Normale Ansicht
Sierra
Dass Sierra von einem Künstlerpaar erschaffen wurde, merkt man dem Kartenspiel Sierra vom Kobold Verlag schon beim Cover an. Doch auch die großen, ungewöhnlichen Karten machen mit der Schnittsilhouette in…
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Assemble! Review
Everdell: Emerland Review
Was für ein Spiel ist Reforest?
CfM043 Wein & Emberlinge
In Folge 43 lassen wir den letzten Jahrgang 2025/26 Revue passieren und orakeln den Deutschen Spielepreis. Zudem besprechen wir WINE & CHEESE sowie EMBERLEAF
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Die glorreichen Gilden von Buttonville
Die glorreichen Gilden von Buttonville entführt die Spieler in die verlassene Stadt Buttonville, die es zu bevölkern gilt. Spielerisch handelt es sich um ein Set-Collection Spiel mit starkem Fokus auf Kombinationen und Synergien. Nachdem uns Christian Kudahl bereits mit Mindbug und Agent Avenue begeistert
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Im Zauberladen soll – muss – Ordnung herrschen, damit die ausgewählten Zutaten für die Zaubermischungen nicht nur angemessen präsentiert werden, sondern auch zuverlässig wiederzufinden sind. So geht es auch im…
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CfM042 The Shire City Bloodbath
Mit Natascha Braunbeck reden wir über CARP CITY, DER HOBBIT: HIN UND ZURÜCK, MOON COLONY BLOODBATH und das Kinderspiel des Jahres.
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kritisch gespielt: Morty Sorty Magic Shop
Morty Sorty Magic Shop von Markus Slawitscheck – erschienen bei Schmidt Spiele MORTY SORTY MAGIC SHOP – das könnte auch der Album-Titel einer Progressive Rockband aus den 70ern sein. Ähnlich schrill wie diese Musik ist auch die Cover-Gestaltung. Umso mehr überrascht dann die Schlichtheit der Spielidee. Da ist nichts überladen oder überfrachtet, sondern alles treffsicher auf den […]
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kritisch gespielt: Dewan
Dewan von Johannes Goupy und Yoann Levet – erschienen bei den Space Cowboys Wenn ich die Wikipedia-Artikel zum und zum des malaysischen Parlament richtig deute, dann kann "Dewan" in der malaysischen mit "Halle" übersetzt werden. Das passt besser als erwartet. Denn auch wenn uns die blumige thematische Einkleidung zu anderen Assoziationen führen will: im Endeffekt geht […]
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kritisch gespielt: Postcards
Postcards von Eric Dubus und Simon Kayne – erschienen bei Elznir Games Im Jahr 2025 beförderte die Deutsche Post rund 96 Millionen Postkarten. Als Vergleich dazu: im Jahr 2017 waren es rund 195 Millionen Postkarten. Das ist einerseits ein enormer Rückgang, andererseits bin ich aber überrascht, dass überhaupt noch so viele Postkarten versendet werden. Somit besitzt POSTCARDS also […]
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CfM039 Click A Cruise
In Folge 39 schließt sich ein Kreis. Nachdem wir vor gut einem Jahr über das Projekt "Click A Tree" gesprochen haben, besprechen wir nun das gleichnamige Spiel. Außerdem haben wir uns GALACTIC CRUISE vorgenommen und führen ein Interview mit Lookout Spiele über deren GreenLine.
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Tsukuiji – Wir kaufen auf Tokios Fischmarkt ein
Im Spiel Tsukiji spielen wir Restaurantbesitzer, welche im Jahr 1930 auf dem ehemals weltgrößten Fischmarkt Tuskiji Fisch und Meeresfrüchte einkaufen. Das Spiel des brasilianischen Verlages Redbox Editora (heute Buró) wurde bereits im Jahr 2018 veröffentlicht. Autor ist Leonardo Pires, dessen Spiel Paper Dungeons bei uns in Deutschland sicherlich bekannter ist.
Tsukiji ist für 2 bis 4 Spielende ab 8 Jahren und eine Partie dauert um die 30 Minuten. In jeder der 7 Spielrunden werden immer zufällig aufgedeckte Sets aus 3 Karten in die Marktauslage gelegt (immer Anzahl Mitspieler plus 1 Set), auf welche die Spieler dann reihum verdeckt bieten. Hierzu haben sie sogenannte „Evaluation Tickets“ (Bewertungskarten) mit denen sie die jeweiligen Sets bewerten. Es gibt 5 normale Karten mit den Werten 0 bis 4 und 4 Spezial-Karten, die jedoch in der Spielrunde nur 1x eingesetzt werden können. In 3er und 2er Spielrunden kommen dabei nicht alle dieser Karten zum Einsatz.
Nachdem alle ihre Gebote abgegeben haben werden die Bewertungskarten aufgedeckt und ausgewertet. Das Set, welches die höchste Bewertung erhalten hat, kostet dann 12 Yen und der Wert jeder Fische in dem Set wird um den Wert 4 (auf der Kurstaffel) erhöht. Das Set mit der nächsthöheren Bewertung kostet 9 Yen, danach 6 und 3 Yen. Der Wert der Fische aus dem 9 Yen Set wird um 2 erhöht, der aus dem 6 Yen Set bleibt unverändert und der aus dem günstigsten Set wird um 1 reduziert.
Nun können sich die Spieler, beginnend mit dem Startspieler, für eines der Sets entscheiden und den Preis dafür bezahlen. Der Spieler, der das Set für 12 Yen kauft, wird neuer Startspieler. Wird dieses Set nicht gekauft, dann bleibt der Startspieler für die nächste Runde gleich.
Es gibt 6 Arten von Fischen/Meeresfrüchten in Tuskiji. Außerdem die Takusan-Karten (Joker) und Yakuza-Karten. Kauft man 1 Set mit einem Yakuza muss man eine seiner bereits erworbenen Karten als Schutzgeld abwerfen.

