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Deckers

Von: Krys
12. April 2026 um 19:52

Deckers ist ein kooperatives Cyberpunkspiel für ein bis vier Personen. Die Spieler übernehmen die Rolle sogenannter Decker, die sich in ein digitales Netzwerk einklinken, um einen übermächtigen Supermassiven Computer zu sabotieren. Das Spiel ist klar als anspruchsvolles Expertenspiel angelegt. Thematisch

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Neuauflage zu Goa kann als Projekt auf Gamefound unterstützt werden

Newsbild Auf Gamefound kann man aktuell ein Projekt für eine Neuauflage des Spiels Goa von Rüdiger Dorn unterstützen, welches der Verlag Quinded Games herausbringen wird. Goa, ein Strategiespiel um Auktionen und Ressourcenmanagement, entführt die Spielenden ins frühe 16. Jahrhundert: Traumhafte Strände, ein mildes Klima und eines der wichtigsten Handelszentren der Welt erwarten sie. Konkurrierende Unternehmen handeln mit Gewürzen, entsenden Schiffe und Kolonisten in die Welt und investieren. Werden die Spielenden an der Spitze oder am Ende der Gesellschaft stehen? Es hängt davon ab, wie sie ihre Gewinne investieren. Werden sie ihre Schiffe effizienter machen? Ihre Plantagen ausbauen? Mehr Kolonisten anwerben? Nur ein kluges Händchen im Geschäftsleben wird ihnen zum Erfolg verhelfen. Das Projekt kann noch bis zum 24. April 2026 unterstützt werden. Der Versand der Spiele ist für März 2027 geplant. Über eine deutsche Version ist aktuell nichts bekannt. Für 69,- € erhält man eine Kopie des Spiels, für 85,- € sind einige der Holzteile aus Acryl. Zu den Beträgen kommen noch Steuern und Versandkosten hinzu.

NEWS: Goblin Hobbies erweitert Stampin’ Plates – Expansion 1 bringt neue Designs

12. April 2026 um 11:48

Mit Expansion 1 legt Goblin Hobbies bei seinen Stampin’ Plates nach. Auf der Adepticon stellte der Hersteller sechs neue Platten vor, die das System erweitern. Von antiker Heraldik bis hin zu chaotischen Symbolen deckt das Bundle erneut eine breite stilistische Palette ab.

Dieser Beitrag wurde von Geoffrey Förste geschrieben

NEWS: Neuheiten und Auferstehungen für Infinity im Mai

12. April 2026 um 11:28

Mit der Next Wave haben Corvus Belli Ende letzen Jahres eine neue Sektorarmee bei ihrem Skirmisher Infinity hinzugefügt, welche stückweise weiter ausgebaut wird. Aber auch für die Nomads und Aleph gibt es Neuheiten. Außerdem gibt es bei Ariadna ein lag ersehntes Wiedersehen im Schottenrock.

Dieser Beitrag wurde von Dennis Rexin geschrieben

Projekt H.E.L.D: Rungholt und Dunwich – Versunkene Städte des Mittelalters

12. April 2026 um 11:00

Rungholt, das "Atlantis in der Nordsee", war lange verschollen und wurde kürzlich wiederentdeckt. Das dramatische Schicksal der mittelalterlichen Handelsstadt hat über Jahrhunderte Legenden inspiriert. Wie man diese im Rollenspiel verwenden kann, und welche Verbindung Rungholt zum englischen Dunwich hat, lest ihr hier.

Dieser Beitrag wurde von Luise Loges geschrieben

Spiel des Jahres Brettspiel-Angebote, bei denen ihr richtig sparen könnt!

Von: Peer
12. April 2026 um 10:47

Spiel des Jahres Brettspiel-Angebote, bei denen ihr richtig sparen könnt!Bald werden die Spiel des Jahres Nominierten bekanntgegeben und ich bin schon sehr gespannt darauf. Es wird auch wieder ein Spiel des Jahres Tippspiel geben. Ich habe mir mal angeschaut, welche früheren Spiel des Jahres Gewinner aktuell im Angebot sind und bei denen ihr einiges an Geld sparen könnt. Brettspiel-Schnäppchen machen Im Amazon-Shop* gibt es […]

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No Kings!

