Während der SPIEL-Essen-Woche hat das österreichische Spielemagazin Fairplay den À-la-carte-Kartenspielpreis 2026 vergeben, und der Sieger überrascht niemanden mehr, der die Preissaison verfolgt: Take Time von Alexi Piovesan und Julien Prothière (Libellud/Asmodee) setzt sich vor dnup, Moon Colony Bloodbath und Meister Makatsu durch.
Gemeinsam gegen die Uhr
Im Grunde ist Take Time ein kooperatives Rätselspiel gegen eine Uhr: Alle gewinnen oder verlieren zusammen. Ihr legt laut BGG-Beschreibung zu zweit bis zu viert 12 Karten verdeckt rund um eine Uhr und müsst dabei spezifische Regeln pro „Test“ einhalten, insgesamt gibt es 40 davon zu bestehen, dabei ist Reden über die eigenen Karten tabu. Die „etwa 30 Minuten“ aus unserem Eckdaten-Block gelten laut mehreren deutschen Händlerbeschreibungen pro Spielabend, nicht pro einzelnem Test und erst recht nicht für alle 40 Tests in einem Zug. Mechanisch kombiniert das Deduktion mit eingeschränkter Kommunikation und gehört damit zur selben bekannten Spielfamilie wie The Mind und The Crew. Eine englischsprachige Rezension von What's Eric Playing ordnet Take Time konkret als Alternative zu The Crew ein, mit wiederholbaren Partien um dieselbe Mission statt einer einzigen durchgehenden Kampagne. Designer sind Alexi Piovesan und Julien Prothière, die Illustration von Maud Chalmel orientiert sich laut BGG-Einordnung am Art-Nouveau-Stil.
Nicht ganz ohne Reibung
Die Kehrseite der reinen Kooperation bleibt in den meisten Quellen unerwähnt: Wenn alle am selben Ergebnis hängen und gleichzeitig kaum reden dürfen, kann eine einzelne falsch gelegte Karte schnell zur gemeinsamen Niederlage führen, mit dem Risiko, dass sich die verantwortliche Person schuldig fühlt statt mitzufiebern. Zur Spielerzahl liefert die BGG-Community zumindest eine Tendenz: Am häufigsten empfohlen wird Take Time zu dritt, zu viert fast genauso oft, zu zweit gehen die Bewertungen dagegen deutlich stärker auseinander. Sind alle 40 Tests des Grundspiels einmal bestanden, ist die Kampagne durch, die Erweiterung „Take Time: Mirage“ setzt genau hier an: Sie bringt laut Herstellerangabe vier neue Tests rund um einen „Sandvogel“ sowie einen „Rebirth“-Marker, mit dem sich alle 40 Grundspiel-Tests ein zweites Mal unter einer neuen Zusatzregel spielen lassen.
Eckdaten zu Take Time
Spielerzahl: 2 bis 4, am häufigsten empfohlen zu dritt
Spielzeit: etwa 30 Minuten pro Spielabend
Alter: ab 10 Jahren
Regelgewicht: 1,75 von 5 (laut BGG)
Designer: Alexi Piovesan und Julien Prothière
Illustration: Maud Chalmel
Verlag: Libellud/Asmodee, deutsche Ausgabe seit Oktober 2025 im Handel
Preis: rund 28,50 Euro UVP (deutsche Ausgabe laut Händlerangaben, Stand: 27.10.2026)
Auszeichnungen 2026: Swiss Gamers Award, Österreichischer Spielepreis (Spiel der Spiele), À-la-carte-Kartenspielpreis, Platz 5 der DSP-Top-10
Der Preis und seine Jury
Den À-la-carte-Preis vergibt das Magazin Fairplay bereits seit 1991 für das beste Kartenspiel des Jahres, wobei auch Brettspiele mitzählen, bei denen Karten das zentrale Element sind. Laut Brettspielbox stimmen dafür knapp 35 Expertinnen und Experten ab, übergeben wird der Preis traditionell auf der SPIEL Essen. Hinter Take Time landeten dieses Jahr dnup von Kei Kajino (Asmodee), Moon Colony Bloodbath von Daniel X. Vaccarino (alea) und Meister Makatsu von Reiner Knizia (Amigo) auf den Plätzen 2 bis 4, ein Querschnitt, der von leichtem Kartenspiel bis zum Expertentitel eines Branchenveteranen wie Knizia reicht.
Was wir davon halten
Ein Expertenpreis mit 35 Stimmen ist kein Massenvotum, aber genau deshalb interessant: Hier zählt nicht, was sich am besten verkauft, sondern was Leute vom Fach für das handwerklich sauberste Kartenspiel des Jahres halten. Dass mit Meister Makatsu auch ein Reiner-Knizia-Spiel auf die Liste kam, zeigt zudem, dass die Jury nicht nur auf neue Namen setzt. Für Take Time ist der Sieg der vorläufige Abschluss einer Saison, in der das Spiel kaum eine relevante deutschsprachige Auszeichnung ausgelassen hat. Wenn ihr kooperative Deduktionsspiele mit kurzer Spielzeit mögt und euch das Kartendesign im Art-Nouveau-Stil anspricht, gehört Take Time nach diesem Preisregen zu den naheliegenden Empfehlungen der Saison.
Frosted Games bringt zur SPIEL Essen 2026 (22. bis 25. Oktober in Essen) einen exklusiven Promo-Pack zum Kennerspiel-des-Jahres-Gewinner „Rebirth“ von Reiner Knizia mit. Das kündigte der Verlag in einem Video seines YouTube-Kanals an. Wer das Spiel am Messestand kauft, bekommt die laut Verlag limitierte Dreingabe gratis dazu, nach Angaben im Video im Wert von rund 15 € (Stand: 16.10.2026). Zum Vergleich: „Rebirth“ selbst kostet laut Frosted-Games-Shop regulär 49,95 €.
„Rebirth“ gewann im Juli 2026 das Kennerspiel des Jahres und ist damit für Frosted Games bereits der zweite Erfolg in dieser Kategorie in Folge, nach „Endeavor: Die Tiefsee“ im Vorjahr. Das Legespiel von Reiner Knizia schickt zwei bis vier Spielende als Clananführer in ein wiederaufgebautes Schottland, wahlweise auch auf die irische Seite des doppelseitigen Spielplans. Wer am Zug Plättchen klug platziert und sich so Mehrheiten um die Burgen seines Clans sichert, sammelt am Ende die meisten Punkte und gewinnt.
Was im Promo-Pack steckt
Laut Verlag enthält die Dreingabe einen Stoffbeutel zum Ziehen der Plättchen, farblich auf die Spielclans abgestimmt und bereits aus der Kickstarter-Version des Spiels bekannt. Dazu kommen Kartenhalter für die Schottland- und die Irland-Seite des Spielplans sowie neue Abdeck-Plättchen, mit denen sich das Spielfeld beider Kartenseiten für eine 2-Spieler-Variante verkleinern lässt. Anders als über den Kauf am Messestand ist der Promo-Pack laut Verlag nicht erhältlich.
Stand und Verfügbarkeit
Frosted Games ist auf der SPIEL Essen 2026 in Halle 3, Stand 3G300, zu finden. Dort ist der Rebirth-Promo-Pack ausschließlich erhältlich, eine andere Bezugsquelle nennt der Verlag nicht.
