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Dungeon Kart

Von: Andreas
05. August 2026 um 07:05


„Mario Kart als Brettspiel“ – ein Versprechen, das sofort Bilder im Kopf erzeugt. Bananenschalen, Chaos, Schadenfreude. Dungeon Kart tritt genau mit diesem Anspruch an. Die spannende Frage: Reicht das wirklich für ein gutes Brettspiel – oder bleibt es bei einer charmanten Idee?

Spielgefühl & Mechaniken

Dungeon Kart ist im Kern ein Rennspiel, bei dem sich alles um Bewegungspunkte, Geschwindigkeitsmanagement und Positionierung dreht. Statt einfach Gas zu geben, reguliert man sein Tempo über ein Gang-System, das bestimmt, wie viele Aktionspunkte pro Runde zur Verfügung stehen. Das sorgt für ein überraschend taktisches Grundgerüst. Die Strecke selbst besteht aus Hexfeldern mit unterschiedlichen Kosten – Kurven, Hindernisse und Kollisionen wollen gut geplant sein. Wer hier einfach „drauflosrast“, landet schnell an der Wand oder im falschen Winkel.

Und genau hier zeigt sich schon der erste große Unterschied zu Mario Kart: Während das Videospiel von Tempo, Reflexen und Flow lebt, zwingt dich Dungeon Kart zum Vorausdenken. Jede Bewegung ist eine kleine Optimierungsaufgabe.



Chaos, Items und Interaktion

Natürlich wäre es kein Mario-Kart-inspiriertes Spiel ohne Items. Und ja: Feuerbälle, Bomben und fiese Effekte sind am Start. Auch das bekannte „Rubberbanding“-Prinzip – also Aufholmechaniken für zurückliegende Spieler – findet sich hier wieder. Das sorgt für genau die Momente, die man sich wünscht: Führender Spieler kurz vor dem Ziel? Zack, Chaoskarte. Rennen wieder offen. ABER – und das ist entscheidend: Das Chaos fühlt sich deutlich kontrollierter an als beim Videospiel. Items sind weniger spontan und oft planbarer. Der „Ich wurde gerade komplett unfair zerstört“-Moment, der Mario Kart so ikonisch macht, tritt hier seltener auf.



Tempo & Dynamik

Hier liegt vermutlich der größte Knackpunkt des Spiels. Dungeon Kart fühlt sich… langsamer an. Deutlich langsamer. Wo Mario Kart für schnelle, hektische Rennen steht, ist Dungeon Kart eher ein „Denker-Rennen“. Selbst einfache Partien können überraschend lange dauern – teilweise deutlich über das, was man von einem Fun-Racer erwarten würde. Das führt zu einem interessanten Zwiespalt: Strategisch: überraschend tief; Emotional: weniger Adrenalin, mehr Planung. Oder anders gesagt: Dungeon Kart ist eher „Schach mit Karts“ als „Party mit Schildkrötenpanzern“.

Atmosphäre & Präsentation

Thematisch macht das Spiel vieles richtig. Die Boss-Monster-Welt bringt einen charmanten Retro-Look mit, der klar an klassische Videospiele erinnert. Die Strecken, Effekte und das allgemeine „Durcheinander“ transportieren das Gefühl eines Fun-Racers durchaus solide. Gerade in größeren Runden kommt echtes Party-Feeling auf.



Vergleich zu Mario Kart

Der Vergleich ist unvermeidlich – und auch gewollt. Was Dungeon Kart gut trifft: Items & Schadenfreude, Aufholmechaniken (Rubberbanding), Spielerinteraktion und Chaos, Leicht zugängliches Grundkonzept.

Wo es sich unterscheidet: Deutlich mehr Planung statt Reflexe, Weniger Tempo, mehr Kontrolle, Längere Spielzeit, Chaos ist gezähmter und berechenbarer

Oder ganz ehrlich formuliert: Dungeon Kart simuliert das Gefühl von Mario Kart, ersetzt es aber nicht. Selbst Fans sagen sinngemäß: „macht Spaß, aber ist nicht ganz Mario Kart“ 

Fazit

Dungeon Kart ist ein spannender Hybrid: Es nimmt die DNA von Mario Kart und übersetzt sie in ein taktisches Brettspielerlebnis. Das funktioniert überraschend gut – aber eben anders, als man es erwartet. Wer ein schnelles, chaotisches Partyspiel sucht, wird hier möglicherweise ausgebremst. Wer jedoch Lust auf ein interaktives Rennspiel mit Planungsfaktor hat, bekommt ein ungewöhnliches und durchaus reizvolles Gesamtpaket. Dungeon Kart ist kein Mario Kart für den Tisch. Es ist die Brettspiel-Interpretation davon – und genau darin liegt seine Stärke… und seine größte Schwäche zugleich.
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Dungeon Kart von Michael Xuereb
Erschienen bei Brotherwise Games
Für 2 bis 8 Spieler in ca. 60 Minuten ab 8 Jahren

sämtliche Bilder sind von uns selbst erstellt oder vom jeweiligen Pressematerial des Verlages (hier Brotherwise Games)
*es handelt sich um einen Affiliate Link. Für Euch entstehen dabei keine Kosten, wir erhalten jedoch eine kleine Provision