12. April 2026 um 10:26
Im Begleitwort zu seinem grandiosen Fantasy-Buch A drop of corruption beklagt sich Robert Jackson Bennett, dass sein Feld seit den 10er Jahren dieses Jahrhunderts unglaublich Monarchen-lastig geworden ist. Anscheinend ist es gerade in der High Fantasy Mode, dass in Büchern alte, überwiegend positiv dargestellte  Adelsgeschlechter vorkommen, die in großen, fantastischen Märchenschlössern leben. Ich dachte mir: […]

Brettspiel Crowdfunding News 15/26

Von: Nina
12. April 2026 um 07:00

Angekündigt: Neu: Updates: ANGEKÜNDIGT In der kommenden Woche im Crowdfunding: Wenige Projekte sind angekündigt. Hier der Überblick über die kommende Woche: 20 Strong Nemesis, Tainted Grail, & Etherfields Awaken Realms und Chip Theory Games bringen für 20 Strong drei neue Projekte heraus: Nemesis, Tainted Grail, & Etherfields. Start auf Gamefound ist der 14. April 2026. […]

Fifty

12. April 2026 um 02:33

Wie lange kannst du zählen? Schnapp dir Fifty und zeig es allen! Bei dem Familienspiel Fifty, vom Autor JinWoo SEO (Iello), kommt es darauf an die Zahlen von 1-50 so…

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Erinnerungen an Reinhold Wittig (1937 – 2026)

Von: HilkMAN
11. April 2026 um 23:37

Ich habe früher bei der Volkshochschule Göttingen gearbeitet. Dadurch hatte ich die Möglichkeit, pro Semester einen kostenlosen Volkshochschulkurs zu besuchen. 2007 fiel mein Blick auf einen Kurs namens „Spiele erfinden – wie geht das?“ von Reinhold Wittig. Ich kannte seinen Namen und seine ikonische Spielepyramide „Spiel“ seit den Achtzigern, und hatte mit anderen Leuten zusammen auch schon hier und da an Spielideen herumgebastelt, also schien das für mich das perfekte Angebot zu sein.
Der Kurs fand ungewöhnlicherweise in Reinholds Wohnung statt, die wohl jeden, der je dort war, in ihren Bann gezogen hat. Jeder Winkel war voll mit Marionetten, selbstgebauten Möbeln, anderen Kunstwerken von ihm, Kunst aus Afrika, Büchern, Dokumenten zur Spielgeschichte und was nicht noch alles. Die Empore in seinem Keller bestieg man über eine Flugzeug-Gangway, sein Spieltisch stand felsenfest auf großen Schiffsturbinen, und so weiter und so weiter. Und mittendrin war Reinhold, der aus seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz erzählte.

Reinhold Wittig vor einem seiner Kunstwerke

Knobelspiel aus sogenannten Blindseelen, gebaut von Reinhold Wittig
Knobelspiel aus sogenannten Blindseelen


Der Kurs war kein gewöhnlicher Kurs, sondern eher eine Aufforderung, kreativ zu sein, mit ein paar Hilfestellungen. Aber: seine Vorstellung war, in jenem Semester Mathematik-Spiele zu erfinden. Ich hatte Magie und Fabelwesen und sowas im Kopf (und mit Mathe nur mäßig viel am Hut) und war erst mal etwas enttäuscht, aber nach ein paar Wochen schaffte ich es, einen spielbaren Prototyp zu basteln. Nach einigen Testpartien sagte Reinhold: „Das gefällt mir, das veröffentliche ich.“ Ich war völlig perplex. Wir haben dann innerhalb seines Verlages Edition Perlhuhn eine Kleinauflage von 100 Stück hergestellt, ich hatte spannende Erfahrungen gesammelt, eine erste Spiele-Veröffentlichung und vor allem: einen Freund gewonnen.

Von jenem Wintersemester an war ich regelmäßig bei Reinhold, sowohl während der Kurse (es gab noch ein paar Nachfolgekurse, aber wir haben uns auch anschließend einfach weiter wöchentlich getroffen) als auch zwischendurch. Wir haben viel gespielt, gemeinsam Spiele entwickelt oder uns gegenseitig unsere Ideen gezeigt und natürlich viel geredet. Es gab wohl kaum eine bessere Quelle, um über die Geschichte der Spielebranche in Deutschland zu lernen, als ihn. Schon in den späten Fünfzigern hatte er seinem Großvater einen alten Zaunpfahl abgeschwatzt (den dieser lieber als Brennholz verwenden wollte), um daraus ein erstes Spiel zu bauen, das legendäre Wikingerschach (nein, nicht das oft salopp so bezeichnete Kubb mit den Wurfhölzern; das ist viel jünger). Auch das grandiose Piratenbillard entstand um diese Zeit – interessanterweise hat er über das genaue Datum keine Aufzeichnungen gemacht, denn damals hatte er das Thema Spieleentwicklung selbst noch gar nicht so ernst genommen – in seinen Tagebüchern aus dieser Zeit hat er eher andere künstlerische und wissenschaftliche Werke vermerkt. Beide Spiele wurden erst wesentlich später in Verlagen veröffentlicht.