Qwirkle, das Spiel des Jahres 2011, hat seinerzeit auch bei uns mächtig eingeschlagen und wurde zu Beginn oft gespielt. Es war rasch verstanden und trotzdem interessant genug, dass alle mitmachen…
Reiner Knizia hat einen Starttermin für die Kickstarter-Kampagne zu Rebirth II genannt: Sie soll am 16. Februar 2027 live gehen. Rebirth II steht bei Erscheinen dieses Artikels auf Platz 1 der BGG-Hotness-Liste, noch vor dem eigentlichen Kampagnenstart. Das eigenständige Nachfolgespiel baut auf Rebirth auf, das 2026 zum Kennerspiel des Jahres gekürt wurde.
Zwei neue Karten, ein neues Stadtstaaten-System
Thematisch führt Rebirth II laut BGG-Beschreibung einen Orden von Oraklen an, der nach einer Katastrophe zersplitterte Stadtstaaten beim Wiederaufbau anführt. Die Grundmechanik bleibt wie im Original: Spielende ziehen Plättchen und legen sie auf die Karte. Neu ist laut Verlag das City-State-System, bei dem die Karte in mehrere selbstverwaltete Regionen aufgeteilt ist. Rebirth II bringt dafür zwei eigenständige neue Karten mit, Griechenland und Italien, die dieses System jeweils unterschiedlich nutzen.
Auf der Griechenland-Karte gibt es kein festes Raster für Farmen. Stattdessen verändert ein neues „Exploration-Token“-System die Karte im Spielverlauf. Punkte gibt es vor allem für alleinigen Einfluss in einzelnen Stadtstaaten. Die Italien-Karte dreht sich stattdessen um Ämter: Siedlungen ermöglichen die Wahl eines Arbitrers mit staatsspezifischer Fähigkeit, Klöster gewähren einmalige Segen-Effekte.
Komplett neu ist das Stadtstaaten-Prinzip laut BGG-Mechanik-Kategorie allerdings nicht: Schon das Original setzte auf „Area Majority / Influence“, dieselbe Mehrheiten-Mechanik wie Rebirth II. Wie stark sich das neue System davon tatsächlich unterscheidet, lässt sich erst am fertigen Spiel beurteilen.
Design-Team und offene Fragen
Design stammt wie beim Original von Reiner Knizia. Das Boxcover stammt laut Mighty Boards von Vesna „vesner“ Redesiuk, zusätzliche Illustration und Grafikdesign von Max Kosek sowie laut Verlag von Christopher Borg und Mark Casha, wobei nur Kosek und Redesiuk auch auf BGG als Artists gelistet sind. Gespielt wird von 2 bis 4 Personen ab 10 Jahren. Einen Solo-Modus gibt es laut BGG nicht, eine Spielzeitangabe ebenfalls noch nicht.
Eine BGG-Komplexitätsbewertung gibt es für Rebirth II ebenfalls noch nicht. Das Original liegt dort bei 1,97 von 5.
Auf BoardGameGeek steht Rebirth II bereits auf rund 315 Wunschlisten, ein Hinweis auf das Interesse der bestehenden Rebirth-Fanbase. Mighty Boards zeigt das Spiel laut eigenen Angaben zudem am eigenen Stand auf der SPIEL Essen 2026.
Einen Liefertermin für Unterstützende nennt Mighty Boards in der aktuellen Ankündigung noch nicht. Eine deutsche Ausgabe hat BGG für Rebirth II ebenfalls bislang nicht gelistet. Einziger Verlag ist bisher Mighty Boards selbst. Das Original erschien auf Deutsch bei Frosted Games.
Korrektur vom 14.10.2026: Im Griechenland-Abschnitt stand faelschlich "Exploration-Tile"-System. Richtig laut BGG-Beschreibung: "Exploration-Token"-System.
I should call this game Warlords of the Spring and Autumn, or something
along these lines. This Reiner Knizia title was first released in 2005 in
German, as Bankuberfall. An English edition was released in 2007, and it was called Gravediggers. A Japanese edition
Bank Robbers was released 15 years later, in 2022, and so was the
Chinese edition 《乱炖春秋》, which I would
Die Logikreihe Brains aus dem Knizia-Universum gibt es in verschiedenen Szenarien: Drachen, Zaubertränke, Japanischer Garten und die Schatzkarte. 50 knifflige Rätsel sind mit minimaler Ausrüstung zu bewältigen:
Puzzle-Tafel auswählen und einige der 8 Schatzkartenplättchen so einlegen, dass die Vorgaben der Tafel erfüllt sind. Am Rand der Tafel gibt es dann Vorgaben, wie z.B. „der Weg muss vom Start zum Ziel vorher über einen See führen“ oder an einer Schatztruhe vorbeikommen. Oder man muss eine bestimmte Anzahl Dörfer besuchen.
Level 1 ist einfach, zumal es nur ein Plättchen mit einem See gibtLevel 5: Nur vom See-Plättchen weiß man, dass es dabei sein mussDas hat schon etwas gedauert: Die Zahlen geben an, über wieviele Plättchen der Weg führen muss. Hierbei werden Plättchen doppelt gezählt, falls der Weg ein weiteres Mal in ein Plättchen führt.Mit war bewußt, dass ich die 5 Plättchen mit den Hütten brauche. Aber nach einer Stunde habe ich mir Hilfe aus dem Lösungsbuch geholt. Hier kann man sich einen Tipp (ein Plättchen) oder die Komplettlösung anschauen.Die letzte Level. 30 Minuten und inzwischen hatte ich die Systematik zum Lösen der Rätsel optimiert und auch mögliche Wege vorgezeichnet. Hier muss jeder Weg über 5 Plättchen führen und dann noch das X angeschlossen werden.
Fazit:
Ja, ich mag Puzzlespiele und Logiktrainer. Und das Team Knizia hat von leichten bis komplexen Spielfeldern ein schönes Solospiel designt. Ist aber sicher nichts für jeden Stubenzocker. Natürlich kann man die Rätsel auch mit ausprobieren lösen, aber ein bisschen logisches Denken schadet nichts. Gefällt mir. Nach drei Dänemarkurlauben bin ich nun durch.
“Nobody, and I mean NOBODY, trusts two random dentists to make a fantastic board game.”
That was the problem facing Nick Murray and Kyle Spackman, two friends who fell down the board game rabbit hole while at dental school together, when they decided to launch publisher Bitewing Games in 2020.
Bitewing’s efforts to reach out to designers ultimately provided what might have seemed an ambitious solution to that credibility problem: work with one of the biggest names in board games, prolific German designer Reiner Knizia.
Knizia and his team presented the fledgling publisher with seven prototypes to choose from, three of which became its first publishing project: the Criminal Capers Collection.
It proved the start of a defining relationship. Bitewing has since published 16 Knizia games across more than five years, building a particular reputation for digging through the legendary German designer’s enormous back catalogue for overlooked titles it believes can be successfully reworked for today’s market.
Those successes have included Zoo Vadis, Cascadero, Cascadito, Iliad, Ichor, Silos, Ego and Orbit – with Bitewing’s campaigns featuring Knizia titles among games from other designers having raised more than $2.2m between them.
But after a run of six Knizia releases last year, Murray believes Bitewing has now found “most, if not all” of the hidden gems that suit the company’s catalogue – and is increasingly looking towards video games as another route to finding potentially long-lasting hits.
Bitewing Games co-founder Nick Murray
He told BoardGameWire, “There was a period of time where Bitewing was finding some phenomenal hidden gems in Knizia’s catalogue and inspiration struck for how to evolve them, and we were fortunate that Reiner was up for revisiting them with our development goals in mind. That all culminated in a truly wild run of 2024 and 2025 Knizia releases… an explosion that I don’t expect we’ll ever see again.