Spielerisch ins neue Schuljahr

29. Juli 2026 um 14:38
Spieletipps zum Schulstart: Rinks & Lechts, Biberbande, Schnattergei, Fröschis

Ob zur Vorbereitung auf den neuen Lebensabschnitt „Schulkind“, als Geschenk in der Schultüte oder für die kleinen Geschwisterkinder: Die Kinder- und Kartenspiele von AMIGO machen Kids fit für das Schuljahr, denn neben dem Spielspaß trainieren die handlichen Kartenspiele wichtige Fähigkeiten.

Für Biberbande braucht ihr „Köpfchen“, denn hier gilt es, sich die Zahlenwerte von 0 bis 9 unter den verdeckten Karten zu merken, und möglichst nur die niedrigen Werte zu behalten. Mithilfe von Sonderkarten darf man sich Karten ansehen oder den Mitspielenden unliebsame Karten zuschieben.

Links ist da, wo der Daumen rechts ist. Klar, oder? Es kommt allerdings auch immer darauf an, ob man die Sache von vorne oder hinten betrachtet. Rinks & Lechts trainiert Kids ab 6 Jahren auf originelle Weise die für den sicheren Schulweg elementare Unterscheidung von rechts und links – egal in welchem Schuljahr. Nicht nur für Kinder geeignet…

Bei Fröschis geht es darum, die Zahlenwerte der eigenen Kartenreihe mit Hilfe der Frösche aufsteigend anzuordnen. Durch geschicktes Tauschen der Karten hüpfen die Fröschis durch die Kartenreihe. Gewinnt man eine Runde, verkürzt sich die Reihe in der Folgerunde. Mit diesem Spiel können Geschwister- und Schulkinder ab 5 Jahren spielerisch den Zahlenbereich unter 10 kennenlernen.

Was sagt man zu einem roten Elefanten? Natürlich: „Erdbeere!“ Logisch, oder? Bei Schnattergei geht es beim Kartenablegen nicht um die dargestellten Motive, sondern deren Farbe. Diese gibt an, welcher Begriff beim Ablegen gerufen werden muss. Karten gewinnt, wer flink ist, sobald zwei Karten mit dem gleichen Motiv übereinander abgelegt wurden. Schnattergei von Haim Shafir fördert Reaktion und Konzentration der ganzen Familie.

PI: Die Schatzkarte ist das Lernspiel des Monats

23. Juli 2026 um 09:11
Die Schatzkarte ist das Lernspiel des Monats

Spielbuch, Brettspiel und App-Unterstützung: All das steckt im Smart Book Boardgame Die Schatzkarte von Peasoup. Das lehrreiche Spiel wurde als Lernspiel des Monats ausgezeichnet.


Im Brettspiel Die Schatzkarte schippern die Spielenden im Piratenschiff von Insel zu Insel, immer auf der Suche nach dem nächsten Schatz. Dabei interagiert die zugehörige App mit dem Spiel, wenn man die Karte von Papa Juju scannt – der mit seinen Regeln gerne alles durcheinanderbringt! Wer am Ende das meiste Gold angehäuft hat, gewinnt.

Die Schatzkarte enthält zusätzlich zum Brettspiel das App-gestützte Spielbuch „Käpt’n Gruselbarts Fluch“. Darin geht es um das Erbe des namensgebenden Käpt’n Gruselbart – Schritt für Schritt in kurzen Kapiteln, ergänzt durch interaktive Herausforderungen in der App. Durch Scannen der Illustrationen im Spielbuch lassen sich spannende Seegefechte bestreiten und knifflige Rätsel lösen, um das nächste Kapitel zu erreichen.

„Die App ist wirklich eine tolle Bereicherung für Buch und Spiel, denn die Illustrationen lassen sich scannen. Was spannende Seegefechte beschert. Und sie hilft, einige Rätsel in ‚Käpt’n Gruselbarts Fluch‘ zu lösen. Womit man dann aufs nächste Level bzw. ins nächste Kapitel und die nächste Spielrunde gelangt. Eine gelungene Kombination von Brettspiel, Buch und App!“, schreibt die Jury und zeichnet Die Schatzkarte als Lernspiel des Monats Juli aus. Damit ist das Spiel für den Preis ‚Lernspiel des Jahres‘ nominiert, über den auf der Spielemesse in Stuttgart im November abgestimmt wird.