Als er 1974 vom Göttinger Kunstverein gebeten wurde, eine „spielbare Grafik“ zu veröffentlichen, tat er das, was er schon mit seinen Marionetten vielfach getan hatte: Er nutzte Alltagsmaterialien dafür, in diesem Fall Schraubenmuttern. Die Wabenform inspirierte ihn zu dem Titel Wabanti. Eine Schachtel gab es noch nicht, die Muttern und die Würfel waren in einem Beutel. 24 durchnummerierte Exemplare gab es, und die Reaktionen waren so gut, dass er zwei Jahre später zusammen mit seinem Freund Hubertus Porada einen Spieleverlag gründete, nämlich die Edition Perlhuhn. Der Name hing mit den Afrika-Reisen der beiden zusammen. Reinhold, der inzwischen als Geologe an der Universität Göttingen arbeitete, war seit 1970 häufig in Afrika unterwegs, vor allem in Namibia. Er forschte dort unter anderem zu prähistorischen Erdbeben, brachte aber neben wissenschaftlichen Erkenntnissen, viel Gestein und unglaublich spannenden Geschichten und Anekdoten auch viele Fotos mit. Aus diesen Fotos machten die beiden für 1974 einen wunderschönen großformatigen Schwarz-Weiß-Silhouetten-Kalender. Auf einem Foto sind ein paar der im südlichen Afrika verbreiteten Perlhühner zu sehen, und eine der Silhouetten wurde dann zum Logo für den neuen Verlag.

Reinhold Wittig mit Afrika-Kalender 1974
Aus diesem Foto entstand das Logo (und wohl auch der Name) der Edition Perlhuhn.
Reinhold Wittig mit Riesenausgabe seines Spiels Wabanti
Riesenausgabe Wabanti zu „50+4“ – fünfzig Jahre und vier Monate nach der Erstausgabe, mit 54mm-Muttern

Der richtige Durchbruch kam einige Jahre später mit der Würfelpyramide „Spiel“. Diese war eigentlich weniger ein Spiel als eine Aufforderung zum Spiele erfinden, denn zu Beginn enthielt sie gar kein Regelwerk. Wie Reinhold mir erzählte, hatte er mit einigen Exemplaren auf dem Göttinger Kunstmarkt gestanden und kaum welche verkauft. Irgendwie muss sich das aber herumgesprochen, denn einige Monate später, vor Weihnachten, klingelte sein Telefon und jemand fragte ihn: „Sind Sie der mit den Würfeln?“ Am gleichen Tag kamen weitere Anrufe, und zu Weihnachten waren die ersten 100 verkauft. Bald fingen Leute an, ihre eigenen Regeln für das Spiel mit „Spiel“ einzuschicken, und viele davon landeten in späteren Ausgaben auch in einem Regelheft. Franckh-Kosmos machte dann eine Edition-Perlhuhn-Serie bei sich auf, die durch opulente Ausstattung auf sich aufmerksam machte und lange Zeit zu ihren Bestsellern gehörte. Die Verbindung von Spiel und Kunst blieb ihm immer ein Anliegen – gleich fünfmal wurden seine Spiele mit dem Sonderpreis für das schöne Spiel der Jury Spiel des Jahres ausgezeichnet wurde.

Ermutigt von den ersten Erfolgen beschloss Reinhold, für Januar 1983 zu einem Spieleautor(inn)entreffen in Göttingen einzuladen. In diesem Zusammenhang prägte er auch erstmals das Wort Spieleautor, das sich im deutschsprachigen Raum heute weitgehend durchgesetzt hat. Dieses Treffen wird nach wie vor jährlich abgehalten und ist von seinen moderaten Anfängen kräftig gewachsen und zu einem Zugpferd der Stadt Göttingen geworden, die schnell als Partnerin dazukam – jedes Jahr im Juni treffen sich einige Hundert Menschen dafür hier. Für einige Jahre habe ich es mit ihm zusammen organisiert. Als er 80 wurde, hat er es an die Spieleautorenzunft übergeben, die es seither (weiterhin gemeinsam mit der Stadt Göttingen) veranstaltet, sodass das weitere Bestehen einigermaßen gesichert sein sollte.

Katalog zum ersten Spieleautoren-Treffen in Göttingen 1983
Von den Anfängen …

 

Banner der Spieleautorentreffens in Göttingen
… bis in die Neuzeit.

Zu diesen Spuren, die Reinhold in der Spielewelt hinterlassen hat, kam dann 1988 die wohl wichtigste und nachhaltigste hinzu. Auf dem Perlhuhn-Abend bei der Nürnberger Spielwarenmesse nahm er sich einen Bierdeckel und schrieb darauf:

Keiner von uns gibt ein Spiel an einen Verlag, wenn sein Name nicht oben auf der Schachtel steht!

Diesen Bierdeckel unterschrieben am gleichen Abend und am nächsten Tag 13 damals bekannte und aktive Spieleautor:innen. Wie Reinhold mir erzählte, bekam er zweimal das Angebot eines richtig schönen Vertrags, wenn er den Deckel vernichten würde. Tat er aber nicht – und das ist der Grund, warum es heute üblich ist, dass die Namen der Autor:innen mehr oder weniger prominent auf den Spieleschachteln stehen und überhaupt viel stärker beachtet werden als zuvor. Der legendäre Bierdeckel wird heute im Deutschen Spielearchiv in Nürnberg aufbewahrt.

