and asking CGE to develop the digital version itself after trying out the publisher’s existing mobile app for the game.

Codenames Party can be played by Netflix subscribers through their TV by using their phones as controllers, and includes a new ‘party’ mode allowing up to 10 people to compete as individuals rather than in teams.

The deal provides a new source of players for a game which is already closing in on 20 million physical copies sold, a CGE spokesperson told BoardGameWire, adding that “the branding benefits and opportunity to reach a new audience” were important to the publisher.

Codenames and its spin-off titles already account for about 80% of CGE’s annual sales – although company marketing manager Ondřej Skácel told Czech business publication CzechCrunch the new deal would not transform CGE financially, saying revenues from the tabletop version of Codenames remained on another level.

CGE was paid to develop the Netflix version of the Vlaada Chvátil design, and will also receive ongoing licensing payments, that report added – with Skácel telling the outlet “at first, we didn’t believe it and thought it was some sort of hoax” when Netflix got in touch.

Codenames Party on Netflix

Codenames Party’s visual style has prompted questions from some players about whether generative AI was used in its creation – something CGE strongly denied to BoardGameWire.

The spokesperson said, “There are no AI assets in the game or in marketing materials. We saw those comments, but we want to clarify that the new art style was made by illustrators and graphic designers who spent countless hours on it.

“In general, we use human graphic designers and illustrators on all our projects. We’re in turbulent times, but we’re still enjoying the whole ‘old-school’ process of making games.”

CGE also left open the possibility of bringing more of its games to Netflix or similar platforms, telling BoardGameWire, “We’re always open to any new opportunities. If we find a good fit with our games and the specific platforms, we would definitely consider it.”

Codenames was first released by CGE in late 2015 and quickly became an international hit, winning the coveted Spiel des Jahres prize the following year.

The game has since spawned a string of spin-offs and licensed editions, including Codenames: Pictures and two-player cooperative version Codenames: Duet.

CGE has increasingly experimented with bringing Codenames into digital formats, beginning with the free browser-based Codenames Online in 2019 before launching a mobile adaptation developed by its CGE Digital team in 2024.

That app, which clearly made an impression on the Netflix team, introduced asynchronous multiplayer, matchmaking, progression and new game modes rather than simply recreating the tabletop game.



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Codenames Duett

Von: ferengi
08. September 2026 um 08:03

Kreatives aus der Codenames-Fabrik?

Ein paar Jahre schlummerte die Duett-Version des Klassikers im Schrank. Ich dachte immer, dass dies nur eine Variante ist, vielleicht andere Karten. Doch dank eines Tipps habe ich es dann doch mal von der Folie befreit und ich bin positiv überrascht.

Denn die Duett-Variante bringt neuen Schwung in das bekannte Konzept, diesmal aber kooperativ. Gemeinsam zu zweit, alternativ in zwei Teams, sitzen wir uns gegenüber und suchen aus einer 5×5 Kartenmatrix die 15 Zielwörter. Anders ist, dass die Codekarte doppelseitig ist und jeder Spieler auf seiner Seite 9 Zielwörter, 3 Attentäter und 13 neutrale Karten sieht.

Wie immer ist es anfangs schwierig einen passenden übergreifenden Begriff für möglichst viele grüne Wörter zu finden, ohne auf die schwarzen Attentäter zu lenken.

Abwechselnd versuchen wir mit mit einem Begriff und der Anzahl hierzu passender Wortkarten möglichst viele Worte abzudecken. Insgesamt haben wir aber nur 9 Züge Zeit.

Und die 9 Runden werden über Zeitmarker gezählt. Tippt man falsch, wird ein Marker auf die Wortkarte gelegt und zeigt an, wer dieses Wort fälschlicherweise gewählt hat. Aber Achtung: Es kann auch sein, dass diese Karte auf der Codekarte des anderen Spielers eine Zielkarte ist. Man kann natürlich auch aufhören zu raten, dann wird ein Zeitmaker umgedreht um anzuzeigen, dass ein Zug beendet wurde. Dieses schützt vor den 3 Attentätern, die, sofern man sie wählt, sofort zum Ende des Spiels führen.

Die Zeitmarker mit dem Pfeil in eine Richtung auf den Wortkarten zeigen an, wer hier falsch getippt hat. Umgekehrt kann es sein, dass das Wort beim Gegenspieler grün ist.
Letzter Zug, nur noch Korea fehlt und wir waren letztes Wochenende zum koreanischen Barbecue. Warum beim Begriff Barbecue dann auf Hobel getippt wird, muss noch ausdiskutiert werden.