“Of course we are still finding a few here and there like Gold Country, Eureka, and Escar-GO, but after playing over 200 different Knizia games (and researching hundreds more) I’ve increasingly felt that we’ve found most (if not all) of the hidden gems that are a great fit for Bitewing.
“The other thing worth noting about re-implementing older games is that you are immediately fighting an uphill battle. You see it from gamers, critics, localization partners, and retailers, especially those who have been in the industry for enough years – if a game is perceived as “old”, even it is entirely new to them and dramatically updated, they lose interest.
“Even when we go to great lengths to show how the original designer has improved the gameplay and the art team has enhanced the presentation, helping a game evolve into something even more special and exciting (at least in my opinion), it’s sometimes not enough for certain folks.
“Entirely new games have a huge psychological advantage over reprints, rethemes, and reimplementations – unless that old game is considered a major classic like Ra or Cyclades.”
The publisher is now pushing further into video games with adaptations of two established indie releases – most notably acclaimed 2019 puzzle game Baba Is You, which picked up a string of major industry awards on its release and has sold hundreds of thousands of copies through digital PC distribution platform Steam alone.
Launching alongside it is Party House, one of the breakout games from highly regarded 2024 retro videogame collection UFO 50. Its creator Jon Perry is also designing Bitewing’s tabletop adaptation, adding to a board game CV that already includes Air, Land & Sea, Spots and multipleaward–winning 2025 release Hot Streak – Murray’s favourite board game of last year.
The shift forms part of a significant new phase for Bitewing, which also saw Murray step away from dentistry this year to work on the publisher full-time – making the commercial success and longevity of the games it chooses increasingly important.
Murray told BoardGameWire, “The most deliberate change we are making is shifting our focus from many small passion projects to more carefully selected heavy hitters. Especially now that I’ve stepped away from dentistry this year to go full-time on Bitewing, I want to make games that have the best potential to last more than one or two print runs.
“My family’s livelihood depends on me making smart decisions with the projects we take on. So we’re not only trying to reach new audiences (like the solo gaming community with our Table For One Series, Rolling Deep and Eureka), but we’re also trying to find and create the very best experiences in each genre.”
Murray told BoardGameWire that despite his long interest in video games – he says he has owned every major Nintendo console and handheld since the NES was released in the mid-1980s – making board game adaptations of digital titles “wasn’t really something we were actively seeking”.
He said, “Obtaining licensing rights for established IPs is a rather intimidating challenge. Plus that’s only half the battle – having a great IP to slap onto a game box doesn’t automatically make it a great board game. But we were lucky enough to have a huge opportunity land in our laps, and we’ve fully embraced it.
“The two projects that have really blown the doors open for us have been Rolling Deep and Baba Is You: The Board Game, which are both designed by Peter C Hayward. So if anyone deserves the credit for being a catalyst to Bitewing’s strategic evolution, it’s Peter.
“As a huge fan of Balatro and Baba Is You, and a very capable board game designer, Peter set out to pay homage to Balatro with a dice-crafting roguelike adventure and adapt Baba Is You to a 2-player strategy game, in collaboration with the developer of Baba Is You. When Peter pitched these designs to us, I was hooked. I’m already a huge fan of Balatro and Baba Is You, so those were an easy sell for me.
“With Rolling Deep, I realized that this was also a perfect opportunity to use a watercolor rubber hose animation style for the game – reinvigorated by Cuphead, which I’m also a huge fan of. So the first artist I reached out to was Caitlin Russell [the background artist of Cuphead], and we were extremely fortunate to have her join the project.
“From my perspective, we’re simply doing what we’ve always done… which is pouring all of our passion and excitement as fans of these types of games into the biggest opportunities we can find.
“Of course, despite Reiner Knizia being perhaps the world’s biggest board game designer, even he is eclipsed by so much of the video game industry. So I’m not blind to the fact that titles like Rolling Deep, Baba Is You, and Party House have a much bigger reach straight from day one.
“The longer I’m in the board games industry, the more I realize just how important it is to stand out. With over 5,000 new games releasing each year, it’s no wonder that so many great games are easily overlooked or quickly forgotten.
“While many publishers like Bitewing are fortunate to be sustained by an amazing fanbase, we’re all hunting for that next huge hit. Having one or more ‘evergreen’ titles in your catalogue allows for so much more security and growth.”
Finding Hits
Murray added that Rolling Deep’s success especially had affected how he thinks about selecting future releases.
He told BoardGameWire, “Rolling Deep has proven to me that for designers and publishers, you are much better off starting with something that is popular or widely loved and building a game or product on that.
“That doesn’t necessarily mean that it has to be an established IP or a direct homage to a specific game (like Balatro). Many huge hits have taken one or more popular ingredients and presented them in a thrilling new way: Dune Imperium combines deck building with worker placement (two very popular mechanisms). Magical Athlete takes wacky player asymmetry (another popular board game mechanism) and maximizes it in a highly approachable racing game. Wingspan takes bird watching (an immensely popular hobby) and turns it into the ultimate game for bird fans.
“In the case of Rolling Deep, the concept was ridiculously easy to get folks excited about with just one sentence: A Balatro-style roguelike solo adventure featuring dice crafting and artwork inspired by Cuphead.
“To me, Rolling Deep and other hits like the ones mentioned above have become the gold standard for how marketable we want all of our games to be.”
He told BoardGameWire at the end of August that pre-launch follower numbers were tracking alongside Rolling Deep, while trailers for the two games had generated unusually high viewing figures.
The Baba Is You board game trailer alone has generated more than 240,000 combined views across Bitewing Games’ and Baba Is You video game creator Hempuli’s YouTube channels – far more than any of the publisher’s previous game trailers or videos.
That contrasts with Murray’s experience of the games’ reveal at Gen Con, where he said few of the board game media attending had played either original video game.
He told BoardGameWire, “My expectation is that we’ll see a huge percentage of our backers for this project be from the video game community rather than the board game community. And I’ll be thrilled if our adaptations help any of those people fall in love with board games.
“I firmly believe that board games are for everyone! Anyone who says otherwise just hasn’t found the right game for them (yet).”
But Murray added that attracting an audience from outside the traditional board game market also puts greater importance on getting the adaptations themselves right – preserving what people like about the original games without attempting to reproduce them wholesale on the tabletop.
He said, “I think a lot of adaptations make the mistake of trying to perfectly simulate or mimic the experience of the IP they are based on.
“Instead of embracing the strengths and mitigating the weaknesses of our tabletop medium, they try to cram a square peg into a round hole. Or they take the opposite approach and merely slap a popular brand on a board or card game without much meaningful connection between the two.
“With anything IP related, my goal is to wow both the fans and the creators of that IP. The adaptation should preserve the spirit of that IP, but it should also fully embrace and respect its form as a tabletop game.
“And it should stand on its own as an incredible board game experience, even for people who have zero familiarity with the IP.”
Murray added that he hopes Baba Is You, Party House, and Rolling Deep are enough to “get the ball rolling” for other video game adaptations.
The push into videogames does not mean Bitewing is moving away from Knizia, however, with Murray saying its long partnership with the designer “will continue” – adding that the company’s wider slate is also expanding through work with designers including David Thompson, Trevor Benjamin, Brett J. Gilbert, Kasper Lapp and Perry.
Murray said, “Folks will always regard Bitewing and Knizia as close partners, and we’re proud of it! But I’m always seeking opportunities to work with my favorite creators.”