Reinhold Wittig mit Auszeichnung Hall of Fame der Academy of Adventure Gaming Arts & Design.
2020 wurde Reinhold in die Hall of Fame der Academy of Adventure Gaming Arts & Design (GAMA) aufgenommen.

Als ich Reinhold kennenlernte, war er 70 und zwar noch immer voller Ideen, aber inzwischen weitgehend dazu übergegangen, Spiele nur noch in Handarbeit und in Kleinserie herzustellen. Das hing mit einer anderen Leidenschaft von ihm zusammen, nämlich der Kunst aus Schrott. Nahezu jedes Wochenende fuhr er auf den Schrottplatz eines Freundes und stöberte da nach interessanten Objekten; meist aus Metall. Aus diesen Teilen baute er seine Marionetten, seine beeindruckenden Tierskulpturen und gelegentlich eben auch Spiele. Ich erinnere mich daran, wie er 2009 mit 31 gleichen Aluminiumteilen vom Schrottplatz zurückkam. Scheinbar beliebige Teile – aber Reinhold bohrte sie an, steckte eine Metalllanze hinein und hatte damit den Ritter für Matthias Schmitts „Don Q. und der Dreh mit den Windmühlen“ erschaffen. Die Auflage des Spiels belief sich entsprechend auf 31 Exemplare (heute gesuchte Sammelobjekte). Andere Spiele baute er aus Holz, verwendete Rest-Material von früheren Perlhuhn-Spielen oder erschuf gleich Einzelstücke, oft auch zu bereits anderswo veröffentlichten Spielen. Ich habe Auto-Fußmatten gesehen, unregelmäßig geformte Tonklötze, Bräter, Waagen, Kuhtränken und was nicht noch alles.

Reinhold Wittig mit seinem Spiel Göttinger Ploppfrosch
Der Göttinger Ploppfrosch entstand aus einer Kuhtränke.
Matthias Schmitts Brettspiel Don Q. und der Dreh mit den Windmühlen
Unscheinbare Metallteile werden zu Rittern

Viele Autor:innen gehen bei ihren Spielideen von Themen aus, andere von Mechanismen. Reinhold kam sehr oft über das Material oder ein Objekt zum Spiel.
Auch wenn das mit den Hochglanzausgaben moderner Spiele nichts zu tun hatte, konnte ich von seiner Arbeitsweise und seinen Visionen unheimlich viel lernen. Einige Spiele entwickelten wir zusammen und veröffentlichen sie teils in der Edition Perlhuhn, teils anderswo. Unser gemeinsames Spiel Topfrosch beispielsweise ist auf diese für ihn typische Weise entstanden – wir saßen an seinem Tisch und spielten mit Metall-Eisschälchen und Murmeln herum, bis es plötzlich klickte und wir merkten, dass wir ein Spiel erfunden hatten. Und er hatte immer ein offenes Ohr für meine eigenen Spielideen, wovon ich natürlich sehr profitiert habe. Dafür half ich ihm mit seiner alten Webseite oder mit internationalen Kontakten. Wenn ich von einem Perlhuhn-Spiel wirklich begeistert war, habe ich versucht, das ein bisschen bekannt zu machen. Ihm waren Verkaufszahlen inzwischen herzlich egal und er betrieb das Ganze nur noch aus Leidenschaft, freute sich aber immer, wenn er mal wieder eine Anfrage aus Japan oder den USA für eins oder gleich mehrere seiner Spiele bekam.

Noch später baute er immer weniger neue Spiele, und wenn doch, dann nur noch für den Eigenbedarf oder hier und da als Geschenke. Trotzdem ging ich, wann immer ich nicht auf Reisen war, ein bis zweimal die Woche zu ihm, zum Reden und vor allem auch zum Spielen. Einmal unter der Woche abends mit anderen, sonntagsmorgens dann in der Regel mit ihm allein. Es gibt Spiele, die wir beide vermutlich öfter zusammen gespielt haben als irgendwer sonst auf der Welt. Ich habe diese Spiele auch zu Hause, aber ich kann kaum hoffen, sie jemals mit anderen Leuten auch nur annähernd so häufig zu spielen. Diese Spiele gehören einfach zu meiner Geschichte mit Reinhold und werden mich immer an ihn erinnern.

Reinhold Wittig mit dem Spiel Don Q. von Dirk Hanneforth
Dirk Hanneforths Spiel Don Q. habe ich jahrelang nahezu jeden Sonntag mit ihm gespielt, oft mehrfach.

