Normale Ansicht
Codenames – Zurück nach Hogwarts
Wortspiele haben im Hobby einen festen Platz. Codenames steht dabei seit Jahren ganz vorn, weil es eine einfache Idee mit einem feinen Rätselreiz verbindet. Die Welt von Harry Potter rund um Hogwarts dürfte für viele eine vertraute Welt darstellen, so
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Warum spielen wir? Genau dieser Frage widmen wir uns in der neuen Folge von Beyond the Table im Würfelmagier Brettspiel Podcast.
Gemeinsam mit Uli von Spielworxx spreche ich diesmal noch weniger über konkrete Spiele, sondern über das, was hinter unserem Hobby steckt: Motivation, Emotionen und unterschiedliche Arten, Spiele zu erleben. Und ihr erfahrt, wer von uns der Sharknado der Wargamer ist.
Viele von uns haben ihre ersten Erfahrungen mit Klassikern wie Mensch ärgere dich nicht, Monopoly oder Mühle gemacht. Spiele, die zunächst simpel wirken, aber oft der Einstieg in eine Leidenschaft waren. Schon damals ging es letztlich um etwas, das bis heute zentral geblieben ist: Spaß am Spieltisch.
Doch Spaß bedeutet für jeden etwas anderes. Für manche steht das Gewinnen im Vordergrund, andere genießen vor allem das Tüfteln an Mechanismen oder das Eintauchen in eine Spielwelt. Und oft ist es einfach die gemeinsame Zeit am Tisch, die eine Partie besonders macht. Ein mittelmäßiges Spiel in einer guten Runde kann schließlich mehr wert sein als ein Meisterwerk in der falschen Gruppe.
Der Spieltisch wird dabei zu einem sozialen Raum. Hier treffen Menschen aufeinander, erleben gemeinsam Geschichten, diskutieren über Züge – und tragen manchmal auch Konflikte aus, allerdings in einem sicheren Rahmen, den die Regeln des jeweiligen Spiels vorgeben.
Gerade thematische Spiele schaffen dabei oft eine besondere Form der Immersion: Während man die Figuren über den Spielplan bewegt, entstehen im Kopf mitunter Geschichten. Andere Spielerinnen und Spieler wiederum interessieren sich vielleicht stärker für die Mechaniken und Strategien hinter einem Spiel. Beides sind legitime Wege unser Hobby zu erleben.
Am Ende geht es aber oft gar nicht so sehr ums Gewinnen oder Verlieren. Spiele ermöglichen uns auch eine kleine Alltagsflucht: ein paar Stunden abschalten, das Handy weglegen, die Welt vergessen und sich ganz auf das konzentrieren, was gerade auf dem Tisch passiert.
Vielleicht ist genau das in diesen Zeiten der wichtigste Grund, warum wir spielen.
Die komplette Folge könnt ihr euch jetzt im Podcast anhören. 🎧
Ohanami
Aliens und Bienen aufsteigend nach Gefährlichkeit sortieren?
Der Qwixx-Entwickler Steffen Benndorf hat neben einer Reihe Würfelspielen auch kleine Kartenspiele entwickelt. Ohanami ist hiervon sein bestbewertetes auf BGG.
Benannt wurde das Spiel nach dem japanischen Kirschblütenfest O-Hanami. Die Regeln sind so kurz und einfach, dass man sie in 5 Minuten durchlesen kann, auch wenn 10-minütige Regelvideos bequemer sind.
Das Spiel besteht aus 120 Karten in den Werten 1 bis 120 und vier Farben.
Wir legen über drei Runden Karten in drei Reihen ab. Zu Beginn einer Runde haben wir 10 Karten, von denen wir 2 aus-/anlegen und die übrigen 8 Karten an den Spieler links weiterreichen. Und so erhalten wir selber auch 8 Karten von einem Mitspieler, von denen wir wieder 2 anlegen, wobei wir immer nur kleinere oder größere Zahlen in unseren drei Reihen anlegen dürfen. Alternativ ist es auch möglich, 1 oder 2 Karten, die wir nicht anlegen möchten da die Lücke zu groß werden würde, abzulegen.

Und so geht es weiter, bis die 10 Karten angelegt wurden, damit die erste Runde beendet ist und dann gewertet wird. Hierbei erhält man für jede ausgespielte blaue Karte 3 Punkte, für die anderen Farben keine. Aber zum Abschluss der Runden 2 und 3 ändert sich dies und die anderen Farben werden wertvoller bzw. werden überhaupt gewertet. Die blauen bringen hingegen in allen drei Runden Punkte, wenn auch nur mit je drei Punkten.