Kniffel: Das Duell von Reiner Knizia – erschienen bei Schmidt Spiele 2‑Personenspiele sind ein Trend der letzten Jahre. Mal kooperativ, häufiger aber ein Gegeneinander. Mal eher ungewöhnliche Konzepte, häufiger aber ein taktisches Tauziehen. So ist es jedenfalls nicht verwunderlich, dass mit KNIFFEL: DAS DUELL eines der populärsten Spiele der Neuzeit ebenfalls eine Duellversion erhält. Dabei wurde mit […]
Magicats funktioniert am Tisch als unkomplizierte Zockerei, die vor allem von ihrer starken Tischpräsenz und der Schadenfreude lebt. Wer sich nicht daran stört, dass die Würfel gelegentlich jede noch so gute Vorbereitung zunichtemachen, bekommt eine kurzweilige Katzen-Keilerei von Knizia.
Mit Magicats bringt Korea Boardgames einen bekannten Reiner-Knizia-Klassiker in neuem Gewand zurück auf den Spieltisch. Statt Gladiatoren oder Kampfroboter (Clash of the Gladiators 2002, Battle of Mekaverse 2024) treten diesmal magische Katzen gegeneinander an und liefern sich ein chaotisches und schadenfrohes Turnier.
Zwei bis vier Personen versuchen, gegnerische Zauberkräfte zu schwächen, Katzen aus dem Spiel zu nehmen und möglichst viele Trophäen zu sammeln. Jede Partie besteht aus zwei klar voneinander getrennten Phasen. Zunächst statten wir unsere Katzenfiguren mit magischen Fähigkeiten aus und bringen sie auf dem Spielfeld strategisch in Stellung. Erst danach beginnt die eigentliche Keilerei in der Arena.
Aufbau und Spielablauf
Wer Kampf der Gladiatoren oder Battle of Mekaverse kennt, wird schnell erkennen, welche Wurzeln unter dem flauschigen Katzenfell stecken. Die Neuauflage setzt jedoch stärker auf Tischpräsenz. Statt einfacher Marker stehen Acrylfiguren auf dem Spielplan. In ihre Sockel schieben wir während der Vorbereitungsphase vier Zauberplättchen, die später über die Fähigkeiten der jeweiligen Katze beim Kampf entscheiden.
Die Ausrüstungsphase ist spannend, weil die einzelnen Fähigkeitsplättchen limitiert sind. Greifen wir früh zu mächtigen Nahkampfangriffen? Investieren wir in die Fähigkeit, beim Fernkampf zwei weitere Würfel nutzen zu dürfen? Oder setzen wir lieber auf Schilde und höhere Beweglichkeit? Gleichzeitig behalten wir die modulare Arena im Blick. Bücherregale versperren Wege, blockieren Sichtlinien und beeinflussen damit vor dem ersten Würfelwurf die späteren Kämpfe.
Sobald alle Katzen platziert sind, startet die Battle: Nun wird nicht mehr geplant, sondern gekämpft. Wer eine gegnerische Figur per Vier-Felder-Standardbewegung erreichen kann, muss angreifen. Bewegung bleibt freiwillig, Konfrontation dagegen nicht. Die Würfel entscheiden über Treffer und Fehlschläge, und jeder erfolgreiche Angriff hat sichtbare Folgen.
Die Acryl-FIguren sehen klasse aus und die Idee mit den einsteckbaren Fähigkeiten funktioniert gut.Auf einer Leiste wählen wir die Fähigkeitenplättchen, doch wenn weg, dann weg!
Verliert eine Figur ihr letztes Plättchen, ist sie raus
Gelungen ist dabei die Art, wie Schaden dargestellt wird. Für jeweils zwei Schadenspunkte verliert die betroffene Katze eines ihrer Zauberplättchen. Dieses landet als Trophäe bei der angreifenden Person. Dadurch werden die Figuren im Laufe der Partie immer schwächer. Fähigkeiten verschwinden, Bewegungsoptionen schrumpfen und ehemals gefährliche Katzen werden plötzlich zur leichten Beute. Verliert eine Figur ihr letztes Plättchen, scheidet sie vollständig aus dem Turnier aus.
Die Kämpfe produzieren unterhaltsame Momente, können aber auch gnadenlos sein. Trifft eine Katze gleich zu Beginn mit einem starken Würfelwurf, verliert das Opfer unter Umständen mehrere Zauberplättchen auf einen Schlag. Dadurch wird es nicht nur schwächer, sondern zugleich zum lohnenden Ziel für weitere Angriffe. In unseren Partien führte das mehrfach dazu, dass einzelne Katzen schon früh auf die Verliererstraße gerieten und den Rückstand kaum noch aufholen konnten.
Rot greift Pink an, aus der Distanz und mit vier Würfeln. 3 x Schaden für Pink ist das Ergebnis der Attacke.
Allerdings spielt das Würfelglück trotz der Fähigkeiten eine größere Rolle, als manche Strategiefans mögen werden. Gute Vorbereitung hilft zwar, garantiert aber noch lange keinen erfolgreichen Angriff. Das macht die Partien einerseits unberechenbar und unterhaltsam, sorgt andererseits gelegentlich für Frustmomente.
Für Abwechslung sorgt die Rückseite des Spielplans. Hier verlagert sich das Geschehen in Außenbereiche mit Wäldern, Bergen und Seen. Die Geländefelder verändern Sichtlinien, Bewegungen und teilweise sogar die Effektivität von Angriffen. Dadurch fühlt sich die alternative Arena anders an und erhöht den Wiederspielreiz.
Nach etwa 30 bis 45 Minuten ist die Keilerei meist entschieden. Oft steht am Ende nur noch eine Katze auf dem Spielfeld. Den Sieg erringt jedoch nicht automatisch die letzte Überlebende, sondern die Person mit den meisten gesammelten Trophäen.
Fragen und Antworten
Wie lange dauert eine Partie Magicats?
Eine Partie dauert je nach Besetzung etwa 30 bis 45 Minuten und fühlt sich nicht zu lang an.
Für wen eignet sich Magicats besonders?
Magicats richtet sich vor allem an Familien und Gelegenheitsspielrunden ab zehn Jahren, die direkte Konfrontation, einfache Regeln und eine gute Portion Ärgerfaktor schätzen.
Worin liegt der Unterschied zur alternativen Planseite?
Die Rückseite des Spielplans verlegt das Geschehen in eine Außenarena. Berge, Wälder und Gewässer beeinflussen Bewegung, Sichtlinien und Kampfsituationen und sorgen dadurch für zusätzliche taktische Möglichkeiten.
Mein Fazit nach vielen Testrunden
Magicats überzeugt vor allem durch seine hochwertige Produktion, den schnellen Spieleinstieg und die hohe Interaktion. Die Mischung aus offener Ausrüstungsphase und direktem Schlagabtausch funktioniert gut.
Wer gerne plant, kontrolliert und langfristige Strategien verfolgt, wird sich allerdings am hohen Einfluss der Würfel stören. Auch die Möglichkeit, dass mehrere Personen gemeinsam gegen die aktuell führende Spielerin oder den führenden Spieler vorgehen können, gehört zum Spiel dazu und muss gefallen.
Wer dagegen eine unkomplizierte Arena-Prügelei mit viel Schadenfreude und attraktiver Tischpräsenz sucht, sollte einen Blick riskieren. Für unsere Spielrunde war der Wiederspielreiz insgesamt eher begrenzt.
Blick von oben: Wer positioniert sich wo für den nächsten Angriff? Die Bücherregale versperren die Sichtlinie.