Unter den mehreren Hundert Spielen, die Reinhold in seinen rund sieben Jahrzehnten als Spieleautor entwickelt hat, wirken einige heute veraltet. Andere finde ich immer noch zeitlos, und das sind vor allem seine Geschicklichkeitsspiele. Piratenbillard war wie schon erwähnt eins seiner Frühwerke, noch aus den späten Fünfzigern. Breitseite entstand auf mein Drängen hin als verbesserte Neuausgabe eines Spiels, das er 30 Jahre zuvor innerhalb der Spielesammlung Ombakado veröffentlicht hatte, die inzwischen völlig in Vergessenheit geraten war. Noch bis vor wenigen Wochen konnte er mich in diesem Spiel in den meisten Fällen souverän besiegen, obwohl das Spielen einigen physischen Kraftaufwand erfordert. Sein Meisterstück ist für mich persönlich allerdings Volta, das eins der ganz wenigen Spiele ist, die ich für rundheraus perfekt halte. Ein Brett, zwei Holzklötze, zwei Kugeln – Nervenkitzel und Lachen garantiert.

Reinhold Wittigs Spiel Breitseite
Breitseite ist ein Spiel, das geradezu unglaubliche Momente erschafft. Wie kann dieses Schiff noch zusammenhalten?
Reinhold Wittigs Brettspiel Volta
Reinholds Meisterwerk Volta

Auch wenn für mich seine Spiele und sein Wirken für das Spielen im Mittelpunkt standen, war Reinhold auch vielfältig anders künstlerisch aktiv. Im Göttinger Stadtbild fällt schnell der von ihm gestaltete Planetenweg ins Auge, der sich vom Bahnhof bis ins Dorf Diemarden erstreckt (Reinhold hatte immer den Wunsch, den eines Tages bis zum ersten Exoplaneten fortzuführen, der nach dem Maßstab des Göttinger Planetenwegs in Neuseeland anzusiedeln wäre), oder die Bronzelokomotive in der Fußgängerzone. Mir noch näher stehen neben unzähligen kleineren Skulpturen (man denke an die unglaubliche kinetische Banane) seine fantastischen Marionetten, von denen er über die Jahrzehnte hinweg um die 200 gebaut hat.

Reinholds Wohnung lag zwischen Saturn und Uranus.

Sein Marionettentheater Collegium Magicum erweckte in den Sechzigern viel Aufmerksamkeit. Reinhold wusste, dass ihm nicht mehr so sehr viel Zeit blieb, und war sehr froh, dass ein Museum in München einige seiner frühen Marionetten übernehmen wollte. Zum Abschied wurden diese im März im Kunsthaus Göttingen noch einmal ausgestellt. Reinhold war kurz zuvor im Krankenhaus gelandet und wir hatten Sorge, dass er diese wunderbare Ausstellung nicht mehr selbst miterleben könnte. Doch im Gegenteil: Seine Freude darüber war so groß, dass er pünktlich aus dem Krankenhaus kam und an der Eröffnung teilnehmen konnte. Auch später ließ er sich mehrfach hinfahren und stand den zahlreichen Besucher:innen für Fragen und Konversation zur Verfügung. Das hat er unheimlich genossen, und ich glaube, das hat ihm noch einen Kräfteschub gegeben.

Poster für Reinhold Wittigs Ausstellung "Marionetten für München"

Ich habe auf der Ausstellung noch angefangen, ein Video-Interview mit ihm zu führen. Das wollten wir anschließend bei ihm zu Hause fortsetzen. Dazu ist es leider nicht mehr gekommen. Am 11. April 2026 ist Reinhold Wittig verstorben. Nicht nur auf mich persönlich wird sein Vermächtnis in vieler Weise nachwirken.

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Brettspiel News: Das Ende von Descent: Legends of the Dark

11. April 2026 um 22:23

Fantasy Flight Games zieht bei Descent: Legends of the Dark den Schlussstrich. Am 9. April 2026 teilte der Verlag mit, dass die Spielreihe eingestellt wird. Damit ist auch klar: Der ursprünglich geplante dritte Akt wird nicht mehr erscheinen. Als Hauptgrund nennt FFG die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. In der Stellungnahme verweist der Verlag auf gestiegene Produktionskosten, hohe Aufwände bei […]

kritisch gespielt: Postcards

Von: Tobias
11. April 2026 um 21:59
Postcards - Box

Postcards - BoxPostcards von Eric Dubus und Simon Kayne – erschienen bei Elznir Games Im Jahr 2025 beförderte die Deutsche Post rund 96 Millionen Postkarten. Als Vergleich dazu: im Jahr 2017 waren es rund 195 Millionen Postkarten. Das ist einerseits ein enormer Rückgang, andererseits bin ich aber überrascht, dass überhaupt noch so viele Postkarten versendet werden. Somit besitzt POSTCARDS also […]