Fazit:

9 Runden, oder 11 im Anfängermodus, ist schon herausfordernd. Man wird oft scheitern. Doch wenn man den Dreh raus hat, kann man sich an den Missions-Modus machen und einige Zeitmarker können dann nur noch für ein falsche Ansage genutzt werden. Und andere nur noch, um die Runde zu beenden. Da kommt dann noch mehr Taktik und Nervenkitzel auf. Bislang haben wir es nur zu zweit gespielt und dies funktioniert sehr gut. Mit zwei Teams wäre dies noch einmal eine sehr kooperativer Partyspaß.

Stubenscore: 7,7 / 10


CODENAMENS DUETT
BoardGameGeek

Spieledatenbank Luding

Brettspiel (getestet)

Codenames

Von: ferengi
07. September 2026 um 08:06

Spiel des Jahres 2016

Zwei Teams, die jeweils von einem Geheimdienstchef angeführt werden, müssen mit minimalen Informationen aus einer Matrix von 25 Begriffen ihre herausbekommen. Hierzu darf der Chef nur ein Wort und eine Zahl nennen. Hierbei gibt die Zahl an, wieviele Karten mit dem Begriff zu assoziieren sind.

Die anderen Teammitglieder diskutieren dann, welche der Karte(n) zu dem Begriff passen und tippen nacheinander auf Karten, die sie für passend halten. Das andere Team ist dran, wenn sie nicht weitermachen wollen oder auch vielleicht entsprechend der Zahl alle gefunden haben. Oder sie auf eine Gegnerkarte oder neutrale Karte getippt haben. Aber Vorsicht: Ein Begriff ist eine Attentäterkarte. Wird diese gewählt, hat man verloren. Der Geheimdienstchef muss also aufpassen, dass sein beschreibendes Wort weit entfernt von diesem Begriff ist.

Die Geheimdienstchefs sitzen nebeneinander und sehen auf dem Kärtchen, welche Begriffe die vom roten bzw. blauen Team sind. Die schwarze Attentäterkarte ist in der Mitte unten, so dass man den Begriff Schnee nicht als Option haben sollte.
Wenn es weniger offene Karten gibt, wird es in der Regel auch schwieriger, einen Begriff zu finden, der mehrere Karten beschreibt.
Ich wusste gar nicht, dass da eine Sanduhr in der Packung ist. Aber ich hatte jetzt eine Runde, in der der Geheimdienstchef 15 Minuten überlegt hat. Und alle anderen 7 Spieler haben sich was zu trinken geholt, haben gegessen, sich schon die nächsten Spiele angeguckt und waren fassungslos. Und beim nächsten Begriff hat er das wiederholt. Der Begriff war dann ein Fantasiewort aus drei Einzelbegriffen der drei Karten. Es gibt also auch Spieler, die für Codenames ungeeignet sind.

Fazit:

Partyspiele kommen ziemlich häufig auf die Spiel des Jahres-Liste. Zu Codenames gibt inzwischen zahlreiche Variationen. Nett ist auch die XXL-Variante, da hier die Karten größer sind, so dass in größeren Gruppen die Karten besser zu erkennen sind.

Vlaada Chvátil ist auch für eher komplexere Spiele, wie Im Wandel der Zeitalter: Ein neue Geschichte der Zivilisation oder Mage Knight bekannt, beide haben bei BGG eine Komplexität über 4,4.
In der richtigen Gruppe und ggf. mit Sanduhr für Perfektionisten (oder sich dafür haltende) ein tolles Spiel, das nach 30 Minuten Lust für eine nächste Runde macht.

Stubenscore: 7,6 / 10


CODENAMES
BoardGameGeek

Spieledatenbank Luding

Brettspiel (getestet)

Kingdom Come: Deliverance Brettspiel - deutsche Erstauflage

16. Juli 2026 um 14:50
Update vom 16. Juli 2026: Die deutsche Erstauflage von Kingdom Come: Deliverance - Das Brettspiel soll wegen der hohen Nachfrage ausschließlich im Onlineshop von HeidelBÄR Games erhältlich sein. Erst die zweite Auflage ist für den regulären Handel vorgesehen. Der endgültige UVP dieser Handelsauflage steht laut HeidelBÄR noch nicht fest, aktuell gelistete Preise und Angebote können sich deshalb ändern. Wichtig: Das Vorbestellende am 16. August 2026 gilt nur für die englische Ausgabe bei CGE. HeidelBÄR nimmt keine Vorbestellungen für die englische Fassung mehr an.
Kingdom Come: Deliverance Brettspiel - deutsche Erstauflage