Pro & Contra
Was mir gut gefällt:
Hochwertige Acryl-Aufsteller mit starker Tischpräsenz
Schnell erklärt und leicht zugänglich
Zwei unterschiedliche Arenen sorgen für Abwechslung
Was ich weniger mag:
Würfelglück beeinflusst den Spielverlauf spürbar
Führende Personen geraten leicht ins Visier gemeinsamer Angriffe
Ausgeschiedene Spieler müssen bis zum Ender der Partie warten
Hinweis: Wertungen vergeben wir im Bereich 0 bis 4 Sternen. Spiele mit 0-1,5 Sternen sind sind schlecht, mit 2 bis 2,5 Sternen durchschnittlich. Ab 3 Sternen beginnen die empfehlenswerten Spiele. Nur außergewöhnliche Titel erhalten 4 Sterne („Four-Star Game“).
Rebirth – Aufbruch in eine neue Zeit ist das Kennerspiel des Jahres 2026. Es entführt uns in eine postapokalyptische Zeit nach Schottland und Irland. Die Fragen in diesem Kenner-Quiz drehen sich deshalb auch um Geografie. Ferner sind Spielkenntnisse erforderlich. Bei manchen Fragen gebe ich mehrere Antwortmöglichkeiten vor (Multiple Choice), bei anderen musst Du eine Antwort eintippen.
Dein Ergebnis ist
Die durchschnittliche Punktzahl beträgt 50%
0%
6 / 6
6. Frage
1. Wal
2. Eule
3. Hirsch
4. Fuchs
Schade!
Sehr gut!
5 / 6
5. Wann war’s?
Autor Reiner Knizia ist für „Rebirth“ mit dem Preis „Kennerspiel des Jahres 2026“ ausgezeichnet worden. Zuvor hatte er bereits in ein und demselben Jahr die Auszeichnungen „Spiel des Jahres“ und „Kinderspiel des Jahres“ erhalten. In welchem Jahr? Tippe die vierstellige Zahl in das Antwortfeld.
Nein!
Ja!
Im Jahr 2008 gewann Reiner Knizia mit „Keltis“ (Spiel des Jahres) und „Wer war’s?“ (Kinderspiel des Jahres).
4 / 6
4. Eine Antwort stimmt
Das Kleeblatt-Symbol bei der Burg Stirling auf der Schottland-Seite erinnert an den Tie-Breaker. Sollte es am Ende einen Gleichstand geben, gewinnt die Partie, wer die Mehrheit der an dieses Feld angrenzenden Plättchen – egal ob die Person am Gleichstand beteiligt ist oder nicht. Welcher Ort ist entsprechender Tie-Breaker auf der Irland-Seite?
Das kann ich nicht gelten lassen.
Stark!
Ein Hinweis war bereits auf dem Bild zu Frage 1 versteckt. Blarney Castle ist die Burg in der Nähe von Cork.
3 / 6
3. Logisch!
Erkennst Du ein Muster? Welche Stadt setzt die folgende Reihe logisch fort? Tippe den Namen ein, für den das Fragezeichen steht.
London
Edinburgh
Cardiff
?
Äh, nein!
Exakt!
Die Reihe nennt die Hauptstädte der Länder, aus denen das Vereinigte Königreich Großbritannien besteht – und zwar absteigend nach Einwohnerzahl. Belfast ist die Hauptstadt Nordirlands und hatte 2025 gut 350.000 Einwohner. Das Belfast Castle ist auf der Irland-Seite des „Rebirth“-Spielplan im Nordosten zu finden.
2 / 6
2. Eine Antwort stimmt
Stornoway ist der Hauptort der schottischen Insel Lewis and Harris (oben links auf dem „Rebirth“-Spielplan). Zu welcher Inselgruppe gehört die Insel?
Leider nicht richtig.
Korrekt.
Die auf dem Spielplan eingezeichnete Burg dürfte das Lews Castle sein.
1 / 6
1. Wer bin ich?
In „Rebirth“ dürfen Siedlungsplättchen nur auf gekennzeichnete Felder gelegt werden. Welche Stadt befindet sich an der südlichen Küste Irlands tatsächlich etwa an der Stelle, die hier auf dem Spielplan in oranger Farbe markiert ist? Es ist die zweitgrößte Stadt Irlands bezogen auf die Einwohnerzahl. Tippe den Namen ein.
Äh, nein!
Das ist korrekt!
Cork ist mit mehr als 200.000 Einwohner nach Dublin die zweitgrößte Stadt Irlands.
Was weißt Du rund um das Thema von „Rebirth“?
Mehr zum Kennerspiel des Jahres 2026 erfährst Du in meiner Rebirth-Rezension.
In Rebirth wetteifert ihr als Clanoberhäupter um Einfluss in einem neu aufgebauten Schottland oder Irland. Wir haben das Kennerspiel des Jahres 2026 unter die Lupe genommen.
Rebirth von Reiner Knizia
Nach einer globalen Katastrophe liegt Schottland in Trümmern. Doch die Clans der Highlands haben ein Ziel: das Land im Einklang mit der Natur neu aufzubauen. In „Rebirth“ von Reiner Knizia übernehmen wir die Rolle dieser Clanoberhäupter und versuchen, mit taktischem Geschick Einfluss zu gewinnen. Auf einem farbenfrohen Spielplan platzieren wir Landschaftsplättchen, errichten Farmen, siedeln in Dörfern und wetteifern um die Kontrolle über Burgen und Kathedralen. Und das alles fühlt sich gleichzeitig entspannt und belohnend an.
Denn in Rebirth vergeht ein Zug wie im Flug. Ein Plättchen aus der Hand nehmen, überlegen, wo es am besten passt, platzieren und punkten. Klingt einfach, doch wer clever kombiniert, lässt punkteträchtige Kettenreaktionen entstehen: Vier zusammenhängende Nahrungsfarmen bringen nicht nur vier Punkte, sondern sichern vielleicht auch die Mehrheit an einer Burg. Liegt daneben eine Kathedrale, winkt zusätzlich eine Missionskarte, die weitere Punkte verspricht.
Welche Brettspiele erscheinen zur SPIEL 2026? Der Brettspielelust-KI-Chatbot weiß es: Befrag ihn zur aktuellen Vorschauliste von Board Game Geek und lass dir spannende Neuheiten zeigen!
Im Laufe der Partie reiht sich Punkt an Punkt. Sofortpunkte für Ketten, Zwischenwertungen für Mehrheiten, Missionsziele für das Spielende. Wer zur Halbzeit zurückliegt, muss sich nicht sorgen: Der Spielplanrand zeigt oft plötzlich aufholende Spieler, denn fünf, acht oder gar dreizehn Punkte mit einem Plättchen sind keine Seltenheit. Besonders die Missionskarten entfalten zum Schluss ihr volles Potenzial. Wer viele Kathedralen errichtet hat, kann mit verdeckten oder offenen Missionszielen punkten. Auch jede Burg in der eigenen Farbe bringt nochmal fünf Punkte.
Doch Rebirth ist mehr als nur ein Punktesalat. Im Spiel enthalten sind zwei Varianten: Schottland für Einsteiger und Irland für Fortgeschrittene. Auf der schottischen Seite platzieren die Spieler reihum ihre Plättchen, bauen Energiestrukturen und Lebensmittelfarmen, sichern sich Hafenpunkte und versuchen, Einflusszonen um Burgen herum zu dominieren. Kathedralen, die an bestimmte Bedingungen geknüpft sind, liefern die begehrten Missionskarten. Diese bleiben geheim und führen zu langfristigen Strategien wie „Besitze die meisten Burgen“ oder „Erobere besonders viele mittlere Siedlungen“.