Fazit:
Kurze Regeln, kurze Spielzeit. Und da die Kartenwerte gut balanciert sind ist der Ausgang auch immer knapp. „Und für das nächste Spiel habe ich eine neue Strategie und gewinne“, so denkt man …
Das Spielprinzip ist schon ganz gut, die Thematik zum Kirschblütenfest sichert dezente Bilder.
Hätte man das Konzept mit einem Szenario im Weltraum oder einfach mit Aliens kombiniert, wären Punktezählerkritiker sicher besser zu überzeugen. Denn es ist zum Abschluss des Spiels ein ganz schönes Punktesummieren …
Stubenscore: 7,3 / 10
OHANAMI
BoardGameGeek
Brettspiel (getestet)
Top 10 Brettspiel-Erweiterungen 2026 – Vorschau
Erweiterungen sorgen dafür, dass man ein liebgewordenes Brettspiel noch häufiger und mit mehr Abwechslung spielen kann. Manchmal kommen auch ganz neue Elemente rein oder es gibt neue Spielmodi. So oder so habe ich ein Auge darauf, welche neuen Erweiterungen jedes Jahr angekündigt werden. Heute stelle ich meine Top 10 Erweiterungen für das Jahr 2026 vor. […]
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Zurück aufm Bauernhof: Mein Allzeit-Lieblingsspiel Agricola
Es gibt Brettspiele, die haben einen ganz persönlichen Stellenwert. Spiele, die derweil zu Klassikern geworden sind und mit ganz vielen guten Erinnerungen verknüpft sind. Das thematische Eurogame-Meisterwerk von Uwe Rosenberg nimmt so einen Platz bei mir im Spielerherzen ein.
Wir schreiben das Jahr 2008. Anfang Februar. Draußen liegt Schnee. Das ist mir allerdings egal. Mich begeistert viel mehr das mir damals noch unbekannte Brettspiel Agricola. Das wurde zwar schon vor ein paar Monaten auf der SPIEL 2027 in Essen vorgestellt, aber anscheinend habe ich es dort nicht beachtet oder übersehen. Hier auf dem Spieleseminar in Hilchenbach ist es auf einem Tisch aufgebaut und wurde bespielt. Und zwar dauerhaft das komplette Wochenende lang, an dem ich vor Ort war. Immer im fliegenden Wechsel der Mitspieler. Es war so begehrt, dass manch einer sogar die Nacht extra dafür durchgemacht hatte, um eine weitere Partie folgen zu lassen.
Mit Abstand und noch vor Skib Bo und Phase 10 wurde es zum beliebtesten Spiel dieser zehn Tage gewählt. Die Historie erzählt, dass es sogar ein zweites Exemplar von Agricola dort gab. Meine Erinnerung kennt allerdings nur diesen einen ständig umlagerten Spieltisch, der sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt hat. So eine Euphorie um ein einziges Spiel habe ich danach nur noch selten erlebt. Auf den Spuren von Marco Polo und die Jagd nach der legendären Siegpunktschwelle von 200 Punkten kann ich da aufführen, aber das ist eine ganz andere Brettspieltag-Erinnerung.
Die jährlichen Spieleseminare in Hilchenbach waren vom Spielekreis Hiespielchen aus Dinslaken-Hiesfeld organisiert. Ein Sammelbecken von Brettspielern weit über Dinslaken hinaus. Später wurde aus Hilchenbach der Ort Bad Holzhausen, das für mich jahrelang nur Neu-Hilchenbach war. Die Altersstrukturen der Mitspieler haben sich seit dem geändert, verjüngt und über die Jahre selbst älter geworden. Aber das war nur der Rahmen.
Zurück zu Agricola. Dort bestimmten sieben Ausbildungen und sieben kleine Anschaffungen unser Schicksal und fernab der ersten Kennenlernpartien auch die Möglichkeiten, wie gut wir am Ende abschneiden werden. Ab einem gewissen Erfahrungslevel bestimmen halt die Handkarten, was möglich ist oder was auch nicht. Deshalb gab es auch die Drafting-Variante, um diesen Glücksfaktor auszugleichen. Ich selbst kann mich allerdings nicht wirklich daran erinnern, dieses Drafting dauerhaft genutzt zu haben, weil als umständlich und zeitintensiv verschrien. Wir wollten doch nur spielen und bis 7 Wonders diesen Mechanismus als eigenes Spiel verkaufte, war es damals noch einige Jahre hin.