Am Ende der 7. Runde wird dann geschaut welche/r Fisch/Meeresfrucht am höchsten auf der Kurstafel bewertet ist. Hier ist eine Karte dann 10 Yen wert. Die anderen Sorten sind in absteigender Reihenfolge 7, 5, 3 und 1 Yen pro Karte wert. Eine Besonderheit ist der Thunfisch, dessen Wert davon abhängt, wie viele der Karten man am Spielende davon vor sich liegen hat.
Danach addiert jeder Spieler die Werte seiner Karten und der Spieler mit dem höchsten Wert gewinnt das Spiel.
Für die 7 Runde hat jeder Spieler übrigens nur 48 bis 57 Yen zur Verfügung. Man muss also mit seinem Geld haushalten und geschickt versuche einerseits günstig einzukaufen und andererseits die Werte seiner Fische/Meeresfrüchte geschickt nach oben zu treiben.
Mir gefällt das Spiel sehr gut und ich würde ihm aktuell eine 8 von 10 geben.
Tsukiji ist bisher nur auf Portugiesisch, Spanisch, Englisch, Französisch, Chinesisch und Niederländisch herausgegeben worden und mittlerweile auch nur noch auf dem Sekundärmarkt zu finden. Aber es lohnt sich danach zu suchen, wenn einem die Mechanik und das Thema ansprechen.
Regeln (Englisch) auf BGG: https://boardgamegeek.com/filepage/171024/rulebook
Webseite des Herstellers zum Spiel: https://www.burogames.com/productos/tsukiji/

Tsukuiji – Wir kaufen auf Tokios Fischmarkt ein
Im Spiel Tsukiji spielen wir Restaurantbesitzer, welche im Jahr 1930 auf dem ehemals weltgrößten Fischmarkt Tuskiji Fisch und Meeresfrüchte einkaufen. Das Spiel des brasilianischen Verlages Redbox Editora (heute Buró) wurde bereits im Jahr 2018 veröffentlicht. Autor ist Leonardo Pires, dessen Spiel Paper Dungeons bei uns in Deutschland sicherlich bekannter ist.
Tsukiji ist für 2 bis 4 Spielende ab 8 Jahren und eine Partie dauert um die 30 Minuten. In jeder der 7 Spielrunden werden immer zufällig aufgedeckte Sets aus 3 Karten in die Marktauslage gelegt (immer Anzahl Mitspieler plus 1 Set), auf welche die Spieler dann reihum verdeckt bieten. Hierzu haben sie sogenannte „Evaluation Tickets“ (Bewertungskarten) mit denen sie die jeweiligen Sets bewerten. Es gibt 5 normale Karten mit den Werten 0 bis 4 und 4 Spezial-Karten, die jedoch in der Spielrunde nur 1x eingesetzt werden können. In 3er und 2er Spielrunden kommen dabei nicht alle dieser Karten zum Einsatz.
Nachdem alle ihre Gebote abgegeben haben werden die Bewertungskarten aufgedeckt und ausgewertet. Das Set, welches die höchste Bewertung erhalten hat, kostet dann 12 Yen und der Wert jeder Fische in dem Set wird um den Wert 4 (auf der Kurstaffel) erhöht. Das Set mit der nächsthöheren Bewertung kostet 9 Yen, danach 6 und 3 Yen. Der Wert der Fische aus dem 9 Yen Set wird um 2 erhöht, der aus dem 6 Yen Set bleibt unverändert und der aus dem günstigsten Set wird um 1 reduziert.
Nun können sich die Spieler, beginnend mit dem Startspieler, für eines der Sets entscheiden und den Preis dafür bezahlen. Der Spieler, der das Set für 12 Yen kauft, wird neuer Startspieler. Wird dieses Set nicht gekauft, dann bleibt der Startspieler für die nächste Runde gleich.
Es gibt 6 Arten von Fischen/Meeresfrüchten in Tuskiji. Außerdem die Takusan-Karten (Joker) und Yakuza-Karten. Kauft man 1 Set mit einem Yakuza muss man eine seiner bereits erworbenen Karten als Schutzgeld abwerfen.

Am Ende der 7. Runde wird dann geschaut welche/r Fisch/Meeresfrucht am höchsten auf der Kurstafel bewertet ist. Hier ist eine Karte dann 10 Yen wert. Die anderen Sorten sind in absteigender Reihenfolge 7, 5, 3 und 1 Yen pro Karte wert. Eine Besonderheit ist der Thunfisch, dessen Wert davon abhängt, wie viele der Karten man am Spielende davon vor sich liegen hat.
Danach addiert jeder Spieler die Werte seiner Karten und der Spieler mit dem höchsten Wert gewinnt das Spiel.
Für die 7 Runde hat jeder Spieler übrigens nur 48 bis 57 Yen zur Verfügung. Man muss also mit seinem Geld haushalten und geschickt versuche einerseits günstig einzukaufen und andererseits die Werte seiner Fische/Meeresfrüchte geschickt nach oben zu treiben.
Mir gefällt das Spiel sehr gut und ich würde ihm aktuell eine 8 von 10 geben.
Tsukiji ist bisher nur auf Portugiesisch, Spanisch, Englisch, Französisch, Chinesisch und Niederländisch herausgegeben worden und mittlerweile auch nur noch auf dem Sekundärmarkt zu finden. Aber es lohnt sich danach zu suchen, wenn einem die Mechanik und das Thema ansprechen.
Regeln (Englisch) auf BGG: https://boardgamegeek.com/filepage/171024/rulebook
Webseite des Herstellers zum Spiel: https://www.burogames.com/productos/tsukiji/