Penguin Airlines


 
Wer hat diesem Pinguin einen Pilotenschein gegeben?

In Penguin Airlines übernehmen die Spieler die Verantwortung für eine Fluggesellschaft, deren Personal aus Pinguinen besteht. Das klingt bereits nach einer schlechten Idee – und genau daraus zieht das Spiel seinen Humor. Während ein Spieler als Fluglotse Anweisungen gibt, versuchen die übrigen Teammitglieder unter Zeitdruck die richtigen Schalter, Hebel und Drehregler auf einem chaotischen Cockpit zu finden. Das Ergebnis ist ein hektisches Kommunikationsspiel, das irgendwo zwischen Partyspiel und Team-Challenge angesiedelt ist.

Die ersten Flüge verlaufen selten planmäßig

Die größte Hürde von Penguin Airlines zeigt sich direkt in den ersten Partien. Das Cockpit wirkt zunächst wie ein unübersichtliches Durcheinander aus Farben, Symbolen und Bedienelementen. Die Kommunikation zwischen Fluglotse und Crew funktioniert entsprechend schlecht und Fehler sind praktisch garantiert. Genau das sorgt aber auch für die größten Lacher. Die ersten Runden sind oft pures Chaos, wenn verzweifelte Spieler versuchen, den „grünen Knopf neben dem anderen grünen Knopf“ zu finden, während die Zeit unerbittlich herunterläuft. Erst nach einigen Partien beginnt die Gruppe, gemeinsame Begriffe und Routinen zu entwickeln. Dann entsteht ein angenehmer Spielfluss und die Erfolgsquote steigt spürbar.


 
Gute Laune garantiert

Penguin Airlines lebt vollständig von der Kommunikation innerhalb der Gruppe. Wer Freude daran hat, unter Zeitdruck durcheinanderzurufen, Missverständnisse auszubaden und über eigene Fehler zu lachen, wird hier bestens unterhalten. Besonders gelungen ist dabei, dass das Spiel kaum Regelerklärung benötigt. Nach wenigen Minuten kann die erste Runde starten und selbst Wenigspieler verstehen sofort, worum es geht. Dadurch eignet sich Penguin Airlines hervorragend als Eisbrecher oder als lockerer Absacker am Ende eines Spieleabends. Auch die ungewöhnliche Cockpit-Gestaltung trägt viel zur Atmosphäre bei. Das Material ist übersichtlich produziert und das völlig überladene Armaturenbrett sorgt genau für die Verwirrung, die das Spiel benötigt.

Der größte Spaß liegt im Lernen

Nach mehreren Partien zeigt sich allerdings auch die größte Schwäche des Spiels. Sobald eine Gruppe die wichtigsten Orientierungspunkte auf dem Cockpit verinnerlicht hat, verliert Penguin Airlines einen Teil seines Reizes. Die Kommunikation wird effizienter, Fehler passieren seltener und viele Situationen wiederholen sich. Zwar sorgen unterschiedliche Cockpit-Anordnungen und zusätzliche Module für etwas Abwechslung, langfristig bleibt der Kern des Spiels jedoch weitgehend unverändert. Dadurch entsteht ein ungewöhnlicher Effekt: Die chaotischen ersten Partien sind oft unterhaltsamer als spätere Runden mit erfahrenen Spielern.


 
Mit den richtigen Leuten zur richtigen Zeit

Für mich funktioniert Penguin Airlines daher am besten als Gelegenheitsspiel für neue Gruppen. Dort entfaltet es seine größte Stärke: spontane Lacher, hektische Kommunikation und eine Atmosphäre, in der niemand perfekte Entscheidungen treffen muss. Als regelmäßiger Programmpunkt eines festen Spielekreises verliert das Spiel dagegen relativ schnell an Reiz. Wer es gezielt als lockeren Absacker, Partyspiel oder Einstieg in den Abend einsetzt, wird deutlich länger Freude daran haben.

Fazit

Penguin Airlines ist ein herrlich chaotisches Kommunikationsspiel, das vor allem in den ersten Partien für viele Lacher sorgt. Die Mischung aus Zeitdruck, Missverständnissen und Teamarbeit funktioniert hervorragend und macht das Spiel zu einem echten Gute-Laune-Titel. Gleichzeitig lebt die Erfahrung stark davon, dass die Spieler das Cockpit noch nicht vollständig durchschaut haben. Mit zunehmender Routine wird das Spiel spürbar berechenbarer und verliert etwas von seinem anfänglichen Zauber. Wer regelmäßig neue Mitspieler am Tisch hat und ein schnelles Partyspiel für zwischendurch sucht, findet hier jedoch einen äußerst unterhaltsamen Kandidaten.
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Penguin Airlines von Jesus Fuentes und Javier MArtinez Gomez
Erschienen beim frechverlag
Für 2 bis 8 Spieler in ca. 30 Minuten ab 9 Jahren

sämtliche Bilder sind von uns selbst erstellt oder vom jeweiligen Pressematerial des Verlages (hier frechverlag)
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Am goldenen Fluss