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Video – Brettspiel News vom 11. April 2026

11. April 2026 um 19:50

Hier sind die Brettspiel News. Ich habe ein paar Infos in den verschiedenen Clustern zusammengetragen.  Heute wieder einiges dabei für jeden.  VIDEO Inhalt ■ in eigener Sache■ Veranstaltungen (Ratingen Spieletage 2026, Spiel doch – Dortmund 2026)■ Crowdfunding (Goa, Barrage, Arribada / Seagrass, Oakspire, Fjordar, Clinic Big Box)■ Ticker (Sagrada – Panorama, Echobound Adventures, River Valley […]

Das Projekt zum Spiel Trash Poker kann noch bis zum 23.04.2026 unterstützt werden

Newsbild In der Spieleschmide kann aktuell die Eigenentwicklung von Frank Noack und Rico Besteher mit dem Titel Trash Poker unterstützt werden. Trash Poker ist ein kompetitives Deck-Zerstörungsspiel, inspiriert vom Videospiel Balatro. Alle Personen beginnen mit einem Standard-Pokerdeck und versuchen, die beste Hand zu spielen. Während des Spiels können sie Karten, die sie nicht brauchen, aus dem Deck entfernen und spezielle Karten hinzufügen. Im Laufe von acht Pokerrunden bauen und zerstören sie ihre Decks, verbessersn ihre Werte und entfernen viele Karten. Sie erhalten Chips, indem sie Pokerrunden gewinnen und bestimmte Karten am Ende des Spiels in ihren Decks oder im Ablagestapel haben. Wer am Ende die meisten Chips hat, gewinnt! Das Spiel enthält außerdem 53 Joker-Karten in Folienprägung, die man für zukünftige Spiele freischalten kann. Diese verändern das Spielerlebnis erheblich! Unterstützt werden kann das Projekt noch bis zum 23.04.2026. Eine Auslieferung ist für Oktober 2026 geplant. Innerhalb des Projekts erhält man für 30,- € eine Version des Spiels. Für 40,- € gibt es zusätzlich noch ausreichend Sleeves zum Spiel. Im Rahmen der B-Rex Tage 2025 konnten Andi und ich schon eine Partie mit dem Prototypen spielen und sind schon gespannt auf weitere Partien.

Kathy Rain – Directors Cut

11. April 2026 um 16:51

 

Kleinstadt-Mysterium

Kathy Rain ist das Debüt Point & Klick Adventure von Clifftop Games aus dem Jahre 2016.

Clifftop Games ist ein 1-Mann Indie-Studio aus Schweden, gegründet von Joel Staaf Hästö.
Die hier gespielte Director’s Cut Version aus 2021 hat zusätzlich Szenen und eine überarbeitete Grafik.

Worum geht es?
Die junge zynische Journalistik-Studentin Kathy Rain kehrt nach dem Tod ihres Großvaters in ihre Heimatstadt Conwell Springs zurück, wo sie bei ihren Großeltern aufgewachsen ist. Ein Ort, den sie nicht mehr besucht hat, seit ihre Mutter diesen fluchtartig verlassen hat, als Kathy noch ein Kind war. Dort beginnt sie, die rätselhaften Umstände des Todes ihres Großvaters und das Verschwinden ihrer Eltern zu untersuchen. Dabei stößt sie auf dunkle Familiengeheimnisse, okkulte Rituale und eine Verschwörung. Während sie sich durch die Stadt und ihre eigenen Erinnerungen kämpft, entdeckt Kathy, dass die Wahrheit verstörender ist, als sie es sich je hätte vorstellen können.

Kathy am Grab ihres Großvaters

 

Um  der Wahrheit auf die Spur zu kommen,  durchstöbern wir den Dachboden, hören alte Tonbandaufnahmen von Großvaters Recherchen ab, beschaffen uns Polizeiakten und manipulieren ein paar Personen.

Was gibts auf dem Dachboden zu finden?

Mit jedem neuen Ort und jedem gelösten Rätsel erhalten wir ein weiteres Puzzleteil. Schritt für Schritt fügt sich so ein Bild der Vergangenheit und der rätselhaften Ereignisse zusammen – bis sich schließlich wahre Abgründe auftun!

Mit viel Liebe zum Detail gestaltete Kirchenfenster

 

Die Hütte am See, sehr mysteriös

 

Fazit:

Die Rätsel waren meistens intuitiv zu lösen, so dass man gut durchspielen konnte und nicht ewig an einem Rätsel hängen blieb. Die Mysteriöse Geschichte und die atmosphärische Umsetzung hat mich sehr schnell begeistert, da die mit viel Liebe zum Detail geschaffene Grafik und die Story es schnell schaffen in vielen Szenen ein Unbehagen zu vermitteln – Twin Peaks läßt grüßen – es fehlt nur noch ein Kirschkuchen und verdammt guter Kaffee.