Bei Agricola galt es zunächst, die Ernährung sicherzustellen. Wohl dem, der dazu passende Handkarten hatte. Denn niemand wollte freiwillig Bettelkarten in Kauf nehmen. Danach stand die Vermehrung an. Zwar wollten die neuen Arbeiter, die wir erst wenige Jahre zuvor in Caylus kennengelernt hatten, ebenfalls ernährt werden, gaben uns jedoch mehr Entfaltungsraum pro Spielrunde. Mit den anfänglichen zwei Arbeitern konnte man halt keinen Blumentopf gewinnen. Alleine das Anpflanzen von Getreide und Gemüse dauerte schon drei Spielzüge: Acker pflügen, Getreide besorgen, Getreide aussäen. Und nebenbei idealerweise noch Brot backen, das allerdings ein weiteres Getreide brauchte. Also doch lieber auf Viehzucht setzen? Besser beides, denn am Ende folgte die Punkteabrechnung und belohnte unseren Fortschritt in diversen Kategorien. Wer dort etwas vernachlässigte, der musste mit Minuspunkte leben. Wer wollte das schon?
Den Spannungsbogen zog ich bei Agricola aus der Ungewissheit, was meine lieben Mitspieler so anstellen würden. Schließlich wurde reihum nur ein Arbeiter eingesetzt. Somit konnte sich pro Spielrunde auch nur einer vermehren und nur einer einen Acker pflügen. Blöd und im Dilemma der quälenden Wahl gefangen, wenn dort zwei begehrte Schilf auslagen, aber das eigene Kartenhaus der Aufbaustrategie in sich zusammenfallen könnte, wenn das Feld der Aussaat zwischenzeitlich blockiert werden würde. Also nicht zu konzentriert auf ein bevorzugtes Feld starren und hoffen, dass die Mitspieler doch ganz andere Pläne haben. Wer will schon sechs Holz liegen lassen? Wird doch auch dringend benötigt.
Dieser Wechsel der Anspannung und Erlösung macht für mich Agricola besonders. Dabei kommt das Eurogame von Lookout Spiele erstaunlich gradlinig daher. Zumindest aus heutiger Sicht. Erst letztens wieder in entspannter Dreierrunde gespielt und auch gemeinsam erklärt und die Details in Erinnerung gerufen. Damals sah das schon anders aus. Die Anleitung war eine Textwüste, die ihre Menge an Informationen nur unterbringen konnte, indem die Schriftgröße an der Grenze zur Winzigkeit geschrumpft wurde. Wir mussten uns damals Agricola erarbeiten oder darauf hoffen, dass es jemand ausreichend gut kannte und erklären konnte. Das Alter von 18 Jahren habe ich bei meiner spielerischen Rückkehr aufm Bauernhof nicht gemerkt. Agricola ist für mich weiterhin eines meiner Lieblingsspiele. Meine letzte Partie hat mich dabei so fasziniert, dass ich davon gar keine Fotos gemacht habe. Aber am schönsten sind sowieso die selbst erlebten Erinnerungen daran und der Wunsch nach der nächsten Spielpartie.
Agricola ist für mich ein Klassiker der Brettspielgeschichte. Eine perfekte Mischung aus Mechanik und Thema. Ein Paradebeispiel von indirekter Interaktion, die für mich durch die schnelle Taktung der Züge durchgängig spürbar wird. Eine angenehme Denktiefe mit einem angenehmen Ärgerfaktor, der schnell wieder verfliegt, weil der nächste und dann hoffentlich bessere Spielzug folgt. Ich kann auf meinem persönlichen Spielbrett mitverfolgen, wie mein Bauerhof wächst und sich die leeren Felder füllen und durch Siegpunktquellen ersetzt werden – von mir, denn ich bestimme hier mein Schicksal, zumindest in dem Rahmen, der mir meine Handkarten ermöglichen. Lasst Euch nicht wie ich von dem Brottrog als kleine Anschaffung verführen. Der spart Euch zwar einen Rohstoff beim Ofenkauf, aber bauen müsst Ihr diesen Ofen durch Aktionseinsatz immer noch selbst. Diese und viel mehr Geschichten erzählt Agricola und genau deshalb ist mein Wiederspielreiz ungebrochen hoch. Und das nach 18 Jahren.