Zwischen Handel und Einfluss

Mit River of Gold entführt uns Designer Keith Piggott in die Welt von Rokugan, bekannt aus Legend of the Five Rings. Statt kriegerischer Konflikte stehen diesmal jedoch Handel, Einfluss und wirtschaftlicher Aufstieg im Mittelpunkt. Spieler verschiffen Waren entlang des Goldenen Flusses, errichten Gebäude an seinen Ufern und versuchen, durch geschicktes Timing mehr Ruhm und Reichtum als ihre Mitspieler anzuhäufen.Dabei benötigt man keinerlei Vorkenntnisse zum zugrunde liegenden Universum. Das Thema dient in erster Linie als atmosphärischer Rahmen für ein zugängliches Kennerspiel.

Einfache Regeln, interessante Entscheidungen

Der Kern von River of Gold ist erstaunlich unkompliziert. Im Wesentlichen wählen die Spieler zwischen dem Bau neuer Gebäude, dem Bewegen ihrer Schiffe entlang des Flusses oder dem Erfüllen von Aufträgen. Ergänzt wird das Ganze durch verschiedene Wertungsleisten und Zwischenziele, die zusätzliche Siegpunkte versprechen.

Besonders gelungen ist dabei die Verzahnung der einzelnen Systeme. Gebäude liefern Ressourcen oder Geld, Schiffe profitieren von bereits errichteten Gebäuden und Aufträge wandeln die gesammelten Waren in wertvolle Siegpunkte um. Keine dieser Mechaniken wäre für sich genommen außergewöhnlich, gemeinsam ergeben sie jedoch ein rundes Gesamtpaket. 

 
Kaum Downtime, hoher Spielfluss

Die größte Stärke von River of Gold liegt für mich allerdings im Spielfluss (hö hö hö). Selbst in voller Besetzung vergehen die Züge der Mitspieler meist innerhalb weniger Sekunden. Lange Grübelphasen entstehen selten, wodurch die Partie konstant in Bewegung bleibt. Nach rund zehn Partien ist genau das der Aspekt, der mich immer wieder an den Tisch zurückholt. Man ist permanent involviert, beobachtet die Entwicklungen auf dem Fluss und passt seine Planung laufend an die Entscheidungen der Mitspieler an. Gerade in einer Zeit, in der viele Eurogames immer umfangreicher und komplexer werden, wirkt diese Leichtigkeit angenehm erfrischend. Interessanterweise war ein möglichst flüssiges Spielerlebnis laut Designer auch eines der zentralen Entwicklungsziele des Spiels.

Mehr Interaktion als erwartet

Obwohl River of Gold auf den ersten Blick recht friedlich wirkt, steckt erstaunlich viel Konkurrenz im Spiel. Die Spieler kämpfen um attraktive Bauplätze, profitable Lieferungen und die besten Positionen entlang des Flusses. Wer einen Abschnitt zuerst besetzt oder eine wichtige Aktion vor den Mitspielern nutzt, kann deren Planung spürbar beeinflussen. Dadurch entsteht eine Form von Interaktion, die nie destruktiv wirkt, aber dennoch ausreichend Spannung erzeugt. Das Spiel bleibt auch nach mehreren Partien frisch, weil sich die Dynamik am Tisch je nach Mitspielern spürbar verändert.

 
Material und Präsentation

Auch optisch macht River of Gold einiges her. Die Illustrationen transportieren das asiatisch inspirierte Setting stimmungsvoll und das Spielmaterial hinterlässt einen hochwertigen Eindruck. Besonders der zentrale Fluss zieht die Blicke auf sich und verleiht dem Spiel einen hohen Wiedererkennungswert. 
 
Langzeitmotivation

Nach etwa zehn Partien sehe ich allerdings auch einen kleinen Kritikpunkt. Zwar sorgt die Konkurrenzsituation auf dem Spielplan für ausreichend Abwechslung, dennoch wünsche ich mir inzwischen eine Erweiterung. Die Basis des Spiels ist stark genug, um zusätzliche Gebäude, neue Aufträge oder alternative Wertungsmöglichkeiten problemlos zu tragen. Das Grundspiel funktioniert hervorragend, doch gerade Vielspieler dürften sich früher oder später etwas mehr Varianz wünschen.