Stubenscore: 8 / 10


Clifftop Games
Opencritic

PC (getestet)

Die Töchter des Gemetzels – Kriegsbuch der Daughters of Khaine (Rezension)

11. April 2026 um 11:00

Leichtfüßig wie im Tanz gleiten die Töchter des Khaine über das Schlachtfeld. Jede Drehung bringt Blutvergießen, jeder Schritt den Tod. Im Namen Morathi-Khaines, der Schattenkönigin, schneiden sie sich ihren Weg durch die Reiche, eine tödliche Einheit aus Glauben und Kriegskunst.

Dieser Beitrag wurde von Christian Kallweit geschrieben

Dragon Eclipse

Von: Bill
11. April 2026 um 08:00

Ich muss sagen, ich habe eine schier endlose wirkende Odyssee des Wartens auf dieses Spiel hinter mir (Horst und Björn können mein Klagelied wahrscheinlich mittlerweile auswendig mitsingen), als hätte ich auf die Sonnenfinsternis durch die Zwillingsmonde selbst gewartet – was natürlich eine Anspielung auf das Namensgebende Ereignis des Spiels ist. Dieses erreichte mich mehr als ein Jahr nach Erscheinen der englischen Version und damit fast ein viertel Jahr nach Beginn der deutschen Auslieferung. Daher lautet nun die Frage: Kann es mich noch immer überzeugen? Konnte es das überhaupt von Anfang an? Kann es meine Erwartungen erfüllen, wenn ich dafür auf einen Einstieg in das Magic-System verzichtet habe und man einen Pokémon-Ableger erwartet? Schauen wir uns mal meine Ersteindrücke an!


Steckbrief

SpielDragon Eclipse
VerlagAwaken Realms
Veröffentlichung2025
IdeeAndrzej Betkiewicz, Kamil ‚Sanex‘ Ciesla, Wojciech Frelich
IllustrationBozena Cadzyriska, Lukasz Cywinski, +8 mehr
Rating (BGG)8,4 (ca. 1.300 Ratings)
Komplexität (BGG)Kennerspiel
SpielweiseKooperativ oder Solo (wohl der Spielkern), Kompetitiv
MechanikenDeckbuilding, kartenbasiertes Kampfsystem, Mystlingfähigkeiten ausprobieren

Eindruck von der Bühne

Die Welt wurde niedlich gezeichnet und wird narrativ ebenso süß dargestellt. Man stellt einen der vielen Bändiger von Kreaturen dar, die in etwa der Welt von Pokémon entspringen könnten. Bei dem Hauptspiel handelt sich im Kampagnenmodus den man alleine spielt mit der Möglichkeit kooperativ zu zweit im Kampf gegen andere Kreaturen, sogenannte Mystlinge anzutreten. Wobei die zum Teil fluffig-niedlich illustrierten Gegner gegen ein Spieler-Duo natürlich um einiges stärker sind. Allerdings bemerkt man an allen Ecken und Enden, dass die Welt eigentlich für nur einen Bändiger geschrieben wurde, gehen die Texte doch immer nur auf eine Person ein. Ich stelle es mir aber auch beinhart vor, einen romanlangen Text zu schreiben der sowohl per Du wie auch im Plural funktioniert ohne dabei seltsam gestellt zu wirken. Also Schwamm drüber, das ist schon in Ordnung. Mit dieser kleinen Einschränkung kann man sich doch arrangieren.

In der Kampagne ist man also wie angedeutet sehr viel Text ausgeliefert. Ich mag das persönlich gerne, aber man muss sich klar darüber sein, dass die zum Teil sehr langen Passagen einen Großteil der Spielzeit ausmachen. Immer wieder kommt man auf wirklich schön gestaltete Kartenelemente mit Verweisen in das Skript, zum Untersuchen des Standortes und lösen von kleineren Rätselelementen. Kleine Talentproben tauchen immer mal wieder auf. Sie folgen dabei stets einem mechanisch recht einfachen Muster, ohne Bezug auf irgendwelche Eigenschaften, die man auch einfach nicht besitzt. Es handelt sich dabei eher um ein Push-Your-Luck-Element, das man mit der Ausrüstung gelegentlich beeinflussen können.

Caerberg, unsere niedliche Heimatstadt – der erste Ort. Hier beginnt das Spiel

Das Mechanisch wichtigste Elemente, welches den Kern des Spiels ausmacht, ist jedoch die Arena. In der Geschichte treffen wir dabei immer auf verängstigte oder ihr Revier verteidigende Mystlinge, welche dann gegen unsere gebändigte Lieblingskreatur antreten muss. Der Kampf folgt dabei einem recht einfachen Kartenmechanismus: Man hat stets drei Karten auf der Hand und zieht am Anfang der Runde eine Karte und nimmt Kraftpunkte, welche in genügender Anzahl z.B. die Sonderfähigkeiten unseres Schützlings auslösen können. Danach spielt man eine Karte aus. Diese haben eine große Menge an unterschiedlichen Effekten. Wer Spiele wie Pokémon oder Magic kennt, wird sich hier recht schnell wiederfinden. Es gibt bislang stets drei mögliche Enden eines solchen Kampfes: man verliert, man gewinnt oder das Wesen kann gebändigt werden. Letzteres will man natürlich erreichen, da so die Bandbreite der zur Verfügung stehenden Mystlinge vergrößert wird.