Ich schwöre übrigens weiterhin auf meine Erstauflage. Ohne Kartenhüllen. Die hatte noch schlecht gestanzte und ausfransende Spielbretter sowie nur Holzklötzchen für die Tiere. Später habe ich mir dann die Tier-Meeple nachgekauft und auch die Feldfrüchte in ausmodellierter Holzform anstatt gelber und orangener Scheiben. Beklebt habe ich meine Arbeiter hingegen nicht und auch sonst braucht es keine Deluxifizierung. Denn das Erlebnis Agricola entsteht für mich im Kopf. Das haptisch ausreichend schöne Holzmaterial reicht mir dazu mehr als aus. Braucht es noch mehr Überzeugungsgründe für ein Allzeit-Lieblingsspiel? Und genau deshalb lasse ich die Agricola-Neuauflage von Awaken Realms auch ohne Angst, etwas zu verpassen, schulterzuckend links liegen. Ihr auch? Ab mit Euren erinnerten Agricola-Ersterfahrungen in die Kommentare.
Meistercoup
Verrat auf Arras de Mott (DSA) – ein altes Soloabenteuer neu aufgelegt (Rezension)
Anno 1992 erschien erstmals das Soloabenteuer Verrat auf Arras de Mott für Das Schwarze Auge. 2014 und 2025 wurde es erneut aufgelegt, 2014 als PDF und 2025 unabhängig von der Edition in physischer und digitaler Form. Unlauteres geschieht in einem Kloster und es gilt, das Rätsel zu lösen.
Dieser Beitrag wurde von Sabrina Höhne geschrieben
Flip 7 – Voll fies!
Kosmos, 2025
Autor:innen: Eric Olsen und Alyssa Swatek
3–28 Spieler:innen, ab 8 Jahre, 20 Minuten
Die Runde ist angespannt, alle schauen auf eure Karten. Ihr habt schon einiges gesammelt, ein weiterer Zug könnte euch deutlich nach vorne bringen. Doch genau hier liegt die Gemeinheit von „Flip 7 – Voll fies!“. Ihr wisst, dass ein einziger falscher „Flip“ alles zerstören kann. Und trotzdem juckt es euch in den Fingern. Dieses Spiel greift die Grundidee des Vorgängers „Flip 7“ auf, dreht die Schraube aber spürbar an. Statt euch vor allem mit eurem eigenen Risiko zu konfrontieren, mischt euch diese Version aktiv ineinander ein. Neue Kartentypen sorgen dafür, dass ihr euch nicht mehr nur selbst im Blick behalten müsst, sondern ständig auch die Mitspieler:innen. Das Spielgefühl verschiebt sich dadurch von einem eher solitären Abwägen hin zu einem kleinen Schlagabtausch am Tisch.
Der Ablauf bleibt vertraut. Ihr deckt Karten auf, sammelt Punkte und entscheidet euch immer wieder, ob ihr aussteigt oder weiterzieht. Doch die neuen Karten bringen frischen Wind in genau diese Entscheidungen. Einige Karten greifen direkt in fremde Auslagen ein. Ihr könnt Mitspieler:innen zwingen, zusätzliche Risiken einzugehen, ihre sichere Position zu verlassen oder ihnen gezielt eine unangenehme Karte zuschieben. Andere Effekte drehen an euren eigenen Möglichkeiten, etwa indem ihr besser planen könnt oder kurzfristig mehr Kontrolle bekommt. Dadurch entstehen deutlich mehr Situationen, in denen ihr nicht nur euer Glück kalkuliert, sondern aktiv Chancen nutzt, um andere auszubremsen. Gerade dieser Unterschied zum Grundspiel wird schnell spürbar. Während ihr im Original oft für euch selbst entscheidet, entsteht hier ein ständiges Hin und Her. Ihr überlegt nicht nur, ob ihr noch eine Karte nehmt, sondern auch, wer gerade gefährlich nah am Sieg ist und wie ihr das verhindern könnt. Typisch ist eine Szene, in der jemand scheinbar sicher aussteigen will und plötzlich durch eine Effektkarte wieder ins Risiko gedrängt wird. Oder ihr nutzt genau den richtigen Moment, um eine führende Person aus dem Tritt zu bringen. Diese Eingriffe machen die Partie unberechenbarer, aber auch deutlich lebendiger.