Zwei Karten: Schottland und Irland
Wer die Rückseite des Spielplans wählt, erkundet Irland und trifft auf neue taktische Elemente. Zwar bleibt das Grundprinzip gleich, doch die Missionskarten liegen nun fast ausschließlich offen aus. Acht davon werden zu Spielbeginn aufgedeckt, und wer eine passende Bedingung erfüllt, kann durch das Einsetzen einer Kathedrale Punkte kassieren. Hinzu kommen die runden Türme: vierzehn an der Zahl, verteilt über die Karte, die Boni wie Doppelzüge, Punkteexplosionen oder Zusatzkarten gewähren. Die Partie verläuft dadurch etwas weniger gemächlich als in Schottland. Der Blick schweift öfter über den Plan, um keine Gelegenheit zu verpassen. Dafür bietet Irland aber auch mehr Tiefgang und Anreiz für erfahrene Taktikerinnen.
Ob Schottland oder Irland: Rebirth gelingt das Kunststück, entspannte Spielzüge mit motivierendem Fortschritt zu verknüpfen. Jedes Plättchen zählt, jede Entscheidung fühlt sich bedeutend an. Die Aufmachung ist dabei ein Fest fürs Auge: Spielplan, Schachtelillustration, Spielsteine – alles ist mit keltischer Symbolik und viel Liebe zum Detail gestaltet.
Wir haben für diesen Test die englischsprachige Version gespielt. Auf Deutsch erschien Rebirth im vierten Quartal 2025 bei Frosted Games.
Token-Upgrade von TPRINTR:
Inzwischen haben wir uns das 3D-Token-Set und die Punktemarker-Türme von TPRINTR gegönnt. 148 gedruckte Plättchen plus 4 stapelbare Türme sind enthalten, alles sauber verarbeitet und in den passenden Farben des Spiels. So macht uns Rebirth gleich noch mehr Spaß!
Rebirth – Fazit unserer Rezension
Rebirth ist ein elegantes Legespiel mit hoher Zugänglichkeit, motivierender Punktejagd und zwei Spielvarianten, die sowohl Familien als auch erfahrene Tüftler ansprechen.
Autoren: Reiner Knizia | Mighty Boards | 2024 | 2-4 Personen | ab 8 Jahren | bis 60 Minuten
Pro
Flüssige, angenehm schnelle Spielzüge
Konstantes Belohnungsgefühl durch häufige Punktegewinne
Zwei Spielvarianten mit unterschiedlichem Anspruch (Schottland & Irland)
Sehr guter Zugang auch für Familien und Gelegenheitsspieler
Contra
Hinweis: Wertungen vergeben wir im Bereich 0 bis 4 Sternen. Spiele mit 0-1,5 Sternen sind sind schlecht, mit 2 bis 2,5 Sternen durchschnittlich. Ab 3 Sternen beginnen die empfehlenswerten Spiele. Nur außergewöhnliche Titel erhalten 4 Sterne („Four-Star Game“).
Word association party game JinxO has been crowned the winner of this year’s hugely influential Spiel des Jahres award, on a night which also saw legendary game designer Reiner Knizia make history with his Kennerspiel award win.
Indonesia-based Ang’s victory underscored the growing internationality of the venerable German award, which until last year’s triumph by Hisashi Hayashi’s Bomb Busters had never been won by an Asian designer.
The 2026 ceremony also delivered a historic first for veteran designer Reiner Knizia, whose tile-laying title Rebirth claimed the higher complexity Kennerspiel des Jahres prize.
JinxO designer Martin Ang with his Spiel des Jahres award || Photo Credit: Spiel des Jahres
That win made Knizia the first designer in history to complete the full set of Spiel des Jahres, Kinderspiel des Jahres and Kennerspiel des Jahres wins, having previously picked up awards for Keltis and the children-focused Whoowasit? in 2008.
Morty Sorty Magic Shop designer Markus Slawitscheck narrowly missed matching that feat this year after finishing runner up to JinxO, following his 2023 Kennerspiel victory with Challengers! and 2024 Kinderspiel win for Magic Keys.
The children-focused Kinderspiel award this year was won by Florian Sirieix’s Mooki Island, ahead of his co-design with Benoit Turpin, Boo Party, and Verflixt Verzaubert, a localisation of Thomas Dagenais-Lespérance’s Mimose & Sam et le Voleur de Fruits.
Winning the Spiel des Jahres can transform the fortunes of games, designers and publishers alike, with Pegasus Spiele co-founder Karsten Esser previously telling BoardGameWire the award can increase sales by 10 to 20 times in the months following the ceremony, thanks to huge exposure in Germany’s mainstream retail market ahead of Christmas.
Receiving his trophy at the ceremony in Berlin, Ang thanked Swiss publisher Game Factory “for really believing in Dito! [the German-language localisation of JinxO] and in us”.
JinxO || Photo Credit: Tabletoys Games
He dedicated the victory to supporters across Asia, adding: “Thank you also to all the friends and publishers from Asia, especially from southeast Asia… finally we made it, and this is all for you also.”
Speaking separately during the ceremony, Ang said the game’s origins lay in Indonesia’s enthusiasm for social games.
“We made a party game because in Indonesia people really love to play party games,” he said. “It’s really famous in Indonesia right now and a lot of people like it, even the gamers also like it.”
Spiel des Jahres Association chairman Harald Schrapers said Ang’s success reflected the awards’ increasingly international reach.
He said, “We have had nominees from Japan and New Zealand in past years, but we always had a blind spot on the world map. We have never had a nominated author from the global south here on stage, and we are very proud of our Indonesian game author.
“Maybe there will also be a game from Africa or South America in the future. That is the great thing about playing – we play the same games here in Germany as they play in Indonesia.”
That geographic expansion has not been similarly reflected in the gender of nominated designers, however, with non-male designers once again heavily underrepresented.
The Spiel des Jahres jury looked at a record 571 games for this year’s awards – but just 2.3% of those games were from women designers, with male creators making up 94% of the cohort, and the rest being designed by mixed teams.
That figure has barely moved in recent years, having stood at 2% in 2025 and 2.6% in 2024 – an ongoing lack of diversity highlighted in great detail in this excellent feature by Wargamer’s Mollie Russell earlier this year.
The 440 titles reviewed across the Spiel and Kennerspiel categories was up 14% on last year, while the 92 games considered for the Kinderspiel marked a roughly 50% rise compared to the 61 from 2025. Another 39 titles were considered by judges across both the Spiel and Kinderspiel awards.
Number of games reviewed in recent Spiel des Jahres years – red is Spiel and Kennerspiel, blue is Kinderspiel, and purple is games which span both segments
JinxO’s victory marked a milestone for Zurich-based publisher Game Factory, which claimed its first Spiel des Jahres 18 years after being founded.
Game Factory previously won the Kinderspiel category with Magic Keys in 2024, and was also shortlisted for this year’s Kinderspiel through Verflixt Verzaubert.
The publisher had picked up a nominated for the Kennerspiel last year with viking-themed resource gathering game Looot.
Accepting the award, Knizia – dressed in a kilt and tartans to reflect the Scottish map in Rebirth – paid tribute to his wife Margaret, whom he described as “the love of my life” and thanked for “giving me the space to fill my life with games”, before highlighting the importance of playtesters in modern game development.
Rebirth designer Reiner Knizia || Photo Credit: Spiel des Jahres
“Developing games, you cannot do alone,” he said. “You can’t develop games without playing them. No matter how much experience you have, you have to play, play, play.”
He added that his Munich testing group had made “a very significant contribution” to the game, saying playtesters should not be underestimated because “without them nothing is possible”.