Fazit

River of Gold ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass ein modernes Kennerspiel nicht zwangsläufig komplex sein muss. Die Regeln sind schnell erklärt, die Züge laufen angenehm flott ab und dennoch bietet jede Partie genügend interessante Entscheidungen. Wer ein interaktives Eurogame mit hohem Spielfluss, überschaubarer Spielzeit und einer gelungenen Mischung aus Handel, Engine Building und Timing sucht, sollte River of Gold unbedingt ausprobieren. Für mich zählt es zu den positivsten Überraschungen der letzten Jahre – auch wenn ich mittlerweile sehr auf eine erste Erweiterung hoffe.
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Am goldenen Fluss von Keith Piggott
Erschienen bei Kosmos
Für 2 bis 4 Spieler in ca. 60 Minuten ab 14 Jahren

sämtliche Bilder sind von uns selbst erstellt oder vom jeweiligen Pressematerial des Verlages (hier Kosmos)
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Endless Horizons – Offenes Rollenspiel mit bunten Facetten (Ersteindruck)

17. Juli 2026 um 09:00

Artikelbild Endless Horizons„Es ist eure Geschichte, also erfüllt sie mit Leben“: Das ist der Kern des Fantasy-Rollenspiels Endless Horizons. Statt auf Reihen an Zufallstabellen oder klar definierte Landkarten setzt Autor Malte Koster auf flexible Regeln und optionale Fragmente. Welche Freiheiten das Universal-System für Gruppen lässt, erfahrt ihr hier.

Dieser Beitrag wurde von Andreas Schellenberg geschrieben

Spooky Tower – Eine geistreiche Fotosafari (Rezension)

16. Juli 2026 um 09:00

ST - BannerEin Amulett zerbricht, ein alter Uhrturm gibt seine Geheimnisse frei und binnen Sekunden wimmelt es in der Kleinstadt von unsichtbaren Gespenstern. Mit einer Kamera ziehen Geisterjäger*innen in Spooky Tower los, um die entflohenen Geister aufzuspüren, zu fotografieren und so einzufangen. Oder sie versuchen, die Bruchstücke des schützenden Amuletts wieder zusammenzutragen.

Dieser Beitrag wurde von Andreas Memmert geschrieben

AMIGO Spielezeit: Druids

06. Juli 2026 um 09:00

AMIGO Spielezeit mit ‚Druids

Am 11.07. startet die 5. Saison der AMIGO Spielezeit 2026.

Bis zum 09.08. wird Druids gespielt.

Versetze dich in die magische Welt der Druidinnen und Druiden. Sammle Stiche in den Domänen Heilkunde, Wahrsagen, Gestaltwandlung, Sternenkunde und Schöne Künste. Sei bedacht nur Karten in vier Domänen zu erhalten. Sammle die meisten Erfahrungspunkte und erhalte den Titel „An dòigh“, der oder die Weise.

Falls ihr Fragen zu einer der lokalen Spielezeiten habt, schreibt eine E-Mail direkt an den Veranstalter.

Wir wünschen euch viel Spaß!

Fachhändler oder Spieleclubs können sich hier anmelden. Einfach Formular ausfüllen, an AMIGO senden und bald die erste AMIGO Spielezeit veranstalten.

Wie wäre es mit einem geselligen Spieleabend bei dem man exklusive Preise erspielen kann? Dann kommt zur AMIGO Spielezeit!

Die Veranstalter der Spielezeit mit ‚Druids‘

 

AMIGO unterwegs: Triff uns 2026 noch auf diesen Events!

18. Juni 2026 um 13:11
Auf diesen Events könnt ihr AMIGO im Jahr 2025 antreffen

AMIGO unterwegs: Triff uns auf diesen Events!

Auch in diesem Jahr ist AMIGO wieder auf zahlreichen Events vertreten. Neben den großen Messen in Nürnberg und Essen besuchen wir auch zahlreiche kleinere Veranstaltungen. Mit im Gepäck haben wir natürlich immer unsere neusten Spiele, die ihr euch von unseren fleißigen Promotern vor Ort erklären lassen könnt.

Wir von AMIGO freuen uns auf alle, die uns am Stand besuchen.