„Flip 7 – Voll fies!“ punktet vor allem mit diesen neuen Karten und ihren Auswirkungen. Sie verändern das Spiel nicht nur oberflächlich, sondern geben ihm eine andere Dynamik. Die Spannung entsteht nicht mehr allein aus dem eigenen Risiko, sondern aus der Interaktion am Tisch. Ihr seid ständig aufmerksam, reagiert auf die anderen und nutzt Gelegenheiten, wenn sie sich bieten. Die Mechanismen wirken dabei erstaunlich rund. Trotz der zusätzlichen Effekte bleibt das Spiel schnell und zugänglich. Die neuen Karten sind leicht verständlich, entfalten aber genug Wirkung, um jede Partie anders verlaufen zu lassen. Besonders gelungen ist, dass sie gezielt Spannung erzeugen, ohne das Spiel unnötig zu verkomplizieren. Das Material überzeugt mit solider Qualität. Die Karten sind gut lesbar, die Symbole verständlich, und die Gestaltung unterstützt den schnellen Spielfluss. Im Vergleich zum Vorgänger wirkt alles etwas lebendiger, ohne unübersichtlich zu werden. Natürlich bringt die stärkere Interaktion auch mehr Reibung. Wer lieber in Ruhe vor sich hin spielt, könnte die gezielten Eingriffe als störend empfinden. Auch der Glücksfaktor bleibt präsent, wird durch die neuen Karten aber eher verstärkt als abgeschwächt. Am Tisch entsteht eine deutlich intensivere Stimmung als im Original. Es wird mehr geredet, mehr gelacht und auch mehr gestichelt. Gerade die Momente, in denen jemand kurz vor dem sicheren Punktestand noch einmal ins Risiko gezwungen wird, sorgen für Emotionen und Gesprächsstoff. Für Familien, Gelegenheitsspieler:innen und gesellige Runden ist dieses Spiel eine sehr gute Wahl. Besonders Gruppen, die Interaktion und kleine Gemeinheiten mögen, werden hier auf ihre Kosten kommen. Wer das ruhigere Grundspiel bevorzugt, sollte wissen, dass diese Version deutlich konfrontativer ist. Wenn ihr schnelle Kartenspiele mit direkter Einflussnahme mögt, werdet ihr hier viel Freude haben. Für Gruppen, die sich gerne gegenseitig herausfordern und dabei lachen können, ist dieses Spiel besonders geeignet.
Ada’s Dream - Viktorianischer Algorithmus
Ungefähr ein Jahrhundert, bevor Konrad Zuse die erste programmierbare Rechenmaschine konstruierte, entwickelte Ada Lovelace das erste Computerprogramm der Welt. Für die Umsetzung fehlte ihr in der viktorianischen Ära jedoch ein entscheidender Teil: ein Penis.In einer Zeit, in der das Y-Chromosom die Grundvoraussetzung für wissenschaftliche Anerkennung war, ignorierte ihr Freund Charles Babbage…
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Brettspiel-News.de - Magazin für Brettspieler

- Massenweise Monster – Wie kann sich das Spiel bei über 9000 Konkurrenzprodukten behaupten?
Massenweise Monster – Wie kann sich das Spiel bei über 9000 Konkurrenzprodukten behaupten?
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"Massenweise Monster" ist ein Plättchenlege- und Punktesalat-Spiel mit interessantem Draft-Mechanismus für 2–5 Personen ab 8 Jahren und einer Spieldauer von 15–20 Minuten, in dem wir versuchen, mit unseren Monstern die beste Schienen-Strecke zu bauen.
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Teilzeithelden

- Automatic Noodle (Annalee Newitz) – Authentische Biang Biang Nudeln im Roboter-San-Francisco-Style (Rezension)
Automatic Noodle (Annalee Newitz) – Authentische Biang Biang Nudeln im Roboter-San-Francisco-Style (Rezension)
In der Cozy-Science-Fiction-Novelle Automatic Noodle von Annalee Newitz versuchen vier Roboter in einem vom Krieg gezeichneten San Francisco ein Nudelrestaurant aufzubauen. Zwischen gesetzlichen Einschränkungen und misstrauischen Menschen suchen sie dabei vor allem eines: einen sicheren Platz für sich. Doch der Weg dorthin erweist sich schwieriger als erwartet.
Dieser Beitrag wurde von Julie Tabea Fiona Wolz geschrieben
bt283 Schlau ist sexy
Shownotes
Diesmal wird im Beeple Talk ordentlich gekwizt. Dazu haben sich Fabian (Bretter Late Than Never) und Oli (Alles außer Toplisten) die drei Otto Normalos Alex (Brettspielhamster, Spielkulturerbe), Frederik (Boardcast) und Johannes (brettspielministerium.de) eingeladen. Zwei Quizrunden voller nützlichem und unnützem Wissen. Hört rein, ratet mit, viel Spaß!