Das Videospiel-Böhmen kommt auf den Spieltisch: Czech Games Edition (CGE) hat am 1. Juli 2026 Kingdom Come: Deliverance - Das Brettspiel angekündigt, eine Adaption des Rollenspiels von Warhorse Studios. Für die deutsche Ausgabe ist HeidelBÄR Games verantwortlich. Nach aktueller Auskunft des deutschen Verlags wird die deutsche Erstauflage exklusiv im HeidelBÄR-Onlineshop angeboten, der Nachdruck soll anschließend in den regulären Handel kommen.

Wer die englische Ausgabe direkt bei CGE vorbestellen möchte, hat dafür laut CGE bis zum 16. August 2026 Zeit, sofern die verfügbare Menge nicht vorher ausgeschöpft ist. Dieses Datum gilt nicht pauschal für HeidelBÄR oder die deutsche Ausgabe.

Bemerkenswert ist das Autorengespann: Tomáš Holek und Vlaada Chvátil arbeiten erstmals gemeinsam an einem Titel. Chvátil ist unter anderem für Codenames, Through the Ages und Mage Knight bekannt. Holek veröffentlichte 2024 SETI. Das macht die Zusammenarbeit für erfahrene Spielende interessant, erlaubt aber keine belastbare Vorhersage über die konkrete Mechanik oder Spieltiefe von Kingdom Come: Deliverance. Die Namen wecken Erwartungen, ersetzen aber weder veröffentlichte Detailregeln noch Spielerfahrung.

Worum es im Spiel geht

Sie beginnen als einfache Person im Böhmen des Jahres 1403. Über fünf Spieltage entwickeln Sie Ihren Charakter, sammeln Ausrüstung, knüpfen Beziehungen und verfolgen Geschichten mit unterschiedlichen Ausgängen. Nach dem fünften Tag gewinnt, wer mit Quests, Handlungsfortschritt, Ausrüstung und Kontakten die meisten Punkte gesammelt hat.

Mechanisch verbindet das Spiel Deckbuilding und Handkartenmanagement mit Quests und Bewegung auf einem illustrierten Spielplan. Erfahrungspunkte schalten neue Fertigkeitskarten für das eigene Deck frei. Die Karten lassen sich für verschiedene Aktionen wie Jagen, Stehlen, Kämpfen oder Kräutersammeln einsetzen. Sie dienen außerdem für Fertigkeitstests oder können für unmittelbare Boni abgelegt werden. Der belegbare Entscheidungsdruck liegt damit zunächst in der Mehrfachnutzung der Hand: Eine Karte, die jetzt einen Bonus bringt, steht nicht zugleich für eine Aktion oder einen späteren Test bereit. Außerdem müssen Sie innerhalb von fünf Spieltagen abwägen, welche Quests, Fertigkeiten, Ausrüstung und Beziehungen genug Punkte oder Fortschritt versprechen. Wie knapp Karten, Wege und Zeit tatsächlich werden und ob weitere Engpässe diese Entscheidungen verschärfen, erklären die veröffentlichten Texte bisher nicht. Eine belastbare Aussage zur Spieltiefe lässt sich daraus noch nicht ableiten.

Das Spiel ist kompetitiv, vermeidet laut CGE aber direkte Kämpfe zwischen den Spielenden. Begegnungen am selben Ort können sogar bei schwierigen Tests helfen. Die acht wählbaren Figuren wurden eigens für das Brettspiel geschaffen. CGE beschreibt bislang weder unterschiedliche Startfähigkeiten noch asymmetrische Charakterdecks oder eigene Regeln. Damit bleibt ein für den Kauf relevantes Signal offen: Ob die Figuren verschiedene Spielweisen tragen oder vor allem thematische Identität bieten, ist anhand der veröffentlichten Informationen nicht zu beurteilen.

Kingdom Come: Deliverance ist für eine bis vier Personen ausgelegt. CGE bezeichnet den Solo-Modus als vollständig unterstützt, erklärt öffentlich bislang aber nicht, ob dafür ein Automa, veränderte Ziele oder andere Sonderregeln eingesetzt werden.