Auf diesen Events sind wir im Jahr 2026 noch vertreten:

  • 20./21.06. Spiel Doch Friedrichshafen
  • 25.-27.06. Ab geht die Lutzi Festival
  • 10.-12.07. Berlin Brettspiel Con
  • 14.-16.08. Sommerfestival im Olympiapark München
  • 12./13.09. AMIGO Spielefest
  • 02.-04.10. Hobbymesse Leipzig
  • 22.-25.10. SPIEL Essen
  • 06.-08.11. Spielwiesn Augsburg
  • 06.-08.11. SPIELidee Rostock
  • 14./15.11. Mannheim spielt
  • 19.-22.11. Stuttgarter MesseHerbst
  • 21./22.11. Darmstadt spielt
  • 27.-29.11. Spielemesse Hamburg

Dungeons & Dragons Starterset: Helden der Grenzlande – Einstieg ins Rollenspiel leichtgemacht (Rezension)

11. Juni 2026 um 09:00

DnDSs - BannerAuspacken, Charaktere verteilen und loslegen: So einfach soll das neue Dungeons & Dragons Starterset für eine unterhaltsame Spielrunde sorgen. Die Einstiegsbox auf Basis der aktualisierten 2024-Regeln ist nun komplett in Deutsch erhältlich. Wie gut das offene Sandbox-Konzept funktioniert und was euch erwartet, erfahrt ihr hier.

Dieser Beitrag wurde von Andreas Schellenberg geschrieben

Paleolino – Was kullert denn da? (Kurzrezension)

07. Juni 2026 um 11:00

Auf einem Berg sitzt das Mammut Lino und hat dort Holz, Beeren, Steine und sogar seltene Kristalle gefunden. Diese schönen Sachen, die wir zum Bauen brauchen, lässt Lino den Berg herunterkullern. In welcher der vier Höhlen werden die besten Materialien wohl landen? Da heißt es gut aufpassen!

Dieser Beitrag wurde von Andreas Memmert geschrieben

Map Masters – Im Dungeon werden die Karten neu gemischt! (Kurzrezension)

28. Mai 2026 um 09:00

Die Reise durch einen Dungeon ist sehr aufregend und absolut unübersichtlich. Verliese können sehr verwirrend sein. Was wäre, wenn es den Held*innen gelingen würde, den Plan des Dungeons selbst zu beeinflussen? Sie wären dann nicht nur den Monstren und Fallen ausgeliefert, sie wären die Meister*innen der Dungeon-Karte: Map Masters!

Dieser Beitrag wurde von Andreas Memmert geschrieben

Alle Informationen zur ‚Halli Galli‘-Vereinsmeisterschaft

27. Mai 2026 um 11:30

Alle Informationen zur 'Halli Galli'-Vereinsmeisterschaft

AMIGO-Vereinsmeisterschaft 2026

Schnelligkeit, Konzentration und jede Menge Spaß – bei unserer Vereinsmeisterschaft dreht sich alles um Reaktionsvermögen und gute Nerven. Ob jung oder alt, Anfänger*in oder Halli Galli-Profi: Hier zählt vor allem der Spaß am gemeinsamen Spielen und der faire Wettkampf.

Die AMIGO-Vereinsmeisterschaft findet im Rahmen des AMIGO-Spielefests am 13. September im Capitol in Dietzenbach statt.  Die Teilnehmenden treten in Halli Galli-Runden an, sammeln Punkte und kämpfen um den AMIGO-Vereinsmeistertitel. Natürlich warten neben Ruhm und Ehre auch tolle Preise und jede Menge gute Stimmung. Das Siegerteam darf sich auf ein großes Spielepaket fürs Vereinsheim und gemeinsame Spieleabende freuen.

Wir freuen uns auf einen aufregenden Tag voller Spaß, spannender Duelle und fliegender Hände auf die Glocke. Meldet euch und euren Verein jetzt an und nehmt an der ersten AMIGO-Vereinsmeisterschaft im Spiel Halli Galli teil.

https://blog.amigo-spiele.de/vereinsmeisterschaft/

Grim Hollow Campaign Guide – Einblicke ins düstere Etharis (Rezension)

22. Mai 2026 um 09:00

Grim-Hollow-CampaignOhne Götter bleibt fast nur Finsternis: Der Campaign Guide des Dark-Fantasy-Rollenspiels Grim Hollow liefert einige Charakter-Optionen und Hintergrundinfos, um das Leben auf dem Kontinent Etharis richtig in Szene setzen zu können. Was Spielleitungen in der Welt von Ghostfire Gaming alles finden können, erfahrt ihr hier.

Dieser Beitrag wurde von Andreas Schellenberg geschrieben

AMIGO Spielezeit: Biddle

12. Mai 2026 um 11:26

AMIGO Spielezeit mit ‚Biddle

Am 16.05. startet die 4. Saison der AMIGO Spielezeit 2026.

Bis zum 14.06. werden in Biddle Karten abgelegt.

Wetten, würfeln, Daumen drücken!
Alle Würfel höher als Vier? Das klappt mit sechs Würfen!
Oder auch mit fünf? Setzt du für die Würfel-Challenge die wenigsten Würfe? Unterbietet euch gegenseitig bis zwei Teams entstanden sind: Ein Team nimmt die Würfel-Challenge an, das andere wettet dagegen.