Die Kartenauslage einer spielenden Person.

Wie bei Awaken Realms wohl üblich, wird das Spiel mit einer übergroßen Box und weiteren Spielmodi ausgeliefert. Es gibt den reinen PvP-Arenamodus, in dem zwei Spieler jeweils eine der bislang freigestalteten Kreaturen gegeneinander antreten lassen. Hierbei fühlt man sich den genannten Trading-Card-Spielen wohl am Nächsten. Dazu kommt noch ein Rouge-Lite-Modus, hier muss man alleine einem Pfad folgen und so vielen Kämpfe wie möglich siegreich hinter sich bringen, wie man kann.


Groupie auf Tour

Die Geschichte erscheint eher generisch ist aber gut geschrieben. Es wird wohl nicht sehr episch sondern beschreibt eher den Weg durch die Welt um einen Mystling nach dem anderen freizuschalten und dabei dessen Fähigkeiten kennenzulernen. Daran wird sich wohl kaum etwas ändern, zumindest gehe ich nicht davon aus. Aber es regt meine Neugier ausreichend an um es wieder und wieder spielen zu wollen, besonders, da es das Spielinteresse meine jüngeren Tochter wieder aktiviert hat, was mich doch sehr glücklich macht. Die Arenakämpfe benötigen ausreichend Taktik um Spannung am Tisch zu erzeugen. Eine ausführlichere Rezension wird wahrscheinlich aber nicht folgen. Ich habe oben bereits fast alles zur Mechanik gesagt und alles weitere birgt nur eine Gefahr von Spoilern der Geschichte.

Kurzfazit: Das Spiel gefällt meiner Tochter und mir tatsächlich gut und wird weitergespielt. Der Nachfolger, ein eigenständiges Spiel mit neuer Story aber der selben Mechanik wurde auf Gamefound bereits von mir unterstützt.


Konzertmitschnitte

Sich vergrößernde Weltkarte
Spielerauslage
Unsere beiden Haudegen
Kampfpanorama
Der Emberling gegen das Firple
Gegnerkarten
Caerberg – Startumgebung

Hintergrundbild by Awaken Realms

Armonia

Von: ferengi
11. April 2026 um 06:28

Klangschalenexperiment?

In diesem Uwe Rosenberg greifen zwei Würfelmechanismen ineinander. Wir würfen bis zu dreimal insgesamt sieben D6-Würfel, legen sie dann nach Wertigkeit sortiert zur Übersicht in eine Würfelablage und können nun mit dem Würfelergebnis

  • auf dem Spielplan voranschreiten, indem wir einen Viererpasch oder einen Zweier- und Dreipasch (in unterschiedlichen Würfen) gewürfelt haben und landen dann im Zielbereich der 1er bis 6er-Reihen.
  • sofern ein Spieler im Zielbereich ist wird Plättchen 1 (und wenn dieses gelöst wurde Plättchen 2) aufgedeckt und geprüft, ob die Würfelauslage die Tetrisform hat.
Spielaufbau. Die Würfelablage hätte ich fast entsorgt, nachdem ich die Inhaltsquadrate ausgepöppelt hatte.
Mit dem Wurf kann der blaue Spieler den 5er-Pasch für den Sprung in den Zielbereich nutzen und hat dann glücklicherweise die beiden Terisformen auch noch. Und mit vier blauen Steinen im Zielbereich hat er gewonnen.

Fazit:

Auch wenn ich Sagani schon gespielt habe leuchtet mir nicht unbedingt ein, warum die Spieler in Armonia im Sagani-Universum Klangschalen schmieden. OK, die Spielsteine sind rund. Aber den Weg der Gnome durch die Wildnis (wo man einen Pasch zwischenspeichert) zur Tempelanlage (Zielbereich) und der Entfaltung der Zauber (Tetrisform vergleichen) ist schon etwas sehr willkürliches Klangschalenschmieden. Das tut dem Spiel aber keinen Abbruch. Es gab schon diverse Revanchen und es macht weiterhin Spaß. Mit leichten Regeln, push-your-luck und 15 Minuten Spieldauer etwas für zwischendurch.

Stubenscore: 6,2 / 10


ARMONIA
BoardGameGeek

Spieledatenbank Luding

Brettspiel (getestet)

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