Knizia also praised Rebirth’s graphic designers, who he said made a major contribution to designing the game – “it is about haptics, it is about the visuals” – and the game’s original, Malta-based publisher Mighty Boards.
He said, “We are not publishers, we create one handmade prototype, and then we need somebody who puts this into practice very professionally and who makes the game even better.
“And now you will ask me, ‘why do you then pick a publisher on Malta? What can they sell on Malta?’ Well, today things are different, today we have many localisation partners across the world – that said, it doesn’t really matter where the original publishing house is located.”
Knizia closed his long speech by urging players not to overlook the other nominees.
“In the end, it doesn’t matter who wins, because we carry the message about good games out to the people,” he said.
“There has to be one on top, but the top is amongst equals… Buy the other games, play them and honour the authors and all the contributors as much as the winners.”
The 2025 Spiel des Jahres Awards longlists:
Spiel des Jahres
WINNER: JinxO – designed by Martin Ang (Published by Game Factory / Tabletoys Games)
Recommended Hot Streak by Jon Perry (Strohmann Games / CMYK) Meister Makatsu by Reiner Knizia (Amigo) Take Time by Alexi Piovesan and Julien Prothière (Libellud) Toriki by Wojciech Grajkowski (Mirakulus / Lucky Duck Games) Toy Battle by Paolo Mori and Alessandro Zucchini (Repos Production) Wilmot’s Warehouse by David King, Ricky Haggett and Richard Hogg (CMYK)
Kennerspiel des Jahres
WINNER: Rebirth – Reiner Knizia (Frosted Games / Mighty Boards)
Nominated: Boss Fighters QR – Michael Palm and Lukas Zach (Pegasus Spiele) Nominated: Moon Colony Bloodbath – Donald X Vaccarino (Alea / Rio Grande Games)
Recommended Artengarten (Sanctuary) by Mathias Wigge (Feuerland / Capstone Games) Frosted Blooms by Bruno Cathala and Ludovic Maublanc (Elznir Games / Synapses Games) Grundstein von Metropolis (Foundations of Metropolis) by Emerson Matsuuchi (Kobold Spieleverlag / Arcane Wonders) Tag Team by Gricha German and Corentin Lebrat (Kosmos / Scorpion Masqué)
Kinderspiel des Jahres
WINNER: Mooki Island – Florian Sirieix (Kosmos / Scorpion Masqué)
Nominated: BOO PARTY -Florian Sirieix and Benoit Turpin (Loki) Nominated: Verflixt verzaubert – Thomas Dagenais-Lespérance (Game Factory / Locomuse)
Recommended Kleiner Stinker (Little Stinker) by Elan Lee, Ken Gruhl and Quentin Weir (Kitten Games) Magische Spiegel (Half-and-Seek) by Kseniya Kuznetsova (Ravensburger / Red Cat Games) Paleolino by Marco Teubner and Peter Rustemeyer (Hans im Glück)
„Rebirth: Aufbruch in eine neue Zeit“ von Reiner Knizia (Frosted Games) ist Kennerspiel des Jahres 2026. Die Jury Spiel des Jahres gab die Auszeichnung am 12. Juli 2026 in Berlin bekannt, und der Sieg hat historisches Gewicht: Knizia holt damit als erster Autor überhaupt im Laufe seiner Karriere alle drei roten Pöppel der Jury.
Ein Triple, das es so noch nie gab
Reiner Knizia hat in den vergangenen Jahrzehnten fast jeden Preis der Branche gewonnen, doch dieser Erfolg ist einzigartig. Mit dem Kennerspiel des Jahres 2026 komplettiert er als erster Autor das Triple aus allen drei Auszeichnungen der Jury: Spiel des Jahres, Kinderspiel des Jahres und nun Kennerspiel des Jahres. Kein anderer Autor hat bislang alle drei Titel im Regal.
Was „Rebirth“ auf dem Tisch tut
„Rebirth“ ist ein bewusst zugänglicher Kennertitel, ein „leichter“ Knizia: Das BGG-Gewicht liegt bei 2,0 von 5, also ein niedriger Komplexitätswert auf einer Skala bis 5. Gespielt wird zu zweit bis zu viert, eine Partie dauert 45 bis 60 Minuten, das Alter ist mit ab 10 Jahren angegeben. Erste Partien und ungeübte Runden liegen dabei realistisch eher am oberen Ende dieser Spanne oder etwas darüber. Einen Solo-Modus bietet „Rebirth“ nicht; das Spiel ist auf 2 bis 4 Spielende ausgelegt.
Im Kern ist es ein Legespiel. Sie ziehen pro Zug ein Plättchen aus Ihrem eigenen Vorrat und platzieren es auf einem Hexfeld-Plan (Tile Placement), meist folgt sofort eine Wertung. Über Gebietsmehrheiten (Area Majority), Aufträge und Endwertungs-Boni entsteht aus einer schlichten Grundregel wachsende taktische Tiefe. In Knizias Werk steht „Rebirth“ damit weniger für einen radikal neuen Mechanismus als für die elegante Verdichtung vertrauter Muster aus Mehrheiten und Legen, sauber austariert zu einer Regel, die schnell erklärt ist. Der Reiz entsteht dabei weniger aus solitärem Punkteoptimieren als aus dem offenen Wettlauf am Tisch: Timing und der Druck der Gebietsmehrheiten zwingen Sie, laufend auf die Züge der Mitspielenden zu reagieren. Erst danach kommt das Thema ins Spiel: Nach einer Reihe von Katastrophen bauen die Spielenden die Zivilisation im Einklang mit der Natur wieder auf. Die Einsteigerseite zeigt eine Karte Schottlands, die anspruchsvollere Kennerseite spielt in Irland.
Die deutsche Ausgabe erscheint bei Frosted Games und ist bereits erhältlich; BGG führt die deutschsprachige Ausgabe mit Erscheinungsjahr 2025. Der Originalverlag ist Mighty Boards.
Die weiteren Nominierten
Neben „Rebirth“ standen zwei Titel auf der Nominierungsliste für das Kennerspiel des Jahres:
Grundstein von Metropolis (Emerson Matsuuchi / Kobold)
Tag Team (Gricha German, Corentin Lebrat / Kosmos)
Zweiter Kennerspiel-Sieg in Folge für Frosted Games
Der Sieg von „Rebirth“ schreibt auch eine Verlagsgeschichte fort. Bereits im Vorjahr ging das Kennerspiel des Jahres an einen Titel von Frosted Games: 2025 gewann „Endeavor: Die Tiefsee“ (Frosted Games / Board Game Circus). Damit holt Frosted Games den Preis zum zweiten Mal in Folge.
Jury-Sprecher Harald Schrapers ordnete den aktuellen Jahrgang bei der Verleihung ein: Einen eindeutigen inhaltlichen Trend erkenne die Jury derzeit nicht, wohl aber ein deutliches Wachstum in der schieren Anzahl der Neuerscheinungen, ein Rekordjahr also der Menge nach. Begleitet wurde die Preisverleihung erneut von der Aktion „Spielend für Toleranz“, in deren Rahmen 370 Spielepakete versandt wurden.
Auf der Bühne gaben die Nominierten Einblicke in ihre Spiele: Knizia beschrieb das Thema von „Rebirth“ als eine Zivilisation, die sich auf alte Werte zurückbesinnt. Donald X. Vaccarino betonte, „Moon Colony Bloodbath“ sei Science-Fiction und kein Abbild der Realität. Michael Palm und Lukas Zach verorteten „Boss Fighters QR“ in der Tradition des klassischen Rollenspiels.