Falls ihr Fragen zu einer der lokalen Spielezeiten habt, schreibt eine E-Mail direkt an den Veranstalter.

Wir wünschen euch viel Spaß!

Fachhändler oder Spieleclubs können sich hier anmelden. Einfach Formular ausfüllen, an AMIGO senden und bald die erste AMIGO Spielezeit veranstalten.

Wie wäre es mit einem geselligen Spieleabend bei dem man exklusive Preise erspielen kann? Dann kommt zur AMIGO Spielezeit!

Die Veranstalter der Spielezeit mit ‚Biddle‘

 

Tricky Treats – Süßes! Sonst gibt’s Saures! (Rezension)

08. Mai 2026 um 09:00

Titel Tricky TreatDie Nacht vom 31.10. auf den 01.11. ist eine besondere Nacht. In ihr darf sich herrlich gegruselt werden, denn es ist Halloween! Kinder klopfen kostümiert an Türen und fordern Süßes, ansonsten drohen sie an, dass es Saures gibt. Aber nur die Kinder mit den schönsten Kostümen kriegen die meisten Leckereien.

Dieser Beitrag wurde von Andreas Memmert geschrieben

Abenteuer von OSR bis Cyberpunk – Interview zum Rollenspiel-Blog Kritischer Fehlschlag

30. April 2026 um 09:00

KF - BannerGemeinsam schreiben macht Spaß: Auf dem kollaborativen Rollenspiel-Blog Kritischer Fehlschlag geben Spielleitungen seit 2024 Einblicke ins Schreiben von Abenteuern. Wir haben mit Sebastian Hahn, Gründer des Projekts, über die Entstehung des Blogs, die Rückmeldungen der Community und aktuell erschienene Abenteuer gesprochen.

Dieser Beitrag wurde von Andreas Schellenberg geschrieben

Wizard 30-Jahre-Edition: Wichtige Hinweise zur Verfügbarkeit

16. April 2026 um 11:59

Die Wizard 30-Jahre-Edition ist derzeit sehr gefragt. Wir würden euch allen gern sofort ein Exemplar anbieten, müssen aufgrund der hohen Nachfrage jedoch einige Maßnahmen ergreifen, damit möglichst viele von euch die Chance auf ein Spiel erhalten:

  • Im Webshop kann derzeit nur ein Exemplar pro Haushalt bestellt werden. Mehrfachbestellungen an identische Lieferadressen beziehungsweise an denselben Haushalt behalten wir uns vor, zu kürzen oder zu stornieren.
  • Das täglich verfügbare Kontingent im Webshop ist begrenzt. Sobald der Vorrat für einen Tag ausgeschöpft ist, sind keine weiteren Bestellungen möglich. Bitte schaut in diesem Fall an einem anderen Tag erneut vorbei.

Alternativ empfehlen wir, auch beim Spielefachhändler eures Vertrauens nachzufragen. Wir bemühen uns, den Handel über das gesamte Jubiläumsjahr hinweg regelmäßig mit neuen Exemplaren zu versorgen.

Vielen Dank für euer Verständnis.

Disney Lorcana: Luminari Chroniken: Überfall auf den Palast

Von: Andreas
08. April 2026 um 00:30


Was passiert, wenn ein klassisches 1v1-TCG plötzlich kooperativ wird?

Palace Heist liefert darauf eine überraschend klare Antwort – und fühlt sich dabei deutlich mehr nach eigenständigem Spielerlebnis an als nach bloßem Zusatzmodus.

Ein Bosskampf im Lorcana-Gewand

Im Kern bleibt alles vertraut: Ink generieren, Charaktere ausspielen, Lore sammeln. Doch anstelle eines menschlichen Gegners übernimmt hier Jafar die Rolle des Widersachers – gesteuert durch ein automatisiertes Deck. Das funktioniert erstaunlich rund. Jafar baut Druck auf, entwickelt sein Board und sorgt konstant für Bedrohung, ohne dass sich das Spiel „mechanisch“ anfühlt.

Das Herzstück ist dabei die Hexwell Crown. Sie generiert Lore – allerdings nur für den Spieler, der sie kontrolliert. Genau daraus entsteht das zentrale Spannungsfeld: Ein permanentes Tauziehen um die Krone. Wer sie hält, kommt dem Sieg näher. Wer sie verliert, gerät sofort unter Druck. Das sorgt für ein sehr klares Zielgefühl und verleiht dem Spiel fast schon die Dramaturgie eines Bosskampfes.