Gespielt wurden:
KWIZ / Les Editions de base
Otto Normalo / Piatnik
Datum der Aufnahme: 17.03.2026
Online seit: 20.03.2026
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Der Beeple Talk ist mit allen Episoden unter dem folgenden Link erreichbar. Ziel ist es, Episoden mit wechselnden Themen rund um Brett- und Kartenspiele zu machen. Zum beeple Talk treffen sich regelmäßig einige Mitglieder von Beeple, dem Brettspiel-Blogger-Netzwerk.
Beeple Talk – Der monatliche Podcast von Beeple – https://www.beeple.de
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beeple Chat
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Intro/Outro
Epic Song by BoxCat Games
Atua
Am Goldenen Fluss
Am Goldenen Fluss ist ein schön gestaltetes Spiel in der Fantasy-Welt von Rokugan ("Die Legende der Fünf Ringe"), bei der die Spieler eine von 3 möglichen Aktionen durchführen, um damit Siegpunkte zu erzielen: Bauen, Segeln oder Ausliefern. Ein Würfel, der sich vorab noch manipulieren lässt, beeinflusst dabei die gewählte Aktion.
Wir scheitern an unseren eigenen Brettspielsammlungen! – Brettspiel Quiz
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In unserem Brettspiel Quiz stellen wir unser Wissen über Brettspiele auf die Probe – und diesmal haben wir einen besonderen Gast dabei: Mathias von Cliquenabend (@Cliquenabend). Das Prinzip unseres Quizformats ist einfach, aber herausfordernd: Wir geben uns abwechselnd Hinweise zu einem Brettspiel aus der Sammlung eines anderen Mitspielers. Derjenige muss versuchen, das gesuchte Spiel zu erraten. Insgesamt gibt es bis zu fünf Hinweise – je früher das richtige Brettspiel erkannt wird, desto mehr Punkte gibt es! Wer kennt sich am besten mit Brettspielen aus der eigenen Sammlung aus? Und schaffst […]
Wir scheitern an unseren eigenen Brettspielsammlungen! – Brettspiel Quiz
Mounthaven in Warcrow: Zwerge im Vormarsch
Mounthaven tritt aus den Festungstoren: In Warcrow bekommen die Zwerge keinen Abgesang, sondern einen Aufbruch. Der Master Plan weist den Weg in den „Last War“ – und auf dem Spieltisch übersetzt sich das in robuste Infanterie, aktivierende Befehle und eine spürbare Kontrolle über Raum und Objectives.
Dieser Beitrag wurde von Roger Lewin geschrieben
7 spannende Brettspiel-Neuheiten von Giant Roc 2026
Kennerspiele und Expertenspiele sind das Markenzeichen von Giant Roc und natürlich gibt es auch 2026 wieder ein paar spannendes Neuheiten dieses Verlags. Ich habe die Neuheiten durchgeschaut und stelle 7 spannende Brettspiel-Neuheiten von Giant Roc im Jahr 2026 vor. Ich bin sehr auf eure Meinung dazu gespannt. 7 spannende Brettspiel-Neuheiten von Giant Roc 2026 Giant […]
Der Beitrag 7 spannende Brettspiel-Neuheiten von Giant Roc 2026 erschien zuerst auf Abenteuer Brettspiele.
Gratisrollenspieltag auch bei Pegasus Spiele
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19.03.2026 - Die Organisatoren der Gratisrollenspieltage wollen mit diesem Projekt jedes Jahr Rollenspiele als Hobby stärker ins Rampenlicht rücken und neue Fans dafür begeistern. In Deutschland, Österreich und der Schweiz veranstalten dazu vom 23. bis 28.3. u.a. Spieleclubs, Vereine, Bibliotheken, Museen, Verlage und Spieleläden Events, wo Interessierte ohne Vorkenntnisse kostenlos ins Rollenspielen hineinschnuppern können, unterstützt von erfahrenen Spielleitungen.
Bezzerwizzer
Bezzerwizzer 2.0 vs. Bezzerwizzer. Ein doppelter Test? Was soll das? Das Spiel ist bei uns ein absoluter Dauerrenner. Fluch und Segen zugleich. Fluch: Ich bekomme abends häufig meine Frau und meine Kinder zu keinem Brettspiel. Alles wird abgelehnt. Aber eine Partie Bezzerwizzer, Panda Royale oder Hitster geht irgendwie immer. Das fuckt mich ultra ab. Segen:...
Der Beitrag Bezzerwizzer erschien zuerst auf Brett und Pad.