Berlin / Bayreuth, 12. Juli 2026 – Die Würfel sind gefallen: Das strategische Legespiel Rebirth von Star-Autor Dr. Reiner Knizia wurde von der Jury „Spiel des Jahres“ mit dem begehrten Titel Kennerspiel des Jahres 2026 ausgezeichnet. Bei der feierlichen Verleihung im Berliner nhow-Hotel setzte sich das Brettspiel des Bayreuther Verlags am Abend gegen starke Konkurrenz durch. Für die Verlage Frosted Games und dem maltesischen Orginalverlag Mighty Boards markiert dieser Gewinn einen historischen Meilenstein ihrer Zusammenarbeit. Frosted Games schafft als erster Spieleverlag den Gewinn in zwei aufeinander folgenden Jahren! Autor Dr. Reiner Knizia hat damit zudem als erster Autor überhaupt die Auszeichnung in allen drei Kategorien Kennerspiel, Kinderspiel und Spiel des Jahres gewonnen.
Ein Meilenstein für das moderne Brettspiel
Im eleganten Legespiel Rebirth von Dr. Reiner Knizia bauen die Spielenden in einem fiktiven Schottland der Zukunft nachhaltige und zukunftssichere Technologien der Energie- und Nahrungsgewinnung auf geschichtsträchtigen Ruinen. Die Illustrationen von Anna Przybylska und Vesna Redesiuk zeichnen dabei ein farbenfrohes Bild des fiktiven Nordens Großbritanniens und Irlands im Wiederaufbau und das in moderner Solarpunk Optik. Das Spiel für 2-4 Spieler:innen hat eine Spielzeit von 30-60 Minuten und besticht durch Zugänglichkeit, schnelle Spielzüge und hohe Interaktion, ohne dass dabei strategisches Planen oder die Spieltiefe auf der Strecke bleibt.
Stimmen zur Auszeichnung
Geschäftsführer Benjamin Schönheiter zum Back-to-back-Sieg:
„Mir fehlen die Worte, dass wir tatsächlich zweimal nacheinander ausgezeichnet wurden, etwas das seit 30 Jahren niemandem und beim Kennerspiel des Jahres noch nie einem Verlag gelungen ist! Ich fühle mich absolut sprachlos, dass uns diese Ehre zuteil wird, und was das für das ganze Team bedeutet, so ausgezeichnet worden zu sein. Es ist vor allem die beste Motivation für die Zukunft und ein riesiger Ansporn, unseren Weg, mit Herzblut, Liebe und absoluter Hingabe Spiele umzusetzen, konsequent weiterzugehen.“ sagt Benjamin Schönheiter, Verlagsleiter von Frosted Games
Auch Spieleautor Dr. Reiner Knizia als frisch gebackener Triple Gewinner der Jury Spiel-des-Jahres ist überglücklich:
„Das ist so ein wunderbarer Erfolg und das mit ganz wunderbaren Verlagen, Frosted Games und Mighty Boards, als ausgezeichnete Partner. Das es nun das Triple geworden ist, freut mich persönlich natürlich sehr und bedeutet mir auch tatsächlich viel.“ so Dr. Reiner Knizia auf der Preisverleihung, bei der zudem den Wert des Brettspielens und aller Spiele und ihrer Autoren hervorhob.
Die abermalige Nominierung und Auszeichnung als Gewinner beim Kennerspiel des Jahres unterstreicht die Bedeutung der redaktionellen Arbeit von Frosted Games und die von Rebirth als das herausragende Spiel des Kennerspiel-Jahrgangs 2025/2026. Im Vorjahr hatte Frosted Games bereits mit dem Titel Endeavor: Die Tiefsee den Preis für das Kennerspiel des Jahres 2025 damals noch gemeinschaftlich mit Partner Boardgamecircus erringen können.
Durch die Erfahrung aus dem Vorjahr ist man bei Frosted Games zudem bestens auf die Zusammenarbeit mit dem nun zusätzlich einsetzenden Handelsgeschäft vorbereitet. Neben den zuletzt intern ausgebauten Ressourcen wie der Einstellung des neuen Verkaufsleiters Dennis Oettershagen zeigt man sich in Bayreuth gerüstet. Und durch die enge Vertriebspartnerschaft mit asmodee Deutschland wird zudem eine sehr gute Verfügbarkeit für alle Handelspartner gesichert sein.
High Society is a Reiner Knizia game from 1995. I have heard of it
so many times that I feel like I have played it before. This is one of the
classics from Reiner Knizia that always comes back in print.
This is an auction game. Everyone starts with the same set of money cards,
each a different denomination, from $1 to $25. That’s all the money you will
have
Es ist wieder diese Zeit des Jahres! Die Jury Spiel des Jahres hat am 19. Mai ihre diesjährigen Nominierungs– und Empfehlungslisten bekannt gegeben und AMIGO kann sich freuen: Denn mit Meister Makatsu von Reiner Knizia hat es ein Spiel des Dietzenbacher Spieleverlags auf die Empfehlungsliste der Jury geschafft. Das Kartenspiel konnte die Jury von seiner Qualität und seinem Spielwert überzeugen und befindet sich nun unter den sechs Spielen der diesjährigen Spiel-des-Jahres-Empfehlungsliste.
So beschreibt die Jury das Kartenspiel: „‘Meister Makatsu‘ überzeugt mit cleveren Kniffen und liefert somit einen taktischenKarten-Schlagabtausch.“ Die diesjährigen Gewinner der drei Kategorien Kinderspiel-, Kennerspiel- und Spiel des Jahres werden Mitte Juli in Berlin bekannt gegeben.
Die Auszeichnung „Spiel des Jahres“ wird seit 1979 verliehen und ist der renommiertestePreis in der Brettspiel-Branche. Jedes Jahr werden von der Jury über 1000 Spiele getestet, bevor sie die besten Spiele des Jahres dann zunächst auf die Nominierungs- und Empehlungslisten in den Bereichen Kinderspiel, Kennerspiel und Spiel des Jahres setzen. Einige Wochen später werden dann die Pöppel in den Farben Blau (Kinderspiel), Anthrazit (Kennerspiel) und Rot (Spiel des Jahres) verliehen und küren damit die besten Spiele des aktuellen Jahres.
Seid ihr auch schon gespannt, wer dieses Jahr gewinnt? Wir wünschen allen nominierten Autor*innen und Verlagen viel Glück.
Und ihr möchtet erfahren, wie man Meister Makatsu spielt? Dann schaut euch doch einfach das Erklärvideoan. Wir wünschen euch viel Spaß!
Rebirth von Reiner Knizia – erschienen bei Frosted Games Nimmt man nur den Titel als Grundlage, dann könnte man in Versuchung kommen, REBIRTH in eine thematische Reihe mit IERUSALEM: ANNO DOMINI einzuordnen. Aber nein, diese Wiedergeburt hat nichts mit Jesus und dem nahenden Osterfest gemein. Thema: Vielmehr dürfen wir ein weiteres Mal feststellen, dass die Menschheit anscheinend einen […]
Endlich, endlich, endlich! Die Messe und Weihnachtspause ist vorbei und es ist wieder Zeit für das Quiz der Quizze! Knizia oder nicht? ist mit einer neuen Folge zurück und diesmal traut sich Björn vom Brettspiel-Podcast gegen Yogi anzutreten. Wird die erste von drei von Reiner Knizia handsignierten roten Fliegen einen neuen Besitzer finden? Oder wird Yogi mit seinem unnachahmlichen Metagaming erneut den Sieg davon tragen?