Plötzlich ein Teamspiel

Der größte Unterschied zum klassischen Lorcana zeigt sich im Spielgefühl: Ihr spielt gemeinsam. Und das überraschend harmonisch. Züge greifen ineinander, Synergien entstehen ganz automatisch und Entscheidungen werden oft im Team getroffen. Das nimmt dem Spiel die typische „Du gegen mich“-Schärfe und ersetzt sie durch ein gemeinsames Taktieren. Interessant ist dabei, dass sich Lorcana plötzlich zugänglicher anfühlt. Gerade für Gruppen, die sonst vielleicht Berührungsängste mit kompetitiven TCGs haben, öffnet sich hier eine neue Tür. Gleichzeitig bleibt genug Tiefe erhalten, damit erfahrene Spieler weiterhin optimieren, planen und kombinieren können.

Zwischen Kontrolle und Chaos

Trotz des kooperativen Ansatzes bleibt Palace Heist ein echtes Lorcana-Erlebnis – inklusive Varianz. Je nachdem, welche Karten Jafar zieht, kann das Spiel schnell kippen. Mal wirkt alles kontrollierbar, mal eskaliert die Situation plötzlich. Das sorgt für Spannung, kann aber auch frustrieren, wenn eine Partie gefühlt „aus dem Nichts“ verloren geht. Gleichzeitig passt genau dieses Element erstaunlich gut zum TCG-Charakter des Spiels. Wer Lorcana kennt, wird sich hier sofort zuhause fühlen.

Produktion und Einstieg

Die Box selbst hinterlässt einen sehr wertigen Eindruck. Spielbrett, Mechaniken und vorbereitete Decks vermitteln das Gefühl eines vollständigen Spiels. Auspacken, aufbauen, loslegen – das funktioniert. Ganz ohne Einschränkung ist das aber nicht: Palace Heist erklärt die grundlegenden Lorcana-Regeln nicht. Wer komplett neu einsteigt, muss sich diese vorher aneignen. Für erfahrene Spieler ist das kein Thema, für Einsteiger kann es eine kleine Hürde sein.

Fazit

Palace Heist ist kein simpler Zusatz – es ist eine spannende Erweiterung der Lorcana-DNA. Das Spiel schafft es, aus einem kompetitiven Kartenspiel ein kooperatives Erlebnis zu formen, ohne dabei an Identität zu verlieren. Es spielt sich anders, fühlt sich aber trotzdem vertraut an. Und genau darin liegt die große Stärke: Lorcana funktioniert hier nicht trotz des kooperativen Ansatzes – sondern gerade deswegen. Für Fans ist das ein Pflichtkauf. Für alle anderen vielleicht der interessanteste Zugang, den Lorcana bisher geboten hat.
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Disney Lorcana: Luminari Chroniken: Überfall auf den Palast
Erschienen bei Ravensburger
Für 1 bis 4 Spieler in ca. 45 Minuten ab 8 Jahren

sämtliche Bilder sind von uns selbst erstellt oder vom jeweiligen Pressematerial des Verlages (hier Ravensburger)
*es handelt sich um einen Affiliate Link. Für Euch entstehen dabei keine Kosten, wir erhalten jedoch eine kleine Provision

AMIGO-Ostertipps: Diese Spiele passen perfekt zur Ostereiersuche

02. April 2026 um 09:19
Verrücktes Federvieh Greedy Goose und Feiges Huhn

Bunte Eier, frische Frühlingsluft und jede Menge Spaß: Mit „verrücktem Federvieh“ wird die klassische Ostereiersuche zum Spielspaß für die ganze Familie. Hier sind zwei AMIGO-Spiele, die perfekt zu Ostern passen.

Beim Kartenspiel Greedy Goose stehen die Gänse im Vordergrund. Die Spielenden schnappen sich so viele Karten aus der Tischmitte wie möglich. Doch was zu viel ist, ist zu viel, und auch die gierigste Gans hat irgendwann den Schnabel voll. Wer zu viele Karten der gleichen Sorte sammelt, muss sie wieder abgeben und kann sie nicht mehr werten. Denn nur die Karten, die man am Ende noch auf der Hand hat, bringen Punkte.

Doch Gänse sind nicht das einzige Federvieh. Klassische Ostereier werden bei uns traditionell von Hühnern gelegt. Die kommen in Feiges Huhn! auf ihre Kosten. Nacheinander werden Karten aufgedeckt, in der Hoffnung, dass die eigene Karte passt. Die Spielenden können sich gegenseitig als Feiges Huhn! titulieren und somit herausfordern. Feiges Huhn! von Ken Gruhl und Quentin Weir eignet sich gut zum „Aufwärmen“ oder auch als „Absacker“, um ein Familientreffen zu starten oder abzuschließen.

Diese beiden Spiele von AMIGO bringen die Familie nach der Ostereiersuche zusammen und passen thematisch perfekt zum Feiertag. Egal ob gierige Gans oder feiges Huhn, das verrückte Federvieh darf an Ostern nicht fehlen.

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