Eckdaten im Überblick

MerkmalAngabe
TitelKingdom Come: Deliverance - Das Brettspiel
AutorenTomáš Holek und Vlaada Chvátil
VerlagCzech Games Edition, deutsche Ausgabe bei HeidelBÄR Games
LizenzWarhorse Studios
SettingBöhmen im Jahr 1403
Spielerzahl1 bis 4
Alterab 14 Jahren
Spielzeitrund 90 Minuten pro Person
MechanikDeckbuilding, Handkartenmanagement, kartenbasierte Fertigkeitstests, Quests, Flächenbewegung
PreisEnglische Ausgabe bei CGE: 149,99 Euro; UVP der deutschen Handelsauflage noch offen
Deutsche AusgabeErstauflage exklusiv im HeidelBÄR-Onlineshop; zweite Auflage für den regulären Handel vorgesehen
VorbestellungCGE: bis 16. August 2026, solange verfügbar; dieses Datum gilt nicht für HeidelBÄR
VeröffentlichungEnglische Erstauflage rund um die SPIEL Essen 2026; deutsche Ausgabe laut HeidelBÄR im Frühjahr 2027

Ein Wort zur Spielzeit: CGE nennt rund 90 Minuten pro Person. Bei vier Personen wären damit ungefähr sechs Stunden einzuplanen. Diese Angabe gilt durchgehend für Tabelle und Text.

Umfang und Ausstattung

CGE nennt mehr als 700 Karten, einen illustrierten Spielplan der Region um Sázava, zehn Handlungsstränge einschließlich eines Einführungsszenarios, doppellagige Spielertableaus und mehr als 200 Holzverbundmarker. Hinzu kommen mehr als 180 Ressourcenmarker, Pferdeplättchen, weitere Tafeln und Plättchen sowie eine Sortierlösung. Da sich das Spiel noch in Entwicklung befindet, weist CGE darauf hin, dass sich die Komponenten ändern können.

Metallmünzen und Kartenhüllen werden als kostenpflichtige Ergänzungen angeboten. Wer sich vorab einen Eindruck vom Ablauf verschaffen möchte, findet bei CGE außerdem eine englischsprachige aufgezeichnete Spielrunde.

Vorbestellung statt Crowdfunding

Kingdom Come: Deliverance wird nicht über eine Crowdfunding-Kampagne finanziert. CGE verkauft die englische Ausgabe über eine Vorbestellaktion und erklärt, dass das Spiel unabhängig von der Zahl der Vorbestellungen erscheint. Stretch-Goals gibt es daher nicht, weder mechanische Zusatzinhalte noch durch Etappenziele freigeschaltete Komponenten-Aufwertungen.

Für deutschsprachige Interessierte ist die Vertriebsform entscheidend: HeidelBÄR will die deutsche Erstauflage wegen der hohen Nachfrage exklusiv im eigenen Onlineshop anbieten. Erst die zweite Auflage soll regulär in den Handel gelangen. Deren UVP ist noch offen. Wer derzeit Preise bei Händlern findet, sollte sie deshalb nicht als endgültige Preisangabe verstehen.

Die englische Ausgabe lässt sich bei HeidelBÄR nicht mehr vorbestellen. Das von CGE genannte Ende am 16. August 2026 betrifft ausschließlich die Vorbestellung bei CGE und kann bei erschöpfter Menge früher unterbrochen werden.

Einordnung für den deutschsprachigen Raum

CGE plant die Auslieferung seiner englischen EU-Erstauflage rund um die SPIEL Essen 2026. Für die deutsche Ausgabe nennt HeidelBÄR weiterhin das Frühjahr 2027. Wer auf Deutsch spielen möchte, muss deshalb länger warten und für die Erstauflage den HeidelBÄR-Onlineshop im Blick behalten. Wer die englische Ausgabe bevorzugt, muss direkt bei CGE oder im offiziellen Kingdom-Come-Shop prüfen, ob noch Exemplare verfügbar sind.

Ob die Adaption den Erwartungen an die Videospielvorlage und das bekannte Autorenduo gerecht wird, lässt sich erst nach einer Partie beurteilen. Die veröffentlichten Informationen zeigen ein großes, kartengetriebenes Abenteuerspiel, bei dem die Entwicklung des eigenen Charakters wichtiger ist als direkte Konfrontation. Wie tief die Entscheidungen reichen und ob die Figuren eigene mechanische Profile besitzen, bleibt bis zu detaillierteren Regeln oder belastbaren Partien offen